Kugellager & Wälzlager kaufen
Wälzlager mit Kugeln als Wälzkörper – reibungsarm, für hohe Drehzahlen und kombinierte Belastungen. Vom Rillenkugellager als Allrounder bis zum Keramik- und Hybridlager für anspruchsvolle Antriebe.
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QJ214-XL-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ214-XL-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 70 × 125 × 24 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ214-XL-MPA-C3
Das FAG-Vierpunktlager QJ214-XL-MPA-C3 ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 70 × 125 × 24 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die erhöhte Axialluft (C3) – größer als die Standard-Axialluft C0, vorteilhaft bei Temperaturdifferenzen oder Wellendehnung. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ214-XL-TVP
Das FAG-Vierpunktlager QJ214-XL-TVP ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 70 × 125 × 24 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein Käfig aus glasfaserverstärktem Polyamid PA66-GF (Code TVP). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ214-XL-TVP-C3
Das FAG-Vierpunktlager QJ214-XL-TVP-C3 ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 70 × 125 × 24 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein Käfig aus glasfaserverstärktem Polyamid PA66-GF (Code TVP). Die Ausführung hat die erhöhte Axialluft (C3) – größer als die Standard-Axialluft C0, vorteilhaft bei Temperaturdifferenzen oder Wellendehnung. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ215-XL-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ215-XL-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 75 × 130 × 25 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ215-XL-TVP
Das FAG-Vierpunktlager QJ215-XL-TVP ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 75 × 130 × 25 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein Käfig aus glasfaserverstärktem Polyamid PA66-GF (Code TVP). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ216-XL-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ216-XL-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 80 × 140 × 26 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ216-XL-N2-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ216-XL-N2-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 80 × 140 × 26 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ217-XL-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ217-XL-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 85 × 150 × 28 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ217-XL-MPA-C3
Das FAG-Vierpunktlager QJ217-XL-MPA-C3 ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 85 × 150 × 28 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die erhöhte Axialluft (C3) – größer als die Standard-Axialluft C0, vorteilhaft bei Temperaturdifferenzen oder Wellendehnung. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ218-XL-N2-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ218-XL-N2-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 90 × 160 × 30 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ218-XL-N2-MPA-C3
Das FAG-Vierpunktlager QJ218-XL-N2-MPA-C3 ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 90 × 160 × 30 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die erhöhte Axialluft (C3) – größer als die Standard-Axialluft C0, vorteilhaft bei Temperaturdifferenzen oder Wellendehnung. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ218-XL-N2-TVP
Das FAG-Vierpunktlager QJ218-XL-N2-TVP ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 90 × 160 × 30 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein Käfig aus glasfaserverstärktem Polyamid PA66-GF (Code TVP). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ219-N2-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ219-N2-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 95 × 170 × 32 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ219-N2-MPA-C3
Das FAG-Vierpunktlager QJ219-N2-MPA-C3 ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 95 × 170 × 32 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die erhöhte Axialluft (C3) – größer als die Standard-Axialluft C0, vorteilhaft bei Temperaturdifferenzen oder Wellendehnung. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ220-N2-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ220-N2-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 100 × 180 × 34 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ220-N2-MPA-C3
Das FAG-Vierpunktlager QJ220-N2-MPA-C3 ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 100 × 180 × 34 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die erhöhte Axialluft (C3) – größer als die Standard-Axialluft C0, vorteilhaft bei Temperaturdifferenzen oder Wellendehnung. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ222-N2-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ222-N2-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 110 × 200 × 38 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ222-N2-MPA-C3
