SKF – Seite 7
6316/C3VL0241
Das Rillenkugellager 6316/C3VL0241 ist ein einreihiges Radial-Rillenkugellager nach DIN 625-1 mit den Hauptabmessungen 80 × 170 × 39 mm (d × D × B). Es nimmt vorwiegend radiale, in begrenztem Umfang auch axiale Kräfte in beiden Richtungen auf und ist die meistverwendete Lagerbauart in Elektromotoren, Pumpen, Getrieben und der Fördertechnik. Als stromisolierte Sonderausführung ist der Außenring keramikbeschichtet — das verhindert schädigende Lagerströme, wie sie an umrichtergespeisten Elektromotoren auftreten. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und eignet sich für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen sowie für die höchsten Drehzahlen. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal ausgeführt – Standard bei Elektromotoren und immer dann, wenn der Innenring im Betrieb wärmer wird als der Außenring oder beide Ringe mit Festsitz montiert werden. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig ist aus gepresstem Stahlblech (Standard). Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Standard-Fettfüllung bzw. die gewählte Schmierung — bei ca. -30 bis +150 °C. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz: üblich ist ein leichter Festsitz des Innenrings auf der Welle (z. B. k5/m5) und ein Loslager-Sitz des Außenrings im Gehäuse (H7). Für abgedichtete, wartungsfreie Anwendungen wählen Sie die 2Z- oder 2RS-Variante derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Rillenkugellager, Schrägkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
6317 M/C3VL0241
Das Rillenkugellager 6317 M/C3VL0241 ist ein einreihiges Radial-Rillenkugellager nach DIN 625-1 mit den Hauptabmessungen 85 × 180 × 41 mm (d × D × B). Es nimmt vorwiegend radiale, in begrenztem Umfang auch axiale Kräfte in beiden Richtungen auf und ist die meistverwendete Lagerbauart in Elektromotoren, Pumpen, Getrieben und der Fördertechnik. Als stromisolierte Sonderausführung ist der Außenring keramikbeschichtet — das verhindert schädigende Lagerströme, wie sie an umrichtergespeisten Elektromotoren auftreten. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und eignet sich für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen sowie für die höchsten Drehzahlen. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal ausgeführt – Standard bei Elektromotoren und immer dann, wenn der Innenring im Betrieb wärmer wird als der Außenring oder beide Ringe mit Festsitz montiert werden. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Standard-Fettfüllung bzw. die gewählte Schmierung — bei ca. -30 bis +150 °C. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz: üblich ist ein leichter Festsitz des Innenrings auf der Welle (z. B. k5/m5) und ein Loslager-Sitz des Außenrings im Gehäuse (H7). Für abgedichtete, wartungsfreie Anwendungen wählen Sie die 2Z- oder 2RS-Variante derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Rillenkugellager, Schrägkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
6317/C3VL0241
Das Rillenkugellager 6317/C3VL0241 ist ein einreihiges Radial-Rillenkugellager nach DIN 625-1 mit den Hauptabmessungen 85 × 180 × 41 mm (d × D × B). Es nimmt vorwiegend radiale, in begrenztem Umfang auch axiale Kräfte in beiden Richtungen auf und ist die meistverwendete Lagerbauart in Elektromotoren, Pumpen, Getrieben und der Fördertechnik. Als stromisolierte Sonderausführung ist der Außenring keramikbeschichtet — das verhindert schädigende Lagerströme, wie sie an umrichtergespeisten Elektromotoren auftreten. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und eignet sich für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen sowie für die höchsten Drehzahlen. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal ausgeführt – Standard bei Elektromotoren und immer dann, wenn der Innenring im Betrieb wärmer wird als der Außenring oder beide Ringe mit Festsitz montiert werden. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig ist aus gepresstem Stahlblech (Standard). Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Standard-Fettfüllung bzw. die gewählte Schmierung — bei ca. -30 bis +150 °C. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz: üblich ist ein leichter Festsitz des Innenrings auf der Welle (z. B. k5/m5) und ein Loslager-Sitz des Außenrings im Gehäuse (H7). Für abgedichtete, wartungsfreie Anwendungen wählen Sie die 2Z- oder 2RS-Variante derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Rillenkugellager, Schrägkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
6318 M/C3VL0241
