STW Kugellager & Wälzlager zur Standardanwendung
Qualitäts-Alternative zu Premium-Marken – günstige Wälzlager nach ISO-Normen für Standardanwendungen, Ersatzteilbeschaffung und Reparaturen. Wirtschaftlich und lagerhaltig direkt vom Fachhandel.
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Das Steinbach-Kettenrad 08B-1 mit 10 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503) vergütet, Verzahnung induktiv gehärtet 50–55 HRC ist ein Antriebsrad für europäische Rollenketten nach DIN 8187-1 mit 12,70 mm Teilung (1/2″ x 5/16″) und Rollendurchmesser 8,51 mm. Die Verzahnung ist nach DIN 8187-2, die Baumaße nach DIN 8192 und der Profilstandard nach DIN ISO 606 ausgeführt — damit weltweit kompatibel zu allen B-Reihen-Rollenketten der gleichen Größe (z. B. IWIS, Mädler, Renold, Tsubaki). Mit 10 Zähnen liefert das Kettenrad einen Wirkkreisdurchmesser dw = 41,1 mm (Formel dw = p / sin(180°/z)) und einen nominalen Außendurchmesser da = 45,9 mm. Die Bohrung 14 mm H7 ist als Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 ausgeführt (Nutbreite 5 mm, Wellennut-Tiefe 2.3 mm). Die Verzahnung ist induktiv gehärtet (50–55 HRC am Zahn) — entspricht der Premium-Ausführung mit einbaufertig gehärteter Zahnflanke nach Industrie-Standard. Einbau-Empfehlung: Achsabstand zwischen 30 und 50 Teilungen p (= 381 bis 635 mm bei dieser Reihe) für ruhigen Lauf; Kettendurchhang im Lasttrum max. 2 % der Achsabstandslänge. Mindestzähnezahl bei normaler Drehzahl z ≥ 17, bei Drehzahlen über 500 min⁻¹ z ≥ 19. Bei Bedarf an Edelstahl-Ausführung (1.4301 / 1.4305) für Lebensmittel-, Pharma- oder Chemieanwendungen sprechen Sie uns an — diese sind als Anfragefertigung verfügbar.
Das Steinbach-Kettenrad 12B-1 mit 14 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503) vergütet, Verzahnung induktiv gehärtet 50–55 HRC ist ein Antriebsrad für europäische Rollenketten nach DIN 8187-1 mit 19,05 mm Teilung (3/4″ x 7/16″) und Rollendurchmesser 12,07 mm. Die Verzahnung ist nach DIN 8187-2, die Baumaße nach DIN 8192 und der Profilstandard nach DIN ISO 606 ausgeführt — damit weltweit kompatibel zu allen B-Reihen-Rollenketten der gleichen Größe (z. B. IWIS, Mädler, Renold, Tsubaki). Mit 14 Zähnen liefert das Kettenrad einen Wirkkreisdurchmesser dw = 85,61 mm (Formel dw = p / sin(180°/z)) und einen nominalen Außendurchmesser da = 93,8 mm. Die Bohrung 38 mm H7 ist als Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 ausgeführt (Nutbreite 8 mm, Wellennut-Tiefe 3.3 mm). Die Verzahnung ist induktiv gehärtet (50–55 HRC am Zahn) — entspricht der Premium-Ausführung mit einbaufertig gehärteter Zahnflanke nach Industrie-Standard. Einbau-Empfehlung: Achsabstand zwischen 30 und 50 Teilungen p (= 572 bis 952 mm bei dieser Reihe) für ruhigen Lauf; Kettendurchhang im Lasttrum max. 2 % der Achsabstandslänge. Mindestzähnezahl bei normaler Drehzahl z ≥ 17, bei Drehzahlen über 500 min⁻¹ z ≥ 19. Bei Bedarf an Edelstahl-Ausführung (1.4301 / 1.4305) für Lebensmittel-, Pharma- oder Chemieanwendungen sprechen Sie uns an — diese sind als Anfragefertigung verfügbar.
