STW Kugellager & Wälzlager zur Standardanwendung
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Beliebte Produkte
Die Keilriemenscheibe TB SPZ 112/6-TL2012 ist eine Taperbuchsen-Scheibe (Taperlock) für Schmalkeilriemen im Profil SPZ nach DIN 2211. Sie besitzt eine konische Bohrung, in die eine separat zu bestellende, geschlitzte Taper-Spannbuchse eingesetzt und mit Schrauben verspannt wird — so klemmt die Scheibe spielfrei und zentriert auf der Welle. Mit einem Wirkdurchmesser von 112 mm und 6 Rille(n) überträgt sie das Drehmoment eines Keilriemen-Antriebs zuverlässig und lässt sich werkzeugarm montieren und demontieren. Maßgeblich für die Auslegung ist der Wirkdurchmesser (Richtdurchmesser dr, 112 mm): Aus dem Verhältnis der Wirkdurchmesser von An- und Abtriebsscheibe ergibt sich die Drehzahlübersetzung — der größere Außendurchmesser (116 mm) ist nur das Bauraum-Maß. Der Rillenwinkel beträgt 38° (nach DIN 2211 abhängig vom Wirkdurchmesser). Gefertigt ist die Scheibe aus Grauguss (Gusseisen mit Lamellengraphit nach DIN EN 1561). Die passende Taperbuchse der Größe TL2012 wählen Sie nach Ihrem Wellendurchmesser und bestellen sie separat. Eingesetzt werden Taperbuchsen-Keilriemenscheiben überall im Maschinen- und Anlagenbau — an Pumpen, Gebläsen, Ventilatoren, Kompressoren, Förderanlagen sowie in der Land- und Bautechnik. Auf der SPZ-Scheibe laufen SPZ-Schmalkeilriemen sowie die flankenoffenen, gezahnten XPZ-Riemen; den passenden Riemen führen wir unter Keilriemen, die passende Taperspannbuchse TL2012 als separates Bauteil. Bei Fragen zur Auswahl von Scheibe, Buchse und Riemen oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Die Keilriemenscheibe TB SPB 355/6-TL3535 ist eine Taperbuchsen-Scheibe (Taperlock) für Schmalkeilriemen im Profil SPB nach DIN 2211. Sie besitzt eine konische Bohrung, in die eine separat zu bestellende, geschlitzte Taper-Spannbuchse eingesetzt und mit Schrauben verspannt wird — so klemmt die Scheibe spielfrei und zentriert auf der Welle. Mit einem Wirkdurchmesser von 355 mm und 6 Rille(n) überträgt sie das Drehmoment eines Keilriemen-Antriebs zuverlässig und lässt sich werkzeugarm montieren und demontieren. Maßgeblich für die Auslegung ist der Wirkdurchmesser (Richtdurchmesser dr, 355 mm): Aus dem Verhältnis der Wirkdurchmesser von An- und Abtriebsscheibe ergibt sich die Drehzahlübersetzung — der größere Außendurchmesser (362 mm) ist nur das Bauraum-Maß. Der Rillenwinkel beträgt 38° (nach DIN 2211 abhängig vom Wirkdurchmesser). Gefertigt ist die Scheibe aus Grauguss (Gusseisen mit Lamellengraphit nach DIN EN 1561). Die passende Taperbuchse der Größe TL3535 wählen Sie nach Ihrem Wellendurchmesser und bestellen sie separat. Eingesetzt werden Taperbuchsen-Keilriemenscheiben überall im Maschinen- und Anlagenbau — an Pumpen, Gebläsen, Ventilatoren, Kompressoren, Förderanlagen sowie in der Land- und Bautechnik. Auf der SPB-Scheibe laufen SPB-Schmalkeilriemen sowie die flankenoffenen, gezahnten XPB-Riemen; den passenden Riemen führen wir unter Keilriemen, die passende Taperspannbuchse TL3535 als separates Bauteil. Bei Fragen zur Auswahl von Scheibe, Buchse und Riemen oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Die Keilriemenscheibe TB SPB 900/10-TL5050 ist eine Taperbuchsen-Scheibe (Taperlock) für Schmalkeilriemen im Profil SPB nach DIN 2211. Sie besitzt eine konische Bohrung, in die eine separat zu bestellende, geschlitzte Taper-Spannbuchse eingesetzt und mit Schrauben verspannt wird — so klemmt die Scheibe spielfrei und zentriert auf der Welle. Mit einem Wirkdurchmesser von 900 mm und 10 Rille(n) überträgt sie das Drehmoment eines Keilriemen-Antriebs zuverlässig