Gleitlager wartungsfrei – Buchsen & Anlaufscheiben ab Lager
Wartungsfreie DU-Verbund-Gleitlager mit Stahlrücken, Bronze und PTFE-Gleitschicht („Teflon-Gleitlager“) – oder nachschmierbar als POM-Variante mit Schmierbohrung. Drei Bauteilfamilien nach DIN 1494. Wählen Sie Ihre Bauform:
Produkte filtern
Anlaufscheibe SAS1-10
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS1-10 aus Stahl-Sinterbronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P1 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 10 mm, einen Außen-Ø von 20 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P1). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-F-Stock-Programm (PXG-Code), der INA Permaglide PAW P14 (bleifrei) sowie dem GGB WC DU und CSB-50WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); Material-Grenze −200 / +280 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn höhere dynamische Lasten oder elektrische Isolation gefordert sind, bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.
Anlaufscheibe SAS1-12
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS1-12 aus Stahl-Sinterbronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P1 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 12 mm, einen Außen-Ø von 24 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P1). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-F-Stock-Programm (PXG-Code), der INA Permaglide PAW P14 (bleifrei) sowie dem GGB WC DU und CSB-50WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); Material-Grenze −200 / +280 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn höhere dynamische Lasten oder elektrische Isolation gefordert sind, bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.
Anlaufscheibe SAS1-14
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS1-14 aus Stahl-Sinterbronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P1 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 14 mm, einen Außen-Ø von 26 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P1). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-F-Stock-Programm (PXG-Code), der INA Permaglide PAW P14 (bleifrei) sowie dem GGB WC DU und CSB-50WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); Material-Grenze −200 / +280 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn höhere dynamische Lasten oder elektrische Isolation gefordert sind, bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.
Anlaufscheibe SAS1-16
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS1-16 aus Stahl-Sinterbronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P1 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 16 mm, einen Außen-Ø von 30 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P1). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-F-Stock-Programm (PXG-Code), der INA Permaglide PAW P14 (bleifrei) sowie dem GGB WC DU und CSB-50WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); Material-Grenze −200 / +280 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn höhere dynamische Lasten oder elektrische Isolation gefordert sind, bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.
Anlaufscheibe SAS1-18
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS1-18 aus Stahl-Sinterbronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P1 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 18 mm, einen Außen-Ø von 32 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P1). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-F-Stock-Programm (PXG-Code), der INA Permaglide PAW P14 (bleifrei) sowie dem GGB WC DU und CSB-50WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); Material-Grenze −200 / +280 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn höhere dynamische Lasten oder elektrische Isolation gefordert sind, bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.
Anlaufscheibe SAS1-20
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS1-20 aus Stahl-Sinterbronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P1 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 20 mm, einen Außen-Ø von 36 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P1). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-F-Stock-Programm (PXG-Code), der INA Permaglide PAW P14 (bleifrei) sowie dem GGB WC DU und CSB-50WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); Material-Grenze −200 / +280 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn höhere dynamische Lasten oder elektrische Isolation gefordert sind, bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.
Anlaufscheibe SAS1-22
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS1-22 aus Stahl-Sinterbronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P1 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 22 mm, einen Außen-Ø von 38 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P1). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-F-Stock-Programm (PXG-Code), der INA Permaglide PAW P14 (bleifrei) sowie dem GGB WC DU und CSB-50WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); Material-Grenze −200 / +280 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn höhere dynamische Lasten oder elektrische Isolation gefordert sind, bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.
Anlaufscheibe SAS1-24
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS1-24 aus Stahl-Sinterbronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P1 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 24 mm, einen Außen-Ø von 42 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P1). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-F-Stock-Programm (PXG-Code), der INA Permaglide PAW P14 (bleifrei) sowie dem GGB WC DU und CSB-50WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); Material-Grenze −200 / +280 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn höhere dynamische Lasten oder elektrische Isolation gefordert sind, bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.
