SKF Kugellager & SKF Lager online kaufen
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Das Schrägkugellager 7316 BECBY ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 80 × 170 × 39 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messingblech. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Das Schrägkugellager 7316 BECBP ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 80 × 170 × 39 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Kunststoff. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Das Schrägkugellager 7309 BEGBY ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 45 × 100 × 25 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messingblech. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø76,2 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 76,2 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 76,12 - 76,28 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 82,3 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 20,65 mm und eine Gesamtbreite von 23,83 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
Das Schrägkugellager 7207 BEP/W64F ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 35 × 72 × 17 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Kunststoff. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Das Schrägkugellager 7308 BEGBY ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 40 × 90 × 23 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messingblech. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Das Schrägkugellager 7208 BECBJ ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 40 × 80 × 18 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Stahlblech. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Das Schrägkugellager 7332 BCBM ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 160 × 340 × 68 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messing. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Das Schrägkugellager 7318 BEGAY ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 90 × 190 × 43 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Messingblech. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Das Schrägkugellager 7308 BEGBP ist ein einreihiges Schrägkugellager nach DIN 628-1 mit den Hauptabmessungen 40 × 90 × 23 mm (d × D × B). Der Druckwinkel von 40° überträgt die Kraft schräg durch die Kugeln und ermöglicht so die Aufnahme kombinierter radialer und axialer Lasten. Ein einzelnes einreihiges Schrägkugellager nimmt Axiallast nur in eine Richtung auf und wird daher meist paarweise und vorgespannt eingebaut. Es eignet sich für Lagerungen mit gleichzeitig hoher Radial- und Axialkraft, etwa in Spindeln, Pumpen, Getrieben und an Ritzelwellen. Die Ausführung ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt – die Standardbauform einreihiger Schrägkugellager, geeignet für Ölbad-, Umlauf- oder Fettschmierung von außen. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Standardbereich (CN) – geeignet für übliche Lasten und Passungen. Gefertigt sind Ringe und Kugeln aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 (1.3505 / AISI 52100) Der Käfig besteht aus Kunststoff. Einreihige Schrägkugellager werden üblicherweise paarweise eingebaut: in O-Anordnung (Rücken an Rücken) für maximale Kippsteifigkeit, in X-Anordnung (Gesicht an Gesicht) bei Fluchtungsfehlern oder in Tandem für hohe einseitige Axiallast. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz (üblich k5/m5 auf der Welle, H7 im Gehäuse) sowie die korrekte Einbaurichtung. Für abgedichtete, wartungsarme Anwendungen wählen Sie eine gedichtete Variante (2RS/2Z) derselben Reihe. Dynamische und statische Tragzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Schrägkugellager, Rillenkugellager und Pendelkugellager. Bei Fragen zur Auswahl, zur Anordnung oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
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Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø84,89 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 84,89 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 84,76 - 85,01 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 93,98 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 16,99 mm und eine Gesamtbreite von 21,01 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
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Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø84,89 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 84,89 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 84,76 - 85,01 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 93,98 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 21,01 mm und eine Gesamtbreite von 24,99 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
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Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø85 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 85 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 84,79 - 85,01 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 90,93 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 10,13 mm und eine Gesamtbreite von 12,67 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
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Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø85,72 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 85,72 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 85,67 - 85,83 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 93,85 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 20,65 mm und eine Gesamtbreite von 25,4 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
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Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø85,72 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 85,72 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 85,67 - 85,83 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 93,68 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 9,53 mm und eine Gesamtbreite von 12,7 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
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Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø87,33 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 87,33 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 87,25 - 87,4 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 97,64 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 19,84 mm und eine Gesamtbreite von 23,01 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
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Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø88,39 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 88,39 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 88,32 - 88,47 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 97,41 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 19,84 mm und eine Gesamtbreite von 23,01 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
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Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø88,9 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 88,9 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 88,82 - 88,98 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 97,64 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 15,88 mm und eine Gesamtbreite von 20,65 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
