STW Kugellager & Wälzlager zur Standardanwendung
Qualitäts-Alternative zu Premium-Marken – günstige Wälzlager nach ISO-Normen für Standardanwendungen, Ersatzteilbeschaffung und Reparaturen. Wirtschaftlich und lagerhaltig direkt vom Fachhandel.
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Die Buchse SZ2-4040 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 40 mm, Außendurchmesser 44 mm und einer Breite von 40 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Die Zahnriemenscheibe TB-36-5M-15 ist ein Synchronrad mit 5M-Profil (HTD rund) und 36 Zähnen, Wirkkreisdurchmesser 57,3 mm. Zahnriemenräder übertragen die Antriebsleistung über formschlüssig eingreifende Zähne – schlupffrei und synchron, also drehwinkelgenau und wartungsarm im Vergleich zum Keil- oder Flachriemen. Werkstoff: Stahl (C45). Die Scheibe ist für eine Taper-Spannbuchse 1108 ausgeführt (Taperlock). Die konische Taperspannbuchse wird separat passend zum Wellendurchmesser bestellt und klemmt die Scheibe spielfrei auf der Welle. Die Scheibe läuft mit einem Zahnriemen des gleichen Profils (5M); Teilung und Zahnform von Rad und Riemen müssen zusammenpassen. Diese Ausführung hat seitliche Bordscheiben (Führungsflansche), die den Riemen sicher auf der Scheibe führen. Den passenden Zahnriemen im 5M-Profil sowie weitere Zahnriemenräder finden Sie in unserem Sortiment. Hinweis zur Abgrenzung: Eine Zahnriemenscheibe (Synchronscheibe) ist ein Antriebselement für Zahnriemen – nicht zu verwechseln mit einer Zahnscheibe oder Fächerscheibe (DIN 6797/6798), die als federnde Schraubensicherung dient. Bei Fragen zur Auswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der Radial-Wellendichtring AS-30x57x7-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form AS (mit Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 30 × 57 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Die EZE-Sleeve® EZE20060 ist eine massive Reparaturhülse aus Grauguss der US-Klasse 40 (ASTM A48 Class 40) zur Instandsetzung eines ausgeschlagenen oder beschädigten Kugellagersitzes im Gehäuse. Statt ein komplettes Gehäuse, Lagerschild oder Getriebegehäuse zu tauschen, stellt die eingepresste Hülse einen neuen, maßhaltigen Lagersitz her — schnell, kostengünstig und dauerhaft. Diese Hülse passt für Lager mit Außendurchmesser 200 mm (6026, 6222, 6319) und hat eine Länge von 60 mm. Der angegebene Innendurchmesser von 199 mm ist ein Liefer-/Rohmaß mit ~1 mm Bearbeitungszugabe: Nach dem Einpressen wird die Bohrung auf das exakte Lager-Außenmaß ausgedreht und erhält so die passende Lagersitz-Toleranz (DIN 5425). Der Außendurchmesser von 207 mm ist ein Oversize-Maß für die Presspassung im aufgebohrten Gehäusesitz. Einbau: Gehäusesitz zentrisch auf das Hülsen-Außenmaß ausbohren (Presspassung mit ~0,05 mm Übermaß), Hülse einpressen oder mit anaerobem Fügeklebstoff einkleben, anschließend die Innenbohrung auf das Lagermaß ausdrehen und das überstehende Ende planbündig abdrehen. Den fachgerechten Einbau in fünf Schritten zeigt unsere Einbauanleitung für EZE-Sleeves Reparaturhülsen. Wichtig zur Abgrenzung: Die EZE-Sleeve repariert Lagersitze im Gehäuse — sie ist nicht zu verwechseln mit dünnwandigen Wellen-Reparaturhülsen (z. B. Speedi-Sleeve), die verschlissene Dichtlaufflächen auf Wellen für Wellendichtringe wiederherstellen. Fragen zur Auswahl oder zum Einbau beantworten wir gern unter Kontakt.
Der O-Ring 13 x 1 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 13 mm, Schnurstärke 1 mm (Außendurchmesser 15 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der Radial-Wellendichtring AS-36x46x6-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form AS (mit Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 36 × 46 × 6 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Die Wellenschutzhülse Ø36 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Sie ersetzt das aufwändige Ausbauen und Abschleifen der Welle und stellt die Dichtfläche schnell und maßhaltig wieder her. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 36 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 35,84 - 35,99 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 45,24 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 13 mm und eine Gesamtbreite von 16,99 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
Das Steinbach-Kettenrad 16B-1 mit 11 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503) vergütet, Verzahnung induktiv gehärtet 50–55 HRC ist ein Antriebsrad für europäische Rollenketten nach DIN 8187-1 mit 25,40 mm Teilung (1″ x 17,02 mm) und Rollendurchmesser 15,88 mm. Die Verzahnung ist nach DIN 8187-2, die Baumaße nach DIN 8192 und der Profilstandard nach DIN ISO 606 ausgeführt — damit weltweit kompatibel zu allen B-Reihen-Rollenketten der gleichen Größe (z. B. IWIS, Mädler, Renold, Tsubaki). Mit 11 Zähnen liefert das Kettenrad einen Wirkkreisdurchmesser dw = 90,14 mm (Formel dw = p / sin(180°/z)) und einen nominalen Außendurchmesser da = 101,7 mm. Die Bohrung 25 mm H7 ist als Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 ausgeführt (Nutbreite 8 mm, Wellennut-Tiefe 3.3 mm). Die Verzahnung ist induktiv gehärtet (50–55 HRC am Zahn) — entspricht der Premium-Ausführung mit einbaufertig gehärteter Zahnflanke nach Industrie-Standard. Einbau-Empfehlung: Achsabstand zwischen 30 und 50 Teilungen p (= 762 bis 1270 mm bei dieser Reihe) für ruhigen Lauf; Kettendurchhang im Lasttrum max. 2 % der Achsabstandslänge. Mindestzähnezahl bei normaler Drehzahl z ≥ 17, bei Drehzahlen über 500 min⁻¹ z ≥ 19. Bei Bedarf an Edelstahl-Ausführung (1.4301 / 1.4305) für Lebensmittel-, Pharma- oder Chemieanwendungen sprechen Sie uns an — diese sind als Anfragefertigung verfügbar.
