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Stellring-DIN705-A6.Stahl/brüniert
Der Stellring-DIN705-A6.Stahl/brüniert ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form A mit Gewindestift (Madenschraube) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Stahl (C45) brüniert. Mit einem Innendurchmesser d1 von 6 mm, einem Außendurchmesser d2 von 12 mm und einer Breite b von 8 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 0,8 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über die Madenschraube M4 x 5 wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt und lässt sich stufenlos einstellen und wieder lösen, ohne die Welle zu bearbeiten. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Stahl C45 in brünierter Ausführung bietet bei normaler Umgebung ausreichenden Korrosionsschutz und ist die wirtschaftliche Standardwahl im Maschinenbau. Für eine lösbare, reibschlüssige Klemmung ohne Bearbeitung der Welle ist Form A mit einem Gewindestift die Standardwahl; ist eine besonders rutschsichere Festlegung gefragt, bietet Form B zwei um 135° versetzte Gewindestifte (ebenfalls reibschlüssig, ohne Bohren der Welle). Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-A60.Stahl/brüniert
Der Stellring-DIN705-A60.Stahl/brüniert ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form A mit Gewindestift (Madenschraube) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Stahl (C45) brüniert. Mit einem Innendurchmesser d1 von 60 mm, einem Außendurchmesser d2 von 90 mm und einer Breite b von 20 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 2 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über die Madenschraube M10 x 16 wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt und lässt sich stufenlos einstellen und wieder lösen, ohne die Welle zu bearbeiten. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Stahl C45 in brünierter Ausführung bietet bei normaler Umgebung ausreichenden Korrosionsschutz und ist die wirtschaftliche Standardwahl im Maschinenbau. Für eine lösbare, reibschlüssige Klemmung ohne Bearbeitung der Welle ist Form A mit einem Gewindestift die Standardwahl; ist eine besonders rutschsichere Festlegung gefragt, bietet Form B zwei um 135° versetzte Gewindestifte (ebenfalls reibschlüssig, ohne Bohren der Welle). Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-A65.Stahl/brüniert
Der Stellring-DIN705-A65.Stahl/brüniert ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form A mit Gewindestift (Madenschraube) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Stahl (C45) brüniert. Mit einem Innendurchmesser d1 von 65 mm, einem Außendurchmesser d2 von 100 mm und einer Breite b von 20 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 2 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über die Madenschraube M10 x 20 wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt und lässt sich stufenlos einstellen und wieder lösen, ohne die Welle zu bearbeiten. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Stahl C45 in brünierter Ausführung bietet bei normaler Umgebung ausreichenden Korrosionsschutz und ist die wirtschaftliche Standardwahl im Maschinenbau. Für eine lösbare, reibschlüssige Klemmung ohne Bearbeitung der Welle ist Form A mit einem Gewindestift die Standardwahl; ist eine besonders rutschsichere Festlegung gefragt, bietet Form B zwei um 135° versetzte Gewindestifte (ebenfalls reibschlüssig, ohne Bohren der Welle). Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-A7.Edelstahl
Der Stellring-DIN705-A7.Edelstahl ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form A mit Gewindestift (Madenschraube) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Edelstahl (1.4301). Mit einem Innendurchmesser d1 von 7 mm, einem Außendurchmesser d2 von 12 mm und einer Breite b von 8 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 0,8 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über die Madenschraube M4 x 5 wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt und lässt sich stufenlos einstellen und wieder lösen, ohne die Welle zu bearbeiten. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Der rostbeständige Edelstahl 1.4301 (X5CrNi18-10) eignet sich für feuchte, nasse oder hygienische Umgebungen – etwa in der Lebensmittel-, Pharma- oder Verfahrenstechnik. Für eine lösbare, reibschlüssige Klemmung ohne Bearbeitung der Welle ist Form A mit einem Gewindestift die Standardwahl; ist eine besonders rutschsichere Festlegung gefragt, bietet Form B zwei um 135° versetzte Gewindestifte (ebenfalls reibschlüssig, ohne Bohren der Welle). Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-A7.Stahl/brüniert
