STW Kugellager & Wälzlager zur Standardanwendung
Qualitäts-Alternative zu Premium-Marken – günstige Wälzlager nach ISO-Normen für Standardanwendungen, Ersatzteilbeschaffung und Reparaturen. Wirtschaftlich und lagerhaltig direkt vom Fachhandel.
Beliebte Produkte
Die Kugellager-Ausgleichsscheibe KAS 35B ist eine gewellte Federscheibe (Wellscheibe) aus Federstahl mit 3 Wellungen. Sie wird im Gehäuse gegen den Außenring des Lagers eingelegt und erzeugt im Einbauzustand eine konstante axiale Vorspannung von rund 150 N. So gleicht sie axiales Lagerspiel federnd aus, verhindert Lagergeräusche und Klappern und erhöht die Lebensdauer der Lagerung — der bewährte Standard für Elektromotoren, Getriebe und Kleinantriebe. Maßgeblich ist die Zuordnung zum Lager: Die KAS 35B passt zu Rillenkugellagern mit Außendurchmesser 35 mm — konkret zu den Typen 6202, 6003. Ihr Nenn-Innendurchmesser beträgt 28 mm, der Außendurchmesser 34,5 mm, die Materialstärke 0,5 mm und die Bauhöhe im entspannten Zustand 3,00 mm. Die passenden Rillenkugellager führen wir im gleichen Programm. Anders als eine flache Pass- oder Distanzscheibe gleicht die KAS 35B Spiel federnd aus — die Scheibendicke muss daher nicht exakt auf das Restspiel abgestimmt werden. Wird eine sanftere Vorspannung benötigt, ist zu vielen Größen die weichere K3-Variante erhältlich. Achten Sie beim Einbau auf ausreichenden axialen Bauraum für den Federweg. Bei Fragen zur Auswahl, zur Lagerzuordnung oder zur passenden Federklasse erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der V-Ring V-Ring-20-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 19 - 21 mm (Nenn-Ø 20 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 18 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 12 x 1,5 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 12 mm, Schnurstärke 1,5 mm (Außendurchmesser 15 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Das Verschlussglied Verschlussglied 08B-1 Mit Federverschluss ist ein Federverschluss für Rollenketten der Baugröße 08B-1 nach DIN 8187 (DIN ISO 606), B-Reihe in Stahl. Es verbindet die beiden Enden einer auf Länge gekürzten Rollenkette zu einem geschlossenen, umlaufenden Strang. Rollenketten werden offen geliefert; das Verschlussglied schließt sie. Der Federverschluss (Federclip) wird werkzeugarm aufgesteckt — schnelle Montage und Demontage. Damit es passt, müssen Profil (08B-1), Reihe (B nach DIN 8187), Teilung 12,7 mm, Ausführung (Simplex) und Werkstoff (Stahl) mit der Kette übereinstimmen — B- und A-Reihe sowie Stahl und Edelstahl nicht mischen. Die passende Kette ist Rollenkette 08B-1 Standard (siehe oben). Weitere Verschlussglieder und Ketten finden Sie unter Kettenverschlussglieder bzw. Rollenketten. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Die Kugellager-Ausgleichsscheibe KAS 19A ist eine gewellte Federscheibe (Wellscheibe) aus Federstahl mit 3 Wellungen. Sie wird im Gehäuse gegen den Außenring des Lagers eingelegt und erzeugt im Einbauzustand eine konstante axiale Vorspannung von rund 40 N. So gleicht sie axiales Lagerspiel federnd aus, verhindert Lagergeräusche und Klappern und erhöht die Lebensdauer der Lagerung — der bewährte Standard für Elektromotoren, Getriebe und Kleinantriebe. Maßgeblich ist die Zuordnung zum Lager: Die KAS 19A passt zu Rillenkugellagern mit Außendurchmesser 19 mm — konkret zu den Typen 635. Ihr Nenn-Innendurchmesser beträgt 13,2 mm, der Außendurchmesser 18,8 mm, die Materialstärke 0,2 mm und die Bauhöhe im entspannten Zustand 1,80 mm. Die passenden Rillenkugellager führen wir im gleichen Programm. Anders als eine flache Pass- oder Distanzscheibe gleicht die KAS 19A Spiel federnd aus — die Scheibendicke muss daher nicht exakt auf das Restspiel abgestimmt werden. Wird eine sanftere Vorspannung benötigt, ist zu vielen Größen die weichere K3-Variante erhältlich. Achten Sie beim Einbau auf ausreichenden axialen Bauraum für den Federweg. Bei Fragen zur Auswahl, zur Lagerzuordnung oder zur passenden Federklasse erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 3,5 x 2 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 3,5 mm, Schnurstärke 2 mm (Außendurchmesser 7,5 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 2 x 1,5 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 2 mm, Schnurstärke 1,5 mm (Außendurchmesser 5 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 14 x 2 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 14 mm, Schnurstärke 2 mm (Außendurchmesser 18 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Die Kugellager-Ausgleichsscheibe KAS 10 ist eine gewellte Federscheibe (Wellscheibe) aus Federstahl mit 3 Wellungen. Sie wird im Gehäuse gegen den Außenring des Lagers eingelegt und erzeugt im Einbauzustand eine konstante axiale Vorspannung von rund 80 N. So gleicht sie axiales Lagerspiel federnd aus, verhindert Lagergeräusche und Klappern und erhöht die Lebensdauer der Lagerung — der bewährte Standard für Elektromotoren, Getriebe und Kleinantriebe. Maßgeblich ist die Zuordnung zum Lager: Die KAS 10 passt zu Rillenkugellagern mit Außendurchmesser 10 mm — konkret zu den Typen 623. Ihr Nenn-Innendurchmesser beträgt 6,2 mm, der Außendurchmesser 9,8 mm, die Materialstärke 0,2 mm und die Bauhöhe im entspannten Zustand 1,30 mm. Die passenden Rillenkugellager führen wir im gleichen Programm. Anders als eine flache Pass- oder Distanzscheibe gleicht die KAS 10 Spiel federnd aus — die Scheibendicke muss daher nicht exakt auf das Restspiel abgestimmt werden. Wird eine sanftere Vorspannung benötigt, ist zu vielen Größen die weichere K3-Variante erhältlich. Achten Sie beim Einbau auf ausreichenden axialen Bauraum für den Federweg. Bei Fragen zur Auswahl, zur Lagerzuordnung oder zur passenden Federklasse erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Die Kugellager-Ausgleichsscheibe KAS 52 ist eine gewellte Federscheibe (Wellscheibe) aus Federstahl mit 5 Wellungen. Sie wird im Gehäuse gegen den Außenring des Lagers eingelegt und erzeugt im Einbauzustand eine konstante axiale Vorspannung von rund 550 N. So gleicht sie axiales Lagerspiel federnd aus, verhindert Lagergeräusche und Klappern und erhöht die Lebensdauer der Lagerung — der bewährte Standard für Elektromotoren, Getriebe und Kleinantriebe. Maßgeblich ist die Zuordnung zum Lager: Die KAS 52 passt zu Rillenkugellagern mit Außendurchmesser 52 mm — konkret zu den Typen 6205, 6304. Ihr Nenn-Innendurchmesser beträgt 42 mm, der Außendurchmesser 51 mm, die Materialstärke 0,5 mm und die Bauhöhe im entspannten Zustand 3,40 mm. Die passenden Rillenkugellager führen wir im gleichen Programm. Anders als eine flache Pass- oder Distanzscheibe gleicht die KAS 52 Spiel federnd aus — die Scheibendicke muss daher nicht exakt auf das Restspiel abgestimmt werden. Wird eine sanftere Vorspannung benötigt, ist zu vielen Größen die weichere K3-Variante erhältlich. Achten Sie beim Einbau auf ausreichenden axialen Bauraum für den Federweg. Bei Fragen zur Auswahl, zur Lagerzuordnung oder zur passenden Federklasse erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