Das Rillenkugellager 6318 M/C3VL0241 ist ein einreihiges Radial-Rillenkugellager nach DIN 625-1 mit den Hauptabmessungen 90 × 190 × 43 mm (d × D × B). Es nimmt vorwiegend radiale, in begrenztem Umfang auch axiale Kräfte in beiden Richtungen auf und ist die meistverwendete Lagerbauart in Elektromotoren, Pumpen, Getrieben und der Fördertechnik. Als stromisolierte Sonderausführung ist der Außenring keramikbeschichtet — das verhindert schädigende Lagerströme, wie sie an umrichtergespeisten Elektromotoren auftreten. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und eignet sich für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen sowie für die höchsten Drehzahlen. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal ausgeführt – Standard bei Elektromotoren und immer dann, wenn der Innenring im Betrieb wärmer wird als der Außenring oder beide Ringe mit Festsitz montiert werden. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Standard-Fettfüllung bzw. die gewählte Schmierung — bei ca. -30 bis +150 °C. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz: üblich ist ein leichter Festsitz des Innenrings auf der Welle (z. B. k5/m5) und ein Loslager-Sitz des Außenrings im Gehäuse (H7). Für abgedichtete, wartungsfreie Anwendungen wählen Sie die 2Z- oder 2RS-Variante derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Rillenkugellager, Schrägkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
6318-2Z/C3EQGJN
Das Rillenkugellager 6318-2Z/C3EQGJN ist ein einreihiges Radial-Rillenkugellager nach DIN 625-1 mit den Hauptabmessungen 90 × 190 × 43 mm (d × D × B). Es nimmt vorwiegend radiale, in begrenztem Umfang auch axiale Kräfte in beiden Richtungen auf und ist die meistverwendete Lagerbauart in Elektromotoren, Pumpen, Getrieben und der Fördertechnik. Mit der Reihe und Abdichtung dieser Ausführung deckt es einen breiten Anwendungsbereich vom Elektromotor bis zur Förderanlage ab. Die Ausführung hat beidseitige Blech-Deckscheiben (2Z): berührungslos, geringe Reibung und damit höhere Drehzahleignung als die 2RS-Variante, lebensdauergeschmiert. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal ausgeführt – Standard bei Elektromotoren und immer dann, wenn der Innenring im Betrieb wärmer wird als der Außenring oder beide Ringe mit Festsitz montiert werden. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig ist aus gepresstem Stahlblech (Standard). Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch das eingelagerte Standardfett — bei ca. -30 bis +150 °C. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz: üblich ist ein leichter Festsitz des Innenrings auf der Welle (z. B. k5/m5) und ein Loslager-Sitz des Außenrings im Gehäuse (H7). Wo Spritzwasser oder feiner Staub auftreten, bietet die berührende 2RS-Variante den dichteren Abschluss. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Rillenkugellager, Schrägkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
6318/C3VL0241
Das Rillenkugellager 6318/C3VL0241 ist ein einreihiges Radial-Rillenkugellager nach DIN 625-1 mit den Hauptabmessungen 90 × 190 × 43 mm (d × D × B). Es nimmt vorwiegend radiale, in begrenztem Umfang auch axiale Kräfte in beiden Richtungen auf und ist die meistverwendete Lagerbauart in Elektromotoren, Pumpen, Getrieben und der Fördertechnik. Als stromisolierte Sonderausführung ist der Außenring keramikbeschichtet — das verhindert schädigende Lagerströme, wie sie an umrichtergespeisten Elektromotoren auftreten. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und eignet sich für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen sowie für die höchsten Drehzahlen. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal ausgeführt – Standard bei Elektromotoren und immer dann, wenn der Innenring im Betrieb wärmer wird als der Außenring oder beide Ringe mit Festsitz montiert werden. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig ist aus gepresstem Stahlblech (Standard). Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Standard-Fettfüllung bzw. die gewählte Schmierung — bei ca. -30 bis +150 °C. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz: üblich ist ein leichter Festsitz des Innenrings auf der Welle (z. B. k5/m5) und ein Loslager-Sitz des Außenrings im Gehäuse (H7). Für abgedichtete, wartungsfreie Anwendungen wählen Sie die 2Z- oder 2RS-Variante derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Rillenkugellager, Schrägkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
6319 M/C3VL0241
