Nicht selbstzentrierende Spannsätze
Nicht selbstzentrierende Spannsätze verbinden Welle und Nabe spielfrei und reibschlüssig. Zentriert wird die Nabe über einen eigenen Zentriersitz auf der Welle. Die Baureihen STW29 und STW60 aus Stahl decken Wellen-Ø 18–320 mm ab, aus Edelstahl gibt es den STW60SS für Wellen-Ø 20–50 mm und den über Sechskant gespannten STW64SS für Wellen-Ø 4–20 mm, auch in Zollmaßen.
Spannsatz STW29-18x40
Der Spannsatz STW29-18x40 ist ein nicht selbstzentrierender Spannsatz aus Stahl mit einfachem Konus und flachem Druckring. Er kommt bei gleichem Wellen-Ø mit einem kleineren Außen-Ø aus als der doppelkonische STW60, die Nabenbohrung darf also kleiner ausfallen. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW29.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 18 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 40 mm. Der Außenring ist 12 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz 18,5 mm, über die Schraubenköpfe 24,5 mm. Die Baureihe hat eine eigene Maßreihe; nur vereinzelt stimmen Wellen- und Außen-Ø mit anderen Baureihen überein.Die Nabe wird beim Spannen nicht zentriert, sie braucht einen eigenen Zentriersitz. Welle und Nabenbohrung sollten eng toleriert sein, Orientierung gibt der Passungsrechner. Sind Welle und Nabe nur grob toleriert oder ist axial wenig Platz, ist der Spannsatz STW60 die tolerantere Wahl. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW29-19x41
Der Spannsatz STW29-19x41 ist ein nicht selbstzentrierender Spannsatz aus Stahl mit einfachem Konus und flachem Druckring. Er kommt bei gleichem Wellen-Ø mit einem kleineren Außen-Ø aus als der doppelkonische STW60, die Nabenbohrung darf also kleiner ausfallen. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW29.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 19 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 41 mm. Der Außenring ist 12 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz 18,5 mm, über die Schraubenköpfe 24,5 mm. Die Baureihe hat eine eigene Maßreihe; nur vereinzelt stimmen Wellen- und Außen-Ø mit anderen Baureihen überein.Die Nabe wird beim Spannen nicht zentriert, sie braucht einen eigenen Zentriersitz. Welle und Nabenbohrung sollten eng toleriert sein, Orientierung gibt der Passungsrechner. Sind Welle und Nabe nur grob toleriert oder ist axial wenig Platz, ist der Spannsatz STW60 die tolerantere Wahl. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW29-20x42
Der Spannsatz STW29-20x42 ist ein nicht selbstzentrierender Spannsatz aus Stahl mit einfachem Konus und flachem Druckring. Er kommt bei gleichem Wellen-Ø mit einem kleineren Außen-Ø aus als der doppelkonische STW60, die Nabenbohrung darf also kleiner ausfallen. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW29.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 20 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 42 mm. Der Außenring ist 12 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz 18,5 mm, über die Schraubenköpfe 24,5 mm. Die Baureihe hat eine eigene Maßreihe; nur vereinzelt stimmen Wellen- und Außen-Ø mit anderen Baureihen überein.Die Nabe wird beim Spannen nicht zentriert, sie braucht einen eigenen Zentriersitz. Welle und Nabenbohrung sollten eng toleriert sein, Orientierung gibt der Passungsrechner. Sind Welle und Nabe nur grob toleriert oder ist axial wenig Platz, ist der Spannsatz STW60 die tolerantere Wahl. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW29-24x46
Der Spannsatz STW29-24x46 ist ein nicht selbstzentrierender Spannsatz aus Stahl mit einfachem Konus und flachem Druckring. Er kommt bei gleichem Wellen-Ø mit einem kleineren Außen-Ø aus als der doppelkonische STW60, die Nabenbohrung darf also kleiner ausfallen. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW29.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 24 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 46 mm. Der Außenring ist 12 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz 18,5 mm, über die Schraubenköpfe 24,5 mm. Die Baureihe hat eine eigene Maßreihe; nur vereinzelt stimmen Wellen- und Außen-Ø mit anderen Baureihen überein.Die Nabe wird beim Spannen nicht zentriert, sie braucht einen eigenen Zentriersitz. Welle und Nabenbohrung sollten eng toleriert sein, Orientierung gibt der Passungsrechner. Sind Welle und Nabe nur grob toleriert oder ist axial wenig Platz, ist der Spannsatz STW60 die tolerantere Wahl. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW29-25x47