Der O-Ring 25 x 5 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 25 mm, Schnurstärke 5 mm (Außendurchmesser 35 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Die EZE-Sleeve® EZE21560 ist eine massive Reparaturhülse aus Grauguss der US-Klasse 40 (ASTM A48 Class 40) zur Instandsetzung eines ausgeschlagenen oder beschädigten Kugellagersitzes im Gehäuse. Statt ein komplettes Gehäuse, Lagerschild oder Getriebegehäuse zu tauschen, stellt die eingepresste Hülse einen neuen, maßhaltigen Lagersitz her — schnell, kostengünstig und dauerhaft. Diese Hülse passt für Lager mit Außendurchmesser 215 mm (6224, 6320) und hat eine Länge von 60 mm. Der angegebene Innendurchmesser von 214 mm ist ein Liefer-/Rohmaß mit ~1 mm Bearbeitungszugabe: Nach dem Einpressen wird die Bohrung auf das exakte Lager-Außenmaß ausgedreht und erhält so die passende Lagersitz-Toleranz (DIN 5425). Der Außendurchmesser von 222 mm ist ein Oversize-Maß für die Presspassung im aufgebohrten Gehäusesitz. Einbau: Gehäusesitz zentrisch auf das Hülsen-Außenmaß ausbohren (Presspassung mit ~0,05 mm Übermaß), Hülse einpressen oder mit anaerobem Fügeklebstoff einkleben, anschließend die Innenbohrung auf das Lagermaß ausdrehen und das überstehende Ende planbündig abdrehen. Den fachgerechten Einbau in fünf Schritten zeigt unsere Einbauanleitung für EZE-Sleeves Reparaturhülsen. Wichtig zur Abgrenzung: Die EZE-Sleeve repariert Lagersitze im Gehäuse — sie ist nicht zu verwechseln mit dünnwandigen Wellen-Reparaturhülsen (z. B. Speedi-Sleeve), die verschlissene Dichtlaufflächen auf Wellen für Wellendichtringe wiederherstellen. Fragen zur Auswahl oder zum Einbau beantworten wir gern unter Kontakt.
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KW-18x22-L=2000
Die Keilwelle KW-18x22-L=2000 ist das Außenteil einer formschlüssigen Welle-Nabe-Verbindung mit geradflankigem Keilwellenprofil 18x22 nach DIN ISO 14. Über 6 gleichmäßig am Umfang verteilte Keile überträgt sie hohe Drehmomente auf eine Keilnabe desselben Profils und erlaubt zugleich axiales Verschieben (Schiebesitz). Gefertigt ist sie aus kaltgezogenem C45-Stahl. Zentriert wird nach DIN ISO 14 innenzentriert über den kleineren Kern-/Fußdurchmesser d = 18 mm – dieser ist deshalb eng toleriert (0 / −0,08 mm). Der Außen-/Kopfdurchmesser D = 22 mm ist bewusst mit Spiel freigestellt (−0,07 / −0,27 mm), die Flankenbreite B beträgt 5 mm (−0,03 / −0,08). Hinweis: Die früher teils angegebenen Nabentoleranzen H7/H11 gelten für die Nabe, nicht für die Welle. Geradheit ≤ 0,8 mm/m, Torsion ≤ 0,5 mm/m. Die Keilwelle wird in den Längen 1.000 / 2.000 / 3.000 mm geführt (diese Welle: 2000 mm) und lässt sich als kaltgezogene C45-Stange problemlos ablängen – Sondermaße auf Anfrage. Achten Sie bei der Paarung auf dieselbe Profilbezeichnung 18x22 und Keilzahl. Die passenden Keilnaben sowie Klemmringe für Keilnaben finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Welle-Nabe-Paarung oder zum Ablängen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
KW-21x25-L=1000
Die Keilwelle KW-21x25-L=1000 ist das Außenteil einer formschlüssigen Welle-Nabe-Verbindung mit geradflankigem Keilwellenprofil 21x25 nach DIN ISO 14. Über 6 gleichmäßig am Umfang verteilte Keile überträgt sie hohe Drehmomente auf eine Keilnabe desselben Profils und erlaubt zugleich axiales Verschieben (Schiebesitz). Gefertigt ist sie aus kaltgezogenem C45-Stahl. Zentriert wird nach DIN ISO 14 innenzentriert über den kleineren Kern-/Fußdurchmesser d = 21 mm – dieser ist deshalb eng toleriert (0 / −0,08 mm). Der Außen-/Kopfdurchmesser D = 25 mm ist bewusst mit Spiel freigestellt (−0,07 / −0,27 mm), die Flankenbreite B beträgt 5 mm (−0,03 / −0,08). Hinweis: Die früher teils angegebenen Nabentoleranzen H7/H11 gelten für die Nabe, nicht für die Welle. Geradheit ≤ 0,8 mm/m, Torsion ≤ 0,5 mm/m. Die Keilwelle wird in den Längen 1.000 / 2.000 / 3.000 mm geführt (diese Welle: 1000 mm) und lässt sich als kaltgezogene C45-Stange problemlos ablängen – Sondermaße auf Anfrage. Achten Sie bei der Paarung auf dieselbe Profilbezeichnung 21x25 und Keilzahl. Die passenden Keilnaben sowie Klemmringe für Keilnaben finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Welle-Nabe-Paarung oder zum Ablängen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
KW-21x25-L=2000