und lässt sich werkzeugarm montieren und demontieren. Maßgeblich für die Auslegung ist der Wirkdurchmesser (Richtdurchmesser dr, 900 mm): Aus dem Verhältnis der Wirkdurchmesser von An- und Abtriebsscheibe ergibt sich die Drehzahlübersetzung — der größere Außendurchmesser (907 mm) ist nur das Bauraum-Maß. Der Rillenwinkel beträgt 38° (nach DIN 2211 abhängig vom Wirkdurchmesser). Gefertigt ist die Scheibe aus Grauguss (Gusseisen mit Lamellengraphit nach DIN EN 1561). Die passende Taperbuchse der Größe TL5050 wählen Sie nach Ihrem Wellendurchmesser und bestellen sie separat. Eingesetzt werden Taperbuchsen-Keilriemenscheiben überall im Maschinen- und Anlagenbau — an Pumpen, Gebläsen, Ventilatoren, Kompressoren, Förderanlagen sowie in der Land- und Bautechnik. Auf der SPB-Scheibe laufen SPB-Schmalkeilriemen sowie die flankenoffenen, gezahnten XPB-Riemen; den passenden Riemen führen wir unter Keilriemen, die passende Taperspannbuchse TL5050 als separates Bauteil. Bei Fragen zur Auswahl von Scheibe, Buchse und Riemen oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Die Zahnriemenscheibe TB-72-5M-15 ist ein Synchronrad mit 5M-Profil (HTD rund) und 72 Zähnen, Wirkkreisdurchmesser 114,59 mm. Zahnriemenräder übertragen die Antriebsleistung über formschlüssig eingreifende Zähne – schlupffrei und synchron, also drehwinkelgenau und wartungsarm im Vergleich zum Keil- oder Flachriemen. Werkstoff: Stahl (C45). Die Scheibe ist für eine Taper-Spannbuchse 1610 ausgeführt (Taperlock). Die konische Taperspannbuchse wird separat passend zum Wellendurchmesser bestellt und klemmt die Scheibe spielfrei auf der Welle. Die Scheibe läuft mit einem Zahnriemen des gleichen Profils (5M); Teilung und Zahnform von Rad und Riemen müssen zusammenpassen. Den passenden Zahnriemen im 5M-Profil sowie weitere Zahnriemenräder finden Sie in unserem Sortiment. Hinweis zur Abgrenzung: Eine Zahnriemenscheibe (Synchronscheibe) ist ein Antriebselement für Zahnriemen – nicht zu verwechseln mit einer Zahnscheibe oder Fächerscheibe (DIN 6797/6798), die als federnde Schraubensicherung dient. Bei Fragen zur Auswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Die Keilriemenscheibe TB SPB 900/5-TL4545 ist eine Taperbuchsen-Scheibe (Taperlock) für Schmalkeilriemen im Profil SPB nach DIN 2211. Sie besitzt eine konische Bohrung, in die eine separat zu bestellende, geschlitzte Taper-Spannbuchse eingesetzt und mit Schrauben verspannt wird — so klemmt die Scheibe spielfrei und zentriert auf der Welle. Mit einem Wirkdurchmesser von 900 mm und 5 Rille(n) überträgt sie das Drehmoment eines Keilriemen-Antriebs zuverlässig und lässt sich werkzeugarm montieren und demontieren. Maßgeblich für die Auslegung ist der Wirkdurchmesser (Richtdurchmesser dr, 900 mm): Aus dem Verhältnis der Wirkdurchmesser von An- und Abtriebsscheibe ergibt sich die Drehzahlübersetzung — der größere Außendurchmesser (907 mm) ist nur das Bauraum-Maß. Der Rillenwinkel beträgt 38° (nach DIN 2211 abhängig vom Wirkdurchmesser). Gefertigt ist die Scheibe aus Grauguss (Gusseisen mit Lamellengraphit nach DIN EN 1561). Die passende Taperbuchse der Größe TL4040 wählen Sie nach Ihrem Wellendurchmesser und bestellen sie separat. Eingesetzt werden Taperbuchsen-Keilriemenscheiben überall im Maschinen- und Anlagenbau — an Pumpen, Gebläsen, Ventilatoren, Kompressoren, Förderanlagen sowie in der Land- und Bautechnik. Auf der SPB-Scheibe laufen SPB-Schmalkeilriemen sowie die flankenoffenen, gezahnten XPB-Riemen; den passenden Riemen führen wir unter Keilriemen, die passende Taperspannbuchse TL4040 als separates Bauteil. Bei Fragen zur Auswahl von Scheibe, Buchse und Riemen oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Die Keilriemenscheibe TB SPZ 450/8-TL3535 ist eine Taperbuchsen-Scheibe (Taperlock) für Schmalkeilriemen im Profil SPZ nach DIN 2211. Sie besitzt eine konische Bohrung, in die eine separat zu bestellende, geschlitzte Taper-Spannbuchse eingesetzt und mit Schrauben verspannt wird — so klemmt die Scheibe spielfrei und zentriert auf der Welle. Mit einem Wirkdurchmesser von 450 mm und 8 Rille(n) überträgt sie das Drehmoment eines Keilriemen-Antriebs zuverlässig und lässt sich werkzeugarm montieren und demontieren. Maßgeblich für die Auslegung ist der Wirkdurchmesser (Richtdurchmesser dr, 450 mm): Aus dem Verhältnis der Wirkdurchmesser von An- und Abtriebsscheibe ergibt sich die Drehzahlübersetzung — der größere Außendurchmesser (454 mm) ist nur das Bauraum-Maß. Der Rillenwinkel beträgt 38° (nach DIN 2211 abhängig vom Wirkdurchmesser). Gefertigt ist die Scheibe aus Grauguss (Gusseisen mit Lamellengraphit nach DIN EN 1561). Die passende Taperbuchse der Größe TL3535 wählen Sie nach Ihrem Wellendurchmesser und bestellen sie separat. Eingesetzt werden Taperbuchsen-Keilriemenscheiben überall im Maschinen- und Anlagenbau — an Pumpen, Gebläsen, Ventilatoren, Kompressoren, Förderanlagen sowie in der Land- und Bautechnik. Auf der SPZ-Scheibe laufen SPZ-Schmalkeilriemen sowie die flankenoffenen, gezahnten XPZ-Riemen; den passenden Riemen führen wir unter Keilriemen, die passende Taperspannbuchse TL3535 als separates Bauteil. Bei Fragen zur Auswahl von Scheibe, Buchse und Riemen oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Die Keilriemenscheibe TB SPB 710/5-TL4040 ist eine Taperbuchsen-Scheibe (Taperlock) für Schmalkeilriemen im Profil SPB nach DIN 2211. Sie besitzt eine konische Bohrung, in die eine separat zu bestellende, geschlitzte Taper-Spannbuchse eingesetzt und mit Schrauben verspannt wird — so klemmt die Scheibe spielfrei und zentriert auf der Welle. Mit einem Wirkdurchmesser von 710 mm und 5 Rille(n) überträgt sie das Drehmoment eines Keilriemen-Antriebs zuverlässig und lässt sich werkzeugarm montieren und demontieren. Maßgeblich für die Auslegung ist der Wirkdurchmesser (Richtdurchmesser dr, 710 mm): Aus dem Verhältnis der Wirkdurchmesser von An- und Abtriebsscheibe ergibt sich die Drehzahlübersetzung — der größere Außendurchmesser (717 mm) ist nur das Bauraum-Maß. Der Rillenwinkel beträgt 38° (nach DIN 2211 abhängig vom Wirkdurchmesser). Gefertigt ist die Scheibe aus Grauguss (Gusseisen mit Lamellengraphit nach DIN EN 1561). Die passende Taperbuchse der Größe TL4040 wählen Sie nach Ihrem Wellendurchmesser und bestellen sie separat. Eingesetzt werden Taperbuchsen-Keilriemenscheiben überall im Maschinen- und Anlagenbau — an Pumpen, Gebläsen, Ventilatoren, Kompressoren, Förderanlagen sowie in der Land- und Bautechnik. Auf der SPB-Scheibe laufen SPB-Schmalkeilriemen sowie die flankenoffenen, gezahnten XPB-Riemen; den passenden Riemen führen wir unter Keilriemen, die passende Taperspannbuchse TL4040 als separates Bauteil. Bei Fragen zur Auswahl von Scheibe, Buchse und Riemen oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Die Keilriemenscheibe TB SPZ 160/8-TL2517 ist eine Taperbuchsen-Scheibe (Taperlock) für Schmalkeilriemen im Profil SPZ nach DIN 2211. Sie besitzt eine konische Bohrung, in die eine separat zu bestellende, geschlitzte Taper-Spannbuchse eingesetzt und mit Schrauben verspannt wird — so klemmt die Scheibe spielfrei und zentriert auf der Welle. Mit einem Wirkdurchmesser von 160 mm und 8 Rille(n) überträgt sie das Drehmoment eines Keilriemen-Antriebs zuverlässig und lässt sich werkzeugarm montieren und demontieren. Maßgeblich für die Auslegung ist der