Der Spannsatz STW29-25x47 ist ein nicht selbstzentrierender Spannsatz aus Stahl mit einfachem Konus und flachem Druckring. Er kommt bei gleichem Wellen-Ø mit einem kleineren Außen-Ø aus als der doppelkonische STW60, die Nabenbohrung darf also kleiner ausfallen. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW29.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 25 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 47 mm. Der Außenring ist 12 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz 18,5 mm, über die Schraubenköpfe 24,5 mm. Die Baureihe hat eine eigene Maßreihe; nur vereinzelt stimmen Wellen- und Außen-Ø mit anderen Baureihen überein.Die Nabe wird beim Spannen nicht zentriert, sie braucht einen eigenen Zentriersitz. Welle und Nabenbohrung sollten eng toleriert sein, Orientierung gibt der Passungsrechner. Sind Welle und Nabe nur grob toleriert oder ist axial wenig Platz, ist der Spannsatz STW60 die tolerantere Wahl. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW29-28x50
Der Spannsatz STW29-28x50 ist ein nicht selbstzentrierender Spannsatz aus Stahl mit einfachem Konus und flachem Druckring. Er kommt bei gleichem Wellen-Ø mit einem kleineren Außen-Ø aus als der doppelkonische STW60, die Nabenbohrung darf also kleiner ausfallen. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW29.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 28 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 50 mm. Der Außenring ist 12 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz 18,5 mm, über die Schraubenköpfe 24,5 mm. Die Baureihe hat eine eigene Maßreihe; nur vereinzelt stimmen Wellen- und Außen-Ø mit anderen Baureihen überein.Die Nabe wird beim Spannen nicht zentriert, sie braucht einen eigenen Zentriersitz. Welle und Nabenbohrung sollten eng toleriert sein, Orientierung gibt der Passungsrechner. Sind Welle und Nabe nur grob toleriert oder ist axial wenig Platz, ist der Spannsatz STW60 die tolerantere Wahl. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW29-30x52
Der Spannsatz STW29-30x52 ist ein nicht selbstzentrierender Spannsatz aus Stahl mit einfachem Konus und flachem Druckring. Er kommt bei gleichem Wellen-Ø mit einem kleineren Außen-Ø aus als der doppelkonische STW60, die Nabenbohrung darf also kleiner ausfallen. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW29.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 30 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 52 mm. Der Außenring ist 12 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz 18,5 mm, über die Schraubenköpfe 24,5 mm. Die Baureihe hat eine eigene Maßreihe; nur vereinzelt stimmen Wellen- und Außen-Ø mit anderen Baureihen überein.Die Nabe wird beim Spannen nicht zentriert, sie braucht einen eigenen Zentriersitz. Welle und Nabenbohrung sollten eng toleriert sein, Orientierung gibt der Passungsrechner. Sind Welle und Nabe nur grob toleriert oder ist axial wenig Platz, ist der Spannsatz STW60 die tolerantere Wahl. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW29-35x57
Der Spannsatz STW29-35x57 ist ein nicht selbstzentrierender Spannsatz aus Stahl mit einfachem Konus und flachem Druckring. Er kommt bei gleichem Wellen-Ø mit einem kleineren Außen-Ø aus als der doppelkonische STW60, die Nabenbohrung darf also kleiner ausfallen. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW29.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 35 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 57 mm. Der Außenring ist 15 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz 22 mm, über die Schraubenköpfe 28 mm. Die Baureihe hat eine eigene Maßreihe; nur vereinzelt stimmen Wellen- und Außen-Ø mit anderen Baureihen überein.Die Nabe wird beim Spannen nicht zentriert, sie braucht einen eigenen Zentriersitz. Welle und Nabenbohrung sollten eng toleriert sein, Orientierung gibt der Passungsrechner. Sind Welle und Nabe nur grob toleriert oder ist axial wenig Platz, ist der Spannsatz STW60 die tolerantere Wahl. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW29-38x60
