Wälzlager – Seite 88
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51412-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51412-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 60 × 130 × 51 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51413-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51413-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 65 × 140 × 56 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51414-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51414-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 70 × 150 × 60 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51415-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51415-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 75 × 160 × 65 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51416-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51416-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 80 × 170 × 68 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51417-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51417-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 85 × 180 × 72 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51418-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51418-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 90 × 190 × 77 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51420-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51420-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 100 × 210 × 85 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52202
Das Axial-Rillenkugellager 52202 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 10 × 32 × 22 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52204
Das Axial-Rillenkugellager 52204 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 15 × 40 × 26 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52205
Das Axial-Rillenkugellager 52205 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 20 × 47 × 28 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52206
Das Axial-Rillenkugellager 52206 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 25 × 52 × 29 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52207
Das Axial-Rillenkugellager 52207 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 30 × 62 × 34 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52208
Das Axial-Rillenkugellager 52208 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 30 × 68 × 36 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52209
Das Axial-Rillenkugellager 52209 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 35 × 73 × 37 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52210
Das Axial-Rillenkugellager 52210 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 40 × 78 × 39 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52211
Das Axial-Rillenkugellager 52211 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 45 × 90 × 45 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52212
Das Axial-Rillenkugellager 52212 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 50 × 95 × 46 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52213
Das Axial-Rillenkugellager 52213 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 55 × 100 × 47 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52214
Das Axial-Rillenkugellager 52214 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 55 × 105 × 47 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52215
Das Axial-Rillenkugellager 52215 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 60 × 110 × 47 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52216
Das Axial-Rillenkugellager 52216 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 65 × 115 × 48 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52217
Das Axial-Rillenkugellager 52217 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 70 × 125 × 55 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52218
Das Axial-Rillenkugellager 52218 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 75 × 135 × 62 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.