Anlaufscheibe SAS1-26
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS1-26 aus Stahl-Sinterbronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P1 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 26 mm, einen Außen-Ø von 44 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P1). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-F-Stock-Programm (PXG-Code), der INA Permaglide PAW P14 (bleifrei) sowie dem GGB WC DU und CSB-50WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); Material-Grenze −200 / +280 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn höhere dynamische Lasten oder elektrische Isolation gefordert sind, bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.
Anlaufscheibe SAS1-28
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS1-28 aus Stahl-Sinterbronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P1 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 28 mm, einen Außen-Ø von 48 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P1). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-F-Stock-Programm (PXG-Code), der INA Permaglide PAW P14 (bleifrei) sowie dem GGB WC DU und CSB-50WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); Material-Grenze −200 / +280 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn höhere dynamische Lasten oder elektrische Isolation gefordert sind, bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.
Anlaufscheibe SAS1-32
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS1-32 aus Stahl-Sinterbronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P1 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 32 mm, einen Außen-Ø von 54 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P1). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-F-Stock-Programm (PXG-Code), der INA Permaglide PAW P14 (bleifrei) sowie dem GGB WC DU und CSB-50WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); Material-Grenze −200 / +280 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn höhere dynamische Lasten oder elektrische Isolation gefordert sind, bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.
Anlaufscheibe SAS1-38
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS1-38 aus Stahl-Sinterbronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P1 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 38 mm, einen Außen-Ø von 62 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P1). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-F-Stock-Programm (PXG-Code), der INA Permaglide PAW P14 (bleifrei) sowie dem GGB WC DU und CSB-50WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); Material-Grenze −200 / +280 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn höhere dynamische Lasten oder elektrische Isolation gefordert sind, bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.
Anlaufscheibe SAS1-42
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS1-42 aus Stahl-Sinterbronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P1 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 42 mm, einen Außen-Ø von 66 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P1). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-F-Stock-Programm (PXG-Code), der INA Permaglide PAW P14 (bleifrei) sowie dem GGB WC DU und CSB-50WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); Material-Grenze −200 / +280 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn höhere dynamische Lasten oder elektrische Isolation gefordert sind, bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.
Anlaufscheibe SAS1-48
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS1-48 aus Stahl-Sinterbronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P1 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 48 mm, einen Außen-Ø von 74 mm und eine Dicke von 2 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P1). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-F-Stock-Programm (PXG-Code), der INA Permaglide PAW P14 (bleifrei) sowie dem GGB WC DU und CSB-50WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); Material-Grenze −200 / +280 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn höhere dynamische Lasten oder elektrische Isolation gefordert sind, bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.
Anlaufscheibe SAS1-52
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS1-52 aus Stahl-Sinterbronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P1 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 52 mm, einen Außen-Ø von 78 mm und eine Dicke von 2 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P1). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-F-Stock-Programm (PXG-Code), der INA Permaglide PAW P14 (bleifrei) sowie dem GGB WC DU und CSB-50WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); Material-Grenze −200 / +280 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn höhere dynamische Lasten oder elektrische Isolation gefordert sind, bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.
Anlaufscheibe SAS1-62
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS1-62 aus Stahl-Sinterbronze-PTFE-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P1 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die wartungsfreie SAS1-Ausführung ist trockenlaufend ausgelegt — der PTFE-Festschmierstoff in der Sinterbronze-Matrix übernimmt die Schmierung über die gesamte Lebensdauer ohne Nachschmierung. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 62 mm, einen Außen-Ø von 90 mm und eine Dicke von 2 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P1). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-F-Stock-Programm (PXG-Code), der INA Permaglide PAW P14 (bleifrei) sowie dem GGB WC DU und CSB-50WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); Material-Grenze −200 / +280 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 1,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn höhere dynamische Lasten oder elektrische Isolation gefordert sind, bietet sich alternativ die SAS2-POM-Verbund-Variante (Initialschmierung erforderlich) an.