Der O-Ring 400 x 7 mm FFKM 75 Shore A schwarz – ExLAST® C65LT11 ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus FFKM ExLAST® C65LT11 (Perfluorkautschuk), Härte 75 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 400 mm, Schnurstärke 7 mm (Außendurchmesser 414 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. FFKM (Perfluorkautschuk) der Eigenmarke ExLAST® vereint nahezu universelle Chemikalienbeständigkeit mit hoher Temperaturbelastbarkeit; der Grade C65LT11 ist besonders kälteflexibel (ab ca. −25 °C). Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −25 °C bis +275 °C (kälteflexibler Grade). Beständig gegen nahezu alle Medien (Säuren, Laugen, Lösemittel, Amine, Ketone, Dampf, Kraftstoffe) bei ca. −25 bis +275 °C. Für noch höhere Dauertemperaturen bietet sich der Grade ExLAST® C65HT12 an; für Standard-Anwendungen sind NBR oder FKM wirtschaftlicher. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Die Nutmutter KM25 ist eine Präzisions-Wellenmutter nach DIN 981 mit metrischem Feingewinde M125×2 und vier am Umfang verteilten Nuten zur Aufnahme eines Hakenschlüssels. Sie dient der axialen Befestigung und Positionierung von Wälzlagern und anderen Bauteilen auf einer Welle oder auf einer Spann- bzw. Abziehhülse. Außendurchmesser 160 mm, Höhe 21 mm. Nutmuttern der KM-Reihe sind nicht selbstsichernd. Gegen Losdrehen werden sie formschlüssig mit einem Sicherungsblech MB (DIN 5406) gesichert: Dessen Innennase greift in eine Längsnut des Wellengewindes, ein Außenlappen wird nach dem Anziehen in eine der Muttern-Nuten umgebogen – so ist die Mutter verdrehsicher arretiert. Voraussetzung ist eine passende Längsnut im Wellengewinde; das Sicherungsblech sollte bei jeder Montage neu verwendet werden. Das metrische Feingewinde (kleine Steigung) ermöglicht eine feine axiale Einstellung und gute Selbsthemmung. Der Werkstoff ist Stahl (DIN 981, Mindestzugfestigkeit 350 MPa). Nutmuttern nach DIN 981 sind herstellerübergreifend genormt – die Bezeichnung KM25 entspricht der gleichlautenden KM-Größe anderer Hersteller. Häufig eingesetzt werden Nutmuttern zusammen mit Spannhülsen zur Befestigung von Wälzlagern mit kegeliger Bohrung. Bei Fragen zur passenden Größe oder zum Sicherungsblech erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 15 x 4 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 15 mm, Schnurstärke 4 mm (Außendurchmesser 23 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 30 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 30 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 75 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 80 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 14 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Der O-Ring 22 x 1 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 22 mm, Schnurstärke 1 mm (Außendurchmesser 24 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 350 x 4 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 350 mm, Schnurstärke 4 mm (Außendurchmesser 358 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Die Taperspannbuchse TL1610 (auch Taperbuchse 1610 oder Taper-Lock-Buchse) ist eine außen kegelige (8°), längs geschlitzte Spannbuchse zur reibschlüssigen Welle-Nabe-Verbindung. Sie wird in die konische Aufnahme einer Riemenscheibe, eines Kettenrads oder einer Nabe gesetzt; beim Anziehen der Klemmschrauben zieht sie sich in den Konus, ihre Bohrung verengt sich und sie klemmt selbstzentrierend auf der Welle. Diese Buchse ist fertig gebohrt auf 17 mm mit Passfedernut und besteht aus hochwertigem Grauguss (EN-GJL). Die Größe 1610 steht im Taper-Lock-System für eine maximale Bohrung von 1,6″ bei 1″ Breite. Diese Ausführung hat einen Außen-Ø von 57,15 mm, eine Bauhöhe von 25,4 mm und eine Passfedernut von 5 × 2,3 mm nach DIN 6885-1. Befestigt wird sie mit 2 Klemmschrauben (3/8"x5/8"x5mm), die gleichmäßig über Kreuz auf das Anzugsmoment von 20 Nm (Richtwert lt. Katalog) angezogen werden – bei zusätzlicher Passfeder etwa 20 % reduzieren. Der Vorteil: ein Buchsentyp passt zu vielen Wellendurchmessern, ohne das Antriebselement selbst zu bohren oder zu nuten, und die Demontage erfolgt zerstörungsfrei über die Abdrückgewinde. Die Taperspannbuchse TL1610 passt zu jedem Antriebselement mit Taper-Lock-Aufnahme derselben Größe. Weitere Bohrungen dieser Größe finden Sie unter Taperspannbuchse TL1610, passende Keilriemenscheiben mit Taper-Aufnahme in der zugehörigen Kategorie. Bei Fragen zur Welle-Nabe-Paarung, zur Bohrung oder zum passenden Antriebselement erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern unterbreiten wir Ihnen ein Angebot auf Anfrage.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2,5 mit 38 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2,5 und 38 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 95 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 100 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 7,85 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