Der Spannsatz STW29-38x60 ist ein nicht selbstzentrierender Spannsatz aus Stahl mit einfachem Konus und flachem Druckring. Er kommt bei gleichem Wellen-Ø mit einem kleineren Außen-Ø aus als der doppelkonische STW60, die Nabenbohrung darf also kleiner ausfallen. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW29.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 38 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 60 mm. Der Außenring ist 15 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz 22 mm, über die Schraubenköpfe 28 mm. Die Baureihe hat eine eigene Maßreihe; nur vereinzelt stimmen Wellen- und Außen-Ø mit anderen Baureihen überein.Die Nabe wird beim Spannen nicht zentriert, sie braucht einen eigenen Zentriersitz. Welle und Nabenbohrung sollten eng toleriert sein, Orientierung gibt der Passungsrechner. Sind Welle und Nabe nur grob toleriert oder ist axial wenig Platz, ist der Spannsatz STW60 die tolerantere Wahl. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW29-40x62
Der Spannsatz STW29-40x62 ist ein nicht selbstzentrierender Spannsatz aus Stahl mit einfachem Konus und flachem Druckring. Er kommt bei gleichem Wellen-Ø mit einem kleineren Außen-Ø aus als der doppelkonische STW60, die Nabenbohrung darf also kleiner ausfallen. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW29.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 40 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 62 mm. Der Außenring ist 15 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz 22 mm, über die Schraubenköpfe 28 mm. Die Baureihe hat eine eigene Maßreihe; nur vereinzelt stimmen Wellen- und Außen-Ø mit anderen Baureihen überein.Die Nabe wird beim Spannen nicht zentriert, sie braucht einen eigenen Zentriersitz. Welle und Nabenbohrung sollten eng toleriert sein, Orientierung gibt der Passungsrechner. Sind Welle und Nabe nur grob toleriert oder ist axial wenig Platz, ist der Spannsatz STW60 die tolerantere Wahl. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW29-42x70
Der Spannsatz STW29-42x70 ist ein nicht selbstzentrierender Spannsatz aus Stahl mit einfachem Konus und flachem Druckring. Er kommt bei gleichem Wellen-Ø mit einem kleineren Außen-Ø aus als der doppelkonische STW60, die Nabenbohrung darf also kleiner ausfallen. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW29.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 42 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 70 mm. Der Außenring ist 18 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz 28 mm, über die Schraubenköpfe 36 mm. Die Baureihe hat eine eigene Maßreihe; nur vereinzelt stimmen Wellen- und Außen-Ø mit anderen Baureihen überein.Die Nabe wird beim Spannen nicht zentriert, sie braucht einen eigenen Zentriersitz. Welle und Nabenbohrung sollten eng toleriert sein, Orientierung gibt der Passungsrechner. Sind Welle und Nabe nur grob toleriert oder ist axial wenig Platz, ist der Spannsatz STW60 die tolerantere Wahl. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW29-45x73
Der Spannsatz STW29-45x73 ist ein nicht selbstzentrierender Spannsatz aus Stahl mit einfachem Konus und flachem Druckring. Er kommt bei gleichem Wellen-Ø mit einem kleineren Außen-Ø aus als der doppelkonische STW60, die Nabenbohrung darf also kleiner ausfallen. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW29.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 45 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 73 mm. Der Außenring ist 18 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz 28 mm, über die Schraubenköpfe 36 mm. Die Baureihe hat eine eigene Maßreihe; nur vereinzelt stimmen Wellen- und Außen-Ø mit anderen Baureihen überein.Die Nabe wird beim Spannen nicht zentriert, sie braucht einen eigenen Zentriersitz. Welle und Nabenbohrung sollten eng toleriert sein, Orientierung gibt der Passungsrechner. Sind Welle und Nabe nur grob toleriert oder ist axial wenig Platz, ist der Spannsatz STW60 die tolerantere Wahl. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW29-48x76
Der Spannsatz STW29-48x76 ist ein nicht selbstzentrierender Spannsatz aus Stahl mit einfachem Konus und flachem Druckring. Er kommt bei gleichem Wellen-Ø mit einem kleineren Außen-Ø aus als der doppelkonische STW60, die Nabenbohrung darf also kleiner ausfallen. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW29.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 48 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 76 mm. Der Außenring ist 18 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz 28 mm, über die Schraubenköpfe 36 mm. Die Baureihe hat eine eigene Maßreihe; nur vereinzelt stimmen Wellen- und Außen-Ø mit anderen Baureihen überein.Die Nabe wird beim Spannen nicht zentriert, sie braucht einen eigenen Zentriersitz. Welle und Nabenbohrung sollten eng toleriert sein, Orientierung gibt der Passungsrechner. Sind Welle und Nabe nur grob toleriert oder ist axial wenig Platz, ist der Spannsatz STW60 die tolerantere Wahl. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW29-50x78