Wirkdurchmesser (Richtdurchmesser dr, 160 mm): Aus dem Verhältnis der Wirkdurchmesser von An- und Abtriebsscheibe ergibt sich die Drehzahlübersetzung — der größere Außendurchmesser (164 mm) ist nur das Bauraum-Maß. Der Rillenwinkel beträgt 38° (nach DIN 2211 abhängig vom Wirkdurchmesser). Gefertigt ist die Scheibe aus Grauguss (Gusseisen mit Lamellengraphit nach DIN EN 1561). Die passende Taperbuchse der Größe TL2517 wählen Sie nach Ihrem Wellendurchmesser und bestellen sie separat. Eingesetzt werden Taperbuchsen-Keilriemenscheiben überall im Maschinen- und Anlagenbau — an Pumpen, Gebläsen, Ventilatoren, Kompressoren, Förderanlagen sowie in der Land- und Bautechnik. Auf der SPZ-Scheibe laufen SPZ-Schmalkeilriemen sowie die flankenoffenen, gezahnten XPZ-Riemen; den passenden Riemen führen wir unter Keilriemen, die passende Taperspannbuchse TL2517 als separates Bauteil. Bei Fragen zur Auswahl von Scheibe, Buchse und Riemen oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Die Keilriemenscheibe TB SPB 212/6-TL3535 ist eine Taperbuchsen-Scheibe (Taperlock) für Schmalkeilriemen im Profil SPB nach DIN 2211. Sie besitzt eine konische Bohrung, in die eine separat zu bestellende, geschlitzte Taper-Spannbuchse eingesetzt und mit Schrauben verspannt wird — so klemmt die Scheibe spielfrei und zentriert auf der Welle. Mit einem Wirkdurchmesser von 212 mm und 6 Rille(n) überträgt sie das Drehmoment eines Keilriemen-Antriebs zuverlässig und lässt sich werkzeugarm montieren und demontieren. Maßgeblich für die Auslegung ist der Wirkdurchmesser (Richtdurchmesser dr, 212 mm): Aus dem Verhältnis der Wirkdurchmesser von An- und Abtriebsscheibe ergibt sich die Drehzahlübersetzung — der größere Außendurchmesser (219 mm) ist nur das Bauraum-Maß. Der Rillenwinkel beträgt 38° (nach DIN 2211 abhängig vom Wirkdurchmesser). Gefertigt ist die Scheibe aus Grauguss (Gusseisen mit Lamellengraphit nach DIN EN 1561). Die passende Taperbuchse der Größe TL3535 wählen Sie nach Ihrem Wellendurchmesser und bestellen sie separat. Eingesetzt werden Taperbuchsen-Keilriemenscheiben überall im Maschinen- und Anlagenbau — an Pumpen, Gebläsen, Ventilatoren, Kompressoren, Förderanlagen sowie in der Land- und Bautechnik. Auf der SPB-Scheibe laufen SPB-Schmalkeilriemen sowie die flankenoffenen, gezahnten XPB-Riemen; den passenden Riemen führen wir unter Keilriemen, die passende Taperspannbuchse TL3535 als separates Bauteil. Bei Fragen zur Auswahl von Scheibe, Buchse und Riemen oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Die Rollenkette 10B-2 Edelstahl ist eine Duplex-Rollenkette nach DIN 8187 (DIN ISO 606), B-Reihe aus Edelstahl. Mit einer Teilung von 15,875 mm (5/8") und einer Mindest-Bruchkraft von 16,59 kN überträgt sie Drehmomente formschlüssig und schlupffrei zwischen zwei Kettenrädern — der robuste Standard für Antriebe und Förderaufgaben im Maschinen- und Anlagenbau. Maßgeblich für die Auslegung sind Profil und Teilung: Kette, Kettenräder und Verschlussglied müssen stets dieselbe Reihe (B nach DIN 8187) und Teilung haben — B-Reihe (DIN 8187) und A-Reihe (DIN 8188) lassen sich nicht kombinieren. Der Rollendurchmesser beträgt 10,16 mm, der Bolzendurchmesser 5,08 mm, die Innenbreite zwischen den Laschen 9,65 mm. In Edelstahl-Ausführung für Korrosions- und Lebensmittelumgebungen; die zulässige Betriebslast liegt dabei bei ca. einem Drittel der Stahlkette. Die passenden Kettenräder führen wir im gleichen Profil. Rollenketten werden offen auf Rolle geliefert und auf die benötigte Länge gekürzt; zum Schließen benötigen Sie ein passendes Verschlussglied der Baugröße 10B-2 — für diese Kette stehen die oben gezeigten Verschlussglieder (Federverschluss + Gekröpft) zur Auswahl. Alle Verschlussglieder finden Sie unter Kettenverschlussglieder. Bei Fragen zur Auswahl, zur Kettenlänge oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
