Anlaufscheiben – Seite 2
Anlaufscheibe SAS2-28
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS2-28 aus Stahl-Sinterbronze-POM-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P2 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2,5 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die SAS2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 28 mm, einen Außen-Ø von 48 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P2). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-A-Stock-Programm (PXG-A-Code), der GGB WC DX sowie der CSB-20WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); kurzzeitig +125 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 2,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn Trockenlauf zwingend erforderlich ist (Lebensmittel, schwer zugängliche Einbaustellen) oder die Einsatztemperatur über +110 °C reicht, ist die SAS1-PTFE-Variante die richtige Wahl.
Anlaufscheibe SAS2-32
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS2-32 aus Stahl-Sinterbronze-POM-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P2 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2,5 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die SAS2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 32 mm, einen Außen-Ø von 54 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P2). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-A-Stock-Programm (PXG-A-Code), der GGB WC DX sowie der CSB-20WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); kurzzeitig +125 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 2,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn Trockenlauf zwingend erforderlich ist (Lebensmittel, schwer zugängliche Einbaustellen) oder die Einsatztemperatur über +110 °C reicht, ist die SAS1-PTFE-Variante die richtige Wahl.
Anlaufscheibe SAS2-38
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS2-38 aus Stahl-Sinterbronze-POM-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P2 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2,5 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die SAS2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 38 mm, einen Außen-Ø von 62 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P2). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-A-Stock-Programm (PXG-A-Code), der GGB WC DX sowie der CSB-20WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); kurzzeitig +125 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 2,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn Trockenlauf zwingend erforderlich ist (Lebensmittel, schwer zugängliche Einbaustellen) oder die Einsatztemperatur über +110 °C reicht, ist die SAS1-PTFE-Variante die richtige Wahl.
Anlaufscheibe SAS2-42
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS2-42 aus Stahl-Sinterbronze-POM-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P2 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2,5 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die SAS2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 42 mm, einen Außen-Ø von 66 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P2). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-A-Stock-Programm (PXG-A-Code), der GGB WC DX sowie der CSB-20WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); kurzzeitig +125 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 2,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn Trockenlauf zwingend erforderlich ist (Lebensmittel, schwer zugängliche Einbaustellen) oder die Einsatztemperatur über +110 °C reicht, ist die SAS1-PTFE-Variante die richtige Wahl.
Anlaufscheibe SAS2-48
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS2-48 aus Stahl-Sinterbronze-POM-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P2 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2,5 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die SAS2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 48 mm, einen Außen-Ø von 74 mm und eine Dicke von 2 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P2). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-A-Stock-Programm (PXG-A-Code), der GGB WC DX sowie der CSB-20WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); kurzzeitig +125 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 2,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn Trockenlauf zwingend erforderlich ist (Lebensmittel, schwer zugängliche Einbaustellen) oder die Einsatztemperatur über +110 °C reicht, ist die SAS1-PTFE-Variante die richtige Wahl.
Anlaufscheibe SAS2-52
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS2-52 aus Stahl-Sinterbronze-POM-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P2 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2,5 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die SAS2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 52 mm, einen Außen-Ø von 78 mm und eine Dicke von 2 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P2). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-A-Stock-Programm (PXG-A-Code), der GGB WC DX sowie der CSB-20WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); kurzzeitig +125 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 2,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn Trockenlauf zwingend erforderlich ist (Lebensmittel, schwer zugängliche Einbaustellen) oder die Einsatztemperatur über +110 °C reicht, ist die SAS1-PTFE-Variante die richtige Wahl.
Anlaufscheibe SAS2-62
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS2-62 aus Stahl-Sinterbronze-POM-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P2 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2,5 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die SAS2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 62 mm, einen Außen-Ø von 90 mm und eine Dicke von 2 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P2). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-A-Stock-Programm (PXG-A-Code), der GGB WC DX sowie der CSB-20WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); kurzzeitig +125 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 2,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn Trockenlauf zwingend erforderlich ist (Lebensmittel, schwer zugängliche Einbaustellen) oder die Einsatztemperatur über +110 °C reicht, ist die SAS1-PTFE-Variante die richtige Wahl.