V-Ringe – axiale Wellendichtungen kaufen
V-Ring-Dichtungen in Bauform A (VA), S (VS) und L (VL) – NBR und FKM für Wellendurchmesser von ca. 3 mm bis 2.000 mm. Der dichtungs-V-Ring schützt rotierende Wellen, Lager und Wellendichtringe zuverlässig vor Schmutz, Staub und Spritzwasser. Ab Lager lieferbar.
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V-Ring-375-L-NBR
Der V-Ring V-Ring-375-L-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform L (Forsheda-Typ VL, schmaler Querschnitt (große Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 365 - 385 mm (Nenn-Ø 375 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 337 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-38-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-38-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 36 - 38 mm (Nenn-Ø 38 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 34 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-38-S-NBR
Der V-Ring V-Ring-38-S-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform S (Forsheda-Typ VS, breit, fester Sitz (kleine Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 36 - 38 mm (Nenn-Ø 38 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 34 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-4-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-4-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 3,5 - 4,5 mm (Nenn-Ø 4 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 3,2 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-40-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-40-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 38 - 43 mm (Nenn-Ø 40 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 36 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-40-S-NBR
Der V-Ring V-Ring-40-S-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform S (Forsheda-Typ VS, breit, fester Sitz (kleine Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 38 - 43 mm (Nenn-Ø 40 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 36 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-400-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-400-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 390 - 430 mm (Nenn-Ø 400 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 360 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-400-L-NBR
Der V-Ring V-Ring-400-L-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform L (Forsheda-Typ VL, schmaler Querschnitt (große Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 385 - 410 mm (Nenn-Ø 400 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 360 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-425-L-NBR
Der V-Ring V-Ring-425-L-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform L (Forsheda-Typ VL, schmaler Querschnitt (große Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 410 - 440 mm (Nenn-Ø 425 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 382 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-45-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-45-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 43 - 48 mm (Nenn-Ø 45 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 40 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-45-S-NBR
Der V-Ring V-Ring-45-S-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform S (Forsheda-Typ VS, breit, fester Sitz (kleine Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 43 - 48 mm (Nenn-Ø 45 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 40 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-450-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-450-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 430 - 480 mm (Nenn-Ø 450 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 405 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-450-L-NBR
Der V-Ring V-Ring-450-L-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform L (Forsheda-Typ VL, schmaler Querschnitt (große Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 440 - 475 mm (Nenn-Ø 450 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 405 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-5-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-5-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 4,5 - 5,5 mm (Nenn-Ø 5 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 4 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-5-S-NBR
Der V-Ring V-Ring-5-S-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform S (Forsheda-Typ VS, breit, fester Sitz (kleine Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 4,5 - 5,5 mm (Nenn-Ø 5 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 4 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-50-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-50-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 48 - 53 mm (Nenn-Ø 50 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 45 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-50-S-NBR
