Wälzlager für Industrie, Maschinenbau & Antriebstechnik
Kugel- und Rollenlager aller Bauformen – vom Rillenkugellager bis zum Pendelrollenlager. Markenqualität von SKF, FAG, INA und NTN, genormt nach DIN/ISO, ab Lager lieferbar. Wählen Sie die passende Wälzlagerart:
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51101
Das Axial-Rillenkugellager 51101 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 12 × 26 × 9 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51102
Das Axial-Rillenkugellager 51102 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 15 × 28 × 9 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51103
Das Axial-Rillenkugellager 51103 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 17 × 30 × 9 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51104
Das Axial-Rillenkugellager 51104 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 20 × 35 × 10 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51105
Das Axial-Rillenkugellager 51105 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 25 × 42 × 11 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51106
Das Axial-Rillenkugellager 51106 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 30 × 47 × 11 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51107
Das Axial-Rillenkugellager 51107 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 35 × 52 × 12 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51108
Das Axial-Rillenkugellager 51108 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 40 × 60 × 13 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51109
Das Axial-Rillenkugellager 51109 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 45 × 65 × 14 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51110
Das Axial-Rillenkugellager 51110 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 50 × 70 × 14 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51111
Das Axial-Rillenkugellager 51111 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 55 × 78 × 16 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51112
Das Axial-Rillenkugellager 51112 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 60 × 85 × 17 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51113
Das Axial-Rillenkugellager 51113 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 65 × 90 × 18 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51114
Das Axial-Rillenkugellager 51114 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 70 × 95 × 18 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51115
Das Axial-Rillenkugellager 51115 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 75 × 100 × 19 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51116
Das Axial-Rillenkugellager 51116 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 80 × 105 × 19 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51117
Das Axial-Rillenkugellager 51117 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 85 × 110 × 19 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51118
Das Axial-Rillenkugellager 51118 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 90 × 120 × 22 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51120
Das Axial-Rillenkugellager 51120 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 100 × 135 × 25 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51122
Das Axial-Rillenkugellager 51122 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 110 × 145 × 25 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51124
Das Axial-Rillenkugellager 51124 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 120 × 155 × 25 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51126
Das Axial-Rillenkugellager 51126 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 130 × 170 × 30 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51128
Das Axial-Rillenkugellager 51128 ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 140 × 180 × 31 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
51130-MP
Das Axial-Rillenkugellager 51130-MP ist ein einseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 711 mit den Hauptabmessungen 150 × 190 × 31 mm (d × D × H). Es nimmt nur in einer Richtung wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Es ist das klassische Drucklager für Vertikalwellen, Drehtische und Getriebe, in denen eine definierte Axialkraft in nur einer Richtung abgestützt werden muss. Der Aufbau besteht aus einer Wellenscheibe, einer Gehäusescheibe und einem Kugelkranz mit Käfig; das Lager ist nicht selbsthaltend (trennbar). Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Messing. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Wirken Axialkräfte in beiden Richtungen, wählen Sie die zweiseitig wirkende Reihe 522/523 (DIN 715). Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Wälzlager
Wälzlager übertragen Kräfte zwischen rotierenden und feststehenden Maschinenteilen über rollende Wälzkörper – Kugeln, Zylinder-, Kegel-, Nadel- oder Tonnenrollen. Im Vergleich zum Gleitlager arbeiten sie nahezu reibungsfrei, sind wartungsarm und sofort betriebsbereit. Damit sind Wälzlager die meistverwendeten Lager im Maschinenbau, in Elektromotoren, Getrieben, Förderanlagen und der gesamten Antriebstechnik.
Bei antriebstechnik.shop finden Sie ein umfassendes Wälzlager-Sortiment führender Hersteller wie SKF, FAG, INA und NTN – von Rillenkugellagern über Zylinderrollenlager und Kegelrollenlager bis hin zu Pendelrollenlagern und Spindellagern. Suchen Sie ein einbaufertiges Lager mit Gehäuse, führen wir auch Gehäuselager – und für schmierungsfreie oder oszillierende Anwendungen Gleitlager als Alternative.
