Gleitlager wartungsfrei – Buchsen & Anlaufscheiben ab Lager
Wartungsfreie DU-Verbund-Gleitlager mit Stahlrücken, Bronze und PTFE-Gleitschicht („Teflon-Gleitlager“) – oder nachschmierbar als POM-Variante mit Schmierbohrung. Drei Bauteilfamilien nach DIN 1494. Wählen Sie Ihre Bauform:
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Buchse SZ1-14060
Die Buchse SZ1-14060 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 140 mm, Außendurchmesser 145 mm und einer Breite von 60 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-14080
Die Buchse SZ1-14080 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 140 mm, Außendurchmesser 145 mm und einer Breite von 80 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-1410
Die Buchse SZ1-1410 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 14 mm, Außendurchmesser 16 mm und einer Breite von 10 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-1412
Die Buchse SZ1-1412 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 14 mm, Außendurchmesser 16 mm und einer Breite von 12 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-1415
Die Buchse SZ1-1415 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 14 mm, Außendurchmesser 16 mm und einer Breite von 15 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-1420
Die Buchse SZ1-1420 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 14 mm, Außendurchmesser 16 mm und einer Breite von 20 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-1425
Die Buchse SZ1-1425 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 14 mm, Außendurchmesser 16 mm und einer Breite von 25 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-150100
Die Buchse SZ1-150100 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 150 mm, Außendurchmesser 155 mm und einer Breite von 100 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-15050
Die Buchse SZ1-15050 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 150 mm, Außendurchmesser 155 mm und einer Breite von 50 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-15060
Die Buchse SZ1-15060 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 150 mm, Außendurchmesser 155 mm und einer Breite von 60 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-1508
Die Buchse SZ1-1508 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 15 mm, Außendurchmesser 17 mm und einer Breite von 8 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-15080
Die Buchse SZ1-15080 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 150 mm, Außendurchmesser 155 mm und einer Breite von 80 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-1510
Die Buchse SZ1-1510 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 15 mm, Außendurchmesser 17 mm und einer Breite von 10 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-1512
Die Buchse SZ1-1512 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 15 mm, Außendurchmesser 17 mm und einer Breite von 12 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-1515
Die Buchse SZ1-1515 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 15 mm, Außendurchmesser 17 mm und einer Breite von 15 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-1520
Die Buchse SZ1-1520 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 15 mm, Außendurchmesser 17 mm und einer Breite von 20 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-1525
Die Buchse SZ1-1525 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 15 mm, Außendurchmesser 17 mm und einer Breite von 25 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-160100
Die Buchse SZ1-160100 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 160 mm, Außendurchmesser 165 mm und einer Breite von 100 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-16080
Die Buchse SZ1-16080 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 160 mm, Außendurchmesser 165 mm und einer Breite von 80 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-1610
Die Buchse SZ1-1610 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 16 mm, Außendurchmesser 18 mm und einer Breite von 10 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-1612
Die Buchse SZ1-1612 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 16 mm, Außendurchmesser 18 mm und einer Breite von 12 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-1615
Die Buchse SZ1-1615 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 16 mm, Außendurchmesser 18 mm und einer Breite von 15 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-1620
Die Buchse SZ1-1620 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 16 mm, Außendurchmesser 18 mm und einer Breite von 20 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Buchse SZ1-1625
Die Buchse SZ1-1625 ist eine Gleitlagerbuchse für radiale Lagerung in Maschinenbau, Hydraulik, Pneumatik und allgemeinem Antriebsbau. Sie verbindet Welle und Gehäusebohrung über eine Gleitfläche aus Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 und ermöglicht eine sehr kompakte Bauhöhe gegenüber Wälzlagern. Mit einem Innendurchmesser von 16 mm, Außendurchmesser 18 mm und einer Breite von 25 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 1494 (SF1) — Stahl-Bronze-PTFE-Verbundwerkstoff (SKF GLYCODUR® F). Die wartungsfreie SF1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Der zulässige Belastungsbereich liegt bei einem statischen Höchstdruck von 250 N/mm² (Pv-Wert bis 1,8 N/mm²·m/s) und einer Gleitgeschwindigkeit bis 2 m/s. Eingepresst wird die Buchse in eine H7-Bohrung (bei Innen-Ø ≤ 4 mm: H6). Im fertig eingepressten Zustand liegt die Innen-Ø-Endmaß-Toleranz nach DIN ISO 3547-1 bei F7 / E10 (nach DIN ISO 3547-1, maßspezifisch); die empfohlene Wellen-Toleranz ist Welle f7 (Innen-Ø ≤ 75 mm) bzw. h8 (> 75 mm) · Gehäuse H7. Bei Belastungen außerhalb des Pv-Bemessungsbereichs (Bereich I) oder höheren Geschwindigkeiten empfehlen wir den Wechsel zur jeweils anderen Werkstoffklasse — SF1 (PTFE) für trockenlaufende Hochtemperatur-Anwendungen oder Kryogenik, SF2 (POM) für dynamisch höher belastete Anwendungen mit Initialschmierung.
