Zahnstange Modul 5 – 50x50x2000 mm, Stahl 40Cr
Zahnstange Modul 5 – 50x50x2000 mm, Stahl 40Cr
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Zahnstangen aus Stahl
Verwandte KategorienEigenschaften im Überblick
Modul m
Querschnitt B × ha
Nennlänge
Höhe ho
Verzahnung
Werkstoff
Technische Daten
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Artikelnummer | VOR-005193 |
| Bauform | Zahnstange, Vierkant |
| Modul m | 5 |
| Teilung p (π · m) | 15,71 mm |
| Querschnitt B × ha | 50 × 50 mm |
| Höhe ho (bis Teilungslinie) | 45 mm |
| Nennlänge | 2000 mm |
| Zähnezahl z | 128 |
| Ist-Länge (z · π · m) | 2010,62 mm |
| Eingriffswinkel | 20° |
| Verzahnung | gerade |
| Werkstoff | Stahl 40Cr |
| Gewicht | 35 kg |
Maße in mm. ho ist der Abstand vom Rücken der Zahnstange bis zur Teilungslinie; das Einbaumaß von der Mitte des Ritzels bis zum Rücken ist d/2 + ho mit dem Teilkreis d = m · z des Ritzels. Die Ist-Länge ist ein ganzzahliges Vielfaches der Teilung p = π · m.
Passendes Ritzel: gerade verzahntes Stirnzahnrad mit Modul 5 und 20° Eingriffswinkel – Stirnzahnräder Modul 5 aus Stahl C45. Sonderlängen und Zuschnitt auf Anfrage – sprechen Sie uns an.
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Unser Team mit über 30 Jahren Branchenerfahrung hilft bei Modul, Ritzel und Einbaumaß – Mo–Fr 08:00–12:00 und 13:00–17:00 Uhr.
Zahnstange Modul 5 – 50x50x2000 mm, Stahl 40Cr
Produktinformationen "Zahnstange Modul 5 – 50x50x2000 mm, Stahl 40Cr"
Diese Zahnstange Modul 5 aus Stahl 40Cr hat einen quadratischen Querschnitt von 50 × 50 mm und ist gerade verzahnt mit 20° Eingriffswinkel. Die Zähne sitzen auf der Oberseite, der plane Rücken dient als Anlagefläche. Mit 128 Zähnen und einer Ist-Länge von 2010,62 mm ist sie für fortlaufende Montage gedacht.
Modul 5, Teilung p = 15,71 mm, Querschnitt 50 × 50 mm, ho 45 mm, Nennlänge 2000 mm, 128 Zähne, Ist-Länge 2010,62 mm. Werkstoff Stahl 40Cr. Gewicht 35 kg.
Passende Ritzel finden Sie unter Stirnzahnräder Modul 5 aus Stahl C45. Weitere Größen zeigt Zahnstangen aus Stahl, alle Ausführungen die Übersicht Zahnstangen. Sonderlängen und Zuschnitt auf Anfrage. Bei Fragen zu Modul, Ritzel oder Einbaumaß hilft Ihnen unser Team mit über 30 Jahren Branchenerfahrung: Kontakt aufnehmen.
| Art der Verzahnung: | gerade Verzahnung |
|---|---|
| Bauform: | Vierkant |
| Eingriffwinkel: | 20° |
| Länge (mm): | 2000 |
| Material: | Stahl (40Cr) |
| Modul: | 5 |
| Teilung: | 15.71 |
| Zähnezahl: | 128 |
| Breite (mm): | 50 |
| Höhe (mm): | 50 |
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Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 12 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 12 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 60 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 70 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 13 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 13 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 65 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 75 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 14 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 14 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 70 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 80 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 15 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 15 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 75 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 85 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 16 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 16 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 80 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 90 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 17 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 17 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 85 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 95 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 18 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 18 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 90 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 100 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 19 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 19 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 95 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 105 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 20 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 20 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 100 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 110 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 21 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 21 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 105 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 115 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 22 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 22 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 110 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 120 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 23 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 23 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 115 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 125 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 24 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 24 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 120 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 130 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 25 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 25 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 125 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 135 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 26 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 26 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 130 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 140 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 27 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 27 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 135 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 145 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 28 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 28 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 140 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 150 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 25 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 29 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 29 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 145 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 155 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 25 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 30 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 30 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 150 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 160 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 25 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 32 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 32 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 160 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 170 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 25 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 35 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 35 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 175 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 185 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 25 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 38 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 38 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 190 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 200 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 25 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 5 mit 40 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 5 und 40 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 200 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 210 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 15,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 25 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.