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Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø88,9 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 88,9 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 88,9 - 89,05 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 97,16 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 7,95 mm und eine Gesamtbreite von 12,7 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
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Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø89 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 89 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 88,93 - 89,08 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 97,64 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 15,88 mm und eine Gesamtbreite von 20,65 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
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Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø88,9 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 88,9 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 88,9 - 89,05 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 97,64 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 20,65 mm und eine Gesamtbreite von 25,4 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
99351
Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø89,99 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 89,99 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 89,92 - 90,07 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 101,6 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 18,03 mm und eine Gesamtbreite von 23,01 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
99352
Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø89,99 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 89,99 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 89,92 - 90,07 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 101,6 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 11,13 mm und eine Gesamtbreite von 13,67 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
99353
Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø89,99 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 89,99 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 89,92 - 90,07 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 101,6 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 13,36 mm und eine Gesamtbreite von 16,94 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
99354
Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø89,99 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 89,99 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 89,92 - 90,07 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 101,6 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 23,01 mm und eine Gesamtbreite von 27,99 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
99356
Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø90,5 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 90,5 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 90,42 - 90,58 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 99,06 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 20,65 mm und eine Gesamtbreite von 25,4 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
99359
Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø94,74 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 94,74 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 94,67 - 94,82 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 102,01 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 11,91 mm und eine Gesamtbreite von 15,09 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
99360
Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø91,97 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 91,97 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 91,9 - 92,05 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 102,39 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 20,65 mm und eine Gesamtbreite von 25,4 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
99362
Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø92,08 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 92,08 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 92,02 - 92,18 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 102,39 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 20,65 mm und eine Gesamtbreite von 25,4 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
99363
Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø92,08 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 92,08 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 92,02 - 92,18 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 102,23 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 12,7 mm und eine Gesamtbreite von 15,88 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
99364
Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø95,07 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 95,07 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 95 - 95,15 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 102,49 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 11,91 mm und eine Gesamtbreite von 15,09 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
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Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø93,68 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 93,68 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 93,6 - 93,75 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 102,23 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 20,65 mm und eine Gesamtbreite von 23,83 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
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Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø94,74 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 94,74 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 94,67 - 94,82 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 102,23 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 19,84 mm und eine Gesamtbreite von 23,01 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
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Die SKF SPEEDI-SLEEVE Wellenschutzhülse Ø95,33 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Als original SKF SPEEDI-SLEEVE bietet sie eine drallminimierte, fein bearbeitete Lauffläche (Ra 0,25–0,5 µm) – laut SKF oft eine bessere Gegenlauffläche, als sich direkt auf der Welle erreichen lässt. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 95,33 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 95,25 - 95,4 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 102,23 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 8,74 mm und eine Gesamtbreite von 12,7 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
SKF Kugellager & SKF Lager – Original SKF-Qualität bei antriebstechnik.shop
SKF ist seit 1907 einer der weltweit führenden Hersteller von Wälzlagern und Kugellagern. Als Erfinder des selbsteinstellenden Pendelkugellagers hat das schwedische Unternehmen die moderne Lagertechnik maßgeblich geprägt. Heute produziert SKF jährlich Millionen Lager nach ISO-Normen und beliefert den Maschinenbau, die Automobilindustrie, Wind- und Wasserkraft sowie Schwerindustrie weltweit.
Bei Antriebstechnik.shop können Sie ein breites Sortiment an Original-SKF-Lagern kaufen – von klassischen SKF Rillenkugellagern über Kegelrollenlager, Nadellager und Zylinderrollenlager bis hin zu SKF-Wellendichtringen. Mit über 30 Jahren Team-Erfahrung in der Antriebstechnik beraten wir Sie bei Auswahl, Abmessung und Ausführung – Gleichtag-Versand bei Bestellungen bis 14:30 Uhr.