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VK-37x5-NBR
Die Verschlusskappe VK-37x5-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 37 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 5 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-37x7-NBR
Die Verschlusskappe VK-37x7-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 37 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 7 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-39x4-NBR
Die Verschlusskappe VK-39x4-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 39 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 4 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-39x5-NBR
Die Verschlusskappe VK-39x5-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 39 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 5 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-40x10-NBR
Die Verschlusskappe VK-40x10-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 40 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 10 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-40x4,5-NBR
Die Verschlusskappe VK-40x4,5-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 40 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 4,5 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-40x7-NBR
Die Verschlusskappe VK-40x7-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 40 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 7 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-42x3,7-NBR
Die Verschlusskappe VK-42x3,7-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 42 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 3,7 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-42x4-NBR
Die Verschlusskappe VK-42x4-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 42 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 4 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-42x6-NBR
Die Verschlusskappe VK-42x6-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 42 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 6 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-42x7-NBR
Die Verschlusskappe VK-42x7-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 42 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 7 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-42x9,5-NBR
Die Verschlusskappe VK-42x9,5-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 42 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 9,5 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-45x5-NBR
Die Verschlusskappe VK-45x5-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 45 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 5 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-45x7-NBR
Die Verschlusskappe VK-45x7-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 45 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 7 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-47x10-NBR
Die Verschlusskappe VK-47x10-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 47 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 10 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-47x4-NBR
Die Verschlusskappe VK-47x4-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 47 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 4 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-47x6,5-NBR
Die Verschlusskappe VK-47x6,5-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 47 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 6,5 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-47x7-NBR