Der Spannsatz STW29-50x78 ist ein nicht selbstzentrierender Spannsatz aus Stahl mit einfachem Konus und flachem Druckring. Er kommt bei gleichem Wellen-Ø mit einem kleineren Außen-Ø aus als der doppelkonische STW60, die Nabenbohrung darf also kleiner ausfallen. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW29.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 50 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 78 mm. Der Außenring ist 18 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz 28 mm, über die Schraubenköpfe 36 mm. Die Baureihe hat eine eigene Maßreihe; nur vereinzelt stimmen Wellen- und Außen-Ø mit anderen Baureihen überein.Die Nabe wird beim Spannen nicht zentriert, sie braucht einen eigenen Zentriersitz. Welle und Nabenbohrung sollten eng toleriert sein, Orientierung gibt der Passungsrechner. Sind Welle und Nabe nur grob toleriert oder ist axial wenig Platz, ist der Spannsatz STW60 die tolerantere Wahl. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW29-55x83
Der Spannsatz STW29-55x83 ist ein nicht selbstzentrierender Spannsatz aus Stahl mit einfachem Konus und flachem Druckring. Er kommt bei gleichem Wellen-Ø mit einem kleineren Außen-Ø aus als der doppelkonische STW60, die Nabenbohrung darf also kleiner ausfallen. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW29.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 55 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 83 mm. Der Außenring ist 18 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz 28 mm, über die Schraubenköpfe 36 mm. Die Baureihe hat eine eigene Maßreihe; nur vereinzelt stimmen Wellen- und Außen-Ø mit anderen Baureihen überein.Die Nabe wird beim Spannen nicht zentriert, sie braucht einen eigenen Zentriersitz. Welle und Nabenbohrung sollten eng toleriert sein, Orientierung gibt der Passungsrechner. Sind Welle und Nabe nur grob toleriert oder ist axial wenig Platz, ist der Spannsatz STW60 die tolerantere Wahl. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW29-60x88
Der Spannsatz STW29-60x88 ist ein nicht selbstzentrierender Spannsatz aus Stahl mit einfachem Konus und flachem Druckring. Er kommt bei gleichem Wellen-Ø mit einem kleineren Außen-Ø aus als der doppelkonische STW60, die Nabenbohrung darf also kleiner ausfallen. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW29.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 60 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 88 mm. Der Außenring ist 18 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz 28 mm, über die Schraubenköpfe 36 mm. Die Baureihe hat eine eigene Maßreihe; nur vereinzelt stimmen Wellen- und Außen-Ø mit anderen Baureihen überein.Die Nabe wird beim Spannen nicht zentriert, sie braucht einen eigenen Zentriersitz. Welle und Nabenbohrung sollten eng toleriert sein, Orientierung gibt der Passungsrechner. Sind Welle und Nabe nur grob toleriert oder ist axial wenig Platz, ist der Spannsatz STW60 die tolerantere Wahl. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW29-70x105
Der Spannsatz STW29-70x105 ist ein nicht selbstzentrierender Spannsatz aus Stahl mit einfachem Konus und flachem Druckring. Er kommt bei gleichem Wellen-Ø mit einem kleineren Außen-Ø aus als der doppelkonische STW60, die Nabenbohrung darf also kleiner ausfallen. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW29.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 70 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 105 mm. Der Außenring ist 22 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz 35 mm, über die Schraubenköpfe 45 mm. Die Baureihe hat eine eigene Maßreihe; nur vereinzelt stimmen Wellen- und Außen-Ø mit anderen Baureihen überein.Die Nabe wird beim Spannen nicht zentriert, sie braucht einen eigenen Zentriersitz. Welle und Nabenbohrung sollten eng toleriert sein, Orientierung gibt der Passungsrechner. Sind Welle und Nabe nur grob toleriert oder ist axial wenig Platz, ist der Spannsatz STW60 die tolerantere Wahl. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW29-80x115