Wer ist SKF? Vom Familienbetrieb zum Weltkonzern
Die Geschichte von SKF begann 1907 im schwedischen Göteborg. Der Ingenieur Sven Wingquist löste mit seiner Erfindung des selbstausrichtenden Pendelkugellagers ein jahrzehntelanges Problem der Maschinenbauer: die Empfindlichkeit von Lagern gegenüber Wellendurchbiegungen und Fluchtfehlern. Aus der kleinen Svenska Kullagerfabriken entwickelte sich der weltgrößte Wälzlager-Konzern mit heute über 40.000 Mitarbeitern in 130 Ländern.
SKF-Lager sind nach den strengsten internationalen Standards zertifiziert (ISO 9001, IATF 16949 für Automotive, ISO 14001, AS 9100 für Luft- und Raumfahrt) und decken nahezu jede industrielle Anwendung ab. Besonders in kritischen Branchen wie der Windenergie, im Getriebebau und in der Automatisierungstechnik gelten SKF-Lager als Referenz für Langlebigkeit, Präzision und Zuverlässigkeit.
SKF Lager-Sortiment bei antriebstechnik.shop
Unser Sortiment deckt die wichtigsten SKF-Baureihen für Industrie, Handwerk und Maschinenbau ab. Alle SKF Kugellager und Wälzlager sind Originalware – lagerhaltig und ab 50 € versandkostenfrei innerhalb Deutschlands.
SKF Rillenkugellager
SKF Rillenkugellager sind die Allrounder der Wälzlagertechnik und das mit Abstand meistverkaufte SKF-Lager. Sie nehmen radiale und axiale Lasten in beide Richtungen auf und eignen sich für Drehzahlen von wenigen Umdrehungen bis hin zu hochtourigen Anwendungen. Lieferbar in allen gängigen Baureihen (6000er, 6200er, 6300er) sowie in den Ausführungen offen, 2Z (beidseitig dichtscheibengeschützt) und 2RS (beidseitig gedichtet) – mit Lagerluft CN, C3 oder C4.
SKF Kegelrollenlager
SKF-Kegelrollenlager übernehmen hohe kombinierte Radial- und Axiallasten und sind die Standardlösung in Getrieben, Radlagerungen und Walzwerken. Sie werden in Kombination als O- oder X-Anordnung eingebaut und erfordern eine definierte Vorspannung. Lieferbar nach DIN/ISO 355 sowie in metrischer (30000er) und zollüblicher Ausführung (LM/HM-Serien).
SKF Schräg-, Pendel- und Zylinderrollenlager
Schrägkugellager nehmen hohe axiale Lasten auf und werden für Spindeln, Pumpen und Schneckengetriebe eingesetzt. Pendelrollenlager von SKF gleichen Wellendurchbiegungen und Fluchtfehler aus und sind für schwere Industrieanwendungen wie Walzwerke, Brecher und Schiffswellen gebaut. Zylinderrollenlager übertragen sehr hohe Radiallasten bei hohen Drehzahlen und finden sich typischerweise in Werkzeugmaschinen und Elektromotoren.
SKF Nadellager und Axial-Rillenkugellager
SKF-Nadellager ermöglichen platzsparende Lösungen bei engen radialen Einbauverhältnissen – z. B. in Kreuzgelenken, Getrieben und Pleuellagern. Axial-Rillenkugellager von SKF nehmen reine Axialkräfte auf und werden häufig in Schneckengetrieben und bei Abstützungen eingesetzt.
SKF Wellendichtringe (Cross-Link)
Neben Kugellagern und Wälzlagern produziert SKF auch hochwertige Wellendichtringe der CR-Serie (ehemals Chicago Rawhide) in NBR, FKM (Viton) und Sonderwerkstoffen. Das vollständige SKF-Dichtungssortiment finden Sie in unserer Kategorie Wellendichtringe – dort sind alle gängigen Abmessungen lagerhaltig.
SKF Explorer – die Premium-Performance-Klasse
Viele SKF Rillenkugellager, Pendelrollenlager und Zylinderrollenlager sind in der Performance-Klasse SKF Explorer erhältlich. SKF Explorer-Lager nutzen optimierte Wälzlagerstähle, eine verbesserte Oberflächenbehandlung und neu konstruierte Käfige. Das Ergebnis sind höhere dynamische Tragzahlen und typischerweise die doppelte nominelle Lebensdauer gegenüber Standardlagern derselben Baureihe – bei identischen Außenabmessungen, sodass SKF Explorer-Lager ohne konstruktive Änderung als Ersatz eingesetzt werden können.
