Pendelkugellager – Seite 3
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1214-K-TVH-C3
Das FAG-Pendelkugellager 1214-K-TVH-C3 ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 70 × 125 × 24 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer kegeligen Bohrung (Kegel 1:12), die über eine Spann- bzw. Adapterhülse auf einer glatten oder kegeligen Welle montiert wird ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal (C3) – geeignet für Press-Sitze, höhere Temperaturen und Hülsenmontage. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1214-TVH
Das FAG-Pendelkugellager 1214-TVH ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 70 × 125 × 24 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1215-K-TVH-C3
Das FAG-Pendelkugellager 1215-K-TVH-C3 ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 75 × 130 × 25 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer kegeligen Bohrung (Kegel 1:12), die über eine Spann- bzw. Adapterhülse auf einer glatten oder kegeligen Welle montiert wird ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal (C3) – geeignet für Press-Sitze, höhere Temperaturen und Hülsenmontage. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1215-TVH
Das FAG-Pendelkugellager 1215-TVH ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 75 × 130 × 25 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1215-TVH-C3
Das FAG-Pendelkugellager 1215-TVH-C3 ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 75 × 130 × 25 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal (C3) – geeignet für Press-Sitze, höhere Temperaturen und Hülsenmontage. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1216-K-TVH-C3
Das FAG-Pendelkugellager 1216-K-TVH-C3 ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 80 × 140 × 26 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer kegeligen Bohrung (Kegel 1:12), die über eine Spann- bzw. Adapterhülse auf einer glatten oder kegeligen Welle montiert wird ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal (C3) – geeignet für Press-Sitze, höhere Temperaturen und Hülsenmontage. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1216-TVH
Das FAG-Pendelkugellager 1216-TVH ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 80 × 140 × 26 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1216-TVH-C3
Das FAG-Pendelkugellager 1216-TVH-C3 ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 80 × 140 × 26 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal (C3) – geeignet für Press-Sitze, höhere Temperaturen und Hülsenmontage. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1217-K-TVH-C3
Das FAG-Pendelkugellager 1217-K-TVH-C3 ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 85 × 150 × 28 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer kegeligen Bohrung (Kegel 1:12), die über eine Spann- bzw. Adapterhülse auf einer glatten oder kegeligen Welle montiert wird ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal (C3) – geeignet für Press-Sitze, höhere Temperaturen und Hülsenmontage. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1217-TVH
Das FAG-Pendelkugellager 1217-TVH ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 85 × 150 × 28 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1218-K-TVH-C3
Das FAG-Pendelkugellager 1218-K-TVH-C3 ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 90 × 160 × 30 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer kegeligen Bohrung (Kegel 1:12), die über eine Spann- bzw. Adapterhülse auf einer glatten oder kegeligen Welle montiert wird ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal (C3) – geeignet für Press-Sitze, höhere Temperaturen und Hülsenmontage. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1218-TVH
Das FAG-Pendelkugellager 1218-TVH ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 90 × 160 × 30 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1218-TVH-C3
Das FAG-Pendelkugellager 1218-TVH-C3 ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 90 × 160 × 30 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal (C3) – geeignet für Press-Sitze, höhere Temperaturen und Hülsenmontage. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1219-K-M-C3
Das FAG-Pendelkugellager 1219-K-M-C3 ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 95 × 170 × 32 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer kegeligen Bohrung (Kegel 1:12), die über eine Spann- bzw. Adapterhülse auf einer glatten oder kegeligen Welle montiert wird ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal (C3) – geeignet für Press-Sitze, höhere Temperaturen und Hülsenmontage. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Massiv-Messingkäfig (M) – für höhere Drehzahlen und Temperaturen. Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1219-M
Das FAG-Pendelkugellager 1219-M ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 95 × 170 × 32 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Massiv-Messingkäfig (M) – für höhere Drehzahlen und Temperaturen. Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1220-K-M-C3
Das FAG-Pendelkugellager 1220-K-M-C3 ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 100 × 180 × 34 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer kegeligen Bohrung (Kegel 1:12), die über eine Spann- bzw. Adapterhülse auf einer glatten oder kegeligen Welle montiert wird ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal (C3) – geeignet für Press-Sitze, höhere Temperaturen und Hülsenmontage. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Massiv-Messingkäfig (M) – für höhere Drehzahlen und Temperaturen. Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1220-M
Das FAG-Pendelkugellager 1220-M ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 100 × 180 × 34 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Massiv-Messingkäfig (M) – für höhere Drehzahlen und Temperaturen. Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1220-M-C3
Das FAG-Pendelkugellager 1220-M-C3 ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 100 × 180 × 34 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal (C3) – geeignet für Press-Sitze, höhere Temperaturen und Hülsenmontage. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Massiv-Messingkäfig (M) – für höhere Drehzahlen und Temperaturen. Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1222-K-M-C3
Das FAG-Pendelkugellager 1222-K-M-C3 ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 110 × 200 × 38 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer kegeligen Bohrung (Kegel 1:12), die über eine Spann- bzw. Adapterhülse auf einer glatten oder kegeligen Welle montiert wird ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal (C3) – geeignet für Press-Sitze, höhere Temperaturen und Hülsenmontage. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Massiv-Messingkäfig (M) – für höhere Drehzahlen und Temperaturen. Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1222-M
Das FAG-Pendelkugellager 1222-M ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 110 × 200 × 38 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Massiv-Messingkäfig (M) – für höhere Drehzahlen und Temperaturen. Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1222-M-C3
Das FAG-Pendelkugellager 1222-M-C3 ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 110 × 200 × 38 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal (C3) – geeignet für Press-Sitze, höhere Temperaturen und Hülsenmontage. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Massiv-Messingkäfig (M) – für höhere Drehzahlen und Temperaturen. Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1224-M
Das FAG-Pendelkugellager 1224-M ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 120 × 215 × 42 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Massiv-Messingkäfig (M) – für höhere Drehzahlen und Temperaturen. Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1226-M
Das FAG-Pendelkugellager 1226-M ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 130 × 230 × 46 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Massiv-Messingkäfig (M) – für höhere Drehzahlen und Temperaturen. Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
126-TVH
Das FAG-Pendelkugellager 126-TVH ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 6 × 19 × 6 mm (d × D × B). Es ist ein kleines selbstausrichtendes Pendelkugellager (Bohrung direkt in mm in der Bezeichnung). Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.