Der Spannsatz STW29-80x115 ist ein nicht selbstzentrierender Spannsatz aus Stahl mit einfachem Konus und flachem Druckring. Er kommt bei gleichem Wellen-Ø mit einem kleineren Außen-Ø aus als der doppelkonische STW60, die Nabenbohrung darf also kleiner ausfallen. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW29.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 80 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 115 mm. Der Außenring ist 22 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz 35 mm, über die Schraubenköpfe 45 mm. Die Baureihe hat eine eigene Maßreihe; nur vereinzelt stimmen Wellen- und Außen-Ø mit anderen Baureihen überein.Die Nabe wird beim Spannen nicht zentriert, sie braucht einen eigenen Zentriersitz. Welle und Nabenbohrung sollten eng toleriert sein, Orientierung gibt der Passungsrechner. Sind Welle und Nabe nur grob toleriert oder ist axial wenig Platz, ist der Spannsatz STW60 die tolerantere Wahl. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW60-100x145
Der Spannsatz STW60-100x145 ist ein nicht selbstzentrierender, doppelkonischer Spannsatz aus Stahl in schmaler Bauform. Innen- und Außenring tragen je zwei Kegelflächen, auf beiden Seiten sitzt ein Druckring, ein Kranz aus Spannschrauben zieht sie gegeneinander. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW60, die den größten Größenbereich aller Spannsätze abdeckt.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 100 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 145 mm. Der Außenring ist 26 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz einschließlich Druckringen 33 mm, über die Schraubenköpfe 45 mm. Im Bereich des Spannsatzes verträgt er gröbere Fertigungstoleranzen an Welle und Bohrung.Die Nabe wird nicht beim Spannen zentriert, sondern über einen eigenen, genau gefertigten Zentriersitz geführt; richten Sie sie vor dem Verspannen darüber aus. Soll die Nabe selbst zentriert werden, kommen selbstzentrierende Spannsätze mit gleichem Wellen- und Außen-Ø in Frage, etwa der STW98. Den STW60SS aus Edelstahl gibt es nur für Wellen von 20 bis 50 mm, in dieser Größe nicht. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW60-110x155
Der Spannsatz STW60-110x155 ist ein nicht selbstzentrierender, doppelkonischer Spannsatz aus Stahl in schmaler Bauform. Innen- und Außenring tragen je zwei Kegelflächen, auf beiden Seiten sitzt ein Druckring, ein Kranz aus Spannschrauben zieht sie gegeneinander. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW60, die den größten Größenbereich aller Spannsätze abdeckt.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 110 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 155 mm. Der Außenring ist 26 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz einschließlich Druckringen 33 mm, über die Schraubenköpfe 45 mm. Im Bereich des Spannsatzes verträgt er gröbere Fertigungstoleranzen an Welle und Bohrung.Die Nabe wird nicht beim Spannen zentriert, sondern über einen eigenen, genau gefertigten Zentriersitz geführt; richten Sie sie vor dem Verspannen darüber aus. Soll die Nabe selbst zentriert werden, kommen selbstzentrierende Spannsätze mit gleichem Wellen- und Außen-Ø in Frage, etwa der STW98. Den STW60SS aus Edelstahl gibt es nur für Wellen von 20 bis 50 mm, in dieser Größe nicht. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW60-120x165
Der Spannsatz STW60-120x165 ist ein nicht selbstzentrierender, doppelkonischer Spannsatz aus Stahl in schmaler Bauform. Innen- und Außenring tragen je zwei Kegelflächen, auf beiden Seiten sitzt ein Druckring, ein Kranz aus Spannschrauben zieht sie gegeneinander. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW60, die den größten Größenbereich aller Spannsätze abdeckt.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 120 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 165 mm. Der Außenring ist 26 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz einschließlich Druckringen 33 mm, über die Schraubenköpfe 45 mm. Im Bereich des Spannsatzes verträgt er gröbere Fertigungstoleranzen an Welle und Bohrung.Die Nabe wird nicht beim Spannen zentriert, sondern über einen eigenen, genau gefertigten Zentriersitz geführt; richten Sie sie vor dem Verspannen darüber aus. Soll die Nabe selbst zentriert werden, kommen selbstzentrierende Spannsätze mit gleichem Wellen- und Außen-Ø in Frage, etwa der STW98. Den STW60SS aus Edelstahl gibt es nur für Wellen von 20 bis 50 mm, in dieser Größe nicht. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW60-130x180
