STW Kugellager & Wälzlager zur Standardanwendung
Qualitäts-Alternative zu Premium-Marken – günstige Wälzlager nach ISO-Normen für Standardanwendungen, Ersatzteilbeschaffung und Reparaturen. Wirtschaftlich und lagerhaltig direkt vom Fachhandel.
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Der O-Ring 375 x 4 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 375 mm, Schnurstärke 4 mm (Außendurchmesser 383 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 80 x 1,8 mm FFKM 75 Shore A schwarz – ExLAST® C65HT12 ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus FFKM ExLAST® C65HT12 (Perfluorkautschuk), Härte 75 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 80 mm, Schnurstärke 1,8 mm (Außendurchmesser 83,6 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. FFKM (Perfluorkautschuk) der Eigenmarke ExLAST® vereint nahezu universelle Chemikalienbeständigkeit mit höchster Temperaturbelastbarkeit; der Grade C65HT12 ist auf Hochtemperatur-Einsatz mit niedrigem Druckverformungsrest ausgelegt. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −15 °C bis +330 °C (Hochtemperatur-Grade). Beständig gegen nahezu alle Medien (Säuren, Laugen, Lösemittel, Amine, Ketone, Dampf, Kraftstoffe) bei Dauertemperaturen bis ca. +330 °C. Für tiefere Einsatztemperaturen mit besserer Kälteflexibilität bietet sich der Grade ExLAST® C65LT11 an; für Standard-Anwendungen sind NBR oder FKM wirtschaftlicher. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 6 x 2,5 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 6 mm, Schnurstärke 2,5 mm (Außendurchmesser 11 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 170 x 5,3 mm FFKM 75 Shore A schwarz – ExLAST® C65HT12 ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus FFKM ExLAST® C65HT12 (Perfluorkautschuk), Härte 75 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 170 mm, Schnurstärke 5,3 mm (Außendurchmesser 180,6 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. FFKM (Perfluorkautschuk) der Eigenmarke ExLAST® vereint nahezu universelle Chemikalienbeständigkeit mit höchster Temperaturbelastbarkeit; der Grade C65HT12 ist auf Hochtemperatur-Einsatz mit niedrigem Druckverformungsrest ausgelegt. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −15 °C bis +330 °C (Hochtemperatur-Grade). Beständig gegen nahezu alle Medien (Säuren, Laugen, Lösemittel, Amine, Ketone, Dampf, Kraftstoffe) bei Dauertemperaturen bis ca. +330 °C. Für tiefere Einsatztemperaturen mit besserer Kälteflexibilität bietet sich der Grade ExLAST® C65LT11 an; für Standard-Anwendungen sind NBR oder FKM wirtschaftlicher. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 120,37 x 1,78 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 120,37 mm, Schnurstärke 1,78 mm (Außendurchmesser 123,93 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 106 x 2,65 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 106 mm, Schnurstärke 2,65 mm (Außendurchmesser 111,3 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 633,48 x 6,99 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 633,48 mm, Schnurstärke 6,99 mm (Außendurchmesser 647,46 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 246 x 4 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 246 mm, Schnurstärke 4 mm (Außendurchmesser 254 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 135 x 4 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 135 mm, Schnurstärke 4 mm (Außendurchmesser 143 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 42,5 x 3,55 mm FFKM 75 Shore A schwarz – ExLAST® C65HT12 ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus FFKM ExLAST® C65HT12 (Perfluorkautschuk), Härte 75 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 42,5 mm, Schnurstärke 3,55 mm (Außendurchmesser 49,6 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. FFKM (Perfluorkautschuk) der Eigenmarke ExLAST® vereint nahezu universelle Chemikalienbeständigkeit mit höchster Temperaturbelastbarkeit; der Grade C65HT12 ist auf Hochtemperatur-Einsatz mit niedrigem Druckverformungsrest ausgelegt. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −15 °C bis +330 °C (Hochtemperatur-Grade). Beständig gegen nahezu alle Medien (Säuren, Laugen, Lösemittel, Amine, Ketone, Dampf, Kraftstoffe) bei Dauertemperaturen bis ca. +330 °C. Für tiefere Einsatztemperaturen mit besserer Kälteflexibilität bietet sich der Grade ExLAST® C65LT11 an; für Standard-Anwendungen sind NBR oder FKM wirtschaftlicher. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
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VIA-35x52x7-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-35x52x7-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 35 × 52 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-35x72x7-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-35x72x7-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 35 × 72 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-38x52x7-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-38x52x7-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 38 × 52 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-38x55x7-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-38x55x7-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 38 × 55 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-38x62x7-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-38x62x7-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 38 × 62 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-40x52x7-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-40x52x7-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 40 × 52 