Anlaufscheibe SAS2-10
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS2-10 aus Stahl-Sinterbronze-POM-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P2 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2,5 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die SAS2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 10 mm, einen Außen-Ø von 20 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P2). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-A-Stock-Programm (PXG-A-Code), der GGB WC DX sowie der CSB-20WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); kurzzeitig +125 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 2,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn Trockenlauf zwingend erforderlich ist (Lebensmittel, schwer zugängliche Einbaustellen) oder die Einsatztemperatur über +110 °C reicht, ist die SAS1-PTFE-Variante die richtige Wahl.
Anlaufscheibe SAS2-12
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS2-12 aus Stahl-Sinterbronze-POM-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P2 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2,5 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die SAS2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 12 mm, einen Außen-Ø von 24 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P2). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-A-Stock-Programm (PXG-A-Code), der GGB WC DX sowie der CSB-20WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); kurzzeitig +125 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 2,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn Trockenlauf zwingend erforderlich ist (Lebensmittel, schwer zugängliche Einbaustellen) oder die Einsatztemperatur über +110 °C reicht, ist die SAS1-PTFE-Variante die richtige Wahl.
Anlaufscheibe SAS2-14
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS2-14 aus Stahl-Sinterbronze-POM-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P2 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2,5 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die SAS2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 14 mm, einen Außen-Ø von 26 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P2). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-A-Stock-Programm (PXG-A-Code), der GGB WC DX sowie der CSB-20WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); kurzzeitig +125 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 2,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn Trockenlauf zwingend erforderlich ist (Lebensmittel, schwer zugängliche Einbaustellen) oder die Einsatztemperatur über +110 °C reicht, ist die SAS1-PTFE-Variante die richtige Wahl.
Anlaufscheibe SAS2-16
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS2-16 aus Stahl-Sinterbronze-POM-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P2 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2,5 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die SAS2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 16 mm, einen Außen-Ø von 30 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P2). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-A-Stock-Programm (PXG-A-Code), der GGB WC DX sowie der CSB-20WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); kurzzeitig +125 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 2,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn Trockenlauf zwingend erforderlich ist (Lebensmittel, schwer zugängliche Einbaustellen) oder die Einsatztemperatur über +110 °C reicht, ist die SAS1-PTFE-Variante die richtige Wahl.
Anlaufscheibe SAS2-18
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS2-18 aus Stahl-Sinterbronze-POM-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P2 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2,5 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die SAS2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 18 mm, einen Außen-Ø von 32 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P2). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-A-Stock-Programm (PXG-A-Code), der GGB WC DX sowie der CSB-20WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); kurzzeitig +125 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 2,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn Trockenlauf zwingend erforderlich ist (Lebensmittel, schwer zugängliche Einbaustellen) oder die Einsatztemperatur über +110 °C reicht, ist die SAS1-PTFE-Variante die richtige Wahl.
Anlaufscheibe SAS2-22
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS2-22 aus Stahl-Sinterbronze-POM-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P2 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2,5 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die SAS2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 22 mm, einen Außen-Ø von 38 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P2). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-A-Stock-Programm (PXG-A-Code), der GGB WC DX sowie der CSB-20WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); kurzzeitig +125 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 2,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn Trockenlauf zwingend erforderlich ist (Lebensmittel, schwer zugängliche Einbaustellen) oder die Einsatztemperatur über +110 °C reicht, ist die SAS1-PTFE-Variante die richtige Wahl.
Anlaufscheibe SAS2-24
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS2-24 aus Stahl-Sinterbronze-POM-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P2 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2,5 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die SAS2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 24 mm, einen Außen-Ø von 42 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P2). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-A-Stock-Programm (PXG-A-Code), der GGB WC DX sowie der CSB-20WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); kurzzeitig +125 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 2,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn Trockenlauf zwingend erforderlich ist (Lebensmittel, schwer zugängliche Einbaustellen) oder die Einsatztemperatur über +110 °C reicht, ist die SAS1-PTFE-Variante die richtige Wahl.