Der Spannsatz STW60-130x180 ist ein nicht selbstzentrierender, doppelkonischer Spannsatz aus Stahl in schmaler Bauform. Innen- und Außenring tragen je zwei Kegelflächen, auf beiden Seiten sitzt ein Druckring, ein Kranz aus Spannschrauben zieht sie gegeneinander. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW60, die den größten Größenbereich aller Spannsätze abdeckt.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 130 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 180 mm. Der Außenring ist 34 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz einschließlich Druckringen 38 mm, über die Schraubenköpfe 50 mm. Im Bereich des Spannsatzes verträgt er gröbere Fertigungstoleranzen an Welle und Bohrung.Die Nabe wird nicht beim Spannen zentriert, sondern über einen eigenen, genau gefertigten Zentriersitz geführt; richten Sie sie vor dem Verspannen darüber aus. Soll die Nabe selbst zentriert werden, kommen selbstzentrierende Spannsätze mit gleichem Wellen- und Außen-Ø in Frage, etwa der STW98. Den STW60SS aus Edelstahl gibt es nur für Wellen von 20 bis 50 mm, in dieser Größe nicht. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW60-140x190
Der Spannsatz STW60-140x190 ist ein nicht selbstzentrierender, doppelkonischer Spannsatz aus Stahl in schmaler Bauform. Innen- und Außenring tragen je zwei Kegelflächen, auf beiden Seiten sitzt ein Druckring, ein Kranz aus Spannschrauben zieht sie gegeneinander. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW60, die den größten Größenbereich aller Spannsätze abdeckt.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 140 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 190 mm. Der Außenring ist 34 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz einschließlich Druckringen 38 mm, über die Schraubenköpfe 50 mm. Im Bereich des Spannsatzes verträgt er gröbere Fertigungstoleranzen an Welle und Bohrung.Die Nabe wird nicht beim Spannen zentriert, sondern über einen eigenen, genau gefertigten Zentriersitz geführt; richten Sie sie vor dem Verspannen darüber aus. Soll die Nabe selbst zentriert werden, kommen selbstzentrierende Spannsätze mit gleichem Wellen- und Außen-Ø in Frage, etwa der STW98. Den STW60SS aus Edelstahl gibt es nur für Wellen von 20 bis 50 mm, in dieser Größe nicht. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Spannsatz STW60-150x200
Der Spannsatz STW60-150x200 ist ein nicht selbstzentrierender, doppelkonischer Spannsatz aus Stahl in schmaler Bauform. Innen- und Außenring tragen je zwei Kegelflächen, auf beiden Seiten sitzt ein Druckring, ein Kranz aus Spannschrauben zieht sie gegeneinander. Er gehört zur Baureihe Spannsatz STW60, die den größten Größenbereich aller Spannsätze abdeckt.Der Spannsatz passt auf eine Welle mit Ø 150 mm und in eine Nabenbohrung mit Ø 200 mm. Der Außenring ist 34 mm lang, ohne Schraubenköpfe misst der Spannsatz einschließlich Druckringen 38 mm, über die Schraubenköpfe 50 mm. Im Bereich des Spannsatzes verträgt er gröbere Fertigungstoleranzen an Welle und Bohrung.Die Nabe wird nicht beim Spannen zentriert, sondern über einen eigenen, genau gefertigten Zentriersitz geführt; richten Sie sie vor dem Verspannen darüber aus. Soll die Nabe selbst zentriert werden, kommen selbstzentrierende Spannsätze mit gleichem Wellen- und Außen-Ø in Frage, etwa der STW98. Den STW60SS aus Edelstahl gibt es nur für Wellen von 20 bis 50 mm, in dieser Größe nicht. Bei Fragen hilft unser Team: Beratung vereinbaren.
Nicht selbstzentrierende Spannsätze für Welle und Nabe
Nicht selbstzentrierende Spannsätze sind Spannelemente für die reibschlüssige Welle-Nabe-Verbindung. Sie übertragen das Drehmoment über Radialpressung zwischen Welle und Nabe, ohne dass eine Passfedernut nötig ist. Die Verbindung ist spielfrei, lässt sich lösen und bei Bedarf nachstellen.
Im Sortiment finden Sie 90 Spannsätze der Baureihen STW29, STW60, STW60SS und STW64SS für Wellen-Ø 4–320 mm und Außen-Ø 8–405 mm. Einen Überblick über alle Spannsätze bietet die Hauptkategorie. Soll sich die Nabe beim Spannen selbst auf der Welle ausrichten, passen die Selbstzentrierenden Spannsätze besser. Für korrosive Umgebungen sehen Sie sich die Spannsätze aus Edelstahl an.