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VIAS-80x120x12-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIAS-80x120x12-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form AS (mit Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 80 × 120 × 12 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIAS-80x150x15-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIAS-80x150x15-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form AS (mit Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 80 × 150 × 15 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIAS-85x100x10-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIAS-85x100x10-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form AS (mit Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 85 × 100 × 10 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIAS-85x110x12-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIAS-85x110x12-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form AS (mit Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 85 × 110 × 12 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIAS-85x120x12-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIAS-85x120x12-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form AS (mit Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 85 × 120 × 12 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIAS-85x130x12-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIAS-85x130x12-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form AS (mit Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 85 × 130 × 12 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIAS-85x130x13-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIAS-85x130x13-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form AS (mit Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 85 × 130 × 13 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIAS-85x140x12-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIAS-85x140x12-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form AS (mit Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 85 × 140 × 12 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIAS-88x110x13-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIAS-88x110x13-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form AS (mit Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 88 × 110 × 13 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIAS-90x105x6-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIAS-90x105x6-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form AS (mit Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 90 × 105 × 6 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIAS-90x110x12-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIAS-90x110x12-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form AS (mit Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 90 × 110 × 12 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIAS-90x120x12-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIAS-90x120x12-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form AS (mit Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 90 × 120 × 12 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIAS-90x130x12-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIAS-90x130x12-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form AS (mit Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 90 × 130 × 12 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIAS-95x120x12-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIAS-95x120x12-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form AS (mit Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 95 × 120 × 12 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIAS-9x18x7-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIAS-9x18x7-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form AS (mit Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 9 × 18 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-100x10-NBR
Die Verschlusskappe VK-100x10-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 100 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 10 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-100x12-NBR
Die Verschlusskappe VK-100x12-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 100 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 12 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-106x15-NBR
Die Verschlusskappe VK-106x15-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 106 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 15 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-110x10-NBR
