Vierpunktlager – Seite 2
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QJ215-XL-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ215-XL-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 75 × 130 × 25 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ215-XL-TVP
Das FAG-Vierpunktlager QJ215-XL-TVP ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 75 × 130 × 25 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein Käfig aus glasfaserverstärktem Polyamid PA66-GF (Code TVP). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ216-XL-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ216-XL-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 80 × 140 × 26 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ216-XL-N2-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ216-XL-N2-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 80 × 140 × 26 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ217-XL-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ217-XL-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 85 × 150 × 28 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ217-XL-MPA-C3
Das FAG-Vierpunktlager QJ217-XL-MPA-C3 ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 85 × 150 × 28 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die erhöhte Axialluft (C3) – größer als die Standard-Axialluft C0, vorteilhaft bei Temperaturdifferenzen oder Wellendehnung. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ218-XL-N2-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ218-XL-N2-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 90 × 160 × 30 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ218-XL-N2-MPA-C3
Das FAG-Vierpunktlager QJ218-XL-N2-MPA-C3 ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 90 × 160 × 30 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die erhöhte Axialluft (C3) – größer als die Standard-Axialluft C0, vorteilhaft bei Temperaturdifferenzen oder Wellendehnung. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ218-XL-N2-TVP
Das FAG-Vierpunktlager QJ218-XL-N2-TVP ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 90 × 160 × 30 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein Käfig aus glasfaserverstärktem Polyamid PA66-GF (Code TVP). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ219-N2-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ219-N2-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 95 × 170 × 32 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ219-N2-MPA-C3
Das FAG-Vierpunktlager QJ219-N2-MPA-C3 ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 95 × 170 × 32 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die erhöhte Axialluft (C3) – größer als die Standard-Axialluft C0, vorteilhaft bei Temperaturdifferenzen oder Wellendehnung. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ220-N2-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ220-N2-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 100 × 180 × 34 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ220-N2-MPA-C3
Das FAG-Vierpunktlager QJ220-N2-MPA-C3 ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 100 × 180 × 34 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die erhöhte Axialluft (C3) – größer als die Standard-Axialluft C0, vorteilhaft bei Temperaturdifferenzen oder Wellendehnung. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ222-N2-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ222-N2-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 110 × 200 × 38 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ222-N2-MPA-C3
Das FAG-Vierpunktlager QJ222-N2-MPA-C3 ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 110 × 200 × 38 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die erhöhte Axialluft (C3) – größer als die Standard-Axialluft C0, vorteilhaft bei Temperaturdifferenzen oder Wellendehnung. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ224-N2-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ224-N2-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 120 × 215 × 40 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ224-N2-MPA-C3
Das FAG-Vierpunktlager QJ224-N2-MPA-C3 ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 120 × 215 × 40 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die erhöhte Axialluft (C3) – größer als die Standard-Axialluft C0, vorteilhaft bei Temperaturdifferenzen oder Wellendehnung. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ226-N2-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ226-N2-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 130 × 230 × 40 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ226-N2-MPA-C3
Das FAG-Vierpunktlager QJ226-N2-MPA-C3 ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 130 × 230 × 40 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die erhöhte Axialluft (C3) – größer als die Standard-Axialluft C0, vorteilhaft bei Temperaturdifferenzen oder Wellendehnung. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ228-N2-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ228-N2-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 140 × 250 × 42 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ228-N2-MPA-C3
Das FAG-Vierpunktlager QJ228-N2-MPA-C3 ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 140 × 250 × 42 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die erhöhte Axialluft (C3) – größer als die Standard-Axialluft C0, vorteilhaft bei Temperaturdifferenzen oder Wellendehnung. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ230-N2-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ230-N2-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 150 × 270 × 45 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ230-N2-MPA-C3
Das FAG-Vierpunktlager QJ230-N2-MPA-C3 ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 150 × 270 × 45 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die erhöhte Axialluft (C3) – größer als die Standard-Axialluft C0, vorteilhaft bei Temperaturdifferenzen oder Wellendehnung. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ232-N2-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ232-N2-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 160 × 290 × 48 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.