STW Kugellager & Wälzlager zur Standardanwendung
Qualitäts-Alternative zu Premium-Marken – günstige Wälzlager nach ISO-Normen für Standardanwendungen, Ersatzteilbeschaffung und Reparaturen. Wirtschaftlich und lagerhaltig direkt vom Fachhandel.
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Die Buchse SZ2-1425 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 14 mm, Außendurchmesser 16 mm und einer Breite von 25 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Die Wellenschutzhülse Ø84,07 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Sie ersetzt das aufwändige Ausbauen und Abschleifen der Welle und stellt die Dichtfläche schnell und maßhaltig wieder her. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 84,07 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 84 - 84,15 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 93,68 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 20,65 mm und eine Gesamtbreite von 25,4 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
Die Taperspannbuchse TL4535 (auch Taperbuchse 4535 oder Taper-Lock-Buchse) ist eine außen kegelige (8°), längs geschlitzte Spannbuchse zur reibschlüssigen Welle-Nabe-Verbindung. Sie wird in die konische Aufnahme einer Riemenscheibe, eines Kettenrads oder einer Nabe gesetzt; beim Anziehen der Klemmschrauben zieht sie sich in den Konus, ihre Bohrung verengt sich und sie klemmt selbstzentrierend auf der Welle. Diese Buchse ist fertig gebohrt auf 125 mm mit Passfedernut und besteht aus hochwertigem Grauguss (EN-GJL). Die Größe 4535 steht im Taper-Lock-System für eine maximale Bohrung von 4,5″ bei 3,5″ Breite. Diese Ausführung hat einen Außen-Ø von 161,93 mm, eine Bauhöhe von 89 mm und eine Passfedernut von 32 × 7,4 mm nach DIN 6885-1. Befestigt wird sie mit 3 Klemmschrauben (3/4" x 2" x 14mm), die gleichmäßig über Kreuz auf das Anzugsmoment von 190 Nm (Richtwert lt. Katalog) angezogen werden – bei zusätzlicher Passfeder etwa 20 % reduzieren. Der Vorteil: ein Buchsentyp passt zu vielen Wellendurchmessern, ohne das Antriebselement selbst zu bohren oder zu nuten, und die Demontage erfolgt zerstörungsfrei über die Abdrückgewinde. Die Taperspannbuchse TL4535 passt zu jedem Antriebselement mit Taper-Lock-Aufnahme derselben Größe. Weitere Bohrungen dieser Größe finden Sie unter Taperspannbuchse TL4535, passende Keilriemenscheiben mit Taper-Aufnahme in der zugehörigen Kategorie. Bei Fragen zur Welle-Nabe-Paarung, zur Bohrung oder zum passenden Antriebselement erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern unterbreiten wir Ihnen ein Angebot auf Anfrage.
Die Nutmutter KM33 ist eine Präzisions-Wellenmutter nach DIN 981 mit metrischem Feingewinde M165×3 und vier am Umfang verteilten Nuten zur Aufnahme eines Hakenschlüssels. Sie dient der axialen Befestigung und Positionierung von Wälzlagern und anderen Bauteilen auf einer Welle oder auf einer Spann- bzw. Abziehhülse. Außendurchmesser 210 mm, Höhe 26 mm. Nutmuttern der KM-Reihe sind nicht selbstsichernd. Gegen Losdrehen werden sie formschlüssig mit einem Sicherungsblech MB (DIN 5406) gesichert: Dessen Innennase greift in eine Längsnut des Wellengewindes, ein Außenlappen wird nach dem Anziehen in eine der Muttern-Nuten umgebogen – so ist die Mutter verdrehsicher arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellengewinde; das Sicherungsblech sollte bei jeder Montage neu verwendet werden. Das metrische Feingewinde (kleine Steigung) ermöglicht eine feine axiale Einstellung und gute Selbsthemmung. Der Werkstoff ist Stahl (DIN 981, Mindestzugfestigkeit 350 MPa). Nutmuttern nach DIN 981 sind herstellerübergreifend genormt – die Bezeichnung KM33 entspricht der gleichlautenden KM-Größe anderer Hersteller. Häufig eingesetzt werden Nutmuttern zusammen mit Spannhülsen zur Befestigung von Wälzlagern mit kegeliger Bohrung. Bei Fragen zur passenden Größe oder zum Sicherungsblech erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Die Wellenschutzhülse Ø120,65 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Sie ersetzt das aufwändige Ausbauen und Abschleifen der Welle und stellt die Dichtfläche schnell und maßhaltig wieder her. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 120,65 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 120,55 - 120,75 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 127 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 12,7 mm und eine Gesamtbreite von 19,05 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