Die Verschlusskappe VK-47x7-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 47 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 7 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-47x8-NBR
Die Verschlusskappe VK-47x8-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 47 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 8 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-48x4-NBR
Die Verschlusskappe VK-48x4-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 48 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 4 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-48x5-NBR
Die Verschlusskappe VK-48x5-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 48 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 5 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-48x6,6-NBR
Die Verschlusskappe VK-48x6,6-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 48 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 6,6 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-50x10-NBR
Die Verschlusskappe VK-50x10-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 50 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 10 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-50x5-NBR
Die Verschlusskappe VK-50x5-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 50 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 5 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
STW Wälzlager – Qualitäts-Alternative für Standardanwendungen
STW steht für ein ergänzendes Wälzlager-Sortiment bei Antriebstechnik.shop, das als kostengünstige Alternative zu Premium-Marken wie SKF, FAG, INA oder NTN angeboten wird. STW-Lager entsprechen den internationalen ISO- und DIN-Normen, sind mit Standard-Markenlagern abmessungsgleich und eignen sich für Anwendungen, bei denen wirtschaftliche Ersatzteilbeschaffung oder moderate Lebensdaueranforderungen im Vordergrund stehen.
Mit über 30 Jahren Team-Erfahrung in der Antriebstechnik beraten wir Sie, wann sich eine Markenausführung und wann ein STW-Lager für Ihre Anwendung besser eignet. Das STW-Sortiment ist lagerhaltig und bei Bestellung bis 14:30 Uhr am selben Werktag versandfertig.
Was ist STW? Positionierung und Einsatzgebiet
STW ist kein klassischer Markenhersteller im Sinne der großen Wälzlager-Konzerne (SKF, Schaeffler-Gruppe, NTN), sondern ein ergänzendes Sortiment, das wir bei Antriebstechnik.shop für den preisbewussten Einkauf führen. Der Unterschied zu Premium-Marken liegt vor allem in:
- Preisniveau:
STW-Lager sind typischerweise 30–60 % günstiger als Markenlager gleicher Baugröße. - Performance-Klasse:
STW bietet Standardausführungen ohne Premium-Performance-Klassen wie SKF Explorer oder FAG X-life. - Nominelle Lebensdauer:
Bei vollständiger ISO-Norm-Konformität kann die tatsächliche Lebensdauer unter identischen Bedingungen geringer ausfallen als bei Markenware – abhängig von Stahlgüte und Oberflächenqualität. - Kompatibilität:
Aufgrund der Normung sind STW-Lager maß- und bauformgleich mit Markenlagern und können in Standardanwendungen direkt ersetzen.
STW-Produktsortiment bei antriebstechnik.shop
Das STW-Sortiment umfasst die wichtigsten Standard-Baureihen für Reparatur, Ersatzteilbeschaffung und wirtschaftliche Neuproduktion:
STW Rillenkugellager
STW-Rillenkugellager bilden den Kern des Sortiments. Lieferbar in den gängigen Baureihen 6000er (schmal), 6200er (leicht) und 6300er (mittel) mit den Ausführungen offen, 2Z (beidseitig mit Deckscheibe) und 2RS (beidseitig gummi-gedichtet). Lagerluft CN Standard, gegen Aufpreis auch C3 erhältlich.