Das Rillenkugellager 6319 M/C3VL0241 ist ein einreihiges Radial-Rillenkugellager nach DIN 625-1 mit den Hauptabmessungen 95 × 200 × 45 mm (d × D × B). Es nimmt vorwiegend radiale, in begrenztem Umfang auch axiale Kräfte in beiden Richtungen auf und ist die meistverwendete Lagerbauart in Elektromotoren, Pumpen, Getrieben und der Fördertechnik. Als stromisolierte Sonderausführung ist der Außenring keramikbeschichtet — das verhindert schädigende Lagerströme, wie sie an umrichtergespeisten Elektromotoren auftreten. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und eignet sich für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen sowie für die höchsten Drehzahlen. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal ausgeführt – Standard bei Elektromotoren und immer dann, wenn der Innenring im Betrieb wärmer wird als der Außenring oder beide Ringe mit Festsitz montiert werden. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Standard-Fettfüllung bzw. die gewählte Schmierung — bei ca. -30 bis +150 °C. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz: üblich ist ein leichter Festsitz des Innenrings auf der Welle (z. B. k5/m5) und ein Loslager-Sitz des Außenrings im Gehäuse (H7). Für abgedichtete, wartungsfreie Anwendungen wählen Sie die 2Z- oder 2RS-Variante derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Rillenkugellager, Schrägkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
6319 M/C4VL0241
Das Rillenkugellager 6319 M/C4VL0241 ist ein einreihiges Radial-Rillenkugellager nach DIN 625-1 mit den Hauptabmessungen 95 × 200 × 45 mm (d × D × B). Es nimmt vorwiegend radiale, in begrenztem Umfang auch axiale Kräfte in beiden Richtungen auf und ist die meistverwendete Lagerbauart in Elektromotoren, Pumpen, Getrieben und der Fördertechnik. Als stromisolierte Sonderausführung ist der Außenring keramikbeschichtet — das verhindert schädigende Lagerströme, wie sie an umrichtergespeisten Elektromotoren auftreten. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und eignet sich für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen sowie für die höchsten Drehzahlen. Die radiale Lagerluft ist mit C4 deutlich größer als normal – für hohe Temperaturdifferenzen und Wellentemperaturen über etwa 100 °C (z. B. Trockner, heiße Lüfter). Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Standard-Fettfüllung bzw. die gewählte Schmierung — bei ca. -30 bis +150 °C. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz: üblich ist ein leichter Festsitz des Innenrings auf der Welle (z. B. k5/m5) und ein Loslager-Sitz des Außenrings im Gehäuse (H7). Für abgedichtete, wartungsfreie Anwendungen wählen Sie die 2Z- oder 2RS-Variante derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Rillenkugellager, Schrägkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
6319/C3VL0241
Das Rillenkugellager 6319/C3VL0241 ist ein einreihiges Radial-Rillenkugellager nach DIN 625-1 mit den Hauptabmessungen 95 × 200 × 45 mm (d × D × B). Es nimmt vorwiegend radiale, in begrenztem Umfang auch axiale Kräfte in beiden Richtungen auf und ist die meistverwendete Lagerbauart in Elektromotoren, Pumpen, Getrieben und der Fördertechnik. Als stromisolierte Sonderausführung ist der Außenring keramikbeschichtet — das verhindert schädigende Lagerströme, wie sie an umrichtergespeisten Elektromotoren auftreten. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und eignet sich für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen sowie für die höchsten Drehzahlen. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal ausgeführt – Standard bei Elektromotoren und immer dann, wenn der Innenring im Betrieb wärmer wird als der Außenring oder beide Ringe mit Festsitz montiert werden. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig ist aus gepresstem Stahlblech (Standard). Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Standard-Fettfüllung bzw. die gewählte Schmierung — bei ca. -30 bis +150 °C. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz: üblich ist ein leichter Festsitz des Innenrings auf der Welle (z. B. k5/m5) und ein Loslager-Sitz des Außenrings im Gehäuse (H7). Für abgedichtete, wartungsfreie Anwendungen wählen Sie die 2Z- oder 2RS-Variante derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Rillenkugellager, Schrägkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
6320 M/C3VL0241