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Stirnzahnrad Modul1 Zähne49 B15 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 49 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 49 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 49 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 51 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 10 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne49 B15 Vollmaterial, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 49 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 49 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 49 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 51 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 10 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne50 B15 Mit Nabe, Edelstahl 1.4305
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 50 Zähnen aus Edelstahl 1.4305 (X8CrNiS18-9 / AISI 303), austenitisch, nicht härtbar ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 50 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 50 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 52 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der austenitische Edelstahl 1.4305 ist rostbeständig für feuchte und chemisch leicht belastete Industrie- und Maschinenbau-Umgebungen und nicht härtbar. Als schwefellegierter Automatenstahl ist 1.4305 nicht für direkten Lebensmittelkontakt vorgesehen — dafür 1.4301 / 1.4404 verwenden. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 12 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Wird höhere Verschleißfestigkeit oder Tragfähigkeit benötigt, ist ein Stirnzahnrad aus Stahl C45 mit induktiv gehärteter Verzahnung die bessere Wahl. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne50 B15 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 50 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 50 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 50 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 52 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 12 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne50 B15 Vollmaterial, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 50 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 50 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 50 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 52 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 10 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne51 B15 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 51 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 51 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 51 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 53 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 12 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne52 B15 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 52 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 52 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 52 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 54 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 12 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne52 B15 Vollmaterial, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 52 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 52 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 52 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 54 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 14 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne53 B15 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 53 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 53 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 53 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 55 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 12 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne54 B15 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 54 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 54 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 54 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 56 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 12 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne55 B15 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 55 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 55 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 55 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 57 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 14 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne55 B15 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 55 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 55 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 55 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 57 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 12 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne56 B15 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 56 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 56 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 56 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 58 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 14 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne56 B15 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 56 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 56 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 56 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 58 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 12 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne57 B15 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 57 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 57 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 57 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 59 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 12 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne58 B15 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 