Anlaufscheibe SAS2-26
Die Steinbach-Anlaufscheibe Anlaufscheibe SAS2-26 aus Stahl-Sinterbronze-POM-Verbundwerkstoff nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 Typ P2 ist das axiale Pendant zur radialen Gleitlagerbuchse derselben Werkstoff-Linie und wird in Anwendungen eingesetzt, in denen geringe bis mittlere Gleitgeschwindigkeiten (bis 2,5 m/s am mittleren Radius), hohe statische Lasten (bis 250 N/mm²) sowie oszillierende oder kurzhubige Bewegungen vorliegen. Die SAS2-POM-Ausführung erhält beim Einbau eine einmalige Initialschmierung mit verseiftem Lithium-Fett — die POM-Gleitschicht enthält Schmierstoff-Vorratstaschen, die das Fett aufnehmen. Die Anlaufscheibe hat einen Innen-Ø von 26 mm, einen Außen-Ø von 44 mm und eine Dicke von 1,5 mm nach DIN 1494 / DIN ISO 3547-1 (Typ P2). Sie entspricht dem SKF-GLYCODUR-A-Stock-Programm (PXG-A-Code), der GGB WC DX sowie der CSB-20WC. Die zulässige Dauer-Temperatur liegt bei −40 / +110 °C (Dauer); kurzzeitig +125 °C. Pv-Wert axial: bis ≈ 2,8 N/mm²·m/s. Einbau-Empfehlung: Die Scheibe wird in einer Aussparung mit Anti-Rotations-Nase positioniert; die Aussparungs-Tiefe ist als s − 0,05 mm auszuführen, damit die Lauffläche definiert trägt. Bei stark vibrierenden Anwendungen ist eine Verstiftung mit Passstift sinnvoll. Wenn Trockenlauf zwingend erforderlich ist (Lebensmittel, schwer zugängliche Einbaustellen) oder die Einsatztemperatur über +110 °C reicht, ist die SAS1-PTFE-Variante die richtige Wahl.
Gleitlager
Gleitlager sind Lagerbauteile, die Wellen- und Stützkräfte über Gleitreibung übertragen – im Gegensatz zum Wälzlager, das mit rollenden Kugeln, Rollen oder Nadeln arbeitet. Eine Welle gleitet dabei direkt auf einer Lagerbuchse (radiale Führung) oder einer Anlaufscheibe (axiale Abstützung); die Lauffläche besteht aus einem reibungsoptimierten Werkstoff. Dadurch sind Gleitlager kompakter, preisgünstiger, leiser, stoßfester und unempfindlicher gegen Verschmutzung als ein vergleichbares Wälzlager.
Bei Antriebstechnik.shop führen wir Gleitlager ausschließlich in der bewährten DU-Verbund-Bauart – mit Stahlrücken, Bronze-Zwischenschicht und PTFE- bzw. POM-Gleitschicht. Verfügbar sind drei Bauteilfamilien nach DIN 1494: zylindrische Gleitlagerbuchsen (SZ) für die radiale Wellenführung, Bundbuchsen (SB1) für kombinierte Radial-/Axiallagerung und Anlaufscheiben (SAS) für die axiale Wellenabstützung. Bei zylindrischen Buchsen und Anlaufscheiben wählen Sie zwischen zwei Werkstoff-Varianten: PTFE-Gleitschicht (wartungsfrei, „Teflon-Gleitlager“) oder POM-Gleitschicht mit Schmierbohrung (wartungspflichtig). Wer komplette Wälzlager sucht, findet diese in unserer separaten Kategorie.
Was sind Gleitlager?
Ein Gleitlager besteht aus zwei Reibflächen, die unter Last aufeinander gleiten: einer rotierenden (Welle) und einer feststehenden (Lagerbuchse oder Anlaufscheibe). Anders als beim Wälzlager rollt nichts – die Bewegung erfolgt über einen kontrollierten Gleitfilm aus Schmiermittel oder, im Fall der DU-PTFE-Variante, über die selbstschmierenden Eigenschaften der Lauffläche selbst.