Das Rillenkugellager 6320 M/C3VL0241 ist ein einreihiges Radial-Rillenkugellager nach DIN 625-1 mit den Hauptabmessungen 100 × 215 × 47 mm (d × D × B). Es nimmt vorwiegend radiale, in begrenztem Umfang auch axiale Kräfte in beiden Richtungen auf und ist die meistverwendete Lagerbauart in Elektromotoren, Pumpen, Getrieben und der Fördertechnik. Als stromisolierte Sonderausführung ist der Außenring keramikbeschichtet — das verhindert schädigende Lagerströme, wie sie an umrichtergespeisten Elektromotoren auftreten. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und eignet sich für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen sowie für die höchsten Drehzahlen. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal ausgeführt – Standard bei Elektromotoren und immer dann, wenn der Innenring im Betrieb wärmer wird als der Außenring oder beide Ringe mit Festsitz montiert werden. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Standard-Fettfüllung bzw. die gewählte Schmierung — bei ca. -30 bis +150 °C. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz: üblich ist ein leichter Festsitz des Innenrings auf der Welle (z. B. k5/m5) und ein Loslager-Sitz des Außenrings im Gehäuse (H7). Für abgedichtete, wartungsfreie Anwendungen wählen Sie die 2Z- oder 2RS-Variante derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Rillenkugellager, Schrägkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
6320/C3VL0241
Das Rillenkugellager 6320/C3VL0241 ist ein einreihiges Radial-Rillenkugellager nach DIN 625-1 mit den Hauptabmessungen 100 × 215 × 47 mm (d × D × B). Es nimmt vorwiegend radiale, in begrenztem Umfang auch axiale Kräfte in beiden Richtungen auf und ist die meistverwendete Lagerbauart in Elektromotoren, Pumpen, Getrieben und der Fördertechnik. Als stromisolierte Sonderausführung ist der Außenring keramikbeschichtet — das verhindert schädigende Lagerströme, wie sie an umrichtergespeisten Elektromotoren auftreten. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und eignet sich für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen sowie für die höchsten Drehzahlen. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal ausgeführt – Standard bei Elektromotoren und immer dann, wenn der Innenring im Betrieb wärmer wird als der Außenring oder beide Ringe mit Festsitz montiert werden. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig ist aus gepresstem Stahlblech (Standard). Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Standard-Fettfüllung bzw. die gewählte Schmierung — bei ca. -30 bis +150 °C. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz: üblich ist ein leichter Festsitz des Innenrings auf der Welle (z. B. k5/m5) und ein Loslager-Sitz des Außenrings im Gehäuse (H7). Für abgedichtete, wartungsfreie Anwendungen wählen Sie die 2Z- oder 2RS-Variante derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Rillenkugellager, Schrägkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
6321 M/C3VL0241
Das Rillenkugellager 6321 M/C3VL0241 ist ein einreihiges Radial-Rillenkugellager nach DIN 625-1 mit den Hauptabmessungen 105 × 225 × 49 mm (d × D × B). Es nimmt vorwiegend radiale, in begrenztem Umfang auch axiale Kräfte in beiden Richtungen auf und ist die meistverwendete Lagerbauart in Elektromotoren, Pumpen, Getrieben und der Fördertechnik. Als stromisolierte Sonderausführung ist der Außenring keramikbeschichtet — das verhindert schädigende Lagerströme, wie sie an umrichtergespeisten Elektromotoren auftreten. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und eignet sich für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen sowie für die höchsten Drehzahlen. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal ausgeführt – Standard bei Elektromotoren und immer dann, wenn der Innenring im Betrieb wärmer wird als der Außenring oder beide Ringe mit Festsitz montiert werden. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Standard-Fettfüllung bzw. die gewählte Schmierung — bei ca. -30 bis +150 °C. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz: üblich ist ein leichter Festsitz des Innenrings auf der Welle (z. B. k5/m5) und ein Loslager-Sitz des Außenrings im Gehäuse (H7). Für abgedichtete, wartungsfreie Anwendungen wählen Sie die 2Z- oder 2RS-Variante derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Rillenkugellager, Schrägkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
6322 M/C3VL0241