SKF-Bezeichnungssystem – so lesen Sie die Lagernummern
SKF-Lager folgen einem international etablierten Bezeichnungssystem, das Baureihe, Bohrungskennzahl und Nachsetzzeichen kombiniert. Ein tiefes Verständnis der Bezeichnungssystematik erleichtert den Vergleich mit anderen Herstellern wie FAG, INA oder NTN und hilft bei der Ersatzteil-Beschaffung.
| Bezeichnung | Bedeutung | Beispiel |
|---|---|---|
| 60XX | Rillenkugellager, Baureihe 60 (schmal) | 6000, 6001, 6002… |
| 62XX | Rillenkugellager, Baureihe 62 (leicht) | 6200, 6205, 6208… |
| 63XX | Rillenkugellager, Baureihe 63 (mittel) | 6301, 6305, 6309… |
| -2RS1 / -2RSH | Beidseitig gedichtet (Gummi) | 6205-2RS1 |
| -2Z | Beidseitig mit Deckscheibe (Metall) | 6205-2Z |
| /C3 | Erhöhte Lagerluft (größer als CN) | 6205-2RS1/C3 |
| Explorer | SKF-Performance-Klasse (höhere Tragzahlen, längere Lebensdauer) | 6205/Explorer |
Detaillierte Erklärung zur Lesart von Kugellager-Bezeichnungen finden Sie in unserem Ratgeber Kugellager-Bezeichnung lesen – 6205-2RS-C3 erklärt. Zum Thema Lagerluft hilft unser Artikel zu Lagerluft C3 und den Klassen CN, C2, C4.
Anwendungsgebiete für SKF-Lager
SKF-Lager kommen in nahezu jedem technischen Bereich zum Einsatz, in dem rotierende Bauteile gelagert werden. Typische Branchen und Anwendungen:
- Maschinen- und Anlagenbau:
Lagerung von Wellen, Getrieben, Förderanlagen, Pumpen und Lüftern – von der Standardbaugröße bis zur Sonderausführung. - Automobilindustrie:
Radlagereinheiten, Getriebelager, Spann- und Umlenkrollen, Kupplungsausrücklager und Antriebswellenlagerungen. - Windenergie:
Hauptwellenlager, Getriebelager und Generatorlager – SKF ist einer der größten Zulieferer für On- und Offshore-Windkraftanlagen. - Landmaschinen- und Landtechnik:
Lagerungen in Mähdreschern, Traktoren, Forst- und Baumaschinen – robust gegen Stoßbelastung, Schmutz und Nässe. - Schwerindustrie:
Walzwerke, Brecher, Zementmühlen und Fördertechnik setzen SKF-Pendelrollenlager und Zylinderrollenlager für extreme Lasten ein. - Elektromotoren und Werkzeugmaschinen:
Spindellager, Rillenkugellager in Baureihen 60/62 sowie Zylinderrollenlager für Hauptspindeln mit hohen Drehzahlen.