Die Verschlusskappe VK-110x10-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 110 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 10 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-110x12-NBR
Die Verschlusskappe VK-110x12-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 110 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 12 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-115x12-NBR
Die Verschlusskappe VK-115x12-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 115 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 12 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-120x12-NBR
Die Verschlusskappe VK-120x12-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 120 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 12 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-120x13-NBR
Die Verschlusskappe VK-120x13-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 120 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 13 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VK-125x12-NBR
Die Verschlusskappe VK-125x12-NBR ist ein statisches Dichtelement zum Verschließen von Bohrungen: Sie verschließt und dichtet eine Gehäuse- oder Lagersitzbohrung, durch die keine Welle läuft. Die Kappe besteht aus einem glatten NBR-Außenmantel auf einem Stahl-Versteifungsring (Gummi-Metall-Verbund) und wird mit Presssitz in die Bohrung eingedrückt. Über das Übermaß am Außendurchmesser verspannt sich der gummierte Mantel radial und sorgt für festen, selbsthaltenden Sitz und Dichtung — ohne zusätzliche Befestigung. So ersetzt sie häufig einen Abschlussflansch oder -deckel im Getriebe- und Lagerbau. Maßgeblich für die Auswahl ist der Bohrungsdurchmesser: Außen-Ø 125 mm (Bohrungs-Nennmaß) und Höhe 12 mm (Einbautiefe). Einen Innen-Ø gibt es bewusst nicht, da die Bohrung vollständig verschlossen wird. Der Dichtmantel aus NBR (ca. 70–75 Shore A) ist beständig gegen viele Mineralöle, Fette und Wasser und für einen Dauereinsatz von etwa −30 bis +100 °C ausgelegt; die statische Druckbeständigkeit liegt bei rund 0,5 bar. Für die Aufnahmebohrung empfiehlt sich die Toleranz H8. Typische Einsatzgebiete sind Getriebe- und Maschinengehäuse, Lagerböcke, Wellendurchführungen ohne Welle, Sacklöcher und Kernbohrungen — überall, wo eine Bohrung sauber verschlossen, das Schmierfett im Gehäuse gehalten und Schmutz, Staub und Spritzwasser ferngehalten werden müssen. Die Verschlusskappe ist dabei ein statisches Bauteil und klar von dynamischen Wellendichtungen abzugrenzen: Läuft eine Welle durch die Bohrung, sind ein Wellendichtring oder ein V-Ring bzw. eine Axialdichtung die richtige Wahl. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
STW Wälzlager – Qualitäts-Alternative für Standardanwendungen
STW steht für ein ergänzendes Wälzlager-Sortiment bei Antriebstechnik.shop, das als kostengünstige Alternative zu Premium-Marken wie SKF, FAG, INA oder NTN angeboten wird. STW-Lager entsprechen den internationalen ISO- und DIN-Normen, sind mit Standard-Markenlagern abmessungsgleich und eignen sich für Anwendungen, bei denen wirtschaftliche Ersatzteilbeschaffung oder moderate Lebensdaueranforderungen im Vordergrund stehen.
Mit über 30 Jahren Team-Erfahrung in der Antriebstechnik beraten wir Sie, wann sich eine Markenausführung und wann ein STW-Lager für Ihre Anwendung besser eignet. Das STW-Sortiment ist lagerhaltig und bei Bestellung bis 14:30 Uhr am selben Werktag versandfertig.
Was ist STW? Positionierung und Einsatzgebiet
STW ist kein klassischer Markenhersteller im Sinne der großen Wälzlager-Konzerne (SKF, Schaeffler-Gruppe, NTN), sondern ein ergänzendes Sortiment, das wir bei Antriebstechnik.shop für den preisbewussten Einkauf führen. Der Unterschied zu Premium-Marken liegt vor allem in:
- Preisniveau:
STW-Lager sind typischerweise 30–60 % günstiger als Markenlager gleicher Baugröße. - Performance-Klasse:
STW bietet Standardausführungen ohne Premium-Performance-Klassen wie SKF Explorer oder FAG X-life. - Nominelle Lebensdauer:
Bei vollständiger ISO-Norm-Konformität kann die tatsächliche Lebensdauer unter identischen Bedingungen geringer ausfallen als bei Markenware – abhängig von Stahlgüte und Oberflächenqualität. - Kompatibilität:
Aufgrund der Normung sind STW-Lager maß- und bauformgleich mit Markenlagern und können in Standardanwendungen direkt ersetzen.
STW-Produktsortiment bei antriebstechnik.shop
Das STW-Sortiment umfasst die wichtigsten Standard-Baureihen für Reparatur, Ersatzteilbeschaffung und wirtschaftliche Neuproduktion:
STW Rillenkugellager
STW-Rillenkugellager bilden den Kern des Sortiments. Lieferbar in den gängigen Baureihen 6000er (schmal), 6200er (leicht) und 6300er (mittel) mit den Ausführungen offen, 2Z (beidseitig mit Deckscheibe) und 2RS (beidseitig gummi-gedichtet). Lagerluft CN Standard, gegen Aufpreis auch C3 erhältlich.