Der Stellring-DIN705-A7.Stahl/brüniert ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form A mit Gewindestift (Madenschraube) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Stahl (C45) brüniert. Mit einem Innendurchmesser d1 von 7 mm, einem Außendurchmesser d2 von 12 mm und einer Breite b von 8 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 0,8 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über die Madenschraube M4 x 5 wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt und lässt sich stufenlos einstellen und wieder lösen, ohne die Welle zu bearbeiten. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Stahl C45 in brünierter Ausführung bietet bei normaler Umgebung ausreichenden Korrosionsschutz und ist die wirtschaftliche Standardwahl im Maschinenbau. Für eine lösbare, reibschlüssige Klemmung ohne Bearbeitung der Welle ist Form A mit einem Gewindestift die Standardwahl; ist eine besonders rutschsichere Festlegung gefragt, bietet Form B zwei um 135° versetzte Gewindestifte (ebenfalls reibschlüssig, ohne Bohren der Welle). Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-A70.Stahl/brüniert
Der Stellring-DIN705-A70.Stahl/brüniert ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form A mit Gewindestift (Madenschraube) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Stahl (C45) brüniert. Mit einem Innendurchmesser d1 von 70 mm, einem Außendurchmesser d2 von 100 mm und einer Breite b von 20 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 2 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über die Madenschraube M10 x 20 wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt und lässt sich stufenlos einstellen und wieder lösen, ohne die Welle zu bearbeiten. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Stahl C45 in brünierter Ausführung bietet bei normaler Umgebung ausreichenden Korrosionsschutz und ist die wirtschaftliche Standardwahl im Maschinenbau. Für eine lösbare, reibschlüssige Klemmung ohne Bearbeitung der Welle ist Form A mit einem Gewindestift die Standardwahl; ist eine besonders rutschsichere Festlegung gefragt, bietet Form B zwei um 135° versetzte Gewindestifte (ebenfalls reibschlüssig, ohne Bohren der Welle). Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-A8.Edelstahl
Der Stellring-DIN705-A8.Edelstahl ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form A mit Gewindestift (Madenschraube) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Edelstahl (1.4301). Mit einem Innendurchmesser d1 von 8 mm, einem Außendurchmesser d2 von 16 mm und einer Breite b von 8 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 0,8 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über die Madenschraube M4 x 6 wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt und lässt sich stufenlos einstellen und wieder lösen, ohne die Welle zu bearbeiten. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Der rostbeständige Edelstahl 1.4301 (X5CrNi18-10) eignet sich für feuchte, nasse oder hygienische Umgebungen – etwa in der Lebensmittel-, Pharma- oder Verfahrenstechnik. Für eine lösbare, reibschlüssige Klemmung ohne Bearbeitung der Welle ist Form A mit einem Gewindestift die Standardwahl; ist eine besonders rutschsichere Festlegung gefragt, bietet Form B zwei um 135° versetzte Gewindestifte (ebenfalls reibschlüssig, ohne Bohren der Welle). Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-A8.Stahl/brüniert
Der Stellring-DIN705-A8.Stahl/brüniert ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form A mit Gewindestift (Madenschraube) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Stahl (C45) brüniert. Mit einem Innendurchmesser d1 von 8 mm, einem Außendurchmesser d2 von 16 mm und einer Breite b von 8 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 0,8 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über die Madenschraube M4 x 6 wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt und lässt sich stufenlos einstellen und wieder lösen, ohne die Welle zu bearbeiten. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Stahl C45 in brünierter Ausführung bietet bei normaler Umgebung ausreichenden Korrosionsschutz und ist die wirtschaftliche Standardwahl im Maschinenbau. Für eine lösbare, reibschlüssige Klemmung ohne Bearbeitung der Welle ist Form A mit einem Gewindestift die Standardwahl; ist eine besonders rutschsichere Festlegung gefragt, bietet Form B zwei um 135° versetzte Gewindestifte (ebenfalls reibschlüssig, ohne Bohren der Welle). Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-A9.Edelstahl
Der Stellring-DIN705-A9.Edelstahl ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form A mit Gewindestift (Madenschraube) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Edelstahl (1.4301). Mit einem Innendurchmesser d1 von 9 mm, einem Außendurchmesser d2 von 18 mm und einer Breite b von 10 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 1 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über die Madenschraube M5 x 8 wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt und lässt sich stufenlos einstellen und wieder lösen, ohne die Welle zu bearbeiten. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Der rostbeständige Edelstahl 1.4301 (X5CrNi18-10) eignet sich für feuchte, nasse oder hygienische Umgebungen – etwa in der Lebensmittel-, Pharma- oder Verfahrenstechnik. Für eine lösbare, reibschlüssige Klemmung ohne Bearbeitung der Welle ist Form A mit einem Gewindestift die Standardwahl; ist eine besonders rutschsichere Festlegung gefragt, bietet Form B zwei um 135° versetzte Gewindestifte (ebenfalls reibschlüssig, ohne Bohren der Welle). Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-A9.Stahl/brüniert