Das FAG-Vierpunktlager QJ222-N2-MPA-C3 ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 110 × 200 × 38 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die erhöhte Axialluft (C3) – größer als die Standard-Axialluft C0, vorteilhaft bei Temperaturdifferenzen oder Wellendehnung. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ224-N2-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ224-N2-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 120 × 215 × 40 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ224-N2-MPA-C3
Das FAG-Vierpunktlager QJ224-N2-MPA-C3 ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 120 × 215 × 40 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die erhöhte Axialluft (C3) – größer als die Standard-Axialluft C0, vorteilhaft bei Temperaturdifferenzen oder Wellendehnung. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ226-N2-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ226-N2-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 130 × 230 × 40 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ226-N2-MPA-C3
Das FAG-Vierpunktlager QJ226-N2-MPA-C3 ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 130 × 230 × 40 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die erhöhte Axialluft (C3) – größer als die Standard-Axialluft C0, vorteilhaft bei Temperaturdifferenzen oder Wellendehnung. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
QJ228-N2-MPA
Das FAG-Vierpunktlager QJ228-N2-MPA ist ein einreihiges Vierpunktlager nach DIN 628-4 mit den Hauptabmessungen 140 × 250 × 42 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Vierpunktlager-Reihe QJ2xx (schlankere/leichtere Querschnittsreihe). Durch die gotische Spitzbogen-Laufbahn berührt jede Kugel die Ringe an vier Punkten – das Lager nimmt Axialkraft in beide Richtungen auf und ersetzt in schmaler Baubreite eine angestellte Schrägkugellager-Paarung (O-/X-Anordnung). Vierpunktlager werden in der Toleranzklasse PN (P0) – Normaltoleranz für Maße und Laufgenauigkeit nach DIN 620 / ISO 492 gefertigt. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (maßstabilisiert bis 150 °C Betriebstemperatur); der Innenring ist geteilt (axial zweiteilig), der Außenring einteilig – das erlaubt eine hohe Kugelzahl und damit eine hohe Axialtragfähigkeit. Im ausgebauten Zustand ist das Lager nicht selbsthaltend und sollte stets als Einheit gehandhabt werden. Der Käfig ist ein massiver Messingkäfig (Code MPA). Die Ausführung hat die normale Axialluft (C0) – die Standard-Lagerluft für den allgemeinen Einsatz. Einbau: Vierpunktlager arbeiten als zweiseitig wirkendes Axiallager und werden typischerweise als axial fixierendes Festlager neben einem rein radialen Loslager (z. B. Zylinderrollenlager) eingesetzt. Wichtig ist, eine Mindest-Axiallast einzuhalten und die Radiallast gering zu halten – sonst tragen mehr als zwei Kontaktpunkte je Kugel, was Reibung, Wärme und Verschleiß erhöht. Tragzahlen, Grenzdrehzahlen und die erforderliche Mindest-Axiallast entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Vierpunktlager, Schrägkugellager und Rillenkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zum Einbau oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Kugellager – Wälzlager mit Kugeln als Wälzkörper
Kugellager zählen zu den am häufigsten eingesetzten Wälzlagern im Maschinenbau. Die kugelförmigen Wälzkörper berühren die Laufbahnen nur punktförmig – das sorgt für geringe Reibung, ruhigen Lauf und Eignung für hohe Drehzahlen. Je nach Bauform nehmen Kugellager radiale, axiale oder kombinierte Belastungen auf.
Bei antriebstechnik.shop finden Sie ein breites Programm an Kugellagern als Teil unseres Wälzlager-Sortiments. Die mit Abstand verbreitetste Bauform sind Rillenkugellager; für besondere Anforderungen an Drehzahl und Reibung bieten wir zudem Keramik- und Hybridlager der Reihe CeramicSpeed.
Was sind Kugellager?
Ein Kugellager ist ein Wälzlager, bei dem Kugeln als Wälzkörper zwischen Innen- und Außenring abrollen. Ein Käfig führt die Kugeln in gleichmäßigem Abstand. Durch die punktförmige Berührung zwischen Kugel und Laufbahn ist die Reibung gering, was hohe Drehzahlen bei geringer Erwärmung ermöglicht.
Im Vergleich zu Rollenlagern, deren Wälzkörper linienförmig tragen, verteilen Kugellager die Last auf kleinerer Fläche. Dafür laufen sie reibungsärmer und eignen sich besser für hohe Drehzahlen. Welche Belastungsrichtung überwiegt – radial, axial oder kombiniert – bestimmt, welche Kugellager-Bauform die richtige ist.
Bauformen von Kugellagern
Kugellager gibt es in verschiedenen Bauformen, die sich nach Belastungsrichtung und Einsatzfall unterscheiden:
Rillenkugellager
Die universelle Standardbauform mit tiefen Laufrillen. Rillenkugellager nehmen radiale und in begrenztem Maß auch axiale Lasten in beide Richtungen auf, laufen reibungsarm und sind in zahlreichen Abmessungen sowie als abgedichtete Variante verfügbar.
