STW Kugellager & Wälzlager zur Standardanwendung
Qualitäts-Alternative zu Premium-Marken – günstige Wälzlager nach ISO-Normen für Standardanwendungen, Ersatzteilbeschaffung und Reparaturen. Wirtschaftlich und lagerhaltig direkt vom Fachhandel.
Beliebte Produkte
Der Radial-Wellendichtring AS-60x70x7-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form AS (mit Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 60 × 70 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 6 x 1,8 mm FFKM 75 Shore A schwarz – ExLAST® C65LT11 ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus FFKM ExLAST® C65LT11 (Perfluorkautschuk), Härte 75 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 6 mm, Schnurstärke 1,8 mm (Außendurchmesser 9,6 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. FFKM (Perfluorkautschuk) der Eigenmarke ExLAST® vereint nahezu universelle Chemikalienbeständigkeit mit hoher Temperaturbelastbarkeit; der Grade C65LT11 ist besonders kälteflexibel (ab ca. −25 °C). Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −25 °C bis +275 °C (kälteflexibler Grade). Beständig gegen nahezu alle Medien (Säuren, Laugen, Lösemittel, Amine, Ketone, Dampf, Kraftstoffe) bei ca. −25 bis +275 °C. Für noch höhere Dauertemperaturen bietet sich der Grade ExLAST® C65HT12 an; für Standard-Anwendungen sind NBR oder FKM wirtschaftlicher. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 60 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 60 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 120 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 124 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Die Keilriemenscheibe TB SPZ 75/1-TL1108 ist eine Taperbuchsen-Scheibe (Taperlock) für Schmalkeilriemen im Profil SPZ nach DIN 2211. Sie besitzt eine konische Bohrung, in die eine separat zu bestellende, geschlitzte Taper-Spannbuchse eingesetzt und mit Schrauben verspannt wird — so klemmt die Scheibe spielfrei und zentriert auf der Welle. Mit einem Wirkdurchmesser von 75 mm und 1 Rille(n) überträgt sie das Drehmoment eines Keilriemen-Antriebs zuverlässig und lässt sich werkzeugarm montieren und demontieren. Maßgeblich für die Auslegung ist der Wirkdurchmesser (Richtdurchmesser dr, 75 mm): Aus dem Verhältnis der Wirkdurchmesser von An- und Abtriebsscheibe ergibt sich die Drehzahlübersetzung — der größere Außendurchmesser (79 mm) ist nur das Bauraum-Maß. Der Rillenwinkel beträgt 34° (nach DIN 2211 abhängig vom Wirkdurchmesser). Gefertigt ist die Scheibe aus Grauguss (Gusseisen mit Lamellengraphit nach DIN EN 1561). Die passende Taperbuchse der Größe TL1108 wählen Sie nach Ihrem Wellendurchmesser und bestellen sie separat. Eingesetzt werden Taperbuchsen-Keilriemenscheiben überall im Maschinen- und Anlagenbau — an Pumpen, Gebläsen, Ventilatoren, Kompressoren, Förderanlagen sowie in der Land- und Bautechnik. Auf der SPZ-Scheibe laufen SPZ-Schmalkeilriemen sowie die flankenoffenen, gezahnten XPZ-Riemen; den passenden Riemen führen wir unter Keilriemen, die passende Taperspannbuchse TL1108 als separates Bauteil. Bei Fragen zur Auswahl von Scheibe, Buchse und Riemen oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 4 x 1,8 mm FFKM 75 Shore A schwarz – ExLAST® C65LT11 ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus FFKM ExLAST® C65LT11 (Perfluorkautschuk), Härte 75 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 4 mm, Schnurstärke 1,8 mm (Außendurchmesser 7,6 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. FFKM (Perfluorkautschuk) der Eigenmarke ExLAST® vereint nahezu universelle Chemikalienbeständigkeit mit hoher Temperaturbelastbarkeit; der Grade C65LT11 ist besonders kälteflexibel (ab ca. −25 °C). Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −25 °C bis +275 °C (kälteflexibler Grade). Beständig gegen nahezu alle Medien (Säuren, Laugen, Lösemittel, Amine, Ketone, Dampf, Kraftstoffe) bei ca. −25 bis +275 °C. Für noch höhere Dauertemperaturen bietet sich der Grade ExLAST® C65HT12 an; für Standard-Anwendungen sind NBR oder FKM wirtschaftlicher. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der Radial-Wellendichtring AS-15x30x5-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form AS (mit Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 15 × 30 × 5 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Die Keilriemenscheibe TB SPZ 315/2-TL2012 ist eine Taperbuchsen-Scheibe (Taperlock) für Schmalkeilriemen im Profil SPZ nach DIN 2211. Sie besitzt eine konische Bohrung, in die eine separat zu bestellende, geschlitzte Taper-Spannbuchse eingesetzt und mit Schrauben verspannt wird — so klemmt die Scheibe spielfrei und zentriert auf der Welle. Mit einem Wirkdurchmesser von 315 mm und 2 Rille(n) überträgt sie das Drehmoment eines Keilriemen-Antriebs zuverlässig und lässt sich werkzeugarm montieren und demontieren. Maßgeblich für die Auslegung ist der Wirkdurchmesser (Richtdurchmesser dr, 315 mm): Aus dem Verhältnis der Wirkdurchmesser von An- und Abtriebsscheibe ergibt sich die Drehzahlübersetzung — der größere Außendurchmesser (319 mm) ist nur das Bauraum-Maß. Der Rillenwinkel beträgt 38° (nach DIN 2211 abhängig vom Wirkdurchmesser). Gefertigt ist die Scheibe aus Grauguss (Gusseisen mit Lamellengraphit nach DIN EN 1561). Die passende Taperbuchse der Größe TL2012 wählen Sie nach Ihrem Wellendurchmesser und bestellen sie separat. Eingesetzt werden Taperbuchsen-Keilriemenscheiben überall im Maschinen- und Anlagenbau — an Pumpen, Gebläsen, Ventilatoren, Kompressoren, Förderanlagen sowie in der Land- und Bautechnik. Auf der SPZ-Scheibe laufen SPZ-Schmalkeilriemen sowie die flankenoffenen, gezahnten XPZ-Riemen; den passenden Riemen führen wir unter Keilriemen, die passende Taperspannbuchse TL2012 als separates Bauteil. Bei Fragen zur Auswahl von Scheibe, Buchse und Riemen oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der Radial-Wellendichtring A-100x115x9-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 100 × 115 × 9 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 22 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 22 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 22 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 24 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 8 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Das Steinbach-Kettenrad 06B-2 mit 23 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503) vergütet, Verzahnung induktiv gehärtet 50–55 HRC ist ein Antriebsrad für europäische Rollenketten nach DIN 8187-1 mit 9,53 mm Teilung (3/8″ x 7/32″) und Rollendurchmesser 6,35 mm. Die Verzahnung ist nach DIN 8187-2, die Baumaße nach DIN 8192 und der Profilstandard nach DIN ISO 606 ausgeführt — damit weltweit kompatibel zu allen B-Reihen-Rollenketten der gleichen Größe (z. B. IWIS, Mädler, Renold, Tsubaki). Mit 23 Zähnen liefert das Kettenrad einen Wirkkreisdurchmesser dw = 69,95 mm (Formel dw = p / sin(180°/z)) und einen nominalen Außendurchmesser da = 73,5 mm. Die Bohrung 20 mm H7 ist als Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 ausgeführt (Nutbreite 6 mm, Wellennut-Tiefe 2.8 mm). Die Verzahnung ist induktiv gehärtet (50–55 HRC am Zahn) — entspricht der Premium-Ausführung mit einbaufertig gehärteter Zahnflanke nach Industrie-Standard. Einbau-Empfehlung: Achsabstand zwischen 30 und 50 Teilungen p (= 286 bis 476 mm bei dieser Reihe) für ruhigen Lauf; Kettendurchhang im Lasttrum max. 2 % der Achsabstandslänge. Mindestzähnezahl bei normaler Drehzahl z ≥ 17, bei Drehzahlen über 500 min⁻¹ z ≥ 19. Bei Bedarf an Edelstahl-Ausführung (1.4301 / 1.4305) für Lebensmittel-, Pharma- oder Chemieanwendungen sprechen Sie uns an — diese sind als Anfragefertigung verfügbar.
