STW – Seite 527
Verschlussglied 48B-2 Gekröpft
Das Verschlussglied Verschlussglied 48B-2 Gekröpft ist ein Gekröpft für Rollenketten der Baugröße 48B-2 nach DIN 8187 (DIN ISO 606), B-Reihe in Stahl. Es verbindet die beiden Enden einer auf Länge gekürzten Rollenkette zu einem geschlossenen, umlaufenden Strang. Rollenketten werden offen geliefert; das Verschlussglied schließt sie. Das gekröpfte Glied (Kropfglied) verbindet eine Kette mit ungerader Gliederzahl ohne zusätzliches Verbindungsglied. Damit es passt, müssen Profil (48B-2), Reihe (B nach DIN 8187), Teilung 76,2 mm, Ausführung (Duplex) und Werkstoff (Stahl) mit der Kette übereinstimmen — B- und A-Reihe sowie Stahl und Edelstahl nicht mischen. Die passende Kette ist Rollenkette 48B-2 Standard (siehe oben). Weitere Verschlussglieder und Ketten finden Sie unter Kettenverschlussglieder bzw. Rollenketten. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Verschlussglied 48B-2 Mit Splintverschluss
Das Verschlussglied Verschlussglied 48B-2 Mit Splintverschluss ist ein Splintverschluss für Rollenketten der Baugröße 48B-2 nach DIN 8187 (DIN ISO 606), B-Reihe in Stahl. Es verbindet die beiden Enden einer auf Länge gekürzten Rollenkette zu einem geschlossenen, umlaufenden Strang. Rollenketten werden offen geliefert; das Verschlussglied schließt sie. Der Splintverschluss sichert die Verbindung vibrationssicher — Standard bei größeren Ketten. Damit es passt, müssen Profil (48B-2), Reihe (B nach DIN 8187), Teilung 76,2 mm, Ausführung (Duplex) und Werkstoff (Stahl) mit der Kette übereinstimmen — B- und A-Reihe sowie Stahl und Edelstahl nicht mischen. Die passende Kette ist Rollenkette 48B-2 Standard (siehe oben). Weitere Verschlussglieder und Ketten finden Sie unter Kettenverschlussglieder bzw. Rollenketten. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Verschlussglied 48B-3 Gekröpft
Das Verschlussglied Verschlussglied 48B-3 Gekröpft ist ein Gekröpft für Rollenketten der Baugröße 48B-3 nach DIN 8187 (DIN ISO 606), B-Reihe in Stahl. Es verbindet die beiden Enden einer auf Länge gekürzten Rollenkette zu einem geschlossenen, umlaufenden Strang. Rollenketten werden offen geliefert; das Verschlussglied schließt sie. Das gekröpfte Glied (Kropfglied) verbindet eine Kette mit ungerader Gliederzahl ohne zusätzliches Verbindungsglied. Damit es passt, müssen Profil (48B-3), Reihe (B nach DIN 8187), Teilung 76,2 mm, Ausführung (Triplex) und Werkstoff (Stahl) mit der Kette übereinstimmen — B- und A-Reihe sowie Stahl und Edelstahl nicht mischen. Die passende Kette ist Rollenkette 48B-3 Standard (siehe oben). Weitere Verschlussglieder und Ketten finden Sie unter Kettenverschlussglieder bzw. Rollenketten. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Verschlussglied 48B-3 Mit Splintverschluss
Das Verschlussglied Verschlussglied 48B-3 Mit Splintverschluss ist ein Splintverschluss für Rollenketten der Baugröße 48B-3 nach DIN 8187 (DIN ISO 606), B-Reihe in Stahl. Es verbindet die beiden Enden einer auf Länge gekürzten Rollenkette zu einem geschlossenen, umlaufenden Strang. Rollenketten werden offen geliefert; das Verschlussglied schließt sie. Der Splintverschluss sichert die Verbindung vibrationssicher — Standard bei größeren Ketten. Damit es passt, müssen Profil (48B-3), Reihe (B nach DIN 8187), Teilung 76,2 mm, Ausführung (Triplex) und Werkstoff (Stahl) mit der Kette übereinstimmen — B- und A-Reihe sowie Stahl und Edelstahl nicht mischen. Die passende Kette ist Rollenkette 48B-3 Standard (siehe oben). Weitere Verschlussglieder und Ketten finden Sie unter Kettenverschlussglieder bzw. Rollenketten. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-100x120x12-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-100x120x12-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 100 × 120 × 12 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-115x140x12-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-115x140x12-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 115 × 140 × 12 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-120x140x13-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-120x140x13-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 120 × 140 × 13 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-12x22x4-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-12x22x4-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 12 × 22 × 4 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-12x24x7-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-12x24x7-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 12 × 24 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-12x25x7-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-12x25x7-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 12 × 25 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-130x170x12-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-130x170x12-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 130 × 170 × 12 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-13x22x5-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-13x22x5-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 13 × 22 × 5 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-140x180x12-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-140x180x12-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 140 × 180 × 12 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-14x24x7-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-14x24x7-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 14 × 24 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-14x30x7-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-14x30x7-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 14 × 30 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-150x180x15-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-150x180x15-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 150 × 180 × 15 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-15x24x5-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-15x24x5-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 15 × 24 × 5 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-15x30x7-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-15x30x7-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 15 × 30 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-16x24x5-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-16x24x5-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 16 × 24 × 5 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-17x26x6-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-17x26x6-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 17 × 26 × 6 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-17x28x7-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-17x28x7-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 17 × 28 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-17x40x7-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-17x40x7-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 17 × 40 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-18x30x7-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-18x30x7-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 18 × 30 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-190x220x15-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-190x220x15-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 190 × 220 × 15 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.