Was sind nicht selbstzentrierende Spannsätze?
Ein Spannsatz besteht aus Ringen mit Kegelflächen, die beim Anziehen der Spannschrauben gegeneinander verschoben werden. Dabei weitet sich der Außenring auf und presst sich gegen die Nabenbohrung, der Innenring zieht sich zusammen und presst sich auf die Welle. Das Drehmoment wird reibschlüssig übertragen, eine Passfedernut in Welle oder Nabe entfällt. Der STW64SS aus Edelstahl hat keinen Schraubenkranz, er wird zentral über einen Sechskant gespannt.
Nicht selbstzentrierend bedeutet: Der Spannsatz zentriert die Nabe beim Spannen nicht. Die Nabe braucht deshalb einen eigenen Zentriersitz auf der Welle, meist einen Bohrungsabschnitt mit Wellen-Ø und enger Passung (Stufenbohrung). Über diesen Sitz wird die Nabe vor dem Spannen zur Welle ausgerichtet.
Selbstzentrierende und nicht selbstzentrierende Ausführungen unterscheiden sich also darin, was die Nabe zentriert: der Spannsatz selbst oder ein Zentriersitz der Nabe. Nicht selbstzentrierende Spannsätze eignen sich, wenn die Nabe ohnehin einen Zentriersitz auf der Welle hat. Die Verbindung bleibt dabei lösbar und lässt sich nachspannen.
Nicht selbstzentrierende Spannsätze: Baureihen, Abmessungen und Werkstoffe
Die Tabelle zeigt die Baureihen im Sortiment mit Wellen-Ø d, Außen-Ø D, Werkstoff und Schraubenzahl. Die Größe steht im Artikelnamen als d x D in Millimetern.
| Baureihe | Werkstoff | Welle d (mm) | Außen D (mm) | Schrauben |
|---|---|---|---|---|
| STW29 | Stahl | 18–80 | 40–115 | 6–16 |
| STW60 | Stahl | 19–320 | 47–405 | 8–36 |
| STW60SS | Edelstahl | 20–50 | 47–80 | 8–15 |
| STW64SS | Edelstahl | 4–20 | 8–28 | – (Sechskant) |
Der Spannsatz STW64SS aus Edelstahl wird nicht über Spannschrauben, sondern zentral über einen Sechskant gespannt. Er ist für Wellen-Ø 4–20 mm gedacht; einzelne Größen sind Zollmaße, zum Beispiel Spannsatz STW64SS-6.35x10 Edelstahl, Spannsatz STW64SS-9.53x14 Edelstahl und Spannsatz STW64SS-15.88x23 Edelstahl. Achten Sie deshalb bei der Auswahl darauf, ob Ihre Welle in Millimetern oder Zoll bemaßt ist.
Passung und Oberfläche je Baureihe
Für den Einbau gelten je Baureihe die folgenden Passungen für Welle und Nabe sowie Rautiefen. Da diese Spannsätze nicht selbstzentrierend sind, bestimmt der Zentriersitz der Nabe den Rundlauf; beim STW60 und STW60SS müssen Welle und Nabe für eine gute Rundlaufgenauigkeit genau ausgerichtet werden.
| Baureihe | Welle / Nabe | Rautiefe | Rundlauffehler |
|---|---|---|---|
| STW29 | h8 / H8 | höchstens Rt 16 µm | – |
| STW60 | h11 / H11 | höchstens Rt 16 µm | – |
| STW60SS | empfohlen h7 / H8, höchstens h11 / H11 | höchstens Rt 3,2 µm | – |
| STW64SS | h7 / H7 | – | – |
– = keine Angabe. Grundlagen zu den Toleranzklassen erklärt unser Ratgeber Passungen & ISO-Toleranzen.
Anwendungen nicht selbstzentrierender Spannsätze
Nicht selbstzentrierende Spannsätze kommen dort zum Einsatz, wo die Nabe über einen eigenen Zentriersitz auf der Welle geführt wird und eine spielfreie, lösbare Verbindung gefragt ist.