Gleitlager
Gleitlager sind Lagerbauteile, die Wellen- und Stützkräfte über Gleitreibung übertragen – im Gegensatz zum Wälzlager, das mit rollenden Kugeln, Rollen oder Nadeln arbeitet. Eine Welle gleitet dabei direkt auf einer Lagerbuchse (radiale Führung) oder einer Anlaufscheibe (axiale Abstützung); die Lauffläche besteht aus einem reibungsoptimierten Werkstoff. Dadurch sind Gleitlager kompakter, preisgünstiger, leiser, stoßfester und unempfindlicher gegen Verschmutzung als ein vergleichbares Wälzlager.
Bei Antriebstechnik.shop führen wir Gleitlager ausschließlich in der bewährten DU-Verbund-Bauart – mit Stahlrücken, Bronze-Zwischenschicht und PTFE- bzw. POM-Gleitschicht. Verfügbar sind drei Bauteilfamilien nach DIN 1494: zylindrische Gleitlagerbuchsen (SZ) für die radiale Wellenführung, Bundbuchsen (SB1) für kombinierte Radial-/Axiallagerung und Anlaufscheiben (SAS) für die axiale Wellenabstützung. Bei zylindrischen Buchsen und Anlaufscheiben wählen Sie zwischen zwei Werkstoff-Varianten: PTFE-Gleitschicht (wartungsfrei, „Teflon-Gleitlager“) oder POM-Gleitschicht mit Schmierbohrung (wartungspflichtig). Wer komplette Wälzlager sucht, findet diese in unserer separaten Kategorie.
Was sind Gleitlager?
Ein Gleitlager besteht aus zwei Reibflächen, die unter Last aufeinander gleiten: einer rotierenden (Welle) und einer feststehenden (Lagerbuchse oder Anlaufscheibe). Anders als beim Wälzlager rollt nichts – die Bewegung erfolgt über einen kontrollierten Gleitfilm aus Schmiermittel oder, im Fall der DU-PTFE-Variante, über die selbstschmierenden Eigenschaften der Lauffläche selbst.
Diese einfache Funktionsweise hat klare Vorteile: Gleitlager sind stoßfest (kurzzeitige Überlasten zerstören keine Wälzkörper), geräuscharm (kein Wälzkörperklappern), tolerant gegen Verschmutzung (Schmutz wird in den Gleitfilm eingebettet statt zu blockieren) und kompakt (kein Käfig, keine Wälzkörper). Sie sind die erste Wahl für niedrige bis mittlere Drehzahlen, oszillierende Bewegungen, hohe Stoßlasten und ruppige Einsatzbedingungen wie in Land- und Baumaschinen, Pumpen, Hydraulik oder Förderanlagen.