Was sind Wälzlager?
Ein Wälzlager besteht aus zwei Ringen – einem Innenring und einem Außenring –, zwischen denen Wälzkörper abrollen. Ein Käfig führt diese Wälzkörper, hält sie auf gleichmäßigem Abstand und verhindert, dass sie sich gegenseitig berühren. Durch das Abrollen entsteht nur Rollreibung statt der wesentlich höheren Gleitreibung – das ist der grundlegende Unterschied zwischen Wälzlager und Gleitlager.
Je nach Form der Wälzkörper unterscheidet man Kugellager und Rollenlager. Kugellager nehmen Lasten über einen Punktkontakt auf und eignen sich für hohe Drehzahlen; Rollenlager übertragen die Kräfte über einen Linienkontakt und tragen dadurch höhere Lasten. Nach der Lastrichtung wird zwischen Radiallagern (Kräfte quer zur Welle) und Axiallagern (Kräfte in Wellenrichtung) sowie kombinierten Bauformen unterschieden.
Wälzlager sind weitgehend genormt: Hauptabmessungen, Toleranzen und Lagerluft folgen internationalen ISO- und DIN-Normen, sodass Lager unterschiedlicher Hersteller untereinander austauschbar sind. Die Lagerbezeichnung beschreibt dabei Bauart, Baureihe, Bohrungsdurchmesser sowie Zusatzmerkmale wie Dichtungen, Lagerluft oder Käfigausführung.
Das wesentliche Merkmal von Wälzlagern ist die Kombination aus geringer Reibung, hoher Tragfähigkeit und langer, berechenbarer Lebensdauer – bei minimalem Wartungsaufwand und sofortiger Verfügbarkeit als Normbauteil.
Wälzlagerarten und Bauformen im Überblick
Welche Wälzlagerart die richtige ist, hängt von Belastungsrichtung, Drehzahl, Bauraum und der zulässigen Fluchtungsabweichung ab. Die folgenden Bauformen decken den Großteil aller Anwendungen in der Antriebstechnik ab.
Kugellager
Das Rillenkugellager ist das am häufigsten eingesetzte Wälzlager überhaupt: vielseitig, drehzahlfest und günstig, geeignet für radiale und moderate axiale Lasten. Müssen gleichzeitig höhere Axialkräfte aufgenommen werden, kommen Schrägkugellager oder Vierpunktlager zum Einsatz. Bei Wellenschiefstellungen gleichen Pendelkugellager die Fluchtungsfehler selbsttätig aus. Eine Übersicht aller Kugellager-Bauformen finden Sie in der Kategorie Kugellager.
Rollenlager
Zylinderrollenlager bieten dank Linienkontakt eine sehr hohe radiale Tragfähigkeit und werden bevorzugt in Getrieben und Elektromotoren verbaut. Kegelrollenlager nehmen kombinierte radiale und axiale Lasten auf und werden üblicherweise paarweise in angestellter Anordnung montiert. Für höchste Belastungen bei gleichzeitigem Winkelausgleich sind Pendelrollenlager die robuste Wahl. Wo der Bauraum radial besonders knapp ist, bieten Nadellager eine hohe Tragzahl bei kleinster Querschnittshöhe.
Axiallager
Für rein axiale Belastungen, etwa an senkrechten Wellen oder Drehtellern, kommen Axial-Rillenkugellager zum Einsatz. Sie nehmen Kräfte ausschließlich in Wellenrichtung auf und werden häufig mit einem Radiallager kombiniert, das die Querkräfte abstützt.
Präzisions- und einbaufertige Lager
Für Werkzeugmaschinenspindeln und CNC-Anwendungen mit höchster Rundlaufgenauigkeit bieten wir Spindellager der Genauigkeitsklasse P4S. Soll das Lager bereits einbaufertig im Gehäuse sitzen, sind Spannlager mit Exzenter- oder Stellschraubenbefestigung sowie komplette Stehlager-Gehäuseeinheiten die montagefreundliche Lösung.