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-40x55x10-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-40x55x10-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 40 × 55 × 10 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-40x55x7-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-40x55x7-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 40 × 55 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-40x56x10-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-40x56x10-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 40 × 56 × 10 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-40x62x7-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-40x62x7-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 40 × 62 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-42x62x7-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-42x62x7-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 42 × 62 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-42x62x8-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-42x62x8-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 42 × 62 × 8 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-42x65x10-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-42x65x10-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 42 × 65 × 10 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-42x72x7-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-42x72x7-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 42 × 72 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-43x60x10-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-43x60x10-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 43 × 60 × 10 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-45x55x7-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-45x55x7-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 45 × 55 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-45x60x8-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-45x60x8-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 45 × 60 × 8 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-45x62x8-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-45x62x8-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 45 × 62 × 8 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-45x66x6-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-45x66x6-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 45 × 66 × 6 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-48x62x10-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-48x62x10-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 48 × 62 × 10 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-48x72x10-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-48x72x10-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 48 × 72 × 10 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-48x72x7-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-48x72x7-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 48 × 72 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-48x72x8-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-48x72x8-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 48 × 72 × 8 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
VIA-50x65x8-Viton
Der Radial-Wellendichtring VIA-50x65x8-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form A (ohne Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 50 × 65 × 8 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
STW Wälzlager – Qualitäts-Alternative für Standardanwendungen
STW steht für ein ergänzendes Wälzlager-Sortiment bei Antriebstechnik.shop, das als kostengünstige Alternative zu Premium-Marken wie SKF, FAG, INA oder NTN angeboten wird. STW-Lager entsprechen den internationalen ISO- und DIN-Normen, sind mit Standard-Markenlagern abmessungsgleich und eignen sich für Anwendungen, bei denen wirtschaftliche Ersatzteilbeschaffung oder moderate Lebensdaueranforderungen im Vordergrund stehen.
Mit über 30 Jahren Team-Erfahrung in der Antriebstechnik beraten wir Sie, wann sich eine Markenausführung und wann ein STW-Lager für Ihre Anwendung besser eignet. Das STW-Sortiment ist lagerhaltig und bei Bestellung bis 14:30 Uhr am selben Werktag versandfertig.
Was ist STW? Positionierung und Einsatzgebiet
STW ist kein klassischer Markenhersteller im Sinne der großen Wälzlager-Konzerne (SKF, Schaeffler-Gruppe, NTN), sondern ein ergänzendes Sortiment, das wir bei Antriebstechnik.shop für den preisbewussten Einkauf führen. Der Unterschied zu Premium-Marken liegt vor allem in:
- Preisniveau:
STW-Lager sind typischerweise 30–60 % günstiger als Markenlager gleicher Baugröße. - Performance-Klasse:
STW bietet Standardausführungen ohne Premium-Performance-Klassen wie SKF Explorer oder FAG X-life. - Nominelle Lebensdauer:
Bei vollständiger ISO-Norm-Konformität kann die tatsächliche Lebensdauer unter identischen Bedingungen geringer ausfallen als bei Markenware – abhängig von Stahlgüte und Oberflächenqualität. - Kompatibilität:
Aufgrund der Normung sind STW-Lager maß- und bauformgleich mit Markenlagern und können in Standardanwendungen direkt ersetzen.
STW-Produktsortiment bei antriebstechnik.shop
Das STW-Sortiment umfasst die wichtigsten Standard-Baureihen für Reparatur, Ersatzteilbeschaffung und wirtschaftliche Neuproduktion:
STW Rillenkugellager
STW-Rillenkugellager bilden den Kern des Sortiments. Lieferbar in den gängigen Baureihen 6000er (schmal), 6200er (leicht) und 6300er (mittel) mit den Ausführungen offen, 2Z (beidseitig mit Deckscheibe) und 2RS (beidseitig gummi-gedichtet). Lagerluft CN Standard, gegen Aufpreis auch C3 erhältlich.
