STW Kugellager & Wälzlager zur Standardanwendung
Qualitäts-Alternative zu Premium-Marken – günstige Wälzlager nach ISO-Normen für Standardanwendungen, Ersatzteilbeschaffung und Reparaturen. Wirtschaftlich und lagerhaltig direkt vom Fachhandel.
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Der O-Ring 56 x 2 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 56 mm, Schnurstärke 2 mm (Außendurchmesser 60 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 101,32 x 1,78 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 101,32 mm, Schnurstärke 1,78 mm (Außendurchmesser 104,88 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 294 x 5 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 294 mm, Schnurstärke 5 mm (Außendurchmesser 304 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 266,07 x 6,99 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 266,07 mm, Schnurstärke 6,99 mm (Außendurchmesser 280,05 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 69,22 x 5,33 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 69,22 mm, Schnurstärke 5,33 mm (Außendurchmesser 79,88 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 36 x 4 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 36 mm, Schnurstärke 4 mm (Außendurchmesser 44 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 135 x 6 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 135 mm, Schnurstärke 6 mm (Außendurchmesser 147 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 37,77 x 2,62 mm FFKM 75 Shore A schwarz – ExLAST® C65LT11 ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus FFKM ExLAST® C65LT11 (Perfluorkautschuk), Härte 75 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 37,77 mm, Schnurstärke 2,62 mm (Außendurchmesser 43,01 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. FFKM (Perfluorkautschuk) der Eigenmarke ExLAST® vereint nahezu universelle Chemikalienbeständigkeit mit hoher Temperaturbelastbarkeit; der Grade C65LT11 ist besonders kälteflexibel (ab ca. −25 °C). Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −25 °C bis +275 °C (kälteflexibler Grade). Beständig gegen nahezu alle Medien (Säuren, Laugen, Lösemittel, Amine, Ketone, Dampf, Kraftstoffe) bei ca. −25 bis +275 °C. Für noch höhere Dauertemperaturen bietet sich der Grade ExLAST® C65HT12 an; für Standard-Anwendungen sind NBR oder FKM wirtschaftlicher. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 16 x 1 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 16 mm, Schnurstärke 1 mm (Außendurchmesser 18 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 73 x 2,65 mm FFKM 75 Shore A schwarz – ExLAST® C65LT11 ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus FFKM ExLAST® C65LT11 (Perfluorkautschuk), Härte 75 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 73 mm, Schnurstärke 2,65 mm (Außendurchmesser 78,3 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. FFKM (Perfluorkautschuk) der Eigenmarke ExLAST® vereint nahezu universelle Chemikalienbeständigkeit mit hoher Temperaturbelastbarkeit; der Grade C65LT11 ist besonders kälteflexibel (ab ca. −25 °C). Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −25 °C bis +275 °C (kälteflexibler Grade). Beständig gegen nahezu alle Medien (Säuren, Laugen, Lösemittel, Amine, Ketone, Dampf, Kraftstoffe) bei ca. −25 bis +275 °C. Für noch höhere Dauertemperaturen bietet sich der Grade ExLAST® C65HT12 an; für Standard-Anwendungen sind NBR oder FKM wirtschaftlicher. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
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Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne63 B17 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 63 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 63 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 94,5 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 97,5 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne64 B17 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 64 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 64 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 96 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 99 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne65 B17 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 65 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 65 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 97,5 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 100,5 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne65 B17 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 65 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 65 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 97,5 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 100,5 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne66 B17 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 66 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 66 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 99 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 102 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne67 B17 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 67 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 67 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 100,5 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 103,5 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne68 B17 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 68 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 68 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 102 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 105 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne69 B17 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 69 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 69 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 103,5 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 106,5 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne70 B17 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 70 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 70 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 105 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 108 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne70 B17 Mit Nabe, Edelstahl 1.4305
