STW Kugellager & Wälzlager zur Standardanwendung
Qualitäts-Alternative zu Premium-Marken – günstige Wälzlager nach ISO-Normen für Standardanwendungen, Ersatzteilbeschaffung und Reparaturen. Wirtschaftlich und lagerhaltig direkt vom Fachhandel.
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Die Buchse SZ1-160100 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 160 mm, Außendurchmesser 165 mm und einer Breite von 100 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Der O-Ring 582,68 x 6,99 mm FFKM 75 Shore A schwarz – ExLAST® C65LT11 ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus FFKM ExLAST® C65LT11 (Perfluorkautschuk), Härte 75 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 582,68 mm, Schnurstärke 6,99 mm (Außendurchmesser 596,66 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. FFKM (Perfluorkautschuk) der Eigenmarke ExLAST® vereint nahezu universelle Chemikalienbeständigkeit mit hoher Temperaturbelastbarkeit; der Grade C65LT11 ist besonders kälteflexibel (ab ca. −25 °C). Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −25 °C bis +275 °C (kälteflexibler Grade). Beständig gegen nahezu alle Medien (Säuren, Laugen, Lösemittel, Amine, Ketone, Dampf, Kraftstoffe) bei ca. −25 bis +275 °C. Für noch höhere Dauertemperaturen bietet sich der Grade ExLAST® C65HT12 an; für Standard-Anwendungen sind NBR oder FKM wirtschaftlicher. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der Radial-Wellendichtring VIAS-38x62x7-Viton (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form AS (mit Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus FKM/FPM (Viton), die Zugfeder aus Stahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 38 × 62 × 7 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1,5 mit 14 Zähnen aus Edelstahl 1.4305 (X8CrNiS18-9 / AISI 303), austenitisch, nicht härtbar ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau. Mit Modul 1,5 und 14 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 21 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 24 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 4,71 mm (p = π · m). Der austenitische Edelstahl 1.4305 ist rostbeständig für feuchte und chemisch leicht belastete Industrie- und Maschinenbau-Umgebungen und nicht härtbar. Als schwefellegierter Automatenstahl ist 1.4305 nicht für direkten Lebensmittelkontakt vorgesehen — dafür 1.4301 / 1.4404 verwenden. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 8 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden. Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Wird höhere Verschleißfestigkeit oder Tragfähigkeit benötigt, ist ein Stirnzahnrad aus Stahl C45 mit induktiv gehärteter Verzahnung die bessere Wahl. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.
Der O-Ring 40,64 x 6,99 mm NBR 70 Shore A ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), Härte 70 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 40,64 mm, Schnurstärke 6,99 mm (Außendurchmesser 54,62 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. NBR ist der bewährte Universalwerkstoff für die Mineralöl-, Fett- und Hydraulikölabdichtung. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −30 °C bis +100 °C (kurzzeitig +120 °C). Beständig gegen Mineralöle, Fette und Hydrauliköle; nicht beständig gegen Ozon/Witterung, polare Lösemittel und Glykol-Bremsflüssigkeit. Für Kraftstoffe, Chemikalien oder Temperaturen über +100 °C empfehlen wir FKM (Viton) oder FFKM. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der Gamma-Ring RB-10x24x3,5-NBR-VRM01 ist eine axiale Schutzdichtung (Axialwellendichtring) für rotierende Wellen: eine V-Ring-ähnliche Elastomer-Dichtlippe auf einem L-förmigen Stahl-Versteifungsring. Er sitzt mit Presssitz auf der Welle, läuft mit ihr um und dichtet axial mit der Lippe gegen eine plane, stehende Gegenlauffläche (Gehäuse- oder Lagerstirnseite). So hält er Staub, Schmutz, Spritzwasser und Feuchtigkeit vom Lager fern und das Fett im Lagerraum; der mitlaufende Metallring wirkt zusätzlich als Schleuderscheibe. Eingesetzt wird der Gamma-Ring vor allem als Vorschalt-/Schutzdichtung vor einem Radial-Wellendichtring — drucklos. Gegenüber dem reinen V-Ring (nur Elastomer, hält durch Eigenspannung) bringt der Stahl-Versteifungsring einen festen, definierten Sitz, höhere Drehzahlfestigkeit und Schutz des Gummikörpers. Dieser Artikel ist die Bauform VRM01 (Standard, Metallring nicht verlängert) aus NBR auf Stahlring (1.0204, beschichtet; optional Edelstahl 1.4301). Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Innen-Ø (Welle) 10 mm, Außen-Ø des Metallrings 24 mm, Breite 3,5 mm. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM auf Anfrage. Typische Einsatzgebiete sind Wälzlager- und Gehäuselagerstellen, Getriebe, Förder- und Tragrollen, Agrar- und Baumaschinen sowie Werkzeugmaschinen — überall, wo eine Lagerstelle vor Schmutz und Feuchtigkeit geschützt werden muss und keine zylindrische Wellendichtfläche für einen Radial-Wellendichtring zur Verfügung steht. Der Gamma-Ring wird mit Presssitz montiert und benötigt eine plane Gegenlauffläche; eine zusätzliche axiale Sicherung ist nicht erforderlich. Worauf beim Einbau zu achten ist und wie sich Axialdichtung und Wellendichtring ergänzen, erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Die Zahnriemenscheibe 16-T2,5-48 ist ein Synchronrad mit T2,5-Profil (T trapez) und 48 Zähnen, Wirkkreisdurchmesser 38,2 mm. Zahnriemenräder übertragen die Antriebsleistung über formschlüssig eingreifende Zähne – schlupffrei und synchron, also drehwinkelgenau und wartungsarm im Vergleich zum Keil- oder Flachriemen. Werkstoff: Aluminium. Die Scheibe ist als Festbohrungs-Ausführung geliefert (vorgebohrt 6 mm (auf Wellenmaß fertig aufbohren)); die Bohrung wird auf den Wellendurchmesser fertig bearbeitet. Die Scheibe läuft mit einem Zahnriemen des gleichen Profils (T2,5); Teilung und Zahnform von Rad und Riemen müssen zusammenpassen. Den passenden Zahnriemen im T2,5-Profil sowie weitere Zahnriemenräder finden Sie in unserem Sortiment. Hinweis zur Abgrenzung: Eine Zahnriemenscheibe (Synchronscheibe) ist ein Antriebselement für Zahnriemen – nicht zu verwechseln mit einer Zahnscheibe oder Fächerscheibe (DIN 6797/6798), die als federnde Schraubensicherung dient. Bei Fragen zur Auswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der Radial-Wellendichtring AS-88x106x10-NBR (auch Simmerring genannt) dichtet rotierende Wellen zuverlässig ab — Öl oder Fett werden von innen zurückgehalten, Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ferngehalten. Die federbelastete Elastomer-Dichtlippe liegt mit definierter Radialkraft an der Welle an; eine eingebettete Zugfeder hält diese Anpresskraft auch dann konstant, wenn das Material über die Betriebsdauer altert. Eingesetzt wird der Dichtring überall dort, wo eine drehende Welle bei geringer Druckdifferenz (drucklos bis ca. 0,5 bar) abzudichten ist — typisch in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen, Kompressoren sowie an Walzen und Spindeln. Dieser Dichtring ist in der Bauform Form AS (mit Staublippe) nach DIN 3760 / ISO 6194-1 mit vollständig gummi-ummanteltem Außendurchmesser ausgeführt. Die Dichtlippe besteht aus NBR (Nitril-Kautschuk), die Zugfeder aus Federstahl. Die Form A arbeitet mit einer Hauptdichtlippe für saubere Einbauräume, die Form AS ergänzt eine zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung von außen. NBR-Ausführungen sind für Mineralöle und -fette im Dauerbereich von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt, FKM/Viton-Ausführungen für Heißöl, Chemie und Temperaturen bis etwa +200 °C. Die Abmessungen dieses Artikels betragen 88 × 106 × 10 mm (Innen-Ø × Außen-Ø × Breite). Für einen dauerhaft dichten Sitz montieren Sie den Wellendichtring in eine Gehäusebohrung der Toleranz ISO H8 auf eine Welle nach ISO h11. Die Gegenlaufläche sollte drallfrei geschliffen sein (Ra 0,2–0,8 µm) und eine Härte von mindestens 45 HRC aufweisen. Die Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium, die Staublippe nach außen. Ob Form A oder die staubgeschützte Form AS, NBR oder FKM — welche Variante für Ihre Anwendung optimal ist, klären wir gern: Grundlagen zur Werkstoff- und Bauformwahl finden Sie im Ratgeber Simmerring oder Wellendichtring, bei konkreten Auslegungsfragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 9,12 x 3,53 mm FFKM 75 Shore A schwarz – ExLAST® C65HT12 ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus FFKM ExLAST® C65HT12 (Perfluorkautschuk), Härte 75 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 9,12 mm, Schnurstärke 3,53 mm (Außendurchmesser 16,18 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. FFKM (Perfluorkautschuk) der Eigenmarke ExLAST® vereint nahezu universelle Chemikalienbeständigkeit mit höchster Temperaturbelastbarkeit; der Grade C65HT12 ist auf Hochtemperatur-Einsatz mit niedrigem Druckverformungsrest ausgelegt. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −15 °C bis +330 °C (Hochtemperatur-Grade). Beständig gegen nahezu alle Medien (Säuren, Laugen, Lösemittel, Amine, Ketone, Dampf, Kraftstoffe) bei Dauertemperaturen bis ca. +330 °C. Für tiefere Einsatztemperaturen mit besserer Kälteflexibilität bietet sich der Grade ExLAST® C65LT11 an; für Standard-Anwendungen sind NBR oder FKM wirtschaftlicher. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Der O-Ring 253,37 x 5,33 mm FFKM 75 Shore A schwarz – ExLAST® C65HT12 ist eine radiale Dichtung mit kreisrundem Querschnitt aus FFKM ExLAST® C65HT12 (Perfluorkautschuk), Härte 75 Shore A, Farbe schwarz. Innendurchmesser 253,37 mm, Schnurstärke 5,33 mm (Außendurchmesser 264,03 mm). Die Abmessungen folgen DIN ISO 3601-1. O-Ringe dichten statisch und dynamisch zuverlässig ab, indem sie im Einbauraum vorgespannt werden. FFKM (Perfluorkautschuk) der Eigenmarke ExLAST® vereint nahezu universelle Chemikalienbeständigkeit mit höchster Temperaturbelastbarkeit; der Grade C65HT12 ist auf Hochtemperatur-Einsatz mit niedrigem Druckverformungsrest ausgelegt. Der Dauergebrauchs-Temperaturbereich liegt bei ca. −15 °C bis +330 °C (Hochtemperatur-Grade). Beständig gegen nahezu alle Medien (Säuren, Laugen, Lösemittel, Amine, Ketone, Dampf, Kraftstoffe) bei Dauertemperaturen bis ca. +330 °C. Für tiefere Einsatztemperaturen mit besserer Kälteflexibilität bietet sich der Grade ExLAST® C65LT11 an; für Standard-Anwendungen sind NBR oder FKM wirtschaftlicher. Die gleiche Abmessung in anderen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton oder FFKM ExLAST®) finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment – so wählen Sie die optimale Beständigkeit für Ihr Medium. Bei Fragen zur Werkstoff- oder Größenauswahl erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
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Buchse SZ2-4530
Die Buchse SZ2-4530 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 45 mm, Außendurchmesser 50 mm und einer Breite von 30 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-4540
Die Buchse SZ2-4540 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 45 mm, Außendurchmesser 50 mm und einer Breite von 40 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-4545
Die Buchse SZ2-4545 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 45 mm, Außendurchmesser 50 mm und einer Breite von 45 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-4550
Die Buchse SZ2-4550 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 45 mm, Außendurchmesser 50 mm und einer Breite von 50 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-5030
Die Buchse SZ2-5030 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 50 mm, Außendurchmesser 55 mm und einer Breite von 30 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-5040
Die Buchse SZ2-5040 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 50 mm, Außendurchmesser 55 mm und einer Breite von 40 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-5050
Die Buchse SZ2-5050 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 50 mm, Außendurchmesser 55 mm und einer Breite von 50 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-5060
Die Buchse SZ2-5060 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 50 mm, Außendurchmesser 55 mm und einer Breite von 60 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-5540
Die Buchse SZ2-5540 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 55 mm, Außendurchmesser 60 mm und einer Breite von 40 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-5560
Die Buchse SZ2-5560 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 55 mm, Außendurchmesser 60 mm und einer Breite von 60 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-6030
Die Buchse SZ2-6030 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 60 mm, Außendurchmesser 65 mm und einer Breite von 30 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-6040
Die Buchse SZ2-6040 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 60 mm, Außendurchmesser 65 mm und einer Breite von 40 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-6050
Die Buchse SZ2-6050 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 60 mm, Außendurchmesser 65 mm und einer Breite von 50 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-6060