Die Keilwelle KW-21x25-L=2000 ist das Außenteil einer formschlüssigen Welle-Nabe-Verbindung mit geradflankigem Keilwellenprofil 21x25 nach DIN ISO 14. Über 6 gleichmäßig am Umfang verteilte Keile überträgt sie hohe Drehmomente auf eine Keilnabe desselben Profils und erlaubt zugleich axiales Verschieben (Schiebesitz). Gefertigt ist sie aus kaltgezogenem C45-Stahl. Zentriert wird nach DIN ISO 14 innenzentriert über den kleineren Kern-/Fußdurchmesser d = 21 mm – dieser ist deshalb eng toleriert (0 / −0,08 mm). Der Außen-/Kopfdurchmesser D = 25 mm ist bewusst mit Spiel freigestellt (−0,07 / −0,27 mm), die Flankenbreite B beträgt 5 mm (−0,03 / −0,08). Hinweis: Die früher teils angegebenen Nabentoleranzen H7/H11 gelten für die Nabe, nicht für die Welle. Geradheit ≤ 0,8 mm/m, Torsion ≤ 0,5 mm/m. Die Keilwelle wird in den Längen 1.000 / 2.000 / 3.000 mm geführt (diese Welle: 2000 mm) und lässt sich als kaltgezogene C45-Stange problemlos ablängen – Sondermaße auf Anfrage. Achten Sie bei der Paarung auf dieselbe Profilbezeichnung 21x25 und Keilzahl. Die passenden Keilnaben sowie Klemmringe für Keilnaben finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Welle-Nabe-Paarung oder zum Ablängen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
KW-23x28-L=1000
Die Keilwelle KW-23x28-L=1000 ist das Außenteil einer formschlüssigen Welle-Nabe-Verbindung mit geradflankigem Keilwellenprofil 23x28 nach DIN ISO 14. Über 6 gleichmäßig am Umfang verteilte Keile überträgt sie hohe Drehmomente auf eine Keilnabe desselben Profils und erlaubt zugleich axiales Verschieben (Schiebesitz). Gefertigt ist sie aus kaltgezogenem C45-Stahl. Zentriert wird nach DIN ISO 14 innenzentriert über den kleineren Kern-/Fußdurchmesser d = 23 mm – dieser ist deshalb eng toleriert (0 / −0,08 mm). Der Außen-/Kopfdurchmesser D = 28 mm ist bewusst mit Spiel freigestellt (−0,07 / −0,27 mm), die Flankenbreite B beträgt 6 mm (−0,03 / −0,08). Hinweis: Die früher teils angegebenen Nabentoleranzen H7/H11 gelten für die Nabe, nicht für die Welle. Geradheit ≤ 0,8 mm/m, Torsion ≤ 0,5 mm/m. Die Keilwelle wird in den Längen 1.000 / 2.000 / 3.000 mm geführt (diese Welle: 1000 mm) und lässt sich als kaltgezogene C45-Stange problemlos ablängen – Sondermaße auf Anfrage. Achten Sie bei der Paarung auf dieselbe Profilbezeichnung 23x28 und Keilzahl. Die passenden Keilnaben sowie Klemmringe für Keilnaben finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Welle-Nabe-Paarung oder zum Ablängen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
KW-23x28-L=2000
Die Keilwelle KW-23x28-L=2000 ist das Außenteil einer formschlüssigen Welle-Nabe-Verbindung mit geradflankigem Keilwellenprofil 23x28 nach DIN ISO 14. Über 6 gleichmäßig am Umfang verteilte Keile überträgt sie hohe Drehmomente auf eine Keilnabe desselben Profils und erlaubt zugleich axiales Verschieben (Schiebesitz). Gefertigt ist sie aus kaltgezogenem C45-Stahl. Zentriert wird nach DIN ISO 14 innenzentriert über den kleineren Kern-/Fußdurchmesser d = 23 mm – dieser ist deshalb eng toleriert (0 / −0,08 mm). Der Außen-/Kopfdurchmesser D = 28 mm ist bewusst mit Spiel freigestellt (−0,07 / −0,27 mm), die Flankenbreite B beträgt 6 mm (−0,03 / −0,08). Hinweis: Die früher teils angegebenen Nabentoleranzen H7/H11 gelten für die Nabe, nicht für die Welle. Geradheit ≤ 0,8 mm/m, Torsion ≤ 0,5 mm/m. Die Keilwelle wird in den Längen 1.000 / 2.000 / 3.000 mm geführt (diese Welle: 2000 mm) und lässt sich als kaltgezogene C45-Stange problemlos ablängen – Sondermaße auf Anfrage. Achten Sie bei der Paarung auf dieselbe Profilbezeichnung 23x28 und Keilzahl. Die passenden Keilnaben sowie Klemmringe für Keilnaben finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Welle-Nabe-Paarung oder zum Ablängen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
KW-26x32-L=1000