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MB17
Das Sicherungsblech MB17 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 85 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM17 (DIN 981). Außen-Ø 119 mm, Blechdicke 1,75 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB17 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB17 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB18
Das Sicherungsblech MB18 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 90 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM18 (DIN 981). Außen-Ø 126 mm, Blechdicke 1,75 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB18 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB18 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB19
Das Sicherungsblech MB19 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 95 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM19 (DIN 981). Außen-Ø 133 mm, Blechdicke 1,75 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB19 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB19 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB2
Das Sicherungsblech MB2 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 15 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM2 (DIN 981). Außen-Ø 28 mm, Blechdicke 1,00 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB2 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB2 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB20
Das Sicherungsblech MB20 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 100 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM20 (DIN 981). Außen-Ø 142 mm, Blechdicke 1,75 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB20 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB20 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB21
Das Sicherungsblech MB21 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 105 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM21 (DIN 981). Außen-Ø 145 mm, Blechdicke 1,75 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB21 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB21 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB22
Das Sicherungsblech MB22 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 110 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM22 (DIN 981). Außen-Ø 154 mm, Blechdicke 1,75 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB22 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB22 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB23
Das Sicherungsblech MB23 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 115 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM23 (DIN 981). Außen-Ø 159 mm, Blechdicke 2,00 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB23 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB23 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB24
Das Sicherungsblech MB24 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 120 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM24 (DIN 981). Außen-Ø 164 mm, Blechdicke 2,00 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB24 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB24 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB25
Das Sicherungsblech MB25 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 125 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM25 (DIN 981). Außen-Ø 170 mm, Blechdicke 2,00 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB25 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB25 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB26
Das Sicherungsblech MB26 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 130 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM26 (DIN 981). Außen-Ø 175 mm, Blechdicke 2,00 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB26 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB26 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB27
Das Sicherungsblech MB27 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 135 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM27 (DIN 981). Außen-Ø 185 mm, Blechdicke 2,00 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB27 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB27 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB28
Das Sicherungsblech MB28 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 140 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM28 (DIN 981). Außen-Ø 192 mm, Blechdicke 2,00 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB28 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB28 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB29
Das Sicherungsblech MB29 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 145 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM29 (DIN 981). Außen-Ø 202 mm, Blechdicke 2,00 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB29 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB29 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB3
Das Sicherungsblech MB3 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 17 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM3 (DIN 981). Außen-Ø 32 mm, Blechdicke 1,00 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB3 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB3 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB30
Das Sicherungsblech MB30 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 150 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM30 (DIN 981). Außen-Ø 205 mm, Blechdicke 2,00 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB30 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB30 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB31
Das Sicherungsblech MB31 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 155 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM31 (DIN 981). Außen-Ø 212 mm, Blechdicke 2,50 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB31 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB31 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB32
Das Sicherungsblech MB32 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 160 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM32 (DIN 981). Außen-Ø 217 mm, Blechdicke 2,50 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB32 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB32 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB33
Das Sicherungsblech MB33 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 165 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM33 (DIN 981). Außen-Ø 222 mm, Blechdicke 2,50 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB33 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB33 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB34
Das Sicherungsblech MB34 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 170 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM34 (DIN 981). Außen-Ø 232 mm, Blechdicke 2,50 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB34 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB34 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB36
Das Sicherungsblech MB36 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 180 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM36 (DIN 981). Außen-Ø 242 mm, Blechdicke 2,50 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB36 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB36 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB38
Das Sicherungsblech MB38 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 190 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM38 (DIN 981). Außen-Ø 252 mm, Blechdicke 2,50 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB38 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB38 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB4
Das Sicherungsblech MB4 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 20 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM4 (DIN 981). Außen-Ø 36 mm, Blechdicke 1,00 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB4 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB4 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB40
Das Sicherungsblech MB40 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 200 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM40 (DIN 981). Außen-Ø 262 mm, Blechdicke 2,50 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB40 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB40 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
STW Wälzlager – Qualitäts-Alternative für Standardanwendungen
STW steht für ein ergänzendes Wälzlager-Sortiment bei Antriebstechnik.shop, das als kostengünstige Alternative zu Premium-Marken wie SKF, FAG, INA oder NTN angeboten wird. STW-Lager entsprechen den internationalen ISO- und DIN-Normen, sind mit Standard-Markenlagern abmessungsgleich und eignen sich für Anwendungen, bei denen wirtschaftliche Ersatzteilbeschaffung oder moderate Lebensdaueranforderungen im Vordergrund stehen.
Mit über 30 Jahren Team-Erfahrung in der Antriebstechnik beraten wir Sie, wann sich eine Markenausführung und wann ein STW-Lager für Ihre Anwendung besser eignet. Das STW-Sortiment ist lagerhaltig und bei Bestellung bis 14:30 Uhr am selben Werktag versandfertig.
Was ist STW? Positionierung und Einsatzgebiet
STW ist kein klassischer Markenhersteller im Sinne der großen Wälzlager-Konzerne (SKF, Schaeffler-Gruppe, NTN), sondern ein ergänzendes Sortiment, das wir bei Antriebstechnik.shop für den preisbewussten Einkauf führen. Der Unterschied zu Premium-Marken liegt vor allem in:
- Preisniveau:
STW-Lager sind typischerweise 30–60 % günstiger als Markenlager gleicher Baugröße. - Performance-Klasse:
STW bietet Standardausführungen ohne Premium-Performance-Klassen wie SKF Explorer oder FAG X-life. - Nominelle Lebensdauer:
Bei vollständiger ISO-Norm-Konformität kann die tatsächliche Lebensdauer unter identischen Bedingungen geringer ausfallen als bei Markenware – abhängig von Stahlgüte und Oberflächenqualität. - Kompatibilität:
Aufgrund der Normung sind STW-Lager maß- und bauformgleich mit Markenlagern und können in Standardanwendungen direkt ersetzen.