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 70 Zähnen aus Edelstahl 1.4305 (X8CrNiS18-9 / AISI 303), austenitisch, nicht härtbar ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 70 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 105 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 108 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Der austenitische Edelstahl 1.4305 ist rostbeständig für feuchte und chemisch leicht belastete Industrie- und Maschinenbau-Umgebungen und nicht härtbar. Als schwefellegierter Automatenstahl ist 1.4305 nicht für direkten Lebensmittelkontakt vorgesehen — dafür 1.4301 / 1.4404 verwenden. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Wird höhere Verschleißfestigkeit oder Tragfähigkeit benötigt, ist ein Stirnzahnrad aus Stahl C45 mit induktiv gehärteter Verzahnung die bessere Wahl. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne70 B17 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 70 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 70 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 105 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 108 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne72 B17 Ohne Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 72 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 72 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 108 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 111 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne75 B17 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 75 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 75 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 112,5 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 115,5 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne75 B17 Ohne Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 75 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 75 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 112,5 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 115,5 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne76 B17 Ohne Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 76 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 76 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 114 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 117 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne80 B17 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 80 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 80 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 120 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 123 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne80 B17 Ohne Nabe, Edelstahl 1.4305
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 80 Zähnen aus Edelstahl 1.4305 (X8CrNiS18-9 / AISI 303), austenitisch, nicht härtbar ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 80 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 120 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 123 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Der austenitische Edelstahl 1.4305 ist rostbeständig für feuchte und chemisch leicht belastete Industrie- und Maschinenbau-Umgebungen und nicht härtbar. Als schwefellegierter Automatenstahl ist 1.4305 nicht für direkten Lebensmittelkontakt vorgesehen — dafür 1.4301 / 1.4404 verwenden. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Wird höhere Verschleißfestigkeit oder Tragfähigkeit benötigt, ist ein Stirnzahnrad aus Stahl C45 mit induktiv gehärteter Verzahnung die bessere Wahl. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne80 B17 Ohne Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 80 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 80 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 120 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 123 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne85 B17 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 85 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 85 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 127,5 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 130,5 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne85 B17 Ohne Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 85 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 85 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 127,5 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 130,5 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne90 B17 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 90 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 90 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 135 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 138 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne90 B17 Ohne Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 90 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 90 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 135 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 138 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1,5 Zähne95 B17 Ohne Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 95 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 95 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 142,5 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 145,5 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 16 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul2 Zähne100 B20 Ohne Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 2 mit 100 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 2 und 100 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 200 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 204 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 6,28 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 20 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
STW Wälzlager – Qualitäts-Alternative für Standardanwendungen
STW steht für ein ergänzendes Wälzlager-Sortiment bei Antriebstechnik.shop, das als kostengünstige Alternative zu Premium-Marken wie SKF, FAG, INA oder NTN angeboten wird. STW-Lager entsprechen den internationalen ISO- und DIN-Normen, sind mit Standard-Markenlagern abmessungsgleich und eignen sich für Anwendungen, bei denen wirtschaftliche Ersatzteilbeschaffung oder moderate Lebensdaueranforderungen im Vordergrund stehen.
Mit über 30 Jahren Team-Erfahrung in der Antriebstechnik beraten wir Sie, wann sich eine Markenausführung und wann ein STW-Lager für Ihre Anwendung besser eignet. Das STW-Sortiment ist lagerhaltig und bei Bestellung bis 14:30 Uhr am selben Werktag versandfertig.
Was ist STW? Positionierung und Einsatzgebiet
STW ist kein klassischer Markenhersteller im Sinne der großen Wälzlager-Konzerne (SKF, Schaeffler-Gruppe, NTN), sondern ein ergänzendes Sortiment, das wir bei Antriebstechnik.shop für den preisbewussten Einkauf führen. Der Unterschied zu Premium-Marken liegt vor allem in:
- Preisniveau:
STW-Lager sind typischerweise 30–60 % günstiger als Markenlager gleicher Baugröße. - Performance-Klasse:
STW bietet Standardausführungen ohne Premium-Performance-Klassen wie SKF Explorer oder FAG X-life. - Nominelle Lebensdauer:
Bei vollständiger ISO-Norm-Konformität kann die tatsächliche Lebensdauer unter identischen Bedingungen geringer ausfallen als bei Markenware – abhängig von Stahlgüte und Oberflächenqualität. - Kompatibilität:
Aufgrund der Normung sind STW-Lager maß- und bauformgleich mit Markenlagern und können in Standardanwendungen direkt ersetzen.