Die Keilwelle KW-26x32-L=1000 ist das Außenteil einer formschlüssigen Welle-Nabe-Verbindung mit geradflankigem Keilwellenprofil 26x32 nach DIN ISO 14. Über 6 gleichmäßig am Umfang verteilte Keile überträgt sie hohe Drehmomente auf eine Keilnabe desselben Profils und erlaubt zugleich axiales Verschieben (Schiebesitz). Gefertigt ist sie aus kaltgezogenem C45-Stahl. Zentriert wird nach DIN ISO 14 innenzentriert über den kleineren Kern-/Fußdurchmesser d = 26 mm – dieser ist deshalb eng toleriert (0 / −0,08 mm). Der Außen-/Kopfdurchmesser D = 32 mm ist bewusst mit Spiel freigestellt (−0,07 / −0,27 mm), die Flankenbreite B beträgt 6 mm (−0,03 / −0,08). Hinweis: Die früher teils angegebenen Nabentoleranzen H7/H11 gelten für die Nabe, nicht für die Welle. Geradheit ≤ 0,8 mm/m, Torsion ≤ 0,5 mm/m. Die Keilwelle wird in den Längen 1.000 / 2.000 / 3.000 mm geführt (diese Welle: 1000 mm) und lässt sich als kaltgezogene C45-Stange problemlos ablängen – Sondermaße auf Anfrage. Achten Sie bei der Paarung auf dieselbe Profilbezeichnung 26x32 und Keilzahl. Die passenden Keilnaben sowie Klemmringe für Keilnaben finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Welle-Nabe-Paarung oder zum Ablängen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
KW-26x32-L=2000
Die Keilwelle KW-26x32-L=2000 ist das Außenteil einer formschlüssigen Welle-Nabe-Verbindung mit geradflankigem Keilwellenprofil 26x32 nach DIN ISO 14. Über 6 gleichmäßig am Umfang verteilte Keile überträgt sie hohe Drehmomente auf eine Keilnabe desselben Profils und erlaubt zugleich axiales Verschieben (Schiebesitz). Gefertigt ist sie aus kaltgezogenem C45-Stahl. Zentriert wird nach DIN ISO 14 innenzentriert über den kleineren Kern-/Fußdurchmesser d = 26 mm – dieser ist deshalb eng toleriert (0 / −0,08 mm). Der Außen-/Kopfdurchmesser D = 32 mm ist bewusst mit Spiel freigestellt (−0,07 / −0,27 mm), die Flankenbreite B beträgt 6 mm (−0,03 / −0,08). Hinweis: Die früher teils angegebenen Nabentoleranzen H7/H11 gelten für die Nabe, nicht für die Welle. Geradheit ≤ 0,8 mm/m, Torsion ≤ 0,5 mm/m. Die Keilwelle wird in den Längen 1.000 / 2.000 / 3.000 mm geführt (diese Welle: 2000 mm) und lässt sich als kaltgezogene C45-Stange problemlos ablängen – Sondermaße auf Anfrage. Achten Sie bei der Paarung auf dieselbe Profilbezeichnung 26x32 und Keilzahl. Die passenden Keilnaben sowie Klemmringe für Keilnaben finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Welle-Nabe-Paarung oder zum Ablängen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
KW-32x38-L=1000
Die Keilwelle KW-32x38-L=1000 ist das Außenteil einer formschlüssigen Welle-Nabe-Verbindung mit geradflankigem Keilwellenprofil 32x38 nach DIN ISO 14. Über 8 gleichmäßig am Umfang verteilte Keile überträgt sie hohe Drehmomente auf eine Keilnabe desselben Profils und erlaubt zugleich axiales Verschieben (Schiebesitz). Gefertigt ist sie aus kaltgezogenem C45-Stahl. Zentriert wird nach DIN ISO 14 innenzentriert über den kleineren Kern-/Fußdurchmesser d = 32 mm – dieser ist deshalb eng toleriert (0 / −0,08 mm). Der Außen-/Kopfdurchmesser D = 38 mm ist bewusst mit Spiel freigestellt (−0,07 / −0,27 mm), die Flankenbreite B beträgt 6 mm (−0,03 / −0,08). Hinweis: Die früher teils angegebenen Nabentoleranzen H7/H11 gelten für die Nabe, nicht für die Welle. Geradheit ≤ 0,8 mm/m, Torsion ≤ 0,5 mm/m. Die Keilwelle wird in den Längen 1.000 / 2.000 / 3.000 mm geführt (diese Welle: 1000 mm) und lässt sich als kaltgezogene C45-Stange problemlos ablängen – Sondermaße auf Anfrage. Achten Sie bei der Paarung auf dieselbe Profilbezeichnung 32x38 und Keilzahl. Die passenden Keilnaben sowie Klemmringe für Keilnaben finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Welle-Nabe-Paarung oder zum Ablängen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
KW-32x38-L=2000
Die Keilwelle KW-32x38-L=2000 ist das Außenteil einer formschlüssigen Welle-Nabe-Verbindung mit geradflankigem Keilwellenprofil 32x38 nach DIN ISO 14. Über 8 gleichmäßig am Umfang verteilte Keile überträgt sie hohe Drehmomente auf eine Keilnabe desselben Profils und erlaubt zugleich axiales Verschieben (Schiebesitz). Gefertigt ist sie aus kaltgezogenem C45-Stahl. Zentriert wird nach DIN ISO 14 innenzentriert über den kleineren Kern-/Fußdurchmesser d = 32 mm – dieser ist deshalb eng toleriert (0 / −0,08 mm). Der Außen-/Kopfdurchmesser D = 38 mm ist bewusst mit Spiel freigestellt (−0,07 / −0,27 mm), die Flankenbreite B beträgt 6 mm (−0,03 / −0,08). Hinweis: Die früher teils angegebenen Nabentoleranzen H7/H11 gelten für die Nabe, nicht für die Welle. Geradheit ≤ 0,8 mm/m, Torsion ≤ 0,5 mm/m. Die Keilwelle wird in den Längen 1.000 / 2.000 / 3.000 mm geführt (diese Welle: 2000 mm) und lässt sich als kaltgezogene C45-Stange problemlos ablängen – Sondermaße auf Anfrage. Achten Sie bei der Paarung auf dieselbe Profilbezeichnung 32x38 und Keilzahl. Die passenden Keilnaben sowie Klemmringe für Keilnaben finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Welle-Nabe-Paarung oder zum Ablängen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