Abmessungen, Dichtungen und Werkstoffe
Wälzlager folgen genormten Abmessungsreihen: Bohrungsdurchmesser, Außendurchmesser und Breite sind in ISO 15 (Radiallager) und ISO 104 (Axiallager) festgelegt. Die letzten beiden Ziffern der Lagerbezeichnung geben bei den gängigen Reihen den Bohrungsdurchmesser an (ab Code 04 ergibt sich die Bohrung durch Multiplikation mit fünf, z. B. 6205 = 25 mm Bohrung). Die Lagerluft – das innere Spiel des Lagers – wird über Zusatzkennzeichen wie C3 angegeben und ist entscheidend für Temperaturverhalten und Vorspannung.
Abdichtungen schützen das Lager vor Verschmutzung und halten das Schmierfett im Lagerinneren. Verbreitet sind Deckscheiben (2Z, beidseitig metallisch) und Dichtungen (2RS, beidseitig schleifend). Gesäumte Dichtungen ermöglichen wartungsfreie, fettgefüllte Lager – offene Lager hingegen lassen sich nachschmieren und für höhere Drehzahlen einsetzen.
Standardmäßig bestehen Wälzlager aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6). Für korrosive Umgebungen oder die Lebensmittelindustrie stehen Lager aus nichtrostendem Stahl zur Verfügung, für elektrische Anwendungen stromisolierte Wälzlager, die Lagerstrom-Schäden in frequenzumrichtergespeisten Motoren verhindern. Hybrid- und Vollkeramiklager mit Wälzkörpern aus Siliziumnitrid bieten zusätzliche Reibungs- und Drehzahlvorteile.
Anwendungen von Wälzlagern
Wälzlager sind in nahezu jeder rotierenden Maschine zu finden. Typische Einsatzgebiete sind:
- Elektromotoren und Getriebe
Rillenkugellager und Zylinderrollenlager lagern Rotorwellen und Getriebewellen drehzahlfest und geräuscharm. Stromisolierte Lager schützen frequenzgesteuerte Antriebe vor elektrischer Erosion. - Werkzeugmaschinen
Spindellager mit P4S-Genauigkeit sichern die Rundlaufgenauigkeit von Fräs-, Dreh- und Schleifspindeln und bestimmen damit die erreichbare Bearbeitungsqualität. - Förder- und Antriebstechnik
Spannlager und Stehlager-Gehäuseeinheiten lagern Transportbandrollen, Wellen und Umlenkachsen montagefreundlich und nachschmierbar. - Schwermaschinen und Walzwerke
Pendelrollenlager und Kegelrollenlager nehmen extreme kombinierte Lasten auf und gleichen Wellendurchbiegungen aus. - Fahrzeug- und Radlagerungen
Kegelrollenlager in angestellter Anordnung übertragen die kombinierten Kräfte an Achsen und Rädern zuverlässig. - Pumpen, Lüfter und Windkraft
Drehzahlfeste Kugellager und große Pendelrollenlager lagern Laufräder, Gebläse- und Rotorwellen unter Dauerbelastung.
Auswahlhilfe: So finden Sie das passende Wälzlager
Die Wahl des richtigen Wälzlagers folgt einer klaren Reihenfolge. Bei antriebstechnik.shop können Sie nach Bauform, Abmessungen und Hersteller gezielt filtern.
- Belastungsrichtung bestimmen
Überwiegend radiale Last → Rillenkugel- oder Zylinderrollenlager; überwiegend axiale Last → Axial-Rillenkugellager; kombinierte Last → Schrägkugel-, Vierpunkt- oder Kegelrollenlager. - Lasthöhe und Drehzahl abwägen
Kugellager für hohe Drehzahlen und mittlere Lasten, Rollenlager für hohe Lasten bei moderaten Drehzahlen. - Fluchtungsfehler berücksichtigen
Sind Wellenschiefstellungen oder -durchbiegungen zu erwarten, wählen Sie selbstausrichtende Pendelkugel- oder Pendelrollenlager. - Abmessungen festlegen
Bestimmen Sie Bohrungs-, Außendurchmesser und Breite anhand der Welle und des verfügbaren Bauraums – oder übernehmen Sie die Norm-Lagerbezeichnung des Vorgängerlagers. - Dichtung, Lagerluft und Werkstoff wählen
2RS/2Z für geschlossene, wartungsfreie Lager; C3-Lagerluft bei Wärmedehnung; nichtrostender Stahl oder stromisolierte Ausführung für Sonderumgebungen. - Einbauform entscheiden
Einzellager zum Einpressen oder einbaufertige Spann- bzw. Stehlager-Gehäuseeinheiten für die schnelle Montage.
