Kugellager & Wälzlager kaufen
Wälzlager mit Kugeln als Wälzkörper – reibungsarm, für hohe Drehzahlen und kombinierte Belastungen. Vom Rillenkugellager als Allrounder bis zum Keramik- und Hybridlager für anspruchsvolle Antriebe.
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7324 BCBM
Das Schrägkugellager 7324 BCBM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 120 × 260 × 55 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7324 BGAM
Das Schrägkugellager 7324 BGAM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 120 × 260 × 55 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7324 BGBM
Das Schrägkugellager 7324 BGBM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 120 × 260 × 55 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7326 BCBM
Das Schrägkugellager 7326 BCBM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 130 × 280 × 58 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7326 BGAM
Das Schrägkugellager 7326 BGAM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 130 × 280 × 58 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7326 BM
Das Schrägkugellager 7326 BM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 130 × 280 × 58 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7328 BCBM
Das Schrägkugellager 7328 BCBM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 140 × 300 × 62 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7328 BGAM
Das Schrägkugellager 7328 BGAM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 140 × 300 × 62 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7330 BCBM
Das Schrägkugellager 7330 BCBM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 150 × 320 × 65 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7330 BGAM
Das Schrägkugellager 7330 BGAM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 150 × 320 × 65 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7332 BCBM
Das Schrägkugellager 7332 BCBM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 160 × 340 × 68 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7334 BCBM
Das Schrägkugellager 7334 BCBM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 170 × 360 × 72 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7336 BCBM
Das Schrägkugellager 7336 BCBM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 180 × 380 × 75 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7338 BCBM
Das Schrägkugellager 7338 BCBM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 190 × 400 × 78 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7340 BCBM
Das Schrägkugellager 7340 BCBM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 200 × 420 × 80 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7405 BCBM
Das Schrägkugellager 7405 BCBM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 25 × 80 × 21 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7406 BCBM
Das Schrägkugellager 7406 BCBM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 30 × 90 × 23 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7407 BCBM
Das Schrägkugellager 7407 BCBM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 35 × 100 × 25 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7408 BCBM
Das Schrägkugellager 7408 BCBM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 40 × 110 × 27 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7408 BM
Das Schrägkugellager 7408 BM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 40 × 110 × 27 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7409 BCBM
Das Schrägkugellager 7409 BCBM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 45 × 120 × 29 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7409 BGM
Das Schrägkugellager 7409 BGM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 45 × 120 × 29 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7410 BCBM
Das Schrägkugellager 7410 BCBM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 50 × 130 × 31 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
7410 BGAM
Das Schrägkugellager 7410 BGAM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 50 × 130 × 31 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Kugellager – Wälzlager mit Kugeln als Wälzkörper
Kugellager zählen zu den am häufigsten eingesetzten Wälzlagern im Maschinenbau. Die kugelförmigen Wälzkörper berühren die Laufbahnen nur punktförmig – das sorgt für geringe Reibung, ruhigen Lauf und Eignung für hohe Drehzahlen. Je nach Bauform nehmen Kugellager radiale, axiale oder kombinierte Belastungen auf.
Bei antriebstechnik.shop finden Sie ein breites Programm an Kugellagern als Teil unseres Wälzlager-Sortiments. Die mit Abstand verbreitetste Bauform sind Rillenkugellager; für besondere Anforderungen an Drehzahl und Reibung bieten wir zudem Keramik- und Hybridlager der Reihe CeramicSpeed.
Was sind Kugellager?
Ein Kugellager ist ein Wälzlager, bei dem Kugeln als Wälzkörper zwischen Innen- und Außenring abrollen. Ein Käfig führt die Kugeln in gleichmäßigem Abstand. Durch die punktförmige Berührung zwischen Kugel und Laufbahn ist die Reibung gering, was hohe Drehzahlen bei geringer Erwärmung ermöglicht.
Im Vergleich zu Rollenlagern, deren Wälzkörper linienförmig tragen, verteilen Kugellager die Last auf kleinerer Fläche. Dafür laufen sie reibungsärmer und eignen sich besser für hohe Drehzahlen. Welche Belastungsrichtung überwiegt – radial, axial oder kombiniert – bestimmt, welche Kugellager-Bauform die richtige ist.