KW-36x42-L=1000
Die Keilwelle KW-36x42-L=1000 ist das Außenteil einer formschlüssigen Welle-Nabe-Verbindung mit geradflankigem Keilwellenprofil 36x42 nach DIN ISO 14. Über 8 gleichmäßig am Umfang verteilte Keile überträgt sie hohe Drehmomente auf eine Keilnabe desselben Profils und erlaubt zugleich axiales Verschieben (Schiebesitz). Gefertigt ist sie aus kaltgezogenem C45-Stahl. Zentriert wird nach DIN ISO 14 innenzentriert über den kleineren Kern-/Fußdurchmesser d = 36 mm – dieser ist deshalb eng toleriert (0 / −0,08 mm). Der Außen-/Kopfdurchmesser D = 42 mm ist bewusst mit Spiel freigestellt (−0,07 / −0,27 mm), die Flankenbreite B beträgt 7 mm (−0,03 / −0,08). Hinweis: Die früher teils angegebenen Nabentoleranzen H7/H11 gelten für die Nabe, nicht für die Welle. Geradheit ≤ 0,8 mm/m, Torsion ≤ 0,5 mm/m. Die Keilwelle wird in den Längen 1.000 / 2.000 / 3.000 mm geführt (diese Welle: 1000 mm) und lässt sich als kaltgezogene C45-Stange problemlos ablängen – Sondermaße auf Anfrage. Achten Sie bei der Paarung auf dieselbe Profilbezeichnung 36x42 und Keilzahl. Die passenden Keilnaben sowie Klemmringe für Keilnaben finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Welle-Nabe-Paarung oder zum Ablängen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
KW-36x42-L=2000
Die Keilwelle KW-36x42-L=2000 ist das Außenteil einer formschlüssigen Welle-Nabe-Verbindung mit geradflankigem Keilwellenprofil 36x42 nach DIN ISO 14. Über 8 gleichmäßig am Umfang verteilte Keile überträgt sie hohe Drehmomente auf eine Keilnabe desselben Profils und erlaubt zugleich axiales Verschieben (Schiebesitz). Gefertigt ist sie aus kaltgezogenem C45-Stahl. Zentriert wird nach DIN ISO 14 innenzentriert über den kleineren Kern-/Fußdurchmesser d = 36 mm – dieser ist deshalb eng toleriert (0 / −0,08 mm). Der Außen-/Kopfdurchmesser D = 42 mm ist bewusst mit Spiel freigestellt (−0,07 / −0,27 mm), die Flankenbreite B beträgt 7 mm (−0,03 / −0,08). Hinweis: Die früher teils angegebenen Nabentoleranzen H7/H11 gelten für die Nabe, nicht für die Welle. Geradheit ≤ 0,8 mm/m, Torsion ≤ 0,5 mm/m. Die Keilwelle wird in den Längen 1.000 / 2.000 / 3.000 mm geführt (diese Welle: 2000 mm) und lässt sich als kaltgezogene C45-Stange problemlos ablängen – Sondermaße auf Anfrage. Achten Sie bei der Paarung auf dieselbe Profilbezeichnung 36x42 und Keilzahl. Die passenden Keilnaben sowie Klemmringe für Keilnaben finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Welle-Nabe-Paarung oder zum Ablängen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
KW-42x48-L=1000
Die Keilwelle KW-42x48-L=1000 ist das Außenteil einer formschlüssigen Welle-Nabe-Verbindung mit geradflankigem Keilwellenprofil 42x48 nach DIN ISO 14. Über 8 gleichmäßig am Umfang verteilte Keile überträgt sie hohe Drehmomente auf eine Keilnabe desselben Profils und erlaubt zugleich axiales Verschieben (Schiebesitz). Gefertigt ist sie aus kaltgezogenem C45-Stahl. Zentriert wird nach DIN ISO 14 innenzentriert über den kleineren Kern-/Fußdurchmesser d = 42 mm – dieser ist deshalb eng toleriert (0 / −0,08 mm). Der Außen-/Kopfdurchmesser D = 48 mm ist bewusst mit Spiel freigestellt (−0,07 / −0,27 mm), die Flankenbreite B beträgt 8 mm (−0,03 / −0,08). Hinweis: Die früher teils angegebenen Nabentoleranzen H7/H11 gelten für die Nabe, nicht für die Welle. Geradheit ≤ 0,8 mm/m, Torsion ≤ 0,5 mm/m. Die Keilwelle wird in den Längen 1.000 / 2.000 / 3.000 mm geführt (diese Welle: 1000 mm) und lässt sich als kaltgezogene C45-Stange problemlos ablängen – Sondermaße auf Anfrage. Achten Sie bei der Paarung auf dieselbe Profilbezeichnung 42x48 und Keilzahl. Die passenden Keilnaben sowie Klemmringe für Keilnaben finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Welle-Nabe-Paarung oder zum Ablängen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
KW-42x48-L=2000
