Wälzlager – Seite 87
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51308
Das Axial-Rillenkugellager 51308 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 40 × 78 × 26 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51309
Das Axial-Rillenkugellager 51309 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 45 × 85 × 28 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51310
Das Axial-Rillenkugellager 51310 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 50 × 95 × 31 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51311
Das Axial-Rillenkugellager 51311 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 55 × 105 × 35 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51312
Das Axial-Rillenkugellager 51312 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 60 × 110 × 35 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51313
Das Axial-Rillenkugellager 51313 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 65 × 115 × 36 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51314
Das Axial-Rillenkugellager 51314 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 70 × 125 × 40 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51315
Das Axial-Rillenkugellager 51315 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 75 × 135 × 44 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51316
Das Axial-Rillenkugellager 51316 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 80 × 140 × 44 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51317
Das Axial-Rillenkugellager 51317 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 85 × 150 × 49 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51318
Das Axial-Rillenkugellager 51318 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 90 × 155 × 50 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51320
Das Axial-Rillenkugellager 51320 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 100 × 170 × 55 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51322-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51322-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 110 × 190 × 63 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51324-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51324-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 120 × 210 × 70 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51326-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51326-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 130 × 225 × 75 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51328-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51328-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 140 × 240 × 80 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51330-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51330-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 150 × 250 × 80 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51405
Das Axial-Rillenkugellager 51405 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 25 × 60 × 24 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51406
Das Axial-Rillenkugellager 51406 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 30 × 70 × 28 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51407
Das Axial-Rillenkugellager 51407 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 35 × 80 × 32 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51408
Das Axial-Rillenkugellager 51408 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 40 × 90 × 36 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51409
Das Axial-Rillenkugellager 51409 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 45 × 100 × 39 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51410
Das Axial-Rillenkugellager 51410 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 50 × 110 × 43 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51411
Das Axial-Rillenkugellager 51411 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 55 × 120 × 48 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.