Bauformen von Kugellagern
Kugellager gibt es in verschiedenen Bauformen, die sich nach Belastungsrichtung und Einsatzfall unterscheiden:
Rillenkugellager
Die universelle Standardbauform mit tiefen Laufrillen. Rillenkugellager nehmen radiale und in begrenztem Maß auch axiale Lasten in beide Richtungen auf, laufen reibungsarm und sind in zahlreichen Abmessungen sowie als abgedichtete Variante verfügbar.
Schrägkugellager
Bei Schrägkugellagern verläuft die Verbindungslinie der Berührpunkte unter einem Winkel zur Lagerachse. Dadurch nehmen sie kombinierte radiale und axiale Lasten auf – meist paarweise eingebaut, etwa in Spindeln und vorgespannten Lagerungen.
Pendelkugellager
Pendelkugellager besitzen zwei Kugelreihen und eine hohlkugelige Außenlaufbahn. Sie gleichen Fluchtungsfehler und Wellendurchbiegung aus und sind daher ideal, wenn eine exakte Ausrichtung der Lagersitze nicht gewährleistet ist.
Keramik- und Hybridlager
Für höchste Drehzahlen, geringe Reibung und elektrische Isolierung gibt es Lager mit keramischen Wälzkörpern. Unsere Reihe CeramicSpeed umfasst entsprechende Hybrid- und Vollkeramiklager.
Anwendungen von Kugellagern
Kugellager finden sich in nahezu jeder rotierenden Maschine:
- Elektromotoren und Getriebe
Lagerung von Rotoren und Wellen bei hohen Drehzahlen. - Pumpen, Lüfter und Gebläse
Reibungsarme Wellenlagerung in der Anlagentechnik. - Förder- und Antriebstechnik
Rollen, Umlenkungen und Spannstationen. - Werkzeugmaschinen
Spindellagerungen, häufig mit Schrägkugellagern. - Allgemeiner Maschinen- und Gerätebau
vom Haushaltsgerät bis zur Industrieanlage.
Auswahlhilfe: So finden Sie das passende Kugellager
Für die Auswahl eines Kugellagers sind diese Schritte maßgeblich:
- Belastungsrichtung klären
Radial, axial oder kombiniert – daraus folgt die Bauform (z. B. Rillen- oder Schrägkugellager). - Abmessungen bestimmen
Bohrung, Außendurchmesser und Breite passend zur Welle und zum Lagersitz wählen. - Drehzahl und Reibung
Bei hohen Drehzahlen Augenmerk auf Lagerluft, Schmierung und ggf. Keramiklager. - Dichtung und Schmierung
Offen, mit Deckscheibe (ZZ) oder Dichtung (2RS), je nach Umgebung und Wartungsbedarf. - Umgebungseinflüsse
Korrosion, Temperatur oder elektrische Belastung können Sonderbauformen erfordern.
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Unsicher, welches Kugellager passt? Unser Expertenteam berät Sie bei Bauform, Abmessungen, Lagerluft und Dichtung – kostenlos und unverbindlich. |
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Kugellagern
Was ist der Unterschied zwischen Kugellager und Rollenlager?
Kugellager nutzen Kugeln, die die Laufbahn punktförmig berühren – das ergibt geringe Reibung und Eignung für hohe Drehzahlen. Rollenlager nutzen zylindrische oder kegelige Wälzkörper mit linienförmiger Berührung und tragen dadurch höhere Lasten.
Welche Kugellager-Bauform ist die richtige?
Das hängt von der Belastungsrichtung ab: Rillenkugellager sind der Allrounder für radiale und leichte axiale Lasten, Schrägkugellager für kombinierte Lasten und Pendelkugellager bei möglichen Fluchtungsfehlern. Im Zweifel hilft unser Team bei der Auswahl.
Was bedeuten die Zusätze ZZ und 2RS bei Kugellagern?
ZZ steht für beidseitige Deckscheiben aus Blech, 2RS für beidseitige Dichtungen aus Elastomer. Deckscheiben schützen vor groben Verunreinigungen, Dichtungen bieten zusätzlich Schutz vor Feuchtigkeit und halten das Fett im Lager.
Wie finde ich das passende Kugellager als Ersatz?
Am sichersten über die Lagerbezeichnung auf dem Altteil oder über die Abmessungen Bohrung, Außendurchmesser und Breite. Mit diesen Angaben lässt sich das passende Lager eindeutig bestimmen – unser Team unterstützt Sie gern bei der Zuordnung.