Diese einfache Funktionsweise hat klare Vorteile: Gleitlager sind stoßfest (kurzzeitige Überlasten zerstören keine Wälzkörper), geräuscharm (kein Wälzkörperklappern), tolerant gegen Verschmutzung (Schmutz wird in den Gleitfilm eingebettet statt zu blockieren) und kompakt (kein Käfig, keine Wälzkörper). Sie sind die erste Wahl für niedrige bis mittlere Drehzahlen, oszillierende Bewegungen, hohe Stoßlasten und ruppige Einsatzbedingungen wie in Land- und Baumaschinen, Pumpen, Hydraulik oder Förderanlagen.
Man unterscheidet nach der Belastungsrichtung: Ein radiales Gleitlager (Gleitlagerbuchse) nimmt Kräfte quer zur Wellenachse auf, ein axiales Gleitlager (Anlaufscheibe) Kräfte längs der Achse. In der Praxis werden beide oft kombiniert – oder als Bundbuchse in einem Bauteil vereint.
Typische Bauformen: Gleitlagerbuchsen und Anlaufscheiben
Im klassischen Gleitlager-System arbeiten zwei Bauteile zusammen: die Gleitlagerbuchse für die radiale Wellenführung und die Anlaufscheibe für die axiale Abstützung. Je nach Konstruktion können beide Funktionen getrennt aufgebaut oder als Bundbuchse (Buchse + Anlaufflansch in einem Bauteil) vereint werden:
| Bauteil | DIN 1494 | Belastung | Varianten |
|---|---|---|---|
| Zylindrische Gleitlagerbuchse | SF1 / SZ | Radial – reine Wellenführung, ohne Bund | SZ1 (PTFE wartungsfrei) · SZ2 (POM nachschmierbar) |
| Bundbuchse | SB1 | Radial + axial – Führung und Anlauffläche in einem Bauteil | SB1 (PTFE wartungsfrei) |
| Anlaufscheibe | Bauform A / SAS | Axial – Stützung der Welle, ergänzt die zyl. Buchse | SAS1 (PTFE wartungsfrei) · SAS2 (POM nachschmierbar) |
Zylindrische Gleitlagerbuchse (radiales Gleitlager)
Die zylindrische Gleitlagerbuchse ist die häufigste Bauform und das klassische radiale Gleitlager. Sie wird ins Gehäuse eingepresst und führt die Welle quer zur Achse. Als wartungsfreie SZ1-Buchse (PTFE) oder als nachschmierbare SZ2-Buchse (POM) deckt sie das gesamte Spektrum von der trockenlaufenden Stellantriebs-Lagerstelle bis zur hochbelasteten, ölgeschmierten Getriebewelle ab.
Bundbuchse (Gleitlager mit Bund)
Die Bundbuchse – ein Gleitlager mit Bund – vereint radiale Führung und axiale Anlauffläche in einem Teil. Der Bund ersetzt eine separate Anlaufscheibe und nimmt Axialkräfte in einer Richtung auf. Das spart Bauteile und Montagezeit und ist besonders bei kompakten Schwenklagerstellen die wirtschaftlichste Lösung.
Anlaufscheibe (axiales Gleitlager)
Die Anlaufscheibe ist das axiale Gleitlager und ergänzt eine zylindrische Buchse, wo zusätzlich Längskräfte abzustützen sind. Sie wird lose auf die Welle aufgesteckt und ist ebenfalls in PTFE (SAS1, wartungsfrei) und POM (SAS2, nachschmierbar) erhältlich.
PTFE oder POM? Werkstoffe und Schichtaufbau
Alle wartungsfreien Gleitlager-Bauteile in unserem Sortiment (SZ1, SB1, SAS1) sind in der bewährten DU-Verbund-Bauart mit drei funktional unterschiedlichen Schichten ausgeführt. Diese Schichtbauweise vereint mechanische Tragfähigkeit, gute Wärmeableitung und niedrige Reibung mit Trockenlauf-Eignung in einem Bauteil:
| Schicht | Funktion |
|---|---|
| Stahlrücken | Trägt die mechanische Last, sorgt für Form- und Pressverbandsstabilität. |
| Bronze-Zwischenschicht | Verbindet Stahlrücken und Gleitfläche, leitet Wärme ab und erhöht die Tragfähigkeit. |
| PTFE-Auflage (Teflon) | Bildet die eigentliche Lauffläche. PTFE liefert sehr niedrigen Reibwert und Trockenlauf-Fähigkeit. |
Die PTFE-Variante wird umgangssprachlich auch Teflon-Gleitlager genannt – PTFE und der Markenname Teflon® bezeichnen denselben Werkstoff. DU-Gleitlager firmieren synonym außerdem als Verbund-Gleitlager, selbstschmierende oder wartungsfreie Gleitlager, Bronzelager oder als Stahlbuchsen mit PTFE-Auflage.