Die Buchse SZ2-6060 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 60 mm, Außendurchmesser 65 mm und einer Breite von 60 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-6070
Die Buchse SZ2-6070 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 60 mm, Außendurchmesser 65 mm und einer Breite von 70 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-6540
Die Buchse SZ2-6540 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 65 mm, Außendurchmesser 70 mm und einer Breite von 40 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-6550
Die Buchse SZ2-6550 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 65 mm, Außendurchmesser 70 mm und einer Breite von 50 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-6560
Die Buchse SZ2-6560 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 65 mm, Außendurchmesser 70 mm und einer Breite von 60 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-7040
Die Buchse SZ2-7040 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 70 mm, Außendurchmesser 75 mm und einer Breite von 40 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-7050
Die Buchse SZ2-7050 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 70 mm, Außendurchmesser 75 mm und einer Breite von 50 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-7060
Die Buchse SZ2-7060 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 70 mm, Außendurchmesser 75 mm und einer Breite von 60 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-7070
Die Buchse SZ2-7070 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 70 mm, Außendurchmesser 75 mm und einer Breite von 70 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-7080
Die Buchse SZ2-7080 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 70 mm, Außendurchmesser 75 mm und einer Breite von 80 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ2-8040
Die Buchse SZ2-8040 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (Polyacetal-Gleitschicht 0,3 mm) nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 80 mm, Außendurchmesser 85 mm und einer Breite von 40 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF2) — Stahl-Bronze-POM-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® A). Die SF2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Eine spätere Nachschmierung ist nicht zwingend erforderlich, verlängert aber die Standzeit deutlich. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 2,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2,5 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei H7 / H10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle h8 · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
STW Wälzlager – Qualitäts-Alternative für Standardanwendungen
STW steht für ein ergänzendes Wälzlager-Sortiment bei Antriebstechnik.shop, das als kostengünstige Alternative zu Premium-Marken wie SKF, FAG, INA oder NTN angeboten wird. STW-Lager entsprechen den internationalen ISO- und DIN-Normen, sind mit Standard-Markenlagern abmessungsgleich und eignen sich für Anwendungen, bei denen wirtschaftliche Ersatzteilbeschaffung oder moderate Lebensdaueranforderungen im Vordergrund stehen.
Mit über 30 Jahren Team-Erfahrung in der Antriebstechnik beraten wir Sie, wann sich eine Markenausführung und wann ein STW-Lager für Ihre Anwendung besser eignet. Das STW-Sortiment ist lagerhaltig und bei Bestellung bis 14:30 Uhr am selben Werktag versandfertig.
Was ist STW? Positionierung und Einsatzgebiet
STW ist kein klassischer Markenhersteller im Sinne der großen Wälzlager-Konzerne (SKF, Schaeffler-Gruppe, NTN), sondern ein ergänzendes Sortiment, das wir bei Antriebstechnik.shop für den preisbewussten Einkauf führen. Der Unterschied zu Premium-Marken liegt vor allem in:
- Preisniveau:
STW-Lager sind typischerweise 30–60 % günstiger als Markenlager gleicher Baugröße. - Performance-Klasse:
STW bietet Standardausführungen ohne Premium-Performance-Klassen wie SKF Explorer oder FAG X-life. - Nominelle Lebensdauer:
Bei vollständiger ISO-Norm-Konformität kann die tatsächliche Lebensdauer unter identischen Bedingungen geringer ausfallen als bei Markenware – abhängig von Stahlgüte und Oberflächenqualität. - Kompatibilität:
Aufgrund der Normung sind STW-Lager maß- und bauformgleich mit Markenlagern und können in Standardanwendungen direkt ersetzen.
