V-Ringe – Seite 2
V-Ring-130-L-NBR
Der V-Ring V-Ring-130-L-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform L (Forsheda-Typ VL, schmaler Querschnitt (große Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 125 - 135 mm (Nenn-Ø 130 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 117 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-130-S-NBR
Der V-Ring V-Ring-130-S-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform S (Forsheda-Typ VS, breit, fester Sitz (kleine Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 125 - 135 mm (Nenn-Ø 130 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 117 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-1300-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-1300-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 1270 - 1320 mm (Nenn-Ø 1300 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 1180 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-1350-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-1350-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 1320 - 1370 mm (Nenn-Ø 1350 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 1225 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-14-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-14-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 13,5 - 15,5 mm (Nenn-Ø 14 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 12,5 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-14-S-NBR
Der V-Ring V-Ring-14-S-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform S (Forsheda-Typ VS, breit, fester Sitz (kleine Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 13,5 - 15,5 mm (Nenn-Ø 14 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 12,5 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-140-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-140-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 135 - 145 mm (Nenn-Ø 140 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 126 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-140-L-NBR
Der V-Ring V-Ring-140-L-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform L (Forsheda-Typ VL, schmaler Querschnitt (große Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 135 - 145 mm (Nenn-Ø 140 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 126 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-140-S-NBR
Der V-Ring V-Ring-140-S-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform S (Forsheda-Typ VS, breit, fester Sitz (kleine Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 135 - 145 mm (Nenn-Ø 140 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 126 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-1400-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-1400-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 1370 - 1420 mm (Nenn-Ø 1400 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 1270 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-1450-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-1450-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 1420 - 1470 mm (Nenn-Ø 1450 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 1315 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-150-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-150-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 145 - 155 mm (Nenn-Ø 150 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 135 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-150-L-NBR
Der V-Ring V-Ring-150-L-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform L (Forsheda-Typ VL, schmaler Querschnitt (große Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 145 - 155 mm (Nenn-Ø 150 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 135 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-150-S-NBR
Der V-Ring V-Ring-150-S-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform S (Forsheda-Typ VS, breit, fester Sitz (kleine Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 145 - 155 mm (Nenn-Ø 150 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 135 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-1500-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-1500-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 1470 - 1520 mm (Nenn-Ø 1500 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 1360 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-1550-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-1550-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 1520 - 1570 mm (Nenn-Ø 1550 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 1405 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-16-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-16-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 15,5 - 17 mm (Nenn-Ø 16 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 14 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-16-S-NBR
Der V-Ring V-Ring-16-S-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform S (Forsheda-Typ VS, breit, fester Sitz (kleine Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 15,5 - 17,5 mm (Nenn-Ø 16 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 14 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-160-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-160-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 155 - 165 mm (Nenn-Ø 160 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 144 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-160-L-NBR
Der V-Ring V-Ring-160-L-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform L (Forsheda-Typ VL, schmaler Querschnitt (große Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 155 - 165 mm (Nenn-Ø 160 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 144 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-160-S-NBR
Der V-Ring V-Ring-160-S-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform S (Forsheda-Typ VS, breit, fester Sitz (kleine Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 155 - 165 mm (Nenn-Ø 160 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 144 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-1600-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-1600-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 1570 - 1620 mm (Nenn-Ø 1600 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 1450 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-1650-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-1650-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 1620 - 1670 mm (Nenn-Ø 1650 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 1495 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-170-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-170-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 165 - 175 mm (Nenn-Ø 170 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 153 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.