Für höhere Lasten und Drehzahlen führen wir bei zylindrischen Buchsen und Anlaufscheiben zusätzlich die wartungspflichtige POM-Variante (SZ2 / SAS2). Statt der trockenlauffähigen PTFE-Auflage hat sie eine Gleitschicht aus POM (Polyoxymethylen, Polyacetal) mit eingearbeiteten Schmiertaschen und einer Schmierbohrung zum Nachschmieren mit Fett oder Öl. Diese Bauart ist nicht trockenlauffähig, dafür aber für höhere Flächenpressungen und Gleitgeschwindigkeiten ausgelegt – typisch für Industriegetriebe, schwere Bolzenlagerungen und Anwendungen mit zentraler Schmierversorgung. Baumaße sind über alle Hersteller nach DIN 1494 / ISO 4379 vereinheitlicht.
Markenumschlüsselung Gleitlagerbuchsen (SZ1 / SZ2 / SB1)
Gleitlagerbuchsen werden von verschiedenen Markenherstellern unter unterschiedlichen Bezeichnungen geführt – bei identischer Geometrie und Funktion. Die folgende Tabelle deckt die zylindrischen Varianten (SZ1 PTFE / SZ2 POM) und die Bundbuchse (SB1 PTFE) ab:
| Hersteller | SZ1 (zyl. PTFE) | SZ2 (zyl. POM) | SB1 (Bund PTFE) |
|---|---|---|---|
| Steinbach | SZ1-... | SZ2-... | SB1-... |
| Schaeffler / INA | EGB-..-E40 | EGB-..-E50 | EGF-..-E40 |
| SKF | PCM-..-E | PCM-..-M | PCMF-..-E |
| GLYCODUR® | PG-..-F | PG-..-A | PBG-..-F |
| KS Permaglide | PAP-..-P14 | PAP-..-P20 | PAF-..-P14 |
Markenumschlüsselung Anlaufscheiben (SAS1 / SAS2)
Anlaufscheiben für Gleitlager werden ebenfalls von allen großen Markenherstellern in zwei Werkstoff-Varianten geführt – PTFE wartungsfrei (SAS1) oder POM nachschmierbar (SAS2):
| Hersteller | SAS1 (PTFE wartungsfrei) | SAS2 (POM nachschmierbar) |
|---|---|---|
| Steinbach | SAS1-... | SAS2-... |
| Schaeffler / INA | EGW-..-E40 | EGW-..-E50 |
| SKF | PCMW-..-E | PCMW-..-M |
| GLYCODUR® | PXG-..-F | PXG-..-A |
| KS Permaglide | PAW-..-P14 | PAW-..-P20 |
Die Werkstoff-Suffixe sind über alle Hersteller einheitlich: E40 / E / F / P14 kennzeichnen die PTFE-Variante (wartungsfrei, RoHS-konform), E50 / M / A / P20 die POM-Variante (nachschmierbar). Bei Unsicherheiten zur Cross-Reference oder Bedarf an Sondergrößen prüft unser Team die Umschlüsselung gerne für Sie.
