Zahnriemenräder T-Profil – schlupffreie Synchronscheiben in T2,5 bis T10
Zahnriemenräder mit metrischem T-Zahnprofil für formschlüssige, winkelgenaue Antriebe – in den Teilungen T2,5, T5 und T10, mit und ohne Bordscheiben, vorgebohrt, mit Fertigbohrung oder Taper-Aufnahme. 157 Zahnriemenscheiben aus Aluminium und Stahl, ab Lager lieferbar.
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16-T2,5-12
Zahnriemenrad 16 T2,5 12, Pofil: T2,5, Riemenbreite: 6, Material: Aluminium
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Zahnriemenrad 16 T2,5 14, Pofil: T2,5, Riemenbreite: 6, Material: Aluminium
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Zahnriemenrad 16 T2,5 15, Pofil: T2,5, Riemenbreite: 6, Material: Aluminium
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Zahnriemenrad 16 T2,5 16, Pofil: T2,5, Riemenbreite: 6, Material: Aluminium
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Zahnriemenrad 16 T2,5 18, Pofil: T2,5, Riemenbreite: 6, Material: Aluminium
16-T2,5-19
Zahnriemenrad 16 T2,5 19, Pofil: T2,5, Riemenbreite: 6, Material: Aluminium
16-T2,5-20
Zahnriemenrad 16 T2,5 20, Pofil: T2,5, Riemenbreite: 6, Material: Aluminium
16-T2,5-22
Zahnriemenrad 16 T2,5 22, Pofil: T2,5, Riemenbreite: 6, Material: Aluminium
16-T2,5-24
Zahnriemenrad 16 T2,5 24, Pofil: T2,5, Riemenbreite: 6, Material: Aluminium
16-T2,5-25
Zahnriemenrad 16 T2,5 25, Pofil: T2,5, Riemenbreite: 6, Material: Aluminium
16-T2,5-26
Zahnriemenrad 16 T2,5 26, Pofil: T2,5, Riemenbreite: 6, Material: Aluminium
16-T2,5-28
Zahnriemenrad 16 T2,5 28, Pofil: T2,5, Riemenbreite: 6, Material: Aluminium
16-T2,5-30
Zahnriemenrad 16 T2,5 30, Pofil: T2,5, Riemenbreite: 6, Material: Aluminium
16-T2,5-32
Zahnriemenrad 16 T2,5 32, Pofil: T2,5, Riemenbreite: 6, Material: Aluminium
16-T2,5-36
Zahnriemenrad 16 T2,5 36, Pofil: T2,5, Riemenbreite: 6, Material: Aluminium
16-T2,5-40
Zahnriemenrad 16 T2,5 40, Pofil: T2,5, Riemenbreite: 6, Material: Aluminium
16-T2,5-44
Zahnriemenrad 16 T2,5 44, Pofil: T2,5, Riemenbreite: 6, Material: Aluminium
16-T2,5-48
Zahnriemenrad 16 T2,5 48, Pofil: T2,5, Riemenbreite: 6, Material: Aluminium
16-T2,5-60
Zahnriemenrad 16 T2,5 60, Pofil: T2,5, Riemenbreite: 6, Material: Aluminium
21-T5-10
Zahnriemenrad 21 T5 10, Pofil: T5, Riemenbreite: 10, Material: Aluminium
21-T5-12
Zahnriemenrad 21 T5 12, Pofil: T5, Riemenbreite: 10, Material: Aluminium
21-T5-14
Zahnriemenrad 21 T5 14, Pofil: T5, Riemenbreite: 10, Material: Aluminium
21-T5-15
Zahnriemenrad 21 T5 15, Pofil: T5, Riemenbreite: 10, Material: Aluminium
21-T5-16
Zahnriemenrad 21 T5 16, Pofil: T5, Riemenbreite: 10, Material: Aluminium
Zahnriemenräder T-Profil
Zahnriemenräder mit T-Profil sind metrische Synchronscheiben für formschlüssige, schlupffreie Antriebe. Das trapezförmige T-Profil nach DIN 7721 / ISO 5294 ist in den Teilungen T2,5, T5 und T10 genormt und bildet das Gegenstück zu den entsprechenden metrischen Zahnriemen. Als Zahnriemenrad – auch Zahnriemenscheibe oder Synchronscheibe genannt – überträgt es Drehmoment und Drehzahl winkelgenau und ohne Schlupf, was es für Positionier- und Förderaufgaben prädestiniert.
Bei antriebstechnik.shop finden Sie 157 Zahnriemenräder im T-Profil – nach Teilung gegliedert in Profil T2,5, Profil T5 und Profil T10. Ergänzend führen wir weitere Zahnriemenräder in zölligen und HTD-Profilen sowie passendes Zubehör wie Taperspannbuchsen für die schnelle Wellenbefestigung.
Was sind Zahnriemenräder im T-Profil?