Man unterscheidet nach der Belastungsrichtung: Ein radiales Gleitlager (Gleitlagerbuchse) nimmt Kräfte quer zur Wellenachse auf, ein axiales Gleitlager (Anlaufscheibe) Kräfte längs der Achse. In der Praxis werden beide oft kombiniert – oder als Bundbuchse in einem Bauteil vereint.
Typische Bauformen: Gleitlagerbuchsen und Anlaufscheiben
Im klassischen Gleitlager-System arbeiten zwei Bauteile zusammen: die Gleitlagerbuchse für die radiale Wellenführung und die Anlaufscheibe für die axiale Abstützung. Je nach Konstruktion können beide Funktionen getrennt aufgebaut oder als Bundbuchse (Buchse + Anlaufflansch in einem Bauteil) vereint werden:
| Bauteil | DIN 1494 | Belastung | Varianten |
|---|---|---|---|
| Zylindrische Gleitlagerbuchse | SF1 / SZ | Radial – reine Wellenführung, ohne Bund | SZ1 (PTFE wartungsfrei) · SZ2 (POM nachschmierbar) |
| Bundbuchse | SB1 | Radial + axial – Führung und Anlauffläche in einem Bauteil | SB1 (PTFE wartungsfrei) |
| Anlaufscheibe | Bauform A / SAS | Axial – Stützung der Welle, ergänzt die zyl. Buchse | SAS1 (PTFE wartungsfrei) · SAS2 (POM nachschmierbar) |
Zylindrische Gleitlagerbuchse (radiales Gleitlager)
Die zylindrische Gleitlagerbuchse ist die häufigste Bauform und das klassische radiale Gleitlager. Sie wird ins Gehäuse eingepresst und führt die Welle quer zur Achse. Als wartungsfreie SZ1-Buchse (PTFE) oder als nachschmierbare SZ2-Buchse (POM) deckt sie das gesamte Spektrum von der trockenlaufenden Stellantriebs-Lagerstelle bis zur hochbelasteten, ölgeschmierten Getriebewelle ab.
Bundbuchse (Gleitlager mit Bund)
Die Bundbuchse – ein Gleitlager mit Bund – vereint radiale Führung und axiale Anlauffläche in einem Teil. Der Bund ersetzt eine separate Anlaufscheibe und nimmt Axialkräfte in einer Richtung auf. Das spart Bauteile und Montagezeit und ist besonders bei kompakten Schwenklagerstellen die wirtschaftlichste Lösung.
Anlaufscheibe (axiales Gleitlager)
Die Anlaufscheibe ist das axiale Gleitlager und ergänzt eine zylindrische Buchse, wo zusätzlich Längskräfte abzustützen sind. Sie wird lose auf die Welle aufgesteckt und ist ebenfalls in PTFE (SAS1, wartungsfrei) und POM (SAS2, nachschmierbar) erhältlich.
PTFE oder POM? Werkstoffe und Schichtaufbau
Alle wartungsfreien Gleitlager-Bauteile in unserem Sortiment (SZ1, SB1, SAS1) sind in der bewährten DU-Verbund-Bauart mit drei funktional unterschiedlichen Schichten ausgeführt. Diese Schichtbauweise vereint mechanische Tragfähigkeit, gute Wärmeableitung und niedrige Reibung mit Trockenlauf-Eignung in einem Bauteil:
| Schicht | Funktion |
|---|---|
| Stahlrücken | Trägt die mechanische Last, sorgt für Form- und Pressverbandsstabilität. |
| Bronze-Zwischenschicht | Verbindet Stahlrücken und Gleitfläche, leitet Wärme ab und erhöht die Tragfähigkeit. |
| PTFE-Auflage (Teflon) | Bildet die eigentliche Lauffläche. PTFE liefert sehr niedrigen Reibwert und Trockenlauf-Fähigkeit. |
Die PTFE-Variante wird umgangssprachlich auch Teflon-Gleitlager genannt – PTFE und der Markenname Teflon® bezeichnen denselben Werkstoff. DU-Gleitlager firmieren synonym außerdem als Verbund-Gleitlager, selbstschmierende oder wartungsfreie Gleitlager, Bronzelager oder als Stahlbuchsen mit PTFE-Auflage.