STW-Produktsortiment bei antriebstechnik.shop
Das STW-Sortiment umfasst die wichtigsten Standard-Baureihen für Reparatur, Ersatzteilbeschaffung und wirtschaftliche Neuproduktion:
STW Rillenkugellager
STW-Rillenkugellager bilden den Kern des Sortiments. Lieferbar in den gängigen Baureihen 6000er (schmal), 6200er (leicht) und 6300er (mittel) mit den Ausführungen offen, 2Z (beidseitig mit Deckscheibe) und 2RS (beidseitig gummi-gedichtet). Lagerluft CN Standard, gegen Aufpreis auch C3 erhältlich.
STW Kegelrollenlager und weitere Bauformen
Je nach Verfügbarkeit bieten wir zusätzlich Kegelrollenlager der 30000er-Baureihe, Spannlager-Einsätze der UC-Serie sowie Axial-Rillenkugellager in STW-Qualität an. Abmessungen und Profile folgen den internationalen Normen.
Wann sind STW-Lager die richtige Wahl?
Die Entscheidung zwischen Marke und wirtschaftlicher Alternative hängt von der Anwendung ab:
STW empfohlen bei:
- Ersatzbeschaffung für ältere Maschinen, bei denen Originalhersteller-Ware unverhältnismäßig teuer ist
- Nebenantriebe, Hilfsaggregate und untergeordnete Anwendungen mit mittleren Lasten
- Hobby-, Heim- und Reparaturbereich (Elektrowerkzeuge, Garten-, Haushaltsgeräte)
- Fördertechnik und Landtechnik bei moderaten Belastungen und kurzen Wartungszyklen
- Prototypen, Testaufbauten, temporäre Anwendungen
Premium-Marken empfohlen bei:
- Hochbelasteten Industrieanwendungen mit 24/7-Betrieb
- Werkzeugmaschinen-Spindeln und hochpräzisen Antrieben
- Sicherheitskritischen Antrieben (Aufzüge, Medizintechnik, Automotive)
- Windenergie-, Schienen- und Schwerindustrieanwendungen
- Anwendungen mit definierter Tragzahl- und Lebensdauerberechnung nach DIN ISO 281
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Marke oder Alternative – was passt zu Ihrer Anwendung? Unser Experten-Team berät Sie bei Wahl, Ausführung und Wirtschaftlichkeit – kostenlos und unverbindlich. |
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu STW
Was ist STW und wo liegt der Unterschied zu SKF oder FAG?
STW ist ein ergänzendes Sortiment bei Antriebstechnik.shop, das qualitativ hochwertige Standard-Wälzlager zu günstigeren Konditionen als die Premium-Marken SKF, FAG, INA oder NTN bietet. STW-Lager entsprechen den internationalen ISO- und DIN-Normen und eignen sich für Standardanwendungen, bei denen nicht die maximale Lebensdauer oder Performance-Klasse gefragt ist.
Sind STW-Lager mit Produkten anderer Hersteller austauschbar?
Ja. STW-Lager folgen den ISO-Standardabmessungen und sind damit bauform- und abmessungsgleich mit Produkten der Markenhersteller wie SKF, FAG, INA oder NTN. Profile, Bohrungsdurchmesser, Außendurchmesser und Breiten sind international genormt. Unterschiede können bei Käfigausführung, Oberflächenqualität und erreichbarer Lebensdauer auftreten.
Für welche Anwendungen eignen sich STW-Lager?
STW-Lager sind ideal für Standardanwendungen mit mittleren Lasten und Drehzahlen – Ersatzteilbeschaffung für ältere Maschinen, Nebenantriebe, Hobby- und Reparaturbereich, Fördertechnik bei moderaten Belastungen sowie Haushalts- und Gartengeräte. Bei hochbelasteten Industrieanwendungen, Werkzeugmaschinen-Spindeln oder sicherheitskritischen Antrieben empfehlen wir Premium-Marken.
Welche STW-Baureihen sind verfügbar?
Das STW-Sortiment umfasst die gängigen Rillenkugellager-Baureihen (6000er, 6200er, 6300er) in den Ausführungen offen, 2Z (Deckscheibe) und 2RS (Gummidichtung), dazu ausgewählte Kegelrollenlager und Spannlager-Einsätze. Das Sortiment ist lagerhaltig und bei Bestellung bis 14:30 Uhr am selben Werktag versandfertig.
Bietet antriebstechnik.shop STW-Lager auch für Gewerbekunden?
Ja. Gewerbliche Kunden profitieren von Kauf auf Rechnung, Sonderkonditionen bei größeren Mengen und individuellem B2B-Support. Kontaktieren Sie uns unter 07153 – 61060-11 oder per Kontaktformular für ein individuelles Angebot.