STW – Seite 115
A-8x16x6-NBR
Der Radial-Wellendichtring A-8x16x6-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 8 × 16 × 6 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
A-8x16x7-NBR
Der Radial-Wellendichtring A-8x16x7-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 8 × 16 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
A-8x18x5-NBR
Der Radial-Wellendichtring A-8x18x5-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 8 × 18 × 5 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
A-8x22x7-NBR
Der Radial-Wellendichtring A-8x22x7-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 8 × 22 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
A-8x24x7-NBR
Der Radial-Wellendichtring A-8x24x7-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 8 × 24 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
A-9,53x19,05x6,35-NBR
Der Radial-Wellendichtring A-9,53x19,05x6,35-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 9,53 × 19,05 × 6,35 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
A-90x110x12-NBR
Der Radial-Wellendichtring A-90x110x12-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 90 × 110 × 12 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
A-90x110x8-NBR
Der Radial-Wellendichtring A-90x110x8-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 90 × 110 × 8 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
A-90x120x10-NBR
Der Radial-Wellendichtring A-90x120x10-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 90 × 120 × 10 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
A-90x120x12-NBR
Der Radial-Wellendichtring A-90x120x12-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 90 × 120 × 12 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
A-90x140x13-NBR
Der Radial-Wellendichtring A-90x140x13-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 90 × 140 × 13 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
A-92,07x114,3x12,7-NBR
Der Radial-Wellendichtring A-92,07x114,3x12,7-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 92,07 × 114,3 × 12,7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
A-92x120x13-NBR
Der Radial-Wellendichtring A-92x120x13-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 92 × 120 × 13 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
A-95x120x12-NBR
Der Radial-Wellendichtring A-95x120x12-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 95 × 120 × 12 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
A-95x120x13-NBR
Der Radial-Wellendichtring A-95x120x13-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 95 × 120 × 13 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
A-95x125x12-NBR
Der Radial-Wellendichtring A-95x125x12-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 95 × 125 × 12 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
A-95x130x13-NBR
Der Radial-Wellendichtring A-95x130x13-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 95 × 130 × 13 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Anlaufscheibe SAS1-10
Die Anlaufscheibe SAS1-10 aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (Typ P1 nach DIN ISO 3547, ehemals DIN 1494) ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt – die PTFE-Gleitschicht in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 10 mm, einen Außen-Ø von 20 mm und eine Dicke von 1,5 mm (Maße nach Herstellertabelle; DIN ISO 3547-1 regelt nur Buchsen). Maßgleich sind SKF PXG 102001.5 F, KS Permaglide PAW 10 P10/P14 und GGB WC08DU. Typische Richtwerte des Werkstoffs nach Herstellerangaben: Temperaturbereich −200 °C bis +280 °C (GLYCODUR F: bis +260 °C), pv-Wert bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird mit dem Stahlrücken zur Gehäusewand in eine Eindrehung Ø 20 mm (Toleranz +0,12/0) mit einer Tiefe von 0,95–1,20 mm eingelegt und über einen Passstift oder eine Senkschraube im Lagerloch gegen Mitdrehen gesichert; Stift bzw. Schraubenkopf liegen mindestens 0,25 mm unter der Gleitfläche. Bei der Größe 10 × 20 mm ist je nach Hersteller kein Lagerloch vorhanden (z. B. GGB WC08DU); die Scheibe wird dann durch Kleben gesichert, wobei die Gleitschicht vor Klebstoff zu schützen ist – bitte am Teil prüfen. Für geschmierte Lagerstellen mit höherem pv-Wert, Schmutzeintrag oder Kantenbelastung bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.
Anlaufscheibe SAS1-12
Die Anlaufscheibe SAS1-12 aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (Typ P1 nach DIN ISO 3547, ehemals DIN 1494) ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt – die PTFE-Gleitschicht in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 12 mm, einen Außen-Ø von 24 mm und eine Dicke von 1,5 mm (Maße nach Herstellertabelle; DIN ISO 3547-1 regelt nur Buchsen). Maßgleich sind SKF PXG 122401.5 F, KS Permaglide PAW 12 P10/P14 und GGB WC10DU. Typische Richtwerte des Werkstoffs nach Herstellerangaben: Temperaturbereich −200 °C bis +280 °C (GLYCODUR F: bis +260 °C), pv-Wert bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird mit dem Stahlrücken zur Gehäusewand in eine Eindrehung Ø 24 mm (Toleranz +0,12/0) mit einer Tiefe von 0,95–1,20 mm eingelegt und über einen Passstift oder eine Senkschraube im Lagerloch gegen Mitdrehen gesichert; Stift bzw. Schraubenkopf liegen mindestens 0,25 mm unter der Gleitfläche. Für geschmierte Lagerstellen mit höherem pv-Wert, Schmutzeintrag oder Kantenbelastung bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.
Anlaufscheibe SAS1-14
Die Anlaufscheibe SAS1-14 aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (Typ P1 nach DIN ISO 3547, ehemals DIN 1494) ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt – die PTFE-Gleitschicht in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 14 mm, einen Außen-Ø von 26 mm und eine Dicke von 1,5 mm (Maße nach Herstellertabelle; DIN ISO 3547-1 regelt nur Buchsen). Maßgleich sind SKF PXG 142601.5 F, KS Permaglide PAW 14 P10/P14 und GGB WC12DU. Typische Richtwerte des Werkstoffs nach Herstellerangaben: Temperaturbereich −200 °C bis +280 °C (GLYCODUR F: bis +260 °C), pv-Wert bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird mit dem Stahlrücken zur Gehäusewand in eine Eindrehung Ø 26 mm (Toleranz +0,12/0) mit einer Tiefe von 0,95–1,20 mm eingelegt und über einen Passstift oder eine Senkschraube im Lagerloch gegen Mitdrehen gesichert; Stift bzw. Schraubenkopf liegen mindestens 0,25 mm unter der Gleitfläche. Für geschmierte Lagerstellen mit höherem pv-Wert, Schmutzeintrag oder Kantenbelastung bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.