Die Buchse SZ2-6070 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 60 mm, Außendurchmesser 65 mm und einer Breite von 70 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Die Keilriemenscheibe TB SPB 450/3-TL3535 ist eine Taperbuchsen-Scheibe (Taperlock) für Schmalkeilriemen im Profil SPB nach DIN 2211. Sie besitzt eine konische Bohrung, in die eine separat zu bestellende, geschlitzte Taper-Spannbuchse eingesetzt und mit Schrauben verspannt wird — so klemmt die Scheibe spielfrei und zentriert auf der Welle. Mit einem Wirkdurchmesser von 450 mm und 3 Rille(n) überträgt sie das Drehmoment eines Keilriemen-Antriebs zuverlässig und lässt sich werkzeugarm montieren und demontieren. Maßgeblich für die Auslegung ist der Wirkdurchmesser (Richtdurchmesser dr, 450 mm): Aus dem Verhältnis der Wirkdurchmesser von An- und Abtriebsscheibe ergibt sich die Drehzahlübersetzung — der größere Außendurchmesser (457 mm) ist nur das Bauraum-Maß. Der Rillenwinkel beträgt 38° (nach DIN 2211 abhängig vom Wirkdurchmesser). Gefertigt ist die Scheibe aus Grauguss (Gusseisen mit Lamellengraphit nach DIN EN 1561). Die passende Taperbuchse der Größe TL3535 wählen Sie nach Ihrem Wellendurchmesser und bestellen sie separat. Eingesetzt werden Taperbuchsen-Keilriemenscheiben überall im Maschinen- und Anlagenbau — an Pumpen, Gebläsen, Ventilatoren, Kompressoren, Förderanlagen sowie in der Land- und Bautechnik. Auf der SPB-Scheibe laufen SPB-Schmalkeilriemen sowie die flankenoffenen, gezahnten XPB-Riemen; den passenden Riemen führen wir unter Keilriemen, die passende Taperspannbuchse TL3535 als separates Bauteil. Bei Fragen zur Auswahl von Scheibe, Buchse und Riemen oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 9 x 2 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 9 mm, Schnurstärke 2 mm (Außendurchmesser 13 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 132 x 3,55 mm FFKM 75 Shore A schwarz – ExLAST® C65LT11 ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus FFKM ExLAST® C65LT11 (Perfluorkautschuk), Härte 75 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 132 mm, Schnurstärke 3,55 mm (Außendurchmesser 139,1 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. FFKM (Perfluorkautschuk) der Eigenmarke ExLAST® vereint nahezu universelle Chemikalienbeständigkeit mit hoher Temperaturbelastbarkeit; der Grade C65LT11 ist besonders kälteflexibel (ab ca. −25 °C). Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −25 °C bis +275 °C (kälteflexibler Grade). Beständig gegen nahezu alle Medien (Säuren, Laugen, Lösemittel, Amine, Ketone, Dampf, Kraftstoffe) bei ca. −25 bis +275 °C. Für noch höhere Dauertemperaturen bietet sich der Grade ExLAST® C65HT12 an; für Standard-Anwendungen sind NBR oder FKM wirtschaftlicher. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Die Taperspannbuchse TL3535 (auch Taperbuchse 3535 oder Taper-Lock-Buchse) ist eine außen kegelige (8°), längs geschlitzte Spannbuchse zur reibschlüssigen Welle-Nabe-Verbindung. Sie wird in die konische Aufnahme einer Riemenscheibe, eines Kettenrads oder einer Nabe gesetzt; beim Anziehen der Klemmschrauben zieht sie sich in den Konus, ihre Bohrung verengt sich und sie klemmt selbstzentrierend auf der Welle. Diese Buchse ist fertig gebohrt auf 74 mm mit Passfedernut und besteht aus hochwertigem Grauguss (EN-GJL). Die Größe 3535 steht im Taper-Lock-System für eine maximale Bohrung von 3,5″ bei 3,5″ Breite. Diese Ausführung hat einen Außen-Ø von 127 mm, eine Bauhöhe von 89 mm und eine Passfedernut von 20 × 4,9 mm nach DIN 6885-1. Befestigt wird sie mit 3 Klemmschrauben (1/2" x 1 1/2" x 10mm), die gleichmäßig über Kreuz auf das Anzugsmoment von 115 Nm (Richtwert lt. Katalog) angezogen werden – bei zusätzlicher Passfeder etwa 20 % reduzieren. Der Vorteil: ein Buchsentyp passt zu vielen Wellendurchmessern, ohne das Antriebselement selbst zu bohren oder zu nuten, und die Demontage erfolgt zerstörungsfrei über die Abdrückgewinde. Die Taperspannbuchse TL3535 passt zu jedem Antriebselement mit Taper-Lock-Aufnahme derselben Größe. Weitere Bohrungen dieser Größe finden Sie unter Taperspannbuchse TL3535, passende Keilriemenscheiben mit Taper-Aufnahme in der zugehörigen Kategorie. Bei Fragen zur Welle-Nabe-Paarung, zur Bohrung oder zum passenden Antriebselement erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern unterbreiten wir Ihnen ein Angebot auf Anfrage.
