STW – Seite 440
Stirnzahnrad Modul2 Zähne41 B20 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 41 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 41 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 82 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 86 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne42 B20 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 42 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 42 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 84 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 88 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne42 B20 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 42 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 42 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 84 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 88 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne43 B20 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 43 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 43 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 86 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 90 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne43 B20 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 43 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 43 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 86 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 90 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne44 B20 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 44 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 44 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 88 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 92 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne44 B20 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 44 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 44 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 88 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 92 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne45 B20 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 45 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 45 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 90 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 94 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne45 B20 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 45 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 45 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 90 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 94 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne46 B20 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 46 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 46 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 92 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 96 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne46 B20 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 46 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 46 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 92 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 96 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne47 B20 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 47 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 47 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 94 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 98 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne47 B20 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 47 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 47 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 94 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 98 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne48 B20 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 48 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 48 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 96 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 100 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne48 B20 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 48 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 48 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 96 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 100 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne49 B20 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 49 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 49 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 98 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 102 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne49 B20 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 49 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 49 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 98 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 102 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne50 B20 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 50 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 50 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 100 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 104 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne50 B20 Mit Nabe, Edelstahl 1.4305
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 50 Zähnen aus Edelstahl 1.4305 (X8CrNiS18-9 / AISI 303), austenitisch, nicht härtbar ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 50 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 100 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 104 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Der austenitische Edelstahl 1.4305 ist rostbeständig für feuchte und chemisch leicht belastete Industrie- und Maschinenbau-Umgebungen und nicht härtbar. Als schwefellegierter Automatenstahl ist 1.4305 nicht für direkten Lebensmittelkontakt vorgesehen — dafür 1.4301 / 1.4404 verwenden. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Wird höhere Verschleißfestigkeit oder Tragfähigkeit benötigt, ist ein Stirnzahnrad aus Stahl C45 mit induktiv gehärteter Verzahnung die bessere Wahl. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne50 B20 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 50 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), Verzahnung induktiv gehärtet (HRC 50) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 50 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 100 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 104 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Die Verzahnung ist induktiv gehärtet (HRC 50) — das verlängert die Standzeit bei Last und Dauerlauf deutlich gegenüber ungehärtetem Stahl. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für feuchte oder korrosiv belastete Umgebung empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne50 B20 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 50 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 50 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 100 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 104 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne51 B20 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 51 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 51 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 102 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 106 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne51 B20 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 51 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 51 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 102 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 106 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne52 B20 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 52 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 52 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 104 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 108 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.