Anlaufscheibe SAS1-16
Die Anlaufscheibe SAS1-16 aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (Typ P1 nach DIN ISO 3547, ehemals DIN 1494) ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt – die PTFE-Gleitschicht in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 16 mm, einen Außen-Ø von 30 mm und eine Dicke von 1,5 mm (Maße nach Herstellertabelle; DIN ISO 3547-1 regelt nur Buchsen). Maßgleich sind SKF PXG 163001.5 F, KS Permaglide PAW 16 P10/P14 und GGB WC14DU. Typische Richtwerte des Werkstoffs nach Herstellerangaben: Temperaturbereich −200 °C bis +280 °C (GLYCODUR F: bis +260 °C), pv-Wert bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird mit dem Stahlrücken zur Gehäusewand in eine Eindrehung Ø 30 mm (Toleranz +0,12/0) mit einer Tiefe von 0,95–1,20 mm eingelegt und über einen Passstift oder eine Senkschraube im Lagerloch gegen Mitdrehen gesichert; Stift bzw. Schraubenkopf liegen mindestens 0,25 mm unter der Gleitfläche. Für geschmierte Lagerstellen mit höherem pv-Wert, Schmutzeintrag oder Kantenbelastung bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.
Anlaufscheibe SAS1-18
Die Anlaufscheibe SAS1-18 aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (Typ P1 nach DIN ISO 3547, ehemals DIN 1494) ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt – die PTFE-Gleitschicht in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 18 mm, einen Außen-Ø von 32 mm und eine Dicke von 1,5 mm (Maße nach Herstellertabelle; DIN ISO 3547-1 regelt nur Buchsen). Maßgleich sind SKF PXG 183201.5 F, KS Permaglide PAW 18 P10/P14 und GGB WC16DU. Typische Richtwerte des Werkstoffs nach Herstellerangaben: Temperaturbereich −200 °C bis +280 °C (GLYCODUR F: bis +260 °C), pv-Wert bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird mit dem Stahlrücken zur Gehäusewand in eine Eindrehung Ø 32 mm (Toleranz +0,12/0) mit einer Tiefe von 0,95–1,20 mm eingelegt und über einen Passstift oder eine Senkschraube im Lagerloch gegen Mitdrehen gesichert; Stift bzw. Schraubenkopf liegen mindestens 0,25 mm unter der Gleitfläche. Für geschmierte Lagerstellen mit höherem pv-Wert, Schmutzeintrag oder Kantenbelastung bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.
Anlaufscheibe SAS1-20
Die Anlaufscheibe SAS1-20 aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (Typ P1 nach DIN ISO 3547, ehemals DIN 1494) ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt – die PTFE-Gleitschicht in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 20 mm, einen Außen-Ø von 36 mm und eine Dicke von 1,5 mm (Maße nach Herstellertabelle; DIN ISO 3547-1 regelt nur Buchsen). Maßgleich sind SKF PXG 203601.5 F, KS Permaglide PAW 20 P10/P14 und GGB WC18DU. Typische Richtwerte des Werkstoffs nach Herstellerangaben: Temperaturbereich −200 °C bis +280 °C (GLYCODUR F: bis +260 °C), pv-Wert bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird mit dem Stahlrücken zur Gehäusewand in eine Eindrehung Ø 36 mm (Toleranz +0,12/0) mit einer Tiefe von 0,95–1,20 mm eingelegt und über einen Passstift oder eine Senkschraube im Lagerloch gegen Mitdrehen gesichert; Stift bzw. Schraubenkopf liegen mindestens 0,25 mm unter der Gleitfläche. Für geschmierte Lagerstellen mit höherem pv-Wert, Schmutzeintrag oder Kantenbelastung bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.
Anlaufscheibe SAS1-22
Die Anlaufscheibe SAS1-22 aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (Typ P1 nach DIN ISO 3547, ehemals DIN 1494) ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt – die PTFE-Gleitschicht in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 22 mm, einen Außen-Ø von 38 mm und eine Dicke von 1,5 mm (Maße nach Herstellertabelle; DIN ISO 3547-1 regelt nur Buchsen). Maßgleich sind SKF PXG 223801.5 F, KS Permaglide PAW 22 P10/P14 und GGB WC20DU. Typische Richtwerte des Werkstoffs nach Herstellerangaben: Temperaturbereich −200 °C bis +280 °C (GLYCODUR F: bis +260 °C), pv-Wert bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird mit dem Stahlrücken zur Gehäusewand in eine Eindrehung Ø 38 mm (Toleranz +0,12/0) mit einer Tiefe von 0,95–1,20 mm eingelegt und über einen Passstift oder eine Senkschraube im Lagerloch gegen Mitdrehen gesichert; Stift bzw. Schraubenkopf liegen mindestens 0,25 mm unter der Gleitfläche. Für geschmierte Lagerstellen mit höherem pv-Wert, Schmutzeintrag oder Kantenbelastung bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.