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VK-76,2x10-NBR
Die Verschlusskappe VK-76,2x10-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 76,2 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 10 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-80x10-NBR
Die Verschlusskappe VK-80x10-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 80 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 10 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-80x12-NBR
Die Verschlusskappe VK-80x12-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 80 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 12 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-80x7-NBR
Die Verschlusskappe VK-80x7-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 80 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 7 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-85x10-NBR
Die Verschlusskappe VK-85x10-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 85 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 10 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-85x12-NBR
Die Verschlusskappe VK-85x12-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 85 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 12 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-90x10-NBR
Die Verschlusskappe VK-90x10-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 90 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 10 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-90x12-NBR
Die Verschlusskappe VK-90x12-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 90 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 12 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-90x8-NBR
Die Verschlusskappe VK-90x8-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 90 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 8 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-92x10-NBR
Die Verschlusskappe VK-92x10-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 92 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 10 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-95x10-NBR
Die Verschlusskappe VK-95x10-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 95 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 10 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
STW Wälzlager – Qualitäts-Alternative für Standardanwendungen
STW steht für ein ergänzendes Wälzlager-Sortiment bei Antriebstechnik.shop, das als kostengünstige Alternative zu Premium-Marken wie SKF, FAG, INA oder NTN angeboten wird. STW-Lager entsprechen den internationalen ISO- und DIN-Normen, sind mit Standard-Markenlagern abmessungsgleich und eignen sich für Anwendungen, bei denen wirtschaftliche Ersatzteilbeschaffung oder moderate Lebensdaueranforderungen im Vordergrund stehen.
Mit über 30 Jahren Team-Erfahrung in der Antriebstechnik beraten wir Sie, wann sich eine Markenausführung und wann ein STW-Lager für Ihre Anwendung besser eignet. Das STW-Sortiment ist lagerhaltig und bei Bestellung bis 14:30 Uhr am selben Werktag versandfertig.
Was ist STW? Positionierung und Einsatzgebiet
STW ist kein klassischer Markenhersteller im Sinne der großen Wälzlager-Konzerne (SKF, Schaeffler-Gruppe, NTN), sondern ein ergänzendes Sortiment, das wir bei Antriebstechnik.shop für den preisbewussten Einkauf führen. Der Unterschied zu Premium-Marken liegt vor allem in:
- Preisniveau:
STW-Lager sind typischerweise 30–60 % günstiger als Markenlager gleicher Baugröße. - Performance-Klasse:
STW bietet Standardausführungen ohne Premium-Performance-Klassen wie SKF Explorer oder FAG X-life. - Nominelle Lebensdauer:
Bei vollständiger ISO-Norm-Konformität kann die tatsächliche Lebensdauer unter identischen Bedingungen geringer ausfallen als bei Markenware – abhängig von Stahlgüte und Oberflächenqualität. - Kompatibilität:
Aufgrund der Normung sind STW-Lager maß- und bauformgleich mit Markenlagern und können in Standardanwendungen direkt ersetzen.