Für höhere Lasten und Drehzahlen führen wir bei zylindrischen Buchsen und Anlaufscheiben zusätzlich die wartungspflichtige POM-Variante (SZ2 / SAS2). Statt der trockenlauffähigen PTFE-Auflage hat sie eine Gleitschicht aus POM (Polyoxymethylen, Polyacetal) mit eingearbeiteten Schmiertaschen und einer Schmierbohrung zum Nachschmieren mit Fett oder Öl. Diese Bauart ist nicht trockenlauffähig, dafür aber für höhere Flächenpressungen und Gleitgeschwindigkeiten ausgelegt – typisch für Industriegetriebe, schwere Bolzenlagerungen und Anwendungen mit zentraler Schmierversorgung. Baumaße sind über alle Hersteller nach DIN 1494 / ISO 4379 vereinheitlicht.
Markenumschlüsselung Gleitlagerbuchsen (SZ1 / SZ2 / SB1)
Gleitlagerbuchsen werden von verschiedenen Markenherstellern unter unterschiedlichen Bezeichnungen geführt – bei identischer Geometrie und Funktion. Die folgende Tabelle deckt die zylindrischen Varianten (SZ1 PTFE / SZ2 POM) und die Bundbuchse (SB1 PTFE) ab:
| Hersteller | SZ1 (zyl. PTFE) | SZ2 (zyl. POM) | SB1 (Bund PTFE) |
|---|---|---|---|
| Steinbach | SZ1-... | SZ2-... | SB1-... |
| Schaeffler / INA | EGB-..-E40 | EGB-..-E50 | EGF-..-E40 |
| SKF | PCM-..-E | PCM-..-M | PCMF-..-E |
| GLYCODUR® | PG-..-F | PG-..-A | PBG-..-F |
| KS Permaglide | PAP-..-P14 | PAP-..-P20 | PAF-..-P14 |
Markenumschlüsselung Anlaufscheiben (SAS1 / SAS2)
Anlaufscheiben für Gleitlager werden ebenfalls von allen großen Markenherstellern in zwei Werkstoff-Varianten geführt – PTFE wartungsfrei (SAS1) oder POM nachschmierbar (SAS2):
| Hersteller | SAS1 (PTFE wartungsfrei) | SAS2 (POM nachschmierbar) |
|---|---|---|
| Steinbach | SAS1-... | SAS2-... |
| Schaeffler / INA | EGW-..-E40 | EGW-..-E50 |
| SKF | PCMW-..-E | PCMW-..-M |
| GLYCODUR® | PXG-..-F | PXG-..-A |
| KS Permaglide | PAW-..-P14 | PAW-..-P20 |
Die Werkstoff-Suffixe sind über alle Hersteller einheitlich: E40 / E / F / P14 kennzeichnen die PTFE-Variante (wartungsfrei, RoHS-konform), E50 / M / A / P20 die POM-Variante (nachschmierbar). Bei Unsicherheiten zur Cross-Reference oder Bedarf an Sondergrößen prüft unser Team die Umschlüsselung gerne für Sie.