STW Kegelrollenlager und weitere Bauformen
Je nach Verfügbarkeit bieten wir zusätzlich Kegelrollenlager der 30000er-Baureihe, Spannlager-Einsätze der UC-Serie sowie Axial-Rillenkugellager in STW-Qualität an. Abmessungen und Profile folgen den internationalen Normen.
Wann sind STW-Lager die richtige Wahl?
Die Entscheidung zwischen Marke und wirtschaftlicher Alternative hängt von der Anwendung ab:
STW empfohlen bei:
- Ersatzbeschaffung für ältere Maschinen, bei denen Originalhersteller-Ware unverhältnismäßig teuer ist
- Nebenantriebe, Hilfsaggregate und untergeordnete Anwendungen mit mittleren Lasten
- Hobby-, Heim- und Reparaturbereich (Elektrowerkzeuge, Garten-, Haushaltsgeräte)
- Fördertechnik und Landtechnik bei moderaten Belastungen und kurzen Wartungszyklen
- Prototypen, Testaufbauten, temporäre Anwendungen
Premium-Marken empfohlen bei:
- Hochbelasteten Industrieanwendungen mit 24/7-Betrieb
- Werkzeugmaschinen-Spindeln und hochpräzisen Antrieben
- Sicherheitskritischen Antrieben (Aufzüge, Medizintechnik, Automotive)
- Windenergie-, Schienen- und Schwerindustrieanwendungen
- Anwendungen mit definierter Tragzahl- und Lebensdauerberechnung nach DIN ISO 281
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu STW
Was ist STW und wo liegt der Unterschied zu SKF oder FAG?
STW ist ein ergänzendes Sortiment bei Antriebstechnik.shop, das qualitativ hochwertige Standard-Wälzlager zu günstigeren Konditionen als die Premium-Marken SKF, FAG, INA oder NTN bietet. STW-Lager entsprechen den internationalen ISO- und DIN-Normen und eignen sich für Standardanwendungen, bei denen nicht die maximale Lebensdauer oder Performance-Klasse gefragt ist.
Sind STW-Lager mit Produkten anderer Hersteller austauschbar?
Ja. STW-Lager folgen den ISO-Standardabmessungen und sind damit bauform- und abmessungsgleich mit Produkten der Markenhersteller wie SKF, FAG, INA oder NTN. Profile, Bohrungsdurchmesser, Außendurchmesser und Breiten sind international genormt. Unterschiede können bei Käfigausführung, Oberflächenqualität und erreichbarer Lebensdauer auftreten.
Für welche Anwendungen eignen sich STW-Lager?
STW-Lager sind ideal für Standardanwendungen mit mittleren Lasten und Drehzahlen – Ersatzteilbeschaffung für ältere Maschinen, Nebenantriebe, Hobby- und Reparaturbereich, Fördertechnik bei moderaten Belastungen sowie Haushalts- und Gartengeräte. Bei hochbelasteten Industrieanwendungen, Werkzeugmaschinen-Spindeln oder sicherheitskritischen Antrieben empfehlen wir Premium-Marken.
Welche STW-Baureihen sind verfügbar?
Das STW-Sortiment umfasst die gängigen Rillenkugellager-Baureihen (6000er, 6200er, 6300er) in den Ausführungen offen, 2Z (Deckscheibe) und 2RS (Gummidichtung), dazu ausgewählte Kegelrollenlager und Spannlager-Einsätze. Das Sortiment ist lagerhaltig und bei Bestellung bis 14:30 Uhr am selben Werktag versandfertig.
Bietet antriebstechnik.shop STW-Lager auch für Gewerbekunden?
Ja. Gewerbliche Kunden profitieren von Kauf auf Rechnung, Sonderkonditionen bei größeren Mengen und individuellem B2B-Support. Kontaktieren Sie uns unter 07153 – 61060-11 oder per Kontaktformular für ein individuelles Angebot.