STW-Produktsortiment bei antriebstechnik.shop
Das STW-Sortiment umfasst die wichtigsten Standard-Baureihen für Reparatur, Ersatzteilbeschaffung und wirtschaftliche Neuproduktion:
STW Rillenkugellager
STW-Rillenkugellager bilden den Kern des Sortiments. Lieferbar in den gängigen Baureihen 6000er (schmal), 6200er (leicht) und 6300er (mittel) mit den Ausführungen offen, 2Z (beidseitig mit Deckscheibe) und 2RS (beidseitig gummi-gedichtet). Lagerluft CN Standard, gegen Aufpreis auch C3 erhältlich.
STW Kegelrollenlager und weitere Bauformen
Je nach Verfügbarkeit bieten wir zusätzlich Kegelrollenlager der 30000er-Baureihe, Spannlager-Einsätze der UC-Serie sowie Axial-Rillenkugellager in STW-Qualität an. Abmessungen und Profile folgen den internationalen Normen.
Wann sind STW-Lager die richtige Wahl?
Die Entscheidung zwischen Marke und wirtschaftlicher Alternative hängt von der Anwendung ab:
STW empfohlen bei:
- Ersatzbeschaffung für ältere Maschinen, bei denen Originalhersteller-Ware unverhältnismäßig teuer ist
- Nebenantriebe, Hilfsaggregate und untergeordnete Anwendungen mit mittleren Lasten
- Hobby-, Heim- und Reparaturbereich (Elektrowerkzeuge, Garten-, Haushaltsgeräte)
- Fördertechnik und Landtechnik bei moderaten Belastungen und kurzen Wartungszyklen
- Prototypen, Testaufbauten, temporäre Anwendungen
Premium-Marken empfohlen bei:
- Hochbelasteten Industrieanwendungen mit 24/7-Betrieb
- Werkzeugmaschinen-Spindeln und hochpräzisen Antrieben
- Sicherheitskritischen Antrieben (Aufzüge, Medizintechnik, Automotive)
- Windenergie-, Schienen- und Schwerindustrieanwendungen
- Anwendungen mit definierter Tragzahl- und Lebensdauerberechnung nach DIN ISO 281
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu STW
Was ist STW und wo liegt der Unterschied zu SKF oder FAG?
STW ist ein ergänzendes Sortiment bei Antriebstechnik.shop, das qualitativ hochwertige Standard-Wälzlager zu günstigeren Konditionen als die Premium-Marken SKF, FAG, INA oder NTN bietet. STW-Lager entsprechen den internationalen ISO- und DIN-Normen und eignen sich für Standardanwendungen, bei denen nicht die maximale Lebensdauer oder Performance-Klasse gefragt ist.
Sind STW-Lager mit Produkten anderer Hersteller austauschbar?
Ja. STW-Lager folgen den ISO-Standardabmessungen und sind damit bauform- und abmessungsgleich mit Produkten der Markenhersteller wie SKF, FAG, INA oder NTN. Profile, Bohrungsdurchmesser, Außendurchmesser und Breiten sind international genormt. Unterschiede können bei Käfigausführung, Oberflächenqualität und erreichbarer Lebensdauer auftreten.
Für welche Anwendungen eignen sich STW-Lager?
STW-Lager sind ideal für Standardanwendungen mit mittleren Lasten und Drehzahlen – Ersatzteilbeschaffung für ältere Maschinen, Nebenantriebe, Hobby- und Reparaturbereich, Fördertechnik bei moderaten Belastungen sowie Haushalts- und Gartengeräte. Bei hochbelasteten Industrieanwendungen, Werkzeugmaschinen-Spindeln oder sicherheitskritischen Antrieben empfehlen wir Premium-Marken.
Welche STW-Baureihen sind verfügbar?
Das STW-Sortiment umfasst die gängigen Rillenkugellager-Baureihen (6000er, 6200er, 6300er) in den Ausführungen offen, 2Z (Deckscheibe) und 2RS (Gummidichtung), dazu ausgewählte Kegelrollenlager und Spannlager-Einsätze. Das Sortiment ist lagerhaltig und bei Bestellung bis 14:30 Uhr am selben Werktag versandfertig.
Bietet antriebstechnik.shop STW-Lager auch für Gewerbekunden?
Ja. Gewerbliche Kunden profitieren von Kauf auf Rechnung, Sonderkonditionen bei größeren Mengen und individuellem B2B-Support. Kontaktieren Sie uns unter 07153 – 61060-11 oder per Kontaktformular für ein individuelles Angebot.