Anwendungen von Gleitlagern
DU-Gleitlager kommen in praktisch allen Bereichen der industriellen Antriebstechnik zum Einsatz – überall dort, wo niedrige bis mittlere Drehzahlen, oszillierende Bewegungen, hohe Stoßlasten oder ruppige Einsatzbedingungen vorliegen:
- Stellantriebe und Aktoren
Wartungsfreie SZ1- oder SAS1-Bauteile für elektromechanische Antriebe, Linearmodule und kompakte Stellantriebe ohne externe Schmierung. - Industriegetriebe
SZ2- und SAS2-Bauteile mit kontinuierlicher Ölschmierung für Schalt- und Vorgelegewellen sowie hochbelastete Lagerstellen mit zentraler Schmierversorgung. - Pumpen und Hydraulik
Antriebs- und Verdrängerwellen in Zahnrad-, Flügelzellen- und Kreiselpumpen – je nach Schmierkonzept SZ1 oder SZ2, häufig kombiniert mit SB1-Bundbuchsen für die axiale Wellenführung. - Land- und Baumaschinen
Bolzenlager an Anbaugeräten, Hydraulikzylindern und Schwenkvorrichtungen profitieren von Stoßfestigkeit und wartungsfreiem PTFE-Lauf (SZ1, SB1). - Fördertechnik
Rollen, Kettenspanner, Umlenkeinheiten und Riemenscheiben – wirtschaftlich, langlebig und unempfindlich gegen Verschmutzung. - Reparatur und Instandhaltung
Genormte Standardteile nach DIN 1494 für Wartung und Reparatur bestehender Maschinen – in nahezu jeder Werkstatt rasch verfügbar und kostengünstig austauschbar.
Auswahlhilfe: So finden Sie das passende Gleitlager
Die Auswahl des richtigen Gleitlagers folgt einigen wenigen, klaren Kriterien. Mit diesen fünf Schritten kommen Sie schnell zum passenden Bauteil:
- Belastungsrichtung bestimmen
Radiale Kräfte (quer zur Welle) → zylindrische Gleitlagerbuchse. Axiale Kräfte (längs der Welle) → Anlaufscheibe. Beide kombiniert in einem kompakten Bauteil → Bundbuchse. - Werkstoff wählen: PTFE oder POM
Wartungsfrei und trockenlauffähig → PTFE-Variante (SZ1 / SB1 / SAS1, „Teflon-Gleitlager“). Höhere Lasten/Drehzahlen mit Schmierversorgung → POM-Variante mit Schmierbohrung (SZ2 / SAS2). - Abmessungen festlegen
Bohrungsdurchmesser (= Wellen-Ø), Außendurchmesser (= Gehäusebohrung) und Breite nach DIN 1494 bestimmen. Bei Bundbuchsen zusätzlich Bunddurchmesser und Bundstärke. - Passung und Toleranzen prüfen
Gehäusebohrung typ. H7, Welle f7 oder e7. Nach dem Einpressen verringert sich der Innendurchmesser der Buchse durch das Aufschrumpfen – die Welle entsprechend tolerieren. - Markenumschlüsselung abgleichen
Vorhandene Schaeffler-, SKF-, GLYCODUR®- oder Permaglide-Bezeichnung mit den Tabellen oben gegenprüfen – oder die Cross-Reference von uns prüfen lassen.
|
Welches Gleitlager passt zu Ihrer Anwendung? Unser Expertenteam berät Sie bei Bauform, Werkstoffwahl und Markenumschlüsselung – kostenlos und unverbindlich. |
▶ Jetzt Beratung anfragen |
FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Gleitlagern
Was ist ein Gleitlager?
Ein Gleitlager ist ein Lagerbauteil, das Wellen- und Stützkräfte über Gleitreibung überträgt. Eine Welle gleitet dabei direkt auf einer Lagerbuchse oder Anlaufscheibe – im Gegensatz zum Wälzlager rollen keine Kugeln, Rollen oder Nadeln. Gleitlager sind kompakter, preisgünstiger, leiser und stoßfester als Wälzlager und werden bevorzugt für niedrige Drehzahlen, oszillierende Bewegungen und ruppige Einsatzbedingungen eingesetzt.
Was ist der Unterschied zwischen radialem und axialem Gleitlager?