Das Rillenkugellager 6322 M/C3VL0241 ist ein einreihiges Radial-Rillenkugellager nach DIN 625-1 mit den Hauptabmessungen 110 × 240 × 50 mm (d × D × B). Es nimmt vorwiegend radiale, in begrenztem Umfang auch axiale Kräfte in beiden Richtungen auf und ist die meistverwendete Lagerbauart in Elektromotoren, Pumpen, Getrieben und der Fördertechnik. Als stromisolierte Sonderausführung ist der Außenring keramikbeschichtet — das verhindert schädigende Lagerströme, wie sie an umrichtergespeisten Elektromotoren auftreten. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und eignet sich für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen sowie für die höchsten Drehzahlen. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal ausgeführt – Standard bei Elektromotoren und immer dann, wenn der Innenring im Betrieb wärmer wird als der Außenring oder beide Ringe mit Festsitz montiert werden. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Standard-Fettfüllung bzw. die gewählte Schmierung — bei ca. -30 bis +150 °C. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz: üblich ist ein leichter Festsitz des Innenrings auf der Welle (z. B. k5/m5) und ein Loslager-Sitz des Außenrings im Gehäuse (H7). Für abgedichtete, wartungsfreie Anwendungen wählen Sie die 2Z- oder 2RS-Variante derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Rillenkugellager, Schrägkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
6322 M/C4VL0241
Das Rillenkugellager 6322 M/C4VL0241 ist ein einreihiges Radial-Rillenkugellager nach DIN 625-1 mit den Hauptabmessungen 110 × 240 × 50 mm (d × D × B). Es nimmt vorwiegend radiale, in begrenztem Umfang auch axiale Kräfte in beiden Richtungen auf und ist die meistverwendete Lagerbauart in Elektromotoren, Pumpen, Getrieben und der Fördertechnik. Als stromisolierte Sonderausführung ist der Außenring keramikbeschichtet — das verhindert schädigende Lagerströme, wie sie an umrichtergespeisten Elektromotoren auftreten. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und eignet sich für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen sowie für die höchsten Drehzahlen. Die radiale Lagerluft ist mit C4 deutlich größer als normal – für hohe Temperaturdifferenzen und Wellentemperaturen über etwa 100 °C (z. B. Trockner, heiße Lüfter). Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Standard-Fettfüllung bzw. die gewählte Schmierung — bei ca. -30 bis +150 °C. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz: üblich ist ein leichter Festsitz des Innenrings auf der Welle (z. B. k5/m5) und ein Loslager-Sitz des Außenrings im Gehäuse (H7). Für abgedichtete, wartungsfreie Anwendungen wählen Sie die 2Z- oder 2RS-Variante derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Rillenkugellager, Schrägkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
6322/C3VL0241
Das Rillenkugellager 6322/C3VL0241 ist ein einreihiges Radial-Rillenkugellager nach DIN 625-1 mit den Hauptabmessungen 110 × 240 × 50 mm (d × D × B). Es nimmt vorwiegend radiale, in begrenztem Umfang auch axiale Kräfte in beiden Richtungen auf und ist die meistverwendete Lagerbauart in Elektromotoren, Pumpen, Getrieben und der Fördertechnik. Als stromisolierte Sonderausführung ist der Außenring keramikbeschichtet — das verhindert schädigende Lagerströme, wie sie an umrichtergespeisten Elektromotoren auftreten. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und eignet sich für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen sowie für die höchsten Drehzahlen. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal ausgeführt – Standard bei Elektromotoren und immer dann, wenn der Innenring im Betrieb wärmer wird als der Außenring oder beide Ringe mit Festsitz montiert werden. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig ist aus gepresstem Stahlblech (Standard). Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Standard-Fettfüllung bzw. die gewählte Schmierung — bei ca. -30 bis +150 °C. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz: üblich ist ein leichter Festsitz des Innenrings auf der Welle (z. B. k5/m5) und ein Loslager-Sitz des Außenrings im Gehäuse (H7). Für abgedichtete, wartungsfreie Anwendungen wählen Sie die 2Z- oder 2RS-Variante derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Rillenkugellager, Schrägkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
6324 M/C3VL0241
Das Rillenkugellager 6324 M/C3VL0241 ist ein einreihiges Radial-Rillenkugellager nach DIN 625-1 mit den Hauptabmessungen 120 × 260 × 55 mm (d × D × B). Es nimmt vorwiegend radiale, in begrenztem Umfang auch axiale Kräfte in beiden Richtungen auf und ist die meistverwendete Lagerbauart in Elektromotoren, Pumpen, Getrieben und der Fördertechnik. Als stromisolierte Sonderausführung ist der Außenring keramikbeschichtet — das verhindert schädigende Lagerströme, wie sie an umrichtergespeisten Elektromotoren auftreten. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und eignet sich für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen sowie für die höchsten Drehzahlen. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal ausgeführt – Standard bei Elektromotoren und immer dann, wenn der Innenring im Betrieb wärmer wird als der Außenring oder beide Ringe mit Festsitz montiert werden. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Standard-Fettfüllung bzw. die gewählte Schmierung — bei ca. -30 bis +150 °C. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz: üblich ist ein leichter Festsitz des Innenrings auf der Welle (z. B. k5/m5) und ein Loslager-Sitz des Außenrings im Gehäuse (H7). Für abgedichtete, wartungsfreie Anwendungen wählen Sie die 2Z- oder 2RS-Variante derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Rillenkugellager, Schrägkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
6326 M/C3VL0241
Das Rillenkugellager 6326 M/C3VL0241 ist ein einreihiges Radial-Rillenkugellager nach DIN 625-1 mit den Hauptabmessungen 130 × 280 × 58 mm (d × D × B). Es nimmt vorwiegend radiale, in begrenztem Umfang auch axiale Kräfte in beiden Richtungen auf und ist die meistverwendete Lagerbauart in Elektromotoren, Pumpen, Getrieben und der Fördertechnik. Als stromisolierte Sonderausführung ist der Außenring keramikbeschichtet — das verhindert schädigende Lagerströme, wie sie an umrichtergespeisten Elektromotoren auftreten. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und eignet sich für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen sowie für die höchsten Drehzahlen. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal ausgeführt – Standard bei Elektromotoren und immer dann, wenn der Innenring im Betrieb wärmer wird als der Außenring oder beide Ringe mit Festsitz montiert werden. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Standard-Fettfüllung bzw. die gewählte Schmierung — bei ca. -30 bis +150 °C. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz: üblich ist ein leichter Festsitz des Innenrings auf der Welle (z. B. k5/m5) und ein Loslager-Sitz des Außenrings im Gehäuse (H7). Für abgedichtete, wartungsfreie Anwendungen wählen Sie die 2Z- oder 2RS-Variante derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Rillenkugellager, Schrägkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
635-2Z/C3GJN
Das Rillenkugellager 635-2Z/C3GJN ist ein einreihiges Radial-Rillenkugellager nach DIN 625-1 mit den Hauptabmessungen 5 × 19 × 6 mm (d × D × B). Es nimmt vorwiegend radiale, in begrenztem Umfang auch axiale Kräfte in beiden Richtungen auf und ist die meistverwendete Lagerbauart in Elektromotoren, Pumpen, Getrieben und der Fördertechnik. Mit der Reihe und Abdichtung dieser Ausführung deckt es einen breiten Anwendungsbereich vom Elektromotor bis zur Förderanlage ab. Die Ausführung hat beidseitige Blech-Deckscheiben (2Z): berührungslos, geringe Reibung und damit höhere Drehzahleignung als die 2RS-Variante, lebensdauergeschmiert. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal ausgeführt – Standard bei Elektromotoren und immer dann, wenn der Innenring im Betrieb wärmer wird als der Außenring oder beide Ringe mit Festsitz montiert werden. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig ist aus gepresstem Stahlblech (Standard). Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch das eingelagerte Standardfett — bei ca. -30 bis +150 °C. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz: üblich ist ein leichter Festsitz des Innenrings auf der Welle (z. B. k5/m5) und ein Loslager-Sitz des Außenrings im Gehäuse (H7). Wo Spritzwasser oder feiner Staub auftreten, bietet die berührende 2RS-Variante den dichteren Abschluss. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Rillenkugellager, Schrägkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7024 BGM
Das Schrägkugellager 7024 BGM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 120 × 180 × 28 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7028 BGM
Das Schrägkugellager 7028 BGM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 140 × 210 × 33 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7040 BGM
Das Schrägkugellager 7040 BGM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 200 × 310 × 51 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7044 BGM
Das Schrägkugellager 7044 BGM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 220 × 340 × 56 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7048 BGM
Das Schrägkugellager 7048 BGM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 240 × 360 × 56 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7056 BGM
Das Schrägkugellager 7056 BGM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 280 × 420 × 65 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.