Anwendungen von Gleitlagern
DU-Gleitlager kommen in praktisch allen Bereichen der industriellen Antriebstechnik zum Einsatz – überall dort, wo niedrige bis mittlere Drehzahlen, oszillierende Bewegungen, hohe Stoßlasten oder ruppige Einsatzbedingungen vorliegen:
- Stellantriebe und Aktoren
Wartungsfreie SZ1- oder SAS1-Bauteile für elektromechanische Antriebe, Linearmodule und kompakte Stellantriebe ohne externe Schmierung. - Industriegetriebe
SZ2- und SAS2-Bauteile mit kontinuierlicher Ölschmierung für Schalt- und Vorgelegewellen sowie hochbelastete Lagerstellen mit zentraler Schmierversorgung. - Pumpen und Hydraulik
Antriebs- und Verdrängerwellen in Zahnrad-, Flügelzellen- und Kreiselpumpen – je nach Schmierkonzept SZ1 oder SZ2, häufig kombiniert mit SB1-Bundbuchsen für die axiale Wellenführung. - Land- und Baumaschinen
Bolzenlager an Anbaugeräten, Hydraulikzylindern und Schwenkvorrichtungen profitieren von Stoßfestigkeit und wartungsfreiem PTFE-Lauf (SZ1, SB1). - Fördertechnik
Rollen, Kettenspanner, Umlenkeinheiten und Riemenscheiben – wirtschaftlich, langlebig und unempfindlich gegen Verschmutzung. - Reparatur und Instandhaltung
Genormte Standardteile nach DIN 1494 für Wartung und Reparatur bestehender Maschinen – in nahezu jeder Werkstatt rasch verfügbar und kostengünstig austauschbar.
Auswahlhilfe: So finden Sie das passende Gleitlager
Die Auswahl des richtigen Gleitlagers folgt einigen wenigen, klaren Kriterien. Mit diesen fünf Schritten kommen Sie schnell zum passenden Bauteil:
- Belastungsrichtung bestimmen
Radiale Kräfte (quer zur Welle) → zylindrische Gleitlagerbuchse. Axiale Kräfte (längs der Welle) → Anlaufscheibe. Beide kombiniert in einem kompakten Bauteil → Bundbuchse. - Werkstoff wählen: PTFE oder POM
Wartungsfrei und trockenlauffähig → PTFE-Variante (SZ1 / SB1 / SAS1, „Teflon-Gleitlager“). Höhere Lasten/Drehzahlen mit Schmierversorgung → POM-Variante mit Schmierbohrung (SZ2 / SAS2). - Abmessungen festlegen
Bohrungsdurchmesser (= Wellen-Ø), Außendurchmesser (= Gehäusebohrung) und Breite nach DIN 1494 bestimmen. Bei Bundbuchsen zusätzlich Bunddurchmesser und Bundstärke. - Passung und Toleranzen prüfen
Gehäusebohrung typ. H7, Welle f7 oder e7. Nach dem Einpressen verringert sich der Innendurchmesser der Buchse durch das Aufschrumpfen – die Welle entsprechend tolerieren. - Markenumschlüsselung abgleichen
Vorhandene Schaeffler-, SKF-, GLYCODUR®- oder Permaglide-Bezeichnung mit den Tabellen oben gegenprüfen – oder die Cross-Reference von uns prüfen lassen.
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Welches Gleitlager passt zu Ihrer Anwendung? Unser Expertenteam berät Sie bei Bauform, Werkstoffwahl und Markenumschlüsselung – kostenlos und unverbindlich. |
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Gleitlagern
Was ist ein Gleitlager?
Ein Gleitlager ist ein Lagerbauteil, das Wellen- und Stützkräfte über Gleitreibung überträgt. Eine Welle gleitet dabei direkt auf einer Lagerbuchse oder Anlaufscheibe – im Gegensatz zum Wälzlager rollen keine Kugeln, Rollen oder Nadeln. Gleitlager sind kompakter, preisgünstiger, leiser und stoßfester als Wälzlager und werden bevorzugt für niedrige Drehzahlen, oszillierende Bewegungen und ruppige Einsatzbedingungen eingesetzt.
Was ist der Unterschied zwischen radialem und axialem Gleitlager?
Ein radiales Gleitlager ist die Gleitlagerbuchse – sie nimmt Kräfte quer zur Wellenachse auf und führt die Welle. Ein axiales Gleitlager ist die Anlaufscheibe – sie stützt die Welle in Längsrichtung ab. Treten beide Kräfte auf, kombiniert man Buchse und Anlaufscheibe oder verwendet eine Bundbuchse, die radiale Führung und axiale Anlauffläche in einem Bauteil vereint.