58 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 58 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 58 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 60 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 14 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne58 B15 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 58 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 58 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 58 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 60 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 12 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne59 B15 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 59 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 59 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 59 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 61 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 12 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne60 B15 mit Einbuchtung, NYLON PA6+FV
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 60 Zähnen aus Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärktes Polyamid) ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 60 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 60 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 62 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Das glasfaserverstärkte Polyamid PA6+FV ist leicht, läuft leise und ist korrosionsbeständig (rostet nicht). Bei niedriger Last und Drehzahl ist es trockenlauffähig; die Glasfasern erhöhen Festigkeit und Formstabilität, wirken im Trockenlauf aber abrasiv. Für höhere Last oder Dauerbetrieb empfehlen wir Schmierung oder ein Stahl-Gegenrad. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 14 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Das glasfaserverstärkte Polyamid läuft trocken und schmierungsfrei; bei hoher Last kann eine Trockenschmierung (z. B. PTFE/MoS₂) die Standzeit erhöhen. Für höhere Drehmomente oder Dauerlast empfiehlt sich ein Stirnzahnrad aus Stahl C45. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne60 B15 Mit Nabe, Edelstahl 1.4305
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 60 Zähnen aus Edelstahl 1.4305 (X8CrNiS18-9 / AISI 303), austenitisch, nicht härtbar ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 60 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 60 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 62 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der austenitische Edelstahl 1.4305 ist rostbeständig für feuchte und chemisch leicht belastete Industrie- und Maschinenbau-Umgebungen und nicht härtbar. Als schwefellegierter Automatenstahl ist 1.4305 nicht für direkten Lebensmittelkontakt vorgesehen — dafür 1.4301 / 1.4404 verwenden. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 12 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Wird höhere Verschleißfestigkeit oder Tragfähigkeit benötigt, ist ein Stirnzahnrad aus Stahl C45 mit induktiv gehärteter Verzahnung die bessere Wahl. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne60 B15 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 60 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 60 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 60 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 62 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 12 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne61 B15 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 61 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 61 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 61 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 63 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 12 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne62 B15 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 62 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 62 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 62 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 64 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 12 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Stirnzahnrad Modul1 Zähne63 B15 Mit Nabe, Stahl (C45)
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 63 Zähnen aus Stahl C45 (1.0503), vergütet ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1 und 63 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 63 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 65 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der Vergütungsstahl C45 deckt den allgemeinen Maschinenbau bei mittlerer Last ab. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 12 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Für höhere Standzeit empfiehlt sich die gehärtete Variante, für feuchte/korrosiv belastete Umgebung Edelstahl 1.4305. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
STW Wälzlager – Qualitäts-Alternative für Standardanwendungen
STW steht für ein ergänzendes Wälzlager-Sortiment bei Antriebstechnik.shop, das als kostengünstige Alternative zu Premium-Marken wie SKF, FAG, INA oder NTN angeboten wird. STW-Lager entsprechen den internationalen ISO- und DIN-Normen, sind mit Standard-Markenlagern abmessungsgleich und eignen sich für Anwendungen, bei denen wirtschaftliche Ersatzteilbeschaffung oder moderate Lebensdaueranforderungen im Vordergrund stehen.
Mit über 30 Jahren Team-Erfahrung in der Antriebstechnik beraten wir Sie, wann sich eine Markenausführung und wann ein STW-Lager für Ihre Anwendung besser eignet. Das STW-Sortiment ist lagerhaltig und bei Bestellung bis 14:30 Uhr am selben Werktag versandfertig.
Was ist STW? Positionierung und Einsatzgebiet
STW ist kein klassischer Markenhersteller im Sinne der großen Wälzlager-Konzerne (SKF, Schaeffler-Gruppe, NTN), sondern ein ergänzendes Sortiment, das wir bei Antriebstechnik.shop für den preisbewussten Einkauf führen. Der Unterschied zu Premium-Marken liegt vor allem in:
- Preisniveau:
STW-Lager sind typischerweise 30–60 % günstiger als Markenlager gleicher Baugröße. - Performance-Klasse:
STW bietet Standardausführungen ohne Premium-Performance-Klassen wie SKF Explorer oder FAG X-life. - Nominelle Lebensdauer:
Bei vollständiger ISO-Norm-Konformität kann die tatsächliche Lebensdauer unter identischen Bedingungen geringer ausfallen als bei Markenware – abhängig von Stahlgüte und Oberflächenqualität. - Kompatibilität:
Aufgrund der Normung sind STW-Lager maß- und bauformgleich mit Markenlagern und können in Standardanwendungen direkt ersetzen.
