Wälzlager – Seite 86
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51213
Das Axial-Rillenkugellager 51213 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 65 × 100 × 27 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51214
Das Axial-Rillenkugellager 51214 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 70 × 105 × 27 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51215
Das Axial-Rillenkugellager 51215 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 75 × 110 × 27 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51216
Das Axial-Rillenkugellager 51216 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 80 × 115 × 28 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51217
Das Axial-Rillenkugellager 51217 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 85 × 125 × 31 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51218
Das Axial-Rillenkugellager 51218 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 90 × 135 × 35 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51220
Das Axial-Rillenkugellager 51220 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 100 × 150 × 38 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51222
Das Axial-Rillenkugellager 51222 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 110 × 160 × 38 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51224
Das Axial-Rillenkugellager 51224 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 120 × 170 × 39 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51226
Das Axial-Rillenkugellager 51226 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 130 × 190 × 45 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51228
Das Axial-Rillenkugellager 51228 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 140 × 200 × 46 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51230-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51230-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 150 × 215 × 50 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51232-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51232-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 160 × 225 × 51 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51234-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51234-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 170 × 240 × 55 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51236-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51236-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 180 × 250 × 56 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51238-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51238-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 190 × 270 × 62 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51240-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51240-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 200 × 280 × 62 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51244-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51244-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 220 × 300 × 63 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51248-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51248-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 240 × 340 × 78 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51252-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51252-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 260 × 360 × 79 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51256-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51256-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 280 × 380 × 80 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51305
Das Axial-Rillenkugellager 51305 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 25 × 52 × 18 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51306
Das Axial-Rillenkugellager 51306 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 30 × 60 × 21 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51307
Das Axial-Rillenkugellager 51307 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 35 × 68 × 24 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.