STW-Produktsortiment bei antriebstechnik.shop
Das STW-Sortiment umfasst die wichtigsten Standard-Baureihen für Reparatur, Ersatzteilbeschaffung und wirtschaftliche Neuproduktion:
STW Rillenkugellager
STW-Rillenkugellager bilden den Kern des Sortiments. Lieferbar in den gängigen Baureihen 6000er (schmal), 6200er (leicht) und 6300er (mittel) mit den Ausführungen offen, 2Z (beidseitig mit Deckscheibe) und 2RS (beidseitig gummi-gedichtet). Lagerluft CN Standard, gegen Aufpreis auch C3 erhältlich.
STW Kegelrollenlager und weitere Bauformen
Je nach Verfügbarkeit bieten wir zusätzlich Kegelrollenlager der 30000er-Baureihe, Spannlager-Einsätze der UC-Serie sowie Axial-Rillenkugellager in STW-Qualität an. Abmessungen und Profile folgen den internationalen Normen.
Wann sind STW-Lager die richtige Wahl?
Die Entscheidung zwischen Marke und wirtschaftlicher Alternative hängt von der Anwendung ab:
STW empfohlen bei:
- Ersatzbeschaffung für ältere Maschinen, bei denen Originalhersteller-Ware unverhältnismäßig teuer ist
- Nebenantriebe, Hilfsaggregate und untergeordnete Anwendungen mit mittleren Lasten
- Hobby-, Heim- und Reparaturbereich (Elektrowerkzeuge, Garten-, Haushaltsgeräte)
- Fördertechnik und Landtechnik bei moderaten Belastungen und kurzen Wartungszyklen
- Prototypen, Testaufbauten, temporäre Anwendungen
Premium-Marken empfohlen bei:
- Hochbelasteten Industrieanwendungen mit 24/7-Betrieb
- Werkzeugmaschinen-Spindeln und hochpräzisen Antrieben
- Sicherheitskritischen Antrieben (Aufzüge, Medizintechnik, Automotive)
- Windenergie-, Schienen- und Schwerindustrieanwendungen
- Anwendungen mit definierter Tragzahl- und Lebensdauerberechnung nach DIN ISO 281
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu STW
Was ist STW und wo liegt der Unterschied zu SKF oder FAG?
STW ist ein ergänzendes Sortiment bei Antriebstechnik.shop, das qualitativ hochwertige Standard-Wälzlager zu günstigeren Konditionen als die Premium-Marken SKF, FAG, INA oder NTN bietet. STW-Lager entsprechen den internationalen ISO- und DIN-Normen und eignen sich für Standardanwendungen, bei denen nicht die maximale Lebensdauer oder Performance-Klasse gefragt ist.
Sind STW-Lager mit Produkten anderer Hersteller austauschbar?
Ja. STW-Lager folgen den ISO-Standardabmessungen und sind damit bauform- und abmessungsgleich mit Produkten der Markenhersteller wie SKF, FAG, INA oder NTN. Profile, Bohrungsdurchmesser, Außendurchmesser und Breiten sind international genormt. Unterschiede können bei Käfigausführung, Oberflächenqualität und erreichbarer Lebensdauer auftreten.
Für welche Anwendungen eignen sich STW-Lager?
STW-Lager sind ideal für Standardanwendungen mit mittleren Lasten und Drehzahlen – Ersatzteilbeschaffung für ältere Maschinen, Nebenantriebe, Hobby- und Reparaturbereich, Fördertechnik bei moderaten Belastungen sowie Haushalts- und Gartengeräte. Bei hochbelasteten Industrieanwendungen, Werkzeugmaschinen-Spindeln oder sicherheitskritischen Antrieben empfehlen wir Premium-Marken.
Welche STW-Baureihen sind verfügbar?
Das STW-Sortiment umfasst die gängigen Rillenkugellager-Baureihen (6000er, 6200er, 6300er) in den Ausführungen offen, 2Z (Deckscheibe) und 2RS (Gummidichtung), dazu ausgewählte Kegelrollenlager und Spannlager-Einsätze. Das Sortiment ist lagerhaltig und bei Bestellung bis 14:30 Uhr am selben Werktag versandfertig.
Bietet antriebstechnik.shop STW-Lager auch für Gewerbekunden?
Ja. Gewerbliche Kunden profitieren von Kauf auf Rechnung, Sonderkonditionen bei größeren Mengen und individuellem B2B-Support. Kontaktieren Sie uns unter 07153 – 61060-11 oder per Kontaktformular für ein individuelles Angebot.