STW – Seite 542
VK-19x7,5-NBR
Die Verschlusskappe VK-19x7,5-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 19 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 7,5 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-20x4-NBR
Die Verschlusskappe VK-20x4-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 20 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 4 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-21x3-NBR
Die Verschlusskappe VK-21x3-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 21 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 3 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-21x4-NBR
Die Verschlusskappe VK-21x4-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 21 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 4 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-22x4-NBR
Die Verschlusskappe VK-22x4-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 22 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 4 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-22x5-NBR
Die Verschlusskappe VK-22x5-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 22 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 5 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-22x6-NBR
Die Verschlusskappe VK-22x6-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 22 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 6 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-22x7-NBR
Die Verschlusskappe VK-22x7-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 22 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 7 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-24x5-NBR
Die Verschlusskappe VK-24x5-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 24 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 5 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-24x7-NBR
Die Verschlusskappe VK-24x7-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 24 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 7 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-25x15-NBR
Die Verschlusskappe VK-25x15-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 25 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 15 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-25x7-NBR
Die Verschlusskappe VK-25x7-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 25 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 7 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-26x4-NBR
Die Verschlusskappe VK-26x4-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 26 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 4 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-26x6,5-NBR
Die Verschlusskappe VK-26x6,5-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 26 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 6,5 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-26x7-NBR
Die Verschlusskappe VK-26x7-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 26 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 7 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-28x4-NBR
Die Verschlusskappe VK-28x4-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 28 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 4 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-28x5-NBR
Die Verschlusskappe VK-28x5-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 28 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 5 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-28x7-NBR
Die Verschlusskappe VK-28x7-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 28 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 7 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-30x5-NBR
Die Verschlusskappe VK-30x5-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 30 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 5 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-30x6-NBR
Die Verschlusskappe VK-30x6-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 30 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 6 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-30x7-NBR
Die Verschlusskappe VK-30x7-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 30 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 7 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-30x8-NBR
Die Verschlusskappe VK-30x8-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 30 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 8 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-32x5-NBR
Die Verschlusskappe VK-32x5-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 32 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 5 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-32x7-NBR
Die Verschlusskappe VK-32x7-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 32 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 7 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.