STW – Seite 545
VK-68x8,5-NBR
Die Verschlusskappe VK-68x8,5-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 68 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 8,5 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-70x10-NBR
Die Verschlusskappe VK-70x10-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 70 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 10 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-70x9-NBR
Die Verschlusskappe VK-70x9-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 70 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 9 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-72x10-NBR
Die Verschlusskappe VK-72x10-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 72 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 10 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-72x7-NBR
Die Verschlusskappe VK-72x7-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 72 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 7 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-72x9-NBR
Die Verschlusskappe VK-72x9-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 72 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 9 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-75x12-NBR
Die Verschlusskappe VK-75x12-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 75 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 12 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-75x7-NBR
Die Verschlusskappe VK-75x7-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 75 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 7 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-76,2x10-NBR
Die Verschlusskappe VK-76,2x10-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 76,2 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 10 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-80x10-NBR
Die Verschlusskappe VK-80x10-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 80 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 10 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-80x12-NBR
Die Verschlusskappe VK-80x12-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 80 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 12 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-80x7-NBR
Die Verschlusskappe VK-80x7-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 80 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 7 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-85x10-NBR
Die Verschlusskappe VK-85x10-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 85 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 10 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-85x12-NBR
Die Verschlusskappe VK-85x12-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 85 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 12 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-90x10-NBR
Die Verschlusskappe VK-90x10-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 90 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 10 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-90x12-NBR
Die Verschlusskappe VK-90x12-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 90 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 12 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-90x8-NBR
Die Verschlusskappe VK-90x8-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 90 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 8 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-92x10-NBR
Die Verschlusskappe VK-92x10-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 92 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 10 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-95x10-NBR
Die Verschlusskappe VK-95x10-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 95 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 10 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Zahnstange Modul 1 – 15x15x1000 mm, Edelstahl 1.4301
Diese Zahnstange Modul 1 aus Edelstahl 1.4301 ist die nichtrostende Lösung für Zahnstangentriebe in feuchter Umgebung. Querschnitt 15 × 15 mm, gerade verzahnt mit 20° Eingriffswinkel. Sie hat 319 Zähne; der plane Rücken dient als Anlagefläche.Modul 1, Teilung p = 3,14 mm, Querschnitt 15 × 15 mm, ho 14 mm, Nennlänge 1000 mm, 319 Zähne. Werkstoff Edelstahl 1.4301. Gewicht 1,6 kg.Passende Ritzel finden Sie unter Stirnzahnräder Modul 1 aus Edelstahl. Weitere Größen zeigt Zahnstangen aus Edelstahl, alle Ausführungen die Übersicht Zahnstangen. Sonderlängen und Zuschnitt auf Anfrage. Bei Fragen zu Modul, Ritzel oder Einbaumaß hilft Ihnen unser Team mit über 30 Jahren Branchenerfahrung: Kontakt aufnehmen.
Zahnstange Modul 1 – 15x15x1000 mm, Stahl C45
Diese Zahnstange Modul 1 aus Stahl C45 hat einen quadratischen Querschnitt von 15 × 15 mm und ist gerade verzahnt mit 20° Eingriffswinkel. Die Zähne sitzen auf der Oberseite, der plane Rücken dient als Anlagefläche. Mit 319 Zähnen und einer Ist-Länge von 1002,17 mm ist sie für fortlaufende Montage gedacht.Modul 1, Teilung p = 3,14 mm, Querschnitt 15 × 15 mm, ho 14 mm, Nennlänge 1000 mm, 319 Zähne, Ist-Länge 1002,17 mm. Werkstoff Stahl C45. Gewicht 1,6 kg.Passende Ritzel finden Sie unter Stirnzahnräder Modul 1 aus Stahl C45. Weitere Größen zeigt Zahnstangen aus Stahl, alle Ausführungen die Übersicht Zahnstangen. Sonderlängen und Zuschnitt auf Anfrage. Bei Fragen zu Modul, Ritzel oder Einbaumaß hilft Ihnen unser Team mit über 30 Jahren Branchenerfahrung: Kontakt aufnehmen.
Zahnstange Modul 1 – 15x15x2000 mm, Edelstahl 1.4301
Diese Zahnstange Modul 1 aus Edelstahl 1.4301 ist die nichtrostende Lösung für Zahnstangentriebe in feuchter Umgebung. Querschnitt 15 × 15 mm, gerade verzahnt mit 20° Eingriffswinkel. Sie hat 637 Zähne; der plane Rücken dient als Anlagefläche.Modul 1, Teilung p = 3,14 mm, Querschnitt 15 × 15 mm, ho 14 mm, Nennlänge 2000 mm, 637 Zähne. Werkstoff Edelstahl 1.4301. Gewicht 3,3 kg.Passende Ritzel finden Sie unter Stirnzahnräder Modul 1 aus Edelstahl. Weitere Größen zeigt Zahnstangen aus Edelstahl, alle Ausführungen die Übersicht Zahnstangen. Sonderlängen und Zuschnitt auf Anfrage. Bei Fragen zu Modul, Ritzel oder Einbaumaß hilft Ihnen unser Team mit über 30 Jahren Branchenerfahrung: Kontakt aufnehmen.
Zahnstange Modul 1 – 15x15x2000 mm, Stahl C45
Diese Zahnstange Modul 1 aus Stahl C45 hat einen quadratischen Querschnitt von 15 × 15 mm und ist gerade verzahnt mit 20° Eingriffswinkel. Die Zähne sitzen auf der Oberseite, der plane Rücken dient als Anlagefläche. Mit 637 Zähnen und einer Ist-Länge von 2001,19 mm ist sie für fortlaufende Montage gedacht.Modul 1, Teilung p = 3,14 mm, Querschnitt 15 × 15 mm, ho 14 mm, Nennlänge 2000 mm, 637 Zähne, Ist-Länge 2001,19 mm. Werkstoff Stahl C45. Gewicht 3,3 kg.Passende Ritzel finden Sie unter Stirnzahnräder Modul 1 aus Stahl C45. Weitere Größen zeigt Zahnstangen aus Stahl, alle Ausführungen die Übersicht Zahnstangen. Sonderlängen und Zuschnitt auf Anfrage. Bei Fragen zu Modul, Ritzel oder Einbaumaß hilft Ihnen unser Team mit über 30 Jahren Branchenerfahrung: Kontakt aufnehmen.
Zahnstange Modul 1 – 15x15x500 mm, Stahl C45
Diese Zahnstange Modul 1 aus Stahl C45 hat einen quadratischen Querschnitt von 15 × 15 mm und ist gerade verzahnt mit 20° Eingriffswinkel. Die Zähne sitzen auf der Oberseite, der plane Rücken dient als Anlagefläche. Mit 159 Zähnen und einer Ist-Länge von 499,51 mm ist sie für fortlaufende Montage gedacht.Modul 1, Teilung p = 3,14 mm, Querschnitt 15 × 15 mm, ho 14 mm, Nennlänge 500 mm, 159 Zähne, Ist-Länge 499,51 mm. Werkstoff Stahl C45. Gewicht 0,8 kg.Passende Ritzel finden Sie unter Stirnzahnräder Modul 1 aus Stahl C45. Weitere Größen zeigt Zahnstangen aus Stahl, alle Ausführungen die Übersicht Zahnstangen. Sonderlängen und Zuschnitt auf Anfrage. Bei Fragen zu Modul, Ritzel oder Einbaumaß hilft Ihnen unser Team mit über 30 Jahren Branchenerfahrung: Kontakt aufnehmen.