- Zahnräder und Kettenräder
Räder werden ohne Passfedernut auf der Welle befestigt. Die Verbindung bleibt spielfrei und lässt sich für Wartung oder Austausch wieder lösen. - Riemenscheiben und Kupplungsnaben
Naben mit Zentriersitz, zum Beispiel einer Stufenbohrung, nehmen den Spannsatz auf. Die Nabe lässt sich so ohne Nut in der Welle montieren. - Getriebe und Antriebsstränge
Bauteile auf Antriebswellen werden reibschlüssig fixiert. Nachspannen ist möglich, wenn die Verbindung gelöst und neu justiert werden muss. - Fördertechnik und Maschinenbau
Trommeln, Rollen und Räder lassen sich mit Spannsätzen auf Wellen montieren. Das erleichtert Umbau und Instandhaltung. - Umgebungen mit Korrosionsbelastung
Für Einsätze mit erhöhter Korrosionsgefahr gibt es die Baureihen STW60SS und STW64SS aus Edelstahl, den STW64SS auch für sehr kleine Wellen ab 4 mm.
So wählen Sie den passenden Spannsatz aus
- Wellen-Ø d festlegen
Messen Sie den Wellendurchmesser und wählen Sie einen Spannsatz mit passender Bohrung d. - Nabenbohrung D prüfen
Die Nabenbohrung muss zum Außen-Ø D des Spannsatzes passen. Die Passung für Welle und Nabe je Baureihe zeigt die Tabelle „Passung und Oberfläche je Baureihe“, Toleranzwerte berechnen Sie mit dem Passungsrechner. - Zentrierung klären
Prüfen Sie, ob die Nabe einen eigenen Zentriersitz auf der Welle hat, etwa eine Stufenbohrung mit enger Passung. Fehlt er, sind selbstzentrierende Ausführungen die passende Wahl. - Werkstoff wählen
Wählen Sie Stahl für den üblichen Einsatz oder Edelstahl, wenn die Umgebung es verlangt. - Baureihe abgleichen
Vergleichen Sie Baureihe, Spannart (Schraubenkranz oder Sechskant) und Schraubenzahl mit Ihrer Konstruktion. Bei Fragen hilft Ihnen die Kontaktseite weiter.
Beratung zum passenden Spannsatz Sie sind unsicher bei Zentrierung, Größe oder Werkstoff? Schreiben Sie uns Ihre Einbausituation, wir empfehlen eine passende Baureihe. |
Häufige Fragen zu nicht selbstzentrierenden Spannsätzen
Was bedeutet nicht selbstzentrierend bei Spannsätzen?
Der Spannsatz zentriert die Nabe beim Spannen nicht. Die Lage der Nabe bestimmt ein eigener Zentriersitz auf der Welle, zum Beispiel eine Stufenbohrung mit enger Passung.
Wann setzt man einen nicht selbstzentrierenden Spannsatz ein?
Wenn die Nabe einen eigenen Zentriersitz auf der Welle hat und eine spielfreie, lösbare Welle-Nabe-Verbindung ohne Passfedernut gewünscht ist.
Was ist der Vorteil eines nicht selbstzentrierenden Spannsatzes?
Er verbindet Welle und Nabe reibschlüssig und spielfrei, ohne dass Nuten gefertigt werden müssen. Die Verbindung lässt sich lösen und nachstellen.
Muss die Nabe bei nicht selbstzentrierenden Spannsätzen extra zentriert werden?
Ja. Die Nabe braucht einen eigenen Zentriersitz auf der Welle, etwa einen Bohrungsabschnitt mit Wellen-Ø und enger Passung (Stufenbohrung). Der Spannsatz übernimmt diese Aufgabe nicht.
Wie unterscheiden sich selbstzentrierende und nicht selbstzentrierende Spannsätze?
Selbstzentrierende Ausführungen zentrieren die Nabe beim Spannen selbst. Bei nicht selbstzentrierenden Spannsätzen übernimmt ein eigener Zentriersitz der Nabe auf der Welle diese Aufgabe. Spielfrei sind beide. Die Selbstzentrierenden Spannsätze finden Sie in einer eigenen Kategorie.
Wie montiere ich einen nicht selbstzentrierenden Spannsatz?
Welle und Nabenbohrung müssen sauber sein. Wie die Kontaktflächen vorbereitet werden, hängt von der Baureihe ab, das klären Sie am besten vorab mit unserem Team. Richten Sie die Nabe über ihren Zentriersitz aus und setzen Sie den Spannsatz ein. Bei Baureihen mit Schraubenkranz ziehen Sie die Spannschrauben gleichmäßig in mehreren Durchgängen an, der STW64SS wird über seinen Sechskant gespannt. Zu Einzelheiten der Montage beraten wir Sie gern über unsere Kontaktseite.