Die Keilwelle KW-42x48-L=2000 ist das Außenteil einer formschlüssigen Welle-Nabe-Verbindung mit geradflankigem Keilwellenprofil 42x48 nach DIN ISO 14. Über 8 gleichmäßig am Umfang verteilte Keile überträgt sie hohe Drehmomente auf eine Keilnabe desselben Profils und erlaubt zugleich axiales Verschieben (Schiebesitz). Gefertigt ist sie aus kaltgezogenem C45-Stahl. Zentriert wird nach DIN ISO 14 innenzentriert über den kleineren Kern-/Fußdurchmesser d = 42 mm – dieser ist deshalb eng toleriert (0 / −0,08 mm). Der Außen-/Kopfdurchmesser D = 48 mm ist bewusst mit Spiel freigestellt (−0,07 / −0,27 mm), die Flankenbreite B beträgt 8 mm (−0,03 / −0,08). Hinweis: Die früher teils angegebenen Nabentoleranzen H7/H11 gelten für die Nabe, nicht für die Welle. Geradheit ≤ 0,8 mm/m, Torsion ≤ 0,5 mm/m. Die Keilwelle wird in den Längen 1.000 / 2.000 / 3.000 mm geführt (diese Welle: 2000 mm) und lässt sich als kaltgezogene C45-Stange problemlos ablängen – Sondermaße auf Anfrage. Achten Sie bei der Paarung auf dieselbe Profilbezeichnung 42x48 und Keilzahl. Die passenden Keilnaben sowie Klemmringe für Keilnaben finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Welle-Nabe-Paarung oder zum Ablängen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
KW-46x54-L=1000
Die Keilwelle KW-46x54-L=1000 ist das Außenteil einer formschlüssigen Welle-Nabe-Verbindung mit geradflankigem Keilwellenprofil 46x54 nach DIN ISO 14. Über 8 gleichmäßig am Umfang verteilte Keile überträgt sie hohe Drehmomente auf eine Keilnabe desselben Profils und erlaubt zugleich axiales Verschieben (Schiebesitz). Gefertigt ist sie aus kaltgezogenem C45-Stahl. Zentriert wird nach DIN ISO 14 innenzentriert über den kleineren Kern-/Fußdurchmesser d = 46 mm – dieser ist deshalb eng toleriert (0 / −0,08 mm). Der Außen-/Kopfdurchmesser D = 54 mm ist bewusst mit Spiel freigestellt (−0,07 / −0,27 mm), die Flankenbreite B beträgt 9 mm (−0,03 / −0,08). Hinweis: Die früher teils angegebenen Nabentoleranzen H7/H11 gelten für die Nabe, nicht für die Welle. Geradheit ≤ 0,8 mm/m, Torsion ≤ 0,5 mm/m. Die Keilwelle wird in den Längen 1.000 / 2.000 / 3.000 mm geführt (diese Welle: 1000 mm) und lässt sich als kaltgezogene C45-Stange problemlos ablängen – Sondermaße auf Anfrage. Achten Sie bei der Paarung auf dieselbe Profilbezeichnung 46x54 und Keilzahl. Die passenden Keilnaben sowie Klemmringe für Keilnaben finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Welle-Nabe-Paarung oder zum Ablängen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
KW-46x54-L=2000
Die Keilwelle KW-46x54-L=2000 ist das Außenteil einer formschlüssigen Welle-Nabe-Verbindung mit geradflankigem Keilwellenprofil 46x54 nach DIN ISO 14. Über 8 gleichmäßig am Umfang verteilte Keile überträgt sie hohe Drehmomente auf eine Keilnabe desselben Profils und erlaubt zugleich axiales Verschieben (Schiebesitz). Gefertigt ist sie aus kaltgezogenem C45-Stahl. Zentriert wird nach DIN ISO 14 innenzentriert über den kleineren Kern-/Fußdurchmesser d = 46 mm – dieser ist deshalb eng toleriert (0 / −0,08 mm). Der Außen-/Kopfdurchmesser D = 54 mm ist bewusst mit Spiel freigestellt (−0,07 / −0,27 mm), die Flankenbreite B beträgt 9 mm (−0,03 / −0,08). Hinweis: Die früher teils angegebenen Nabentoleranzen H7/H11 gelten für die Nabe, nicht für die Welle. Geradheit ≤ 0,8 mm/m, Torsion ≤ 0,5 mm/m. Die Keilwelle wird in den Längen 1.000 / 2.000 / 3.000 mm geführt (diese Welle: 2000 mm) und lässt sich als kaltgezogene C45-Stange problemlos ablängen – Sondermaße auf Anfrage. Achten Sie bei der Paarung auf dieselbe Profilbezeichnung 46x54 und Keilzahl. Die passenden Keilnaben sowie Klemmringe für Keilnaben finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Welle-Nabe-Paarung oder zum Ablängen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB0
Das Sicherungsblech MB0 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 10 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM0 (DIN 981). Außen-Ø 21 mm, Blechdicke 1,00 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB0 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB0 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB1
Das Sicherungsblech MB1 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 12 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM1 (DIN 981). Außen-Ø 25 mm, Blechdicke 1,00 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB1 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB1 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB10