STW Kegelrollenlager und weitere Bauformen
Je nach Verfügbarkeit bieten wir zusätzlich Kegelrollenlager der 30000er-Baureihe, Spannlager-Einsätze der UC-Serie sowie Axial-Rillenkugellager in STW-Qualität an. Abmessungen und Profile folgen den internationalen Normen.
Wann sind STW-Lager die richtige Wahl?
Die Entscheidung zwischen Marke und wirtschaftlicher Alternative hängt von der Anwendung ab:
STW empfohlen bei:
- Ersatzbeschaffung für ältere Maschinen, bei denen Originalhersteller-Ware unverhältnismäßig teuer ist
- Nebenantriebe, Hilfsaggregate und untergeordnete Anwendungen mit mittleren Lasten
- Hobby-, Heim- und Reparaturbereich (Elektrowerkzeuge, Garten-, Haushaltsgeräte)
- Fördertechnik und Landtechnik bei moderaten Belastungen und kurzen Wartungszyklen
- Prototypen, Testaufbauten, temporäre Anwendungen
Premium-Marken empfohlen bei:
- Hochbelasteten Industrieanwendungen mit 24/7-Betrieb
- Werkzeugmaschinen-Spindeln und hochpräzisen Antrieben
- Sicherheitskritischen Antrieben (Aufzüge, Medizintechnik, Automotive)
- Windenergie-, Schienen- und Schwerindustrieanwendungen
- Anwendungen mit definierter Tragzahl- und Lebensdauerberechnung nach DIN ISO 281
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu STW
Was ist STW und wo liegt der Unterschied zu SKF oder FAG?
STW ist ein ergänzendes Sortiment bei Antriebstechnik.shop, das qualitativ hochwertige Standard-Wälzlager zu günstigeren Konditionen als die Premium-Marken SKF, FAG, INA oder NTN bietet. STW-Lager entsprechen den internationalen ISO- und DIN-Normen und eignen sich für Standardanwendungen, bei denen nicht die maximale Lebensdauer oder Performance-Klasse gefragt ist.
Sind STW-Lager mit Produkten anderer Hersteller austauschbar?
Ja. STW-Lager folgen den ISO-Standardabmessungen und sind damit bauform- und abmessungsgleich mit Produkten der Markenhersteller wie SKF, FAG, INA oder NTN. Profile, Bohrungsdurchmesser, Außendurchmesser und Breiten sind international genormt. Unterschiede können bei Käfigausführung, Oberflächenqualität und erreichbarer Lebensdauer auftreten.
Für welche Anwendungen eignen sich STW-Lager?
STW-Lager sind ideal für Standardanwendungen mit mittleren Lasten und Drehzahlen – Ersatzteilbeschaffung für ältere Maschinen, Nebenantriebe, Hobby- und Reparaturbereich, Fördertechnik bei moderaten Belastungen sowie Haushalts- und Gartengeräte. Bei hochbelasteten Industrieanwendungen, Werkzeugmaschinen-Spindeln oder sicherheitskritischen Antrieben empfehlen wir Premium-Marken.
Welche STW-Baureihen sind verfügbar?
Das STW-Sortiment umfasst die gängigen Rillenkugellager-Baureihen (6000er, 6200er, 6300er) in den Ausführungen offen, 2Z (Deckscheibe) und 2RS (Gummidichtung), dazu ausgewählte Kegelrollenlager und Spannlager-Einsätze. Das Sortiment ist lagerhaltig und bei Bestellung bis 14:30 Uhr am selben Werktag versandfertig.
Bietet antriebstechnik.shop STW-Lager auch für Gewerbekunden?
Ja. Gewerbliche Kunden profitieren von Kauf auf Rechnung, Sonderkonditionen bei größeren Mengen und individuellem B2B-Support. Kontaktieren Sie uns unter 07153 – 61060-11 oder per Kontaktformular für ein individuelles Angebot.