Schrägkugellager
Bei Schrägkugellagern verläuft die Verbindungslinie der Berührpunkte unter einem Winkel zur Lagerachse. Dadurch nehmen sie kombinierte radiale und axiale Lasten auf – meist paarweise eingebaut, etwa in Spindeln und vorgespannten Lagerungen.
Pendelkugellager
Pendelkugellager besitzen zwei Kugelreihen und eine hohlkugelige Außenlaufbahn. Sie gleichen Fluchtungsfehler und Wellendurchbiegung aus und sind daher ideal, wenn eine exakte Ausrichtung der Lagersitze nicht gewährleistet ist.
Keramik- und Hybridlager
Für höchste Drehzahlen, geringe Reibung und elektrische Isolierung gibt es Lager mit keramischen Wälzkörpern. Unsere Reihe CeramicSpeed umfasst entsprechende Hybrid- und Vollkeramiklager.
Anwendungen von Kugellagern
Kugellager finden sich in nahezu jeder rotierenden Maschine:
- Elektromotoren und Getriebe
Lagerung von Rotoren und Wellen bei hohen Drehzahlen. - Pumpen, Lüfter und Gebläse
Reibungsarme Wellenlagerung in der Anlagentechnik. - Förder- und Antriebstechnik
Rollen, Umlenkungen und Spannstationen. - Werkzeugmaschinen
Spindellagerungen, häufig mit Schrägkugellagern. - Allgemeiner Maschinen- und Gerätebau
vom Haushaltsgerät bis zur Industrieanlage.
Auswahlhilfe: So finden Sie das passende Kugellager
Für die Auswahl eines Kugellagers sind diese Schritte maßgeblich:
- Belastungsrichtung klären
Radial, axial oder kombiniert – daraus folgt die Bauform (z. B. Rillen- oder Schrägkugellager). - Abmessungen bestimmen
Bohrung, Außendurchmesser und Breite passend zur Welle und zum Lagersitz wählen. - Drehzahl und Reibung
Bei hohen Drehzahlen Augenmerk auf Lagerluft, Schmierung und ggf. Keramiklager. - Dichtung und Schmierung
Offen, mit Deckscheibe (ZZ) oder Dichtung (2RS), je nach Umgebung und Wartungsbedarf. - Umgebungseinflüsse
Korrosion, Temperatur oder elektrische Belastung können Sonderbauformen erfordern.
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Unsicher, welches Kugellager passt? Unser Expertenteam berät Sie bei Bauform, Abmessungen, Lagerluft und Dichtung – kostenlos und unverbindlich. |
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Kugellagern
Was ist der Unterschied zwischen Kugellager und Rollenlager?
Kugellager nutzen Kugeln, die die Laufbahn punktförmig berühren – das ergibt geringe Reibung und Eignung für hohe Drehzahlen. Rollenlager nutzen zylindrische oder kegelige Wälzkörper mit linienförmiger Berührung und tragen dadurch höhere Lasten.
Welche Kugellager-Bauform ist die richtige?
Das hängt von der Belastungsrichtung ab: Rillenkugellager sind der Allrounder für radiale und leichte axiale Lasten, Schrägkugellager für kombinierte Lasten und Pendelkugellager bei möglichen Fluchtungsfehlern. Im Zweifel hilft unser Team bei der Auswahl.
Was bedeuten die Zusätze ZZ und 2RS bei Kugellagern?
ZZ steht für beidseitige Deckscheiben aus Blech, 2RS für beidseitige Dichtungen aus Elastomer. Deckscheiben schützen vor groben Verunreinigungen, Dichtungen bieten zusätzlich Schutz vor Feuchtigkeit und halten das Fett im Lager.
Wie finde ich das passende Kugellager als Ersatz?
Am sichersten über die Lagerbezeichnung auf dem Altteil oder über die Abmessungen Bohrung, Außendurchmesser und Breite. Mit diesen Angaben lässt sich das passende Lager eindeutig bestimmen – unser Team unterstützt Sie gern bei der Zuordnung.