STW Kegelrollenlager und weitere Bauformen
Je nach Verfügbarkeit bieten wir zusätzlich Kegelrollenlager der 30000er-Baureihe, Spannlager-Einsätze der UC-Serie sowie Axial-Rillenkugellager in STW-Qualität an. Abmessungen und Profile folgen den internationalen Normen.
Wann sind STW-Lager die richtige Wahl?
Die Entscheidung zwischen Marke und wirtschaftlicher Alternative hängt von der Anwendung ab:
STW empfohlen bei:
- Ersatzbeschaffung für ältere Maschinen, bei denen Originalhersteller-Ware unverhältnismäßig teuer ist
- Nebenantriebe, Hilfsaggregate und untergeordnete Anwendungen mit mittleren Lasten
- Hobby-, Heim- und Reparaturbereich (Elektrowerkzeuge, Garten-, Haushaltsgeräte)
- Fördertechnik und Landtechnik bei moderaten Belastungen und kurzen Wartungszyklen
- Prototypen, Testaufbauten, temporäre Anwendungen
Premium-Marken empfohlen bei:
- Hochbelasteten Industrieanwendungen mit 24/7-Betrieb
- Werkzeugmaschinen-Spindeln und hochpräzisen Antrieben
- Sicherheitskritischen Antrieben (Aufzüge, Medizintechnik, Automotive)
- Windenergie-, Schienen- und Schwerindustrieanwendungen
- Anwendungen mit definierter Tragzahl- und Lebensdauerberechnung nach DIN ISO 281
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu STW
Was ist STW und wo liegt der Unterschied zu SKF oder FAG?
STW ist ein ergänzendes Sortiment bei Antriebstechnik.shop, das qualitativ hochwertige Standard-Wälzlager zu günstigeren Konditionen als die Premium-Marken SKF, FAG, INA oder NTN bietet. STW-Lager entsprechen den internationalen ISO- und DIN-Normen und eignen sich für Standardanwendungen, bei denen nicht die maximale Lebensdauer oder Performance-Klasse gefragt ist.
Sind STW-Lager mit Produkten anderer Hersteller austauschbar?
Ja. STW-Lager folgen den ISO-Standardabmessungen und sind damit bauform- und abmessungsgleich mit Produkten der Markenhersteller wie SKF, FAG, INA oder NTN. Profile, Bohrungsdurchmesser, Außendurchmesser und Breiten sind international genormt. Unterschiede können bei Käfigausführung, Oberflächenqualität und erreichbarer Lebensdauer auftreten.
Für welche Anwendungen eignen sich STW-Lager?
STW-Lager sind ideal für Standardanwendungen mit mittleren Lasten und Drehzahlen – Ersatzteilbeschaffung für ältere Maschinen, Nebenantriebe, Hobby- und Reparaturbereich, Fördertechnik bei moderaten Belastungen sowie Haushalts- und Gartengeräte. Bei hochbelasteten Industrieanwendungen, Werkzeugmaschinen-Spindeln oder sicherheitskritischen Antrieben empfehlen wir Premium-Marken.
Welche STW-Baureihen sind verfügbar?
Das STW-Sortiment umfasst die gängigen Rillenkugellager-Baureihen (6000er, 6200er, 6300er) in den Ausführungen offen, 2Z (Deckscheibe) und 2RS (Gummidichtung), dazu ausgewählte Kegelrollenlager und Spannlager-Einsätze. Das Sortiment ist lagerhaltig und bei Bestellung bis 14:30 Uhr am selben Werktag versandfertig.
Bietet antriebstechnik.shop STW-Lager auch für Gewerbekunden?
Ja. Gewerbliche Kunden profitieren von Kauf auf Rechnung, Sonderkonditionen bei größeren Mengen und individuellem B2B-Support. Kontaktieren Sie uns unter 07153 – 61060-11 oder per Kontaktformular für ein individuelles Angebot.