Der Stellring-DIN705-A9.Stahl/brüniert ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form A mit Gewindestift (Madenschraube) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Stahl (C45) brüniert. Mit einem Innendurchmesser d1 von 9 mm, einem Außendurchmesser d2 von 18 mm und einer Breite b von 10 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 1 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über die Madenschraube M5 x 8 wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt und lässt sich stufenlos einstellen und wieder lösen, ohne die Welle zu bearbeiten. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Stahl C45 in brünierter Ausführung bietet bei normaler Umgebung ausreichenden Korrosionsschutz und ist die wirtschaftliche Standardwahl im Maschinenbau. Für eine lösbare, reibschlüssige Klemmung ohne Bearbeitung der Welle ist Form A mit einem Gewindestift die Standardwahl; ist eine besonders rutschsichere Festlegung gefragt, bietet Form B zwei um 135° versetzte Gewindestifte (ebenfalls reibschlüssig, ohne Bohren der Welle). Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-B100.Stahl/brüniert
Der Stellring-DIN705-B100.Stahl/brüniert ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form B mit zwei Gewindestiften (Madenschrauben) im 135°-Winkel sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Stahl (C45) brüniert. Mit einem Innendurchmesser d1 von 100 mm, einem Außendurchmesser d2 von 140 mm und einer Breite b von 25 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 2,5 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über zwei um 135° versetzte Gewindestifte (M12 x 25) wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt – die zweite Schraube erhöht Haltekraft und Rutschsicherheit, ohne dass die Welle gebohrt werden muss. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Stahl C45 in brünierter Ausführung bietet bei normaler Umgebung ausreichenden Korrosionsschutz und ist die wirtschaftliche Standardwahl im Maschinenbau. Für eine lösbare, reibschlüssige Klemmung ohne Bearbeitung der Welle ist Form A mit einem Gewindestift die Standardwahl; ist eine besonders rutschsichere Festlegung gefragt, bietet Form B zwei um 135° versetzte Gewindestifte (ebenfalls reibschlüssig, ohne Bohren der Welle). Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-B80.Stahl/brüniert
Der Stellring-DIN705-B80.Stahl/brüniert ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form B mit zwei Gewindestiften (Madenschrauben) im 135°-Winkel sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Stahl (C45) brüniert. Mit einem Innendurchmesser d1 von 80 mm, einem Außendurchmesser d2 von 110 mm und einer Breite b von 22 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 2,2 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über zwei um 135° versetzte Gewindestifte (M12 x 20) wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt – die zweite Schraube erhöht Haltekraft und Rutschsicherheit, ohne dass die Welle gebohrt werden muss. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Stahl C45 in brünierter Ausführung bietet bei normaler Umgebung ausreichenden Korrosionsschutz und ist die wirtschaftliche Standardwahl im Maschinenbau. Für eine lösbare, reibschlüssige Klemmung ohne Bearbeitung der Welle ist Form A mit einem Gewindestift die Standardwahl; ist eine besonders rutschsichere Festlegung gefragt, bietet Form B zwei um 135° versetzte Gewindestifte (ebenfalls reibschlüssig, ohne Bohren der Welle). Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-B90.Stahl/brüniert
Der Stellring-DIN705-B90.Stahl/brüniert ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form B mit zwei Gewindestiften (Madenschrauben) im 135°-Winkel sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Stahl (C45) brüniert. Mit einem Innendurchmesser d1 von 90 mm, einem Außendurchmesser d2 von 125 mm und einer Breite b von 22 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 2,2 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über zwei um 135° versetzte Gewindestifte (M12 x 20) wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt – die zweite Schraube erhöht Haltekraft und Rutschsicherheit, ohne dass die Welle gebohrt werden muss. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Stahl C45 in brünierter Ausführung bietet bei normaler Umgebung ausreichenden Korrosionsschutz und ist die wirtschaftliche Standardwahl im Maschinenbau. Für eine lösbare, reibschlüssige Klemmung ohne Bearbeitung der Welle ist Form A mit einem Gewindestift die Standardwahl; ist eine besonders rutschsichere Festlegung gefragt, bietet Form B zwei um 135° versetzte Gewindestifte (ebenfalls reibschlüssig, ohne Bohren der Welle). Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne10 B15 Vollmaterial, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 10 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 10 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 10 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 12 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von nicht vorgebohrt mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne100 B15 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 100 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 100 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 100 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 102 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne100 B15 Ohne Nabe, Edelstahl 1.4305