Ein Zahnriemenrad im T-Profil ist eine verzahnte Riemenscheibe, deren Lückengeometrie exakt auf das trapezförmige T-Zahnprofil eines metrischen Zahnriemens abgestimmt ist. Anders als bei Keilriemen- oder Flachriemenscheiben greifen die Riemenzähne formschlüssig in die Lücken des Rades ein. Dadurch wird die Bewegung ohne Schlupf übertragen – Ein- und Ausgangswelle laufen winkelsynchron.
Der Buchstabe T steht für das Trapezprofil, die nachfolgende Zahl für die Teilung in Millimetern, also den Abstand von Zahnmitte zu Zahnmitte. T5 bedeutet 5 mm Teilung, T10 entsprechend 10 mm. Mit größerer Teilung steigen Zahnhöhe, Zahnbreite und die übertragbare Last. Die Zähnezahl des Rades zusammen mit der Teilung bestimmt den Wirkdurchmesser und damit das Übersetzungsverhältnis im Antrieb.
Das Kernmerkmal von T-Profil-Zahnriemenrädern ist die Kombination aus schlupffreier, winkeltreuer Kraftübertragung und günstiger, wartungsarmer Bauweise. Sie benötigen keine Schmierung, laufen leise und eignen sich besonders für Antriebe, bei denen ein konstantes Übersetzungsverhältnis und eine definierte Position gefordert sind.
Teilungen und Bauformen von T-Profil-Zahnriemenrädern
T-Profil-Zahnriemenräder unterscheiden sich zum einen durch die Teilung (T2,5 bis T10), zum anderen durch Bordscheiben, Nabenausführung und Werkstoff. Die Wahl richtet sich nach der zu übertragenden Leistung, der Riemenbreite und der gewünschten Wellenbefestigung.
Teilung T2,5 und T5 – feine Teilungen
Die feinen Teilungen T2,5 und T5 sind für kleine Bauraum-Anforderungen und niedrige bis mittlere Lasten ausgelegt. T2,5 wird vor allem in der Feinwerktechnik, in Büromaschinen und in der Mess- und Positioniertechnik eingesetzt, T5 in kompakten Förder- und Verstellantrieben. Beide bieten einen ruhigen, präzisen Lauf bei geringer Polygonwirkung.
Teilung T10 – grobe Teilung für höhere Lasten
T10 ist die meistverwendete Teilung im Maschinen- und Anlagenbau und deckt einen weiten Leistungsbereich ab. Die größere Zahnhöhe erlaubt höhere Umfangskräfte und größere Riemenbreiten.
Mit und ohne Bordscheiben
Bordscheiben (Spurkränze) führen den Zahnriemen seitlich und verhindern, dass er von der Scheibe läuft. In einem Zwei-Scheiben-Antrieb wird üblicherweise eine Scheibe beidseitig gebordet, die zweite ohne Bord ausgeführt; bei langen Achsabständen, senkrechter Anordnung oder hohen Drehzahlen empfiehlt sich die Führung an beiden Scheiben. Zahnriemenräder ohne Bord werden eingesetzt, wenn die Führung anderweitig sichergestellt ist.
Vorgebohrt, Fertigbohrung oder Taper-Aufnahme
Bei der Nabenausführung unterscheidet man vorgebohrte Räder (Pilotbohrung zum Aufbohren auf das Wellenmaß), Räder mit fertiger Bohrung samt Passfedernut sowie Ausführungen mit konischer Aufnahme für Taperspannbuchsen. Die Taper-Variante erlaubt eine schnelle, zentrische und wiederholgenaue Wellenbefestigung ohne Passungsschleifen.
Abmessungen, Werkstoffe und Bezeichnung
Zentrale Auswahlgrößen sind die Teilung (T2,5 / T5 / T10), die Zähnezahl, die zulässige Riemenbreite und die Bohrung. Aus Teilung und Zähnezahl ergeben sich Wirk- und Außendurchmesser. Die Riemenbreite des Rades muss zur Breite des eingesetzten metrischen Zahnriemens passen – gebräuchlich sind beispielsweise 10, 16, 25 oder 32 mm je nach Teilung.
Als Werkstoffe kommen vorwiegend Aluminium und Stahl zum Einsatz. Aluminiumräder sind leicht und korrosionsbeständig und eignen sich für dynamische Antriebe mit geringen Massenträgheiten; Stahlräder bieten höhere Verschleißfestigkeit und Lasttragfähigkeit. Für besonders korrosive Umgebungen sind nichtrostende Ausführungen verfügbar.
Die Bezeichnung folgt dem Schema Teilung – Zähnezahl – Riemenbreite, etwa „T10–30–25“ für ein Rad mit 10 mm Teilung, 30 Zähnen und 25 mm Breite. Diese Systematik erleichtert die Auswahl des passenden Zahnriemenrades und die Abstimmung mit dem zugehörigen Zahnriemen.