STW-Produktsortiment bei antriebstechnik.shop
Das STW-Sortiment umfasst die wichtigsten Standard-Baureihen für Reparatur, Ersatzteilbeschaffung und wirtschaftliche Neuproduktion:
STW Rillenkugellager
STW-Rillenkugellager bilden den Kern des Sortiments. Lieferbar in den gängigen Baureihen 6000er (schmal), 6200er (leicht) und 6300er (mittel) mit den Ausführungen offen, 2Z (beidseitig mit Deckscheibe) und 2RS (beidseitig gummi-gedichtet). Lagerluft CN Standard, gegen Aufpreis auch C3 erhältlich.
STW Kegelrollenlager und weitere Bauformen
Je nach Verfügbarkeit bieten wir zusätzlich Kegelrollenlager der 30000er-Baureihe, Spannlager-Einsätze der UC-Serie sowie Axial-Rillenkugellager in STW-Qualität an. Abmessungen und Profile folgen den internationalen Normen.
Wann sind STW-Lager die richtige Wahl?
Die Entscheidung zwischen Marke und wirtschaftlicher Alternative hängt von der Anwendung ab:
STW empfohlen bei:
- Ersatzbeschaffung für ältere Maschinen, bei denen Originalhersteller-Ware unverhältnismäßig teuer ist
- Nebenantriebe, Hilfsaggregate und untergeordnete Anwendungen mit mittleren Lasten
- Hobby-, Heim- und Reparaturbereich (Elektrowerkzeuge, Garten-, Haushaltsgeräte)
- Fördertechnik und Landtechnik bei moderaten Belastungen und kurzen Wartungszyklen
- Prototypen, Testaufbauten, temporäre Anwendungen
Premium-Marken empfohlen bei:
- Hochbelasteten Industrieanwendungen mit 24/7-Betrieb
- Werkzeugmaschinen-Spindeln und hochpräzisen Antrieben
- Sicherheitskritischen Antrieben (Aufzüge, Medizintechnik, Automotive)
- Windenergie-, Schienen- und Schwerindustrieanwendungen
- Anwendungen mit definierter Tragzahl- und Lebensdauerberechnung nach DIN ISO 281
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu STW
Was ist STW und wo liegt der Unterschied zu SKF oder FAG?
STW ist ein ergänzendes Sortiment bei Antriebstechnik.shop, das qualitativ hochwertige Standard-Wälzlager zu günstigeren Konditionen als die Premium-Marken SKF, FAG, INA oder NTN bietet. STW-Lager entsprechen den internationalen ISO- und DIN-Normen und eignen sich für Standardanwendungen, bei denen nicht die maximale Lebensdauer oder Performance-Klasse gefragt ist.
Sind STW-Lager mit Produkten anderer Hersteller austauschbar?
Ja. STW-Lager folgen den ISO-Standardabmessungen und sind damit bauform- und abmessungsgleich mit Produkten der Markenhersteller wie SKF, FAG, INA oder NTN. Profile, Bohrungsdurchmesser, Außendurchmesser und Breiten sind international genormt. Unterschiede können bei Käfigausführung, Oberflächenqualität und erreichbarer Lebensdauer auftreten.
Für welche Anwendungen eignen sich STW-Lager?
STW-Lager sind ideal für Standardanwendungen mit mittleren Lasten und Drehzahlen – Ersatzteilbeschaffung für ältere Maschinen, Nebenantriebe, Hobby- und Reparaturbereich, Fördertechnik bei moderaten Belastungen sowie Haushalts- und Gartengeräte. Bei hochbelasteten Industrieanwendungen, Werkzeugmaschinen-Spindeln oder sicherheitskritischen Antrieben empfehlen wir Premium-Marken.
Welche STW-Baureihen sind verfügbar?
Das STW-Sortiment umfasst die gängigen Rillenkugellager-Baureihen (6000er, 6200er, 6300er) in den Ausführungen offen, 2Z (Deckscheibe) und 2RS (Gummidichtung), dazu ausgewählte Kegelrollenlager und Spannlager-Einsätze. Das Sortiment ist lagerhaltig und bei Bestellung bis 14:30 Uhr am selben Werktag versandfertig.
Bietet antriebstechnik.shop STW-Lager auch für Gewerbekunden?
Ja. Gewerbliche Kunden profitieren von Kauf auf Rechnung, Sonderkonditionen bei größeren Mengen und individuellem B2B-Support. Kontaktieren Sie uns unter 07153 – 61060-11 oder per Kontaktformular für ein individuelles Angebot.