Unsicher, welches Wälzlager passt?
Unser Expertenteam berät Sie bei Bauform, Abmessung, Lagerluft und Hersteller – kostenlos und unverbindlich.
Jetzt Beratung anfragenFAQ – Häufig gestellte Fragen zu Wälzlagern
Was ist der Unterschied zwischen Wälzlager und Gleitlager?
Im Wälzlager rollen Wälzkörper zwischen den Ringen ab, sodass nur geringe Rollreibung entsteht; das Lager ist sofort betriebsbereit und wartungsarm. Im Gleitlager gleiten die Flächen direkt aufeinander, was höhere Reibung beim Anlauf, aber Vorteile bei stoßartiger Last, Verschmutzung und sehr niedrigen Drehzahlen bringt.
Welche Wälzlagerarten gibt es?
Die wichtigsten Bauformen sind Rillenkugellager, Schrägkugellager, Vierpunktlager, Pendelkugellager, Zylinderrollenlager, Kegelrollenlager, Pendelrollenlager, Nadellager, Axial-Rillenkugellager und Spindellager. Grob unterteilt man in Kugellager (Punktkontakt, hohe Drehzahl) und Rollenlager (Linienkontakt, hohe Tragfähigkeit) sowie in Radial- und Axiallager.
Was sind die Vorteile von Wälzlagern gegenüber Gleitlagern?
Wälzlager bieten geringe Reib- und Anlaufmomente, einen geringen Schmierstoffbedarf, eine berechenbare Lebensdauer und sofortige Betriebsbereitschaft. Als genormte Bauteile sind sie weltweit austauschbar und kurzfristig verfügbar. Gleitlager punkten dagegen bei stoßartiger Belastung, geringem Bauraum und in stark verschmutzter Umgebung.
Wie ist ein Wälzlager aufgebaut?
Ein Wälzlager besteht aus Innenring, Außenring, den Wälzkörpern (Kugeln oder Rollen) und einem Käfig, der die Wälzkörper führt und auf Abstand hält. Hinzu kommen je nach Ausführung Deckscheiben oder Dichtungen sowie die Fettfüllung. Die Laufbahnen in den Ringen sind an die Form der Wälzkörper angepasst.
Wie lese ich eine Wälzlager-Bezeichnung?
Die Bezeichnung kennzeichnet Bauart und Baureihe (z. B. 62.. für ein Rillenkugellager der Reihe 62), den Bohrungsdurchmesser sowie Zusatzkennzeichen für Dichtung (2RS, 2Z), Lagerluft (C3) und Käfig. Ab Bohrungs-Code 04 entspricht der Bohrungsdurchmesser dem Fünffachen der letzten beiden Ziffern – 6205 hat also 25 mm Bohrung.
Welche Hersteller von Wälzlagern führen Sie?
Unser Wälzlager-Sortiment umfasst Markenlager von SKF, FAG (Schaeffler), INA und NTN sowie Hochleistungslager von CeramicSpeed. Alle Lager sind genormt und untereinander austauschbar – bei Kreuzverweisen zwischen Herstellerbezeichnungen unterstützt Sie unser Team.
Wie lange hält ein Wälzlager?
Die nominelle Lebensdauer eines Wälzlagers lässt sich aus dynamischer Tragzahl und tatsächlicher Belastung berechnen. Entscheidend für die reale Lebensdauer sind zudem saubere Montage, korrekte Lagerluft, passende Schmierung und der Schutz vor Verschmutzung und unzulässigen Temperaturen.