Anwendungen von T-Profil-Zahnriemenrädern
T-Profil-Zahnriemenräder werden überall dort eingesetzt, wo eine schlupffreie, wartungsarme und winkelgenaue Kraftübertragung gefordert ist:
- Maschinen- und Anlagenbau
Antriebe in Werkzeugmaschinen, Verpackungs- und Sondermaschinen, bei denen ein konstantes Übersetzungsverhältnis und geringe Wartung gefragt sind. - Förder- und Transporttechnik
Synchroner Antrieb von Förderbändern, Rollenbahnen und Hubeinheiten – T10 für höhere Lasten, T5 für kompakte Module. - Positionier- und Handhabungstechnik
Linearachsen, Portale und Pick-and-Place-Einheiten nutzen die winkeltreue Übertragung für reproduzierbare Positionen. - Feinwerk- und Messtechnik
Feine Teilungen wie T2,5 ermöglichen präzise, spielarme Antriebe in Büromaschinen, Druckern und Messgeräten. - Antriebs- und Verstelltechnik
Stell- und Hilfsantriebe, bei denen ein leiser, schmierungsfreier Lauf gegenüber Keilriemenscheiben oder Kettentrieben Vorteile bietet.
Auswahlhilfe: So finden Sie das passende Zahnriemenrad
Die Auswahl des richtigen T-Profil-Zahnriemenrades hängt von wenigen Kerngrößen ab. Bei antriebstechnik.shop können Sie gezielt nach Teilung, Zähnezahl und Bauform filtern.
- Teilung festlegen
Die Teilung muss zum eingesetzten Zahnriemen passen. Feine Teilungen (T2,5 / T5) für geringe Lasten und kompakten Bauraum, grobe Teilung (T10) für höhere Drehmomente. - Zähnezahl und Übersetzung bestimmen
Aus dem gewünschten Übersetzungsverhältnis ergibt sich das Verhältnis der Zähnezahlen von treibender und getriebener Scheibe. Mehr Zähne im Eingriff erhöhen die übertragbare Last. - Riemenbreite abstimmen
Die Breite des Rades richtet sich nach dem Zahnriemen. Eine größere Breite erhöht die übertragbare Leistung bei gleicher Teilung. - Bordung wählen
Bei langen Achsabständen, senkrechter Anordnung oder hohen Drehzahlen sorgt eine beidseitige Bordscheibe für sichere Riemenführung. - Nabe und Wellenbefestigung festlegen
Vorgebohrt zum individuellen Aufbohren, fertige Bohrung mit Passfedernut oder konische Aufnahme für Taperspannbuchsen bei häufigem Wechsel. - Werkstoff bestimmen
Aluminium für leichte, dynamische Antriebe; Stahl für hohe Lasten und Verschleißfestigkeit; nichtrostende Ausführung für korrosive Umgebungen.
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu T-Profil-Zahnriemenrädern
Was bedeutet das T-Profil bei Zahnriemenrädern?
Das T-Profil ist ein metrisches Zahnriemenprofil mit trapezförmigen Zähnen nach DIN 7721 / ISO 5294. Die Zahl hinter dem T gibt die Teilung in Millimetern an – also den Abstand von Zahnmitte zu Zahnmitte (z. B. T5 = 5 mm, T10 = 10 mm). Das Zahnriemenrad muss dieselbe Teilung wie der Zahnriemen haben.
Welche T-Teilung soll ich wählen?
Die Teilung richtet sich nach Last und Bauraum: T2,5 und T5 für geringe bis mittlere Lasten und kompakte Antriebe, T10 als universeller Standard im Maschinenbau. Entscheidend ist, dass Rad und Riemen dieselbe Teilung haben.
Worin unterscheiden sich Zahnriemenrad, Zahnriemenscheibe und Synchronscheibe?
Die Begriffe bezeichnen dasselbe Bauteil: eine verzahnte Scheibe, die formschlüssig in einen Zahnriemen eingreift. „Zahnriemenrad“ und „Zahnriemenscheibe“ werden synonym verwendet, „Synchronscheibe“ betont die schlupffreie, winkelsynchrone Übertragung.
Brauche ich Bordscheiben an beiden Rädern?
In der Regel reicht es, ein Rad beidseitig zu borden und das zweite ohne Bord auszuführen. Bei langen Achsabständen, senkrechter Riemenanordnung oder hohen Drehzahlen empfiehlt sich eine beidseitige Führung an beiden Scheiben, um ein seitliches Ablaufen des Riemens sicher zu verhindern.
Wie befestige ich das Zahnriemenrad auf der Welle?
Je nach Ausführung: vorgebohrte Räder werden auf das Wellenmaß aufgebohrt, Räder mit Fertigbohrung haben eine Passfedernut, und Varianten mit konischer Aufnahme nutzen Taperspannbuchsen für eine schnelle, zentrische und wiederholgenaue Befestigung.