Das Sicherungsblech MB10 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 50 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM10 (DIN 981). Außen-Ø 74 mm, Blechdicke 1,25 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB10 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB10 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB11
Das Sicherungsblech MB11 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 55 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM11 (DIN 981). Außen-Ø 81 mm, Blechdicke 1,50 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB11 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB11 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB12
Das Sicherungsblech MB12 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 60 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM12 (DIN 981). Außen-Ø 86 mm, Blechdicke 1,50 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB12 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB12 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB13
Das Sicherungsblech MB13 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 65 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM13 (DIN 981). Außen-Ø 92 mm, Blechdicke 1,50 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB13 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB13 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB14
Das Sicherungsblech MB14 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 70 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM14 (DIN 981). Außen-Ø 98 mm, Blechdicke 1,50 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB14 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB14 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB15
Das Sicherungsblech MB15 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 75 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM15 (DIN 981). Außen-Ø 104 mm, Blechdicke 1,50 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB15 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB15 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
MB16
Das Sicherungsblech MB16 nach DIN 5406 (= ISO 2982-2) ist die formschlüssige Verdrehsicherung für Nutmuttern KM (DIN 981). Es passt zum Wellensitz mit Innen-Ø 80 mm und sichert die zugehörige Nutmutter KM16 (DIN 981). Außen-Ø 112 mm, Blechdicke 1,75 mm. Eine nach innen ragende Nase greift in eine Längsnut des Wellensitzes, sodass sich das Blech nicht mitdrehen kann. Da Nutmuttern der KM-Reihe nicht selbstsichernd sind, wird nach dem Festziehen der Mutter einer der Außenlappen des MB16 in eine der Nuten der Nutmutter KM umgebogen – so ist die Mutter formschlüssig gegen Losdrehen arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellensitz. Das Sicherungsblech ist konstruktiv ein Einmal-/Verschleißteil: Der Lappen wird plastisch umgebogen und ermüdet bei mehrfachem Biegen – verwenden Sie bei jeder Montage ein neues Blech. Der Werkstoff ist weicher, unlegierter Stahl (biegbar) – bewusst weich gewählt, damit sich die Sicherungslappen ohne Reißen umbiegen lassen. Sicherungsbleche der MB-Reihe sind nach DIN 5406 herstellerübergreifend genormt; MB16 entspricht der gleichlautenden MB-Größe von SKF, FAG/Schaeffler und anderen. Typischerweise sichern MB-Bleche Nutmuttern, die ein Wälzlager über eine Spannhülse auf der Welle verspannen. Nicht zu verwechseln mit Sicherungsringen (Seegerringe, DIN 471/472), die der axialen Lagesicherung dienen. Bei Fragen zur passenden Größe erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
STW Wälzlager – Qualitäts-Alternative für Standardanwendungen
STW steht für ein ergänzendes Wälzlager-Sortiment bei Antriebstechnik.shop, das als kostengünstige Alternative zu Premium-Marken wie SKF, FAG, INA oder NTN angeboten wird. STW-Lager entsprechen den internationalen ISO- und DIN-Normen, sind mit Standard-Markenlagern abmessungsgleich und eignen sich für Anwendungen, bei denen wirtschaftliche Ersatzteilbeschaffung oder moderate Lebensdaueranforderungen im Vordergrund stehen.
Mit über 30 Jahren Team-Erfahrung in der Antriebstechnik beraten wir Sie, wann sich eine Markenausführung und wann ein STW-Lager für Ihre Anwendung besser eignet. Das STW-Sortiment ist lagerhaltig und bei Bestellung bis 14:30 Uhr am selben Werktag versandfertig.