STW-Produktsortiment bei antriebstechnik.shop
Das STW-Sortiment umfasst die wichtigsten Standard-Baureihen für Reparatur, Ersatzteilbeschaffung und wirtschaftliche Neuproduktion:
STW Rillenkugellager
STW-Rillenkugellager bilden den Kern des Sortiments. Lieferbar in den gängigen Baureihen 6000er (schmal), 6200er (leicht) und 6300er (mittel) mit den Ausführungen offen, 2Z (beidseitig mit Deckscheibe) und 2RS (beidseitig gummi-gedichtet). Lagerluft CN Standard, gegen Aufpreis auch C3 erhältlich.
STW Kegelrollenlager und weitere Bauformen
Je nach Verfügbarkeit bieten wir zusätzlich Kegelrollenlager der 30000er-Baureihe, Spannlager-Einsätze der UC-Serie sowie Axial-Rillenkugellager in STW-Qualität an. Abmessungen und Profile folgen den internationalen Normen.
Wann sind STW-Lager die richtige Wahl?
Die Entscheidung zwischen Marke und wirtschaftlicher Alternative hängt von der Anwendung ab:
STW empfohlen bei:
- Ersatzbeschaffung für ältere Maschinen, bei denen Originalhersteller-Ware unverhältnismäßig teuer ist
- Nebenantriebe, Hilfsaggregate und untergeordnete Anwendungen mit mittleren Lasten
- Hobby-, Heim- und Reparaturbereich (Elektrowerkzeuge, Garten-, Haushaltsgeräte)
- Fördertechnik und Landtechnik bei moderaten Belastungen und kurzen Wartungszyklen
- Prototypen, Testaufbauten, temporäre Anwendungen
Premium-Marken empfohlen bei:
- Hochbelasteten Industrieanwendungen mit 24/7-Betrieb
- Werkzeugmaschinen-Spindeln und hochpräzisen Antrieben
- Sicherheitskritischen Antrieben (Aufzüge, Medizintechnik, Automotive)
- Windenergie-, Schienen- und Schwerindustrieanwendungen
- Anwendungen mit definierter Tragzahl- und Lebensdauerberechnung nach DIN ISO 281
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu STW
Was ist STW und wo liegt der Unterschied zu SKF oder FAG?
STW ist ein ergänzendes Sortiment bei Antriebstechnik.shop, das qualitativ hochwertige Standard-Wälzlager zu günstigeren Konditionen als die Premium-Marken SKF, FAG, INA oder NTN bietet. STW-Lager entsprechen den internationalen ISO- und DIN-Normen und eignen sich für Standardanwendungen, bei denen nicht die maximale Lebensdauer oder Performance-Klasse gefragt ist.
Sind STW-Lager mit Produkten anderer Hersteller austauschbar?
Ja. STW-Lager folgen den ISO-Standardabmessungen und sind damit bauform- und abmessungsgleich mit Produkten der Markenhersteller wie SKF, FAG, INA oder NTN. Profile, Bohrungsdurchmesser, Außendurchmesser und Breiten sind international genormt. Unterschiede können bei Käfigausführung, Oberflächenqualität und erreichbarer Lebensdauer auftreten.
Für welche Anwendungen eignen sich STW-Lager?
STW-Lager sind ideal für Standardanwendungen mit mittleren Lasten und Drehzahlen – Ersatzteilbeschaffung für ältere Maschinen, Nebenantriebe, Hobby- und Reparaturbereich, Fördertechnik bei moderaten Belastungen sowie Haushalts- und Gartengeräte. Bei hochbelasteten Industrieanwendungen, Werkzeugmaschinen-Spindeln oder sicherheitskritischen Antrieben empfehlen wir Premium-Marken.
Welche STW-Baureihen sind verfügbar?
Das STW-Sortiment umfasst die gängigen Rillenkugellager-Baureihen (6000er, 6200er, 6300er) in den Ausführungen offen, 2Z (Deckscheibe) und 2RS (Gummidichtung), dazu ausgewählte Kegelrollenlager und Spannlager-Einsätze. Das Sortiment ist lagerhaltig und bei Bestellung bis 14:30 Uhr am selben Werktag versandfertig.
Bietet antriebstechnik.shop STW-Lager auch für Gewerbekunden?
Ja. Gewerbliche Kunden profitieren von Kauf auf Rechnung, Sonderkonditionen bei größeren Mengen und individuellem B2B-Support. Kontaktieren Sie uns unter 07153 – 61060-11 oder per Kontaktformular für ein individuelles Angebot.