Ist ein PTFE-Gleitlager dasselbe wie ein Teflon-Gleitlager?
Ja. Teflon® ist ein Markenname für PTFE (Polytetrafluorethylen). Ein „Teflon-Gleitlager“ ist also ein Gleitlager mit PTFE-Gleitschicht – bei uns die wartungsfreien DU-Verbund-Varianten SZ1, SB1 und SAS1. Die PTFE-Auflage liefert einen sehr niedrigen Reibwert und erlaubt Trockenlauf ohne externe Schmierung.
Welcher Werkstoff wird für Gleitlager verwendet?
Wir führen Gleitlager ausschließlich in der DU-Verbund-Bauart: Stahlrücken, Bronze-Zwischenschicht und PTFE-Auflage als Gleitfläche (wartungsfreie Varianten SZ1, SB1, SAS1). Für höhere Lasten mit zentraler Schmierversorgung führen wir zusätzlich POM-Varianten mit Schmiertaschen und Schmierbohrung (SZ2, SAS2). Reine Stahl-, Bronze-, Sinterbronze- oder Rotguss-Vollkörperteile führen wir nicht im Standardprogramm.
Sind Gleitlager wartungsfrei?
Wartungsfrei sind insbesondere DU-Verbund-Gleitlager mit PTFE-Auflage (SZ1, SB1, SAS1) – sie kommen im Normalbetrieb ohne externe Schmierung aus. Für höhere Lasten und Drehzahlen mit zentraler Schmierung führen wir zusätzlich POM-Varianten (SZ2, SAS2) mit Schmiertaschen und Schmierbohrung – diese sind wartungspflichtig, dafür aber höher belastbar.
Wie heißen Gleitlager bei Schaeffler, SKF, GLYCODUR und Permaglide?
Gleitlagerbuchsen zylindrisch (SZ1 PTFE / SZ2 POM): Schaeffler EGB-..-E40/E50, SKF PCM-..-E/M, GLYCODUR® PG-..-F/A, KS Permaglide PAP-..-P14/P20. Bundbuchsen (SB1 PTFE): Schaeffler EGF-..-E40, SKF PCMF-..-E, GLYCODUR® PBG-..-F, KS Permaglide PAF-..-P14. Anlaufscheiben (SAS1 PTFE / SAS2 POM): Schaeffler EGW-..-E40/E50, SKF PCMW-..-E/M, GLYCODUR® PXG-..-F/A, KS Permaglide PAW-..-P14/P20.
Wann Gleitlager und wann Wälzlager wählen?
Gleitlager sind die bessere Wahl bei: niedrigen Drehzahlen (bis ca. 1.000 min-1), oszillierenden Bewegungen, hohen Stoßlasten, verschmutzten Umgebungen, geräuschempfindlichen Anwendungen oder wenn eine wartungsfreie Konstruktion gefordert ist. Wälzlager dagegen punkten bei hohen Drehzahlen, sehr geringer Reibung im Betrieb und engen Spielmaßen.
Wie wird ein Gleitlager montiert?
Gleitlagerbuchsen werden mit einer Presspassung (typischerweise H7/r6 oder H7/s6) ins Gehäuse eingepresst. Wichtig ist eine fluchtende Bohrung mit Anfasung, damit beim Einpressen keine Späne in die Lauffläche gelangen. Anlaufscheiben werden lose auf die Welle aufgesteckt. Bei POM-Varianten mit Schmierbohrung (SZ2, SAS2) muss die Bohrung zur Schmiermittelzufuhr ausgerichtet werden. Nach dem Einpressen verringert sich der Innendurchmesser der Buchse durch das Aufschrumpfen – die Welle muss daher entsprechend toleriert sein (häufig f7 oder e7).