STW – Seite 446
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne30 B25 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 30 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 30 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 75 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 80 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne30 B25 Mit Nabe, Edelstahl 1.4305
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 30 Zähnen aus Edelstahl 1.4305 (X8CrNiS18-9 / AISI 303), austenitisch, nicht härtbar ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 30 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 75 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 80 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Der austenitische Edelstahl 1.4305 ist rostbeständig für feuchte und chemisch leicht belastete Industrie- und Maschinenbau-Umgebungen und nicht härtbar. Als schwefellegierter Automatenstahl ist 1.4305 nicht für direkten Lebensmittelkontakt vorgesehen — dafür 1.4301 / 1.4404 verwenden. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 14 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Wird höhere Verschleißfestigkeit oder Tragfähigkeit benötigt, ist ein Stirnzahnrad aus Stahl C45 mit induktiv gehärteter Verzahnung die bessere Wahl. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne30 B25 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 30 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 30 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 75 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 80 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 14 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne30 B25 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 30 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), Verzahnung induktiv gehärtet (HRC 50) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 30 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 75 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 80 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Die Verzahnung ist induktiv gehärtet (HRC 50) — das verlängert die Standzeit bei Last und Dauerlauf deutlich gegenüber ungehärtetem Stahl. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 14 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für feuchte oder korrosiv belastete Umgebung empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne31 B25 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 31 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 31 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 77,5 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 82,5 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne31 B25 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 31 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 31 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 77,5 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 82,5 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne32 B25 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 32 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 32 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 80 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 85 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne32 B25 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 32 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 32 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 80 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 85 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne33 B25 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 33 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 33 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 82,5 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 87,5 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne33 B25 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 33 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 33 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 82,5 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 87,5 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne34 B25 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 34 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 34 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 85 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 90 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne34 B25 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 34 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 34 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 85 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 90 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne35 B25 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 35 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 35 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 87,5 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 92,5 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne35 B25 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 35 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 35 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 87,5 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 92,5 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne36 B25 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 36 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 36 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 90 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 95 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 18 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne36 B25 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 36 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), Verzahnung induktiv gehärtet (HRC 50) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 36 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 90 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 95 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Die Verzahnung ist induktiv gehärtet (HRC 50) — das verlängert die Standzeit bei Last und Dauerlauf deutlich gegenüber ungehärtetem Stahl. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für feuchte oder korrosiv belastete Umgebung empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne36 B25 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 36 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 36 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 90 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 95 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne37 B25 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 37 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 37 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 92,5 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 97,5 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 18 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne37 B25 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 37 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 37 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 92,5 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 97,5 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne38 B25 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 38 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 38 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 95 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 100 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 18 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne38 B25 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 38 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 38 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 95 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 100 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne39 B25 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 39 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 39 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 97,5 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 102,5 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 18 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne39 B25 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 39 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 39 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 97,5 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 102,5 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2,5 Zähne40 B25 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 40 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 40 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 100 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 105 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 18 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.