Ein radiales Gleitlager ist die Gleitlagerbuchse – sie nimmt Kräfte quer zur Wellenachse auf und führt die Welle. Ein axiales Gleitlager ist die Anlaufscheibe – sie stützt die Welle in Längsrichtung ab. Treten beide Kräfte auf, kombiniert man Buchse und Anlaufscheibe oder verwendet eine Bundbuchse, die radiale Führung und axiale Anlauffläche in einem Bauteil vereint.
Ist ein PTFE-Gleitlager dasselbe wie ein Teflon-Gleitlager?
Ja. Teflon® ist ein Markenname für PTFE (Polytetrafluorethylen). Ein „Teflon-Gleitlager“ ist also ein Gleitlager mit PTFE-Gleitschicht – bei uns die wartungsfreien DU-Verbund-Varianten SZ1, SB1 und SAS1. Die PTFE-Auflage liefert einen sehr niedrigen Reibwert und erlaubt Trockenlauf ohne externe Schmierung.
Welcher Werkstoff wird für Gleitlager verwendet?
Wir führen Gleitlager ausschließlich in der DU-Verbund-Bauart: Stahlrücken, Bronze-Zwischenschicht und PTFE-Auflage als Gleitfläche (wartungsfreie Varianten SZ1, SB1, SAS1). Für höhere Lasten mit zentraler Schmierversorgung führen wir zusätzlich POM-Varianten mit Schmiertaschen und Schmierbohrung (SZ2, SAS2). Reine Stahl-, Bronze-, Sinterbronze- oder Rotguss-Vollkörperteile führen wir nicht im Standardprogramm.
Sind Gleitlager wartungsfrei?
Wartungsfrei sind insbesondere DU-Verbund-Gleitlager mit PTFE-Auflage (SZ1, SB1, SAS1) – sie kommen im Normalbetrieb ohne externe Schmierung aus. Für höhere Lasten und Drehzahlen mit zentraler Schmierung führen wir zusätzlich POM-Varianten (SZ2, SAS2) mit Schmiertaschen und Schmierbohrung – diese sind wartungspflichtig, dafür aber höher belastbar.
Wie heißen Gleitlager bei Schaeffler, SKF, GLYCODUR und Permaglide?
Gleitlagerbuchsen zylindrisch (SZ1 PTFE / SZ2 POM): Schaeffler EGB-..-E40/E50, SKF PCM-..-E/M, GLYCODUR® PG-..-F/A, KS Permaglide PAP-..-P14/P20. Bundbuchsen (SB1 PTFE): Schaeffler EGF-..-E40, SKF PCMF-..-E, GLYCODUR® PBG-..-F, KS Permaglide PAF-..-P14. Anlaufscheiben (SAS1 PTFE / SAS2 POM): Schaeffler EGW-..-E40/E50, SKF PCMW-..-E/M, GLYCODUR® PXG-..-F/A, KS Permaglide PAW-..-P14/P20.
Wann Gleitlager und wann Wälzlager wählen?
Gleitlager sind die bessere Wahl bei: niedrigen Drehzahlen (bis ca. 1.000 min-1), oszillierenden Bewegungen, hohen Stoßlasten, verschmutzten Umgebungen, geräuschempfindlichen Anwendungen oder wenn eine wartungsfreie Konstruktion gefordert ist. Wälzlager dagegen punkten bei hohen Drehzahlen, sehr geringer Reibung im Betrieb und engen Spielmaßen.
Wie wird ein Gleitlager montiert?
Gleitlagerbuchsen werden mit einer Presspassung (typischerweise H7/r6 oder H7/s6) ins Gehäuse eingepresst. Wichtig ist eine fluchtende Bohrung mit Anfasung, damit beim Einpressen keine Späne in die Lauffläche gelangen. Anlaufscheiben werden lose auf die Welle aufgesteckt. Bei POM-Varianten mit Schmierbohrung (SZ2, SAS2) muss die Bohrung zur Schmiermittelzufuhr ausgerichtet werden. Nach dem Einpressen verringert sich der Innendurchmesser der Buchse durch das Aufschrumpfen – die Welle muss daher entsprechend toleriert sein (häufig f7 oder e7).