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 100 Zähnen aus Edelstahl 1.4305 (X8CrNiS18-9 / AISI 303), austenitisch, nicht härtbar ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 100 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 100 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 102 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der austenitische Edelstahl 1.4305 ist rostbeständig für feuchte und chemisch leicht belastete Industrie- und Maschinenbau-Umgebungen und nicht härtbar. Als schwefellegierter Automatenstahl ist 1.4305 nicht für direkten Lebensmittelkontakt vorgesehen — dafür 1.4301 / 1.4404 verwenden. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 12 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Wird höhere Verschleißfestigkeit oder Tragfähigkeit benötigt, ist ein Stirnzahnrad aus Stahl C45 mit induktiv gehärteter Verzahnung die bessere Wahl. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne100 B15 Ohne Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 100 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 100 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 100 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 102 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 12 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne104 B15 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 104 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 104 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 104 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 106 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne110 B15 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 110 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 110 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 110 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 112 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne110 B15 Ohne Nabe, Edelstahl 1.4305
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 110 Zähnen aus Edelstahl 1.4305 (X8CrNiS18-9 / AISI 303), austenitisch, nicht härtbar ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 110 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 110 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 112 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der austenitische Edelstahl 1.4305 ist rostbeständig für feuchte und chemisch leicht belastete Industrie- und Maschinenbau-Umgebungen und nicht härtbar. Als schwefellegierter Automatenstahl ist 1.4305 nicht für direkten Lebensmittelkontakt vorgesehen — dafür 1.4301 / 1.4404 verwenden. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 12 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Wird höhere Verschleißfestigkeit oder Tragfähigkeit benötigt, ist ein Stirnzahnrad aus Stahl C45 mit induktiv gehärteter Verzahnung die bessere Wahl. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne110 B15 Ohne Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 110 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 110 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 110 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 112 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 12 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne114 B15 Ohne Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 114 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 114 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 114 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 116 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 12 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne12 B15 Mit Nabe, Edelstahl 1.4305
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 12 Zähnen aus Edelstahl 1.4305 (X8CrNiS18-9 / AISI 303), austenitisch, nicht härtbar ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 12 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 12 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 14 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der austenitische Edelstahl 1.4305 ist rostbeständig für feuchte und chemisch leicht belastete Industrie- und Maschinenbau-Umgebungen und nicht härtbar. Als schwefellegierter Automatenstahl ist 1.4305 nicht für direkten Lebensmittelkontakt vorgesehen — dafür 1.4301 / 1.4404 verwenden. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von nicht vorgebohrt mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Wird höhere Verschleißfestigkeit oder Tragfähigkeit benötigt, ist ein Stirnzahnrad aus Stahl C45 mit induktiv gehärteter Verzahnung die bessere Wahl. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne12 B15 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 12 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 12 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 12 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 14 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von nicht vorgebohrt mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.