Auswahlhilfe – so finden Sie das passende SKF-Lager
Die Auswahl des richtigen SKF-Lagers hängt von mehreren Faktoren ab. Die folgenden Kriterien helfen bei der Eingrenzung:
- Lastrichtung:
Überwiegend radiale Lasten → Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Kombinierte Radial-/Axiallasten → Kegelrollenlager oder Schrägkugellager. Reine Axiallasten → Axial-Rillenkugellager. - Drehzahl:
Für hohe Drehzahlen eignen sich Rillenkugellager und Spindellager; für niedrige Drehzahlen bei hoher Last sind Pendelrollen- oder Kegelrollenlager die bessere Wahl. - Bohrungsdurchmesser und Baugröße:
Die ersten beiden Ziffern der Bohrungskennzahl geben bei SKF-Lagern direkt den Bohrungsdurchmesser an (z. B. 05 = 25 mm, 08 = 40 mm). - Abdichtung:
Staubige oder nasse Umgebung → 2RS1 (Gummidichtung beidseitig). Trockene, saubere Umgebung und hohe Drehzahl → 2Z (Deckscheiben). Offene Lager bei externer Schmierung oder sehr hohen Drehzahlen. - Lagerluft:
Standardanwendung → CN. Erhöhte Temperaturen oder Pressverbindungen → C3. Sehr hohe Temperaturen oder starke Vibration → C4. - Performance-Klasse:
Bei hoher Auslastung oder langen Wartungsintervallen lohnt sich die Mehrinvestition in SKF Explorer-Lager – sie sind abmessungsgleich und bieten deutlich mehr Lebensdauer-Reserve.
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Unsicher, welches SKF-Lager passt? Unser Expertenteam berät Sie bei Auswahl, Abmessung und Ausführung – kostenlos und unverbindlich. |
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu SKF-Lagern
Führen Sie ausschließlich Original-SKF-Lager?
Ja, wir beziehen SKF-Lager direkt von autorisierten Distributoren. Alle gelieferten Produkte sind Originalware mit Hersteller-Kennzeichnung und werden mit Originalverpackung versandt.
Was bedeutet die Bezeichnung „Explorer“ bei SKF-Lagern?
SKF Explorer ist die Premium-Performance-Klasse von SKF mit optimiertem Stahl, verbesserter Oberflächenbehandlung und neu konstruierten Käfigen. Explorer-Lager bieten höhere Tragzahlen und typischerweise die doppelte nominelle Lebensdauer im Vergleich zu Standardlagern derselben Baureihe.
Kann ich SKF-Lager gegen Produkte anderer Hersteller tauschen?
SKF-Lager folgen den ISO-Standardabmessungen und sind damit bauform- und abmessungsgleich mit Produkten anderer Marken-Hersteller wie FAG, INA oder NTN. Unterschiede können bei Toleranzklassen, Lagerluft oder Käfigausführung bestehen – bei kritischen Anwendungen empfehlen wir Rücksprache mit dem Konstrukteur.
Wie erkenne ich ein fälschungssicheres SKF-Lager?
Original-SKF-Lager tragen eine saubere Laser-Gravur mit Artikelnummer, Herkunftsland und SKF-Logo. Die Verpackung ist hochwertig bedruckt und enthält einen Sicherheitscode zur Authentizitätsprüfung. Bei Bezug über autorisierte Distributoren wie Antriebstechnik.shop ist die Echtheit garantiert.
Führt antriebstechnik.shop auch SKF-Wellendichtringe?
Ja. Neben SKF Kugellagern und Wälzlagern führen wir SKF-Wellendichtringe der CR-Serie (ehemals Chicago Rawhide) in allen gängigen Werkstoffen (NBR, FKM/Viton, HNBR). Das vollständige Dichtungs-Sortiment finden Sie in unserer Kategorie Wellendichtringe. Hintergründe zu Dichtungstypen liefert unser Ratgeber Kugellager-Dichtungen 2RS vs. 2Z.
Welche SKF-Baureihen sind sofort verfügbar?
Rund 90 % unseres Sortiments sind Lagerware und bei Bestellung bis 14:30 Uhr am selben Werktag versandfertig. Das umfasst die gesamte 60er-, 62er- und 63er-Rillenkugellager-Serie von SKF sowie die meistgesuchten Kegelrollenlager und Zylinderrollenlager. Bei Sonderausführungen oder größeren Stückzahlen sprechen Sie uns gern für Liefertermine an.
Bietet antriebstechnik.shop SKF-Lager auch für Gewerbekunden?
Ja. Gewerbliche Kunden profitieren von Kauf auf Rechnung, Sonderkonditionen bei größeren Mengen und individuellem B2B-Support. Kontaktieren Sie uns unter 07153 – 61060-11 oder per Kontaktformular für ein individuelles Angebot.