Was ist STW? Positionierung und Einsatzgebiet
STW ist kein klassischer Markenhersteller im Sinne der großen Wälzlager-Konzerne (SKF, Schaeffler-Gruppe, NTN), sondern ein ergänzendes Sortiment, das wir bei Antriebstechnik.shop für den preisbewussten Einkauf führen. Der Unterschied zu Premium-Marken liegt vor allem in:
- Preisniveau:
STW-Lager sind typischerweise 30–60 % günstiger als Markenlager gleicher Baugröße. - Performance-Klasse:
STW bietet Standardausführungen ohne Premium-Performance-Klassen wie SKF Explorer oder FAG X-life. - Nominelle Lebensdauer:
Bei vollständiger ISO-Norm-Konformität kann die tatsächliche Lebensdauer unter identischen Bedingungen geringer ausfallen als bei Markenware – abhängig von Stahlgüte und Oberflächenqualität. - Kompatibilität:
Aufgrund der Normung sind STW-Lager maß- und bauformgleich mit Markenlagern und können in Standardanwendungen direkt ersetzen.
STW-Produktsortiment bei antriebstechnik.shop
Das STW-Sortiment umfasst die wichtigsten Standard-Baureihen für Reparatur, Ersatzteilbeschaffung und wirtschaftliche Neuproduktion:
STW Rillenkugellager
STW-Rillenkugellager bilden den Kern des Sortiments. Lieferbar in den gängigen Baureihen 6000er (schmal), 6200er (leicht) und 6300er (mittel) mit den Ausführungen offen, 2Z (beidseitig mit Deckscheibe) und 2RS (beidseitig gummi-gedichtet). Lagerluft CN Standard, gegen Aufpreis auch C3 erhältlich.
STW Kegelrollenlager und weitere Bauformen
Je nach Verfügbarkeit bieten wir zusätzlich Kegelrollenlager der 30000er-Baureihe, Spannlager-Einsätze der UC-Serie sowie Axial-Rillenkugellager in STW-Qualität an. Abmessungen und Profile folgen den internationalen Normen.
Wann sind STW-Lager die richtige Wahl?
Die Entscheidung zwischen Marke und wirtschaftlicher Alternative hängt von der Anwendung ab:
STW empfohlen bei:
- Ersatzbeschaffung für ältere Maschinen, bei denen Originalhersteller-Ware unverhältnismäßig teuer ist
- Nebenantriebe, Hilfsaggregate und untergeordnete Anwendungen mit mittleren Lasten
- Hobby-, Heim- und Reparaturbereich (Elektrowerkzeuge, Garten-, Haushaltsgeräte)
- Fördertechnik und Landtechnik bei moderaten Belastungen und kurzen Wartungszyklen
- Prototypen, Testaufbauten, temporäre Anwendungen
Premium-Marken empfohlen bei:
- Hochbelasteten Industrieanwendungen mit 24/7-Betrieb
- Werkzeugmaschinen-Spindeln und hochpräzisen Antrieben
- Sicherheitskritischen Antrieben (Aufzüge, Medizintechnik, Automotive)
- Windenergie-, Schienen- und Schwerindustrieanwendungen
- Anwendungen mit definierter Tragzahl- und Lebensdauerberechnung nach DIN ISO 281
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Marke oder Alternative – was passt zu Ihrer Anwendung? Unser Experten-Team berät Sie bei Wahl, Ausführung und Wirtschaftlichkeit – kostenlos und unverbindlich. |
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu STW
Was ist STW und wo liegt der Unterschied zu SKF oder FAG?
STW ist ein ergänzendes Sortiment bei Antriebstechnik.shop, das qualitativ hochwertige Standard-Wälzlager zu günstigeren Konditionen als die Premium-Marken SKF, FAG, INA oder NTN bietet. STW-Lager entsprechen den internationalen ISO- und DIN-Normen und eignen sich für Standardanwendungen, bei denen nicht die maximale Lebensdauer oder Performance-Klasse gefragt ist.
Sind STW-Lager mit Produkten anderer Hersteller austauschbar?
Ja. STW-Lager folgen den ISO-Standardabmessungen und sind damit bauform- und abmessungsgleich mit Produkten der Markenhersteller wie SKF, FAG, INA oder NTN. Profile, Bohrungsdurchmesser, Außendurchmesser und Breiten sind international genormt. Unterschiede können bei Käfigausführung, Oberflächenqualität und erreichbarer Lebensdauer auftreten.
Für welche Anwendungen eignen sich STW-Lager?
STW-Lager sind ideal für Standardanwendungen mit mittleren Lasten und Drehzahlen – Ersatzteilbeschaffung für ältere Maschinen, Nebenantriebe, Hobby- und Reparaturbereich, Fördertechnik bei moderaten Belastungen sowie Haushalts- und Gartengeräte. Bei hochbelasteten Industrieanwendungen, Werkzeugmaschinen-Spindeln oder sicherheitskritischen Antrieben empfehlen wir Premium-Marken.
Welche STW-Baureihen sind verfügbar?
Das STW-Sortiment umfasst die gängigen Rillenkugellager-Baureihen (6000er, 6200er, 6300er) in den Ausführungen offen, 2Z (Deckscheibe) und 2RS (Gummidichtung), dazu ausgewählte Kegelrollenlager und Spannlager-Einsätze. Das Sortiment ist lagerhaltig und bei Bestellung bis 14:30 Uhr am selben Werktag versandfertig.
Bietet antriebstechnik.shop STW-Lager auch für Gewerbekunden?
Ja. Gewerbliche Kunden profitieren von Kauf auf Rechnung, Sonderkonditionen bei größeren Mengen und individuellem B2B-Support. Kontaktieren Sie uns unter 07153 – 61060-11 oder per Kontaktformular für ein individuelles Angebot.