Der V-Ring V-Ring-50-S-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform S (Forsheda-Typ VS, breit, fester Sitz (kleine Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 48 - 53 mm (Nenn-Ø 50 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 45 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-500-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-500-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 480 - 530 mm (Nenn-Ø 500 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 450 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-500-L-NBR
Der V-Ring V-Ring-500-L-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform L (Forsheda-Typ VL, schmaler Querschnitt (große Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 475 - 510 mm (Nenn-Ø 500 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 450 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-525-L-NBR
Der V-Ring V-Ring-525-L-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform L (Forsheda-Typ VL, schmaler Querschnitt (große Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 510 - 540 mm (Nenn-Ø 525 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 472 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-55-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-55-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 53 - 58 mm (Nenn-Ø 55 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 49 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-55-S-NBR
Der V-Ring V-Ring-55-S-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform S (Forsheda-Typ VS, breit, fester Sitz (kleine Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 53 - 58 mm (Nenn-Ø 55 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 49 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-550-A-NBR
Der V-Ring V-Ring-550-A-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform A (Forsheda-Typ VA, Standard, universell) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 530 - 580 mm (Nenn-Ø 550 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 495 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ring-550-L-NBR
Der V-Ring V-Ring-550-L-NBR ist eine axiale Wellendichtung aus Vollelastomer (V-Ring / V-Seal nach Forsheda-Bauart) — ganz aus Gummi, ohne Metallkörper und ohne Feder. Er wird auf die Welle gedehnt aufgeschoben, hält sich durch seine Eigenspannung selbst und läuft mit der Welle mit. Seine kegelige Lippe dichtet axial mit leichtem Anpressdruck gegen eine stehende Gegenlauffläche und hält so Staub, Schmutz und Spritzwasser fern bzw. Fett zurück. Damit schützt der V-Ring den dahinterliegenden Wellendichtring und das Lager — bei sehr geringem Reibmoment, das mit steigender Drehzahl weiter abnimmt. Dieser V-Ring ist die Bauform L (Forsheda-Typ VL, schmaler Querschnitt (große Wellen)) aus NBR. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellendurchmesser: Der passende Wellen-Arbeitsbereich beträgt 540 - 575 mm (Nenn-Ø 550 mm). Der entspannte Innendurchmesser des Rings beträgt 495 mm — er ist kleiner als die Welle, weil der V-Ring beim Aufschieben gedehnt wird und so seinen festen, mitrotierenden Sitz erhält. NBR-Ausführungen sind für einen Dauereinsatz von etwa −40 bis +100 °C ausgelegt; FKM-Ausführungen für hohe Temperaturen und aggressive Medien liefern wir auf Anfrage. Eingesetzt werden V-Ringe als Schutz- und Vordichtung in Elektromotoren, Getrieben, Pumpen, Förderrollen sowie in Land- und Baumaschinen — überall, wo Lager und Wellendichtringe vor Wasser und Verschmutzung geschützt werden müssen. Vorteile sind die einfache Montage ohne Wellennachbearbeitung und ohne Dichtsitz im Gehäuse, die Toleranz gegenüber Rundlauffehlern und Wellenversatz sowie der große abgedeckte Wellenbereich. Ab ca. 10–12 m/s Umfangsgeschwindigkeit ist der Ring radial zu sichern. Welche Bauform und welcher Werkstoff für Ihre Anwendung optimal sind — und wie der V-Ring mit einem Radial-Wellendichtring zusammenspielt — erläutert der Ratgeber Axialdichtung vs. Wellendichtring; bei konkreten Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
V-Ringe – axiale Wellendichtungen
V-Ringe sind flexible Dichtungselemente aus Elastomer, die als axiale Lippendichtungen auf rotierenden Wellen eingesetzt werden. Ihr charakteristisches V-förmiges Profil erzeugt eine selbsteinstellende Dichtwirkung: Die Dichtlippe wird durch die elastische Rückstellkraft des Werkstoffs ständig gegen eine ebene Gegenlauffläche gedrückt. Als V-Ring-Dichtung schützen sie Wälzlager, Wellendichtringe und andere empfindliche Maschinenteile zuverlässig vor Schmutz, Staub und Spritzwasser.
Bei antriebstechnik.shop finden Sie ein umfangreiches Sortiment an V-Ringen in den Bauformen A (VA), S (VS) und L (VL) für Wellendurchmesser von ca. 3 mm bis über 2.000 mm – überwiegend in NBR, auf Anfrage auch in FKM (Viton). Im Bereich Dichtungen führen wir ergänzend Wellendichtringe, Axial-Dichtungen und Verschlusskappen.
Was ist ein V-Ring?
Ein V-Ring – auch V-Ringdichtung oder dichtungs-V-Ring genannt – ist ein einteiliges, rotationssymmetrisches Dichtungselement aus Gummi. Der Körper des V-Rings sitzt mit leichter Dehnung fest auf der rotierenden Welle, während sich die flexible Dichtlippe axial gegen eine feststehende Gegenlauffläche anlegt. Im Gegensatz zu Wellendichtringen, die radial um die Welle abdichten, arbeitet der V-Ring in axialer Richtung.
Ein wesentliches Merkmal des V-Rings ist seine Vielseitigkeit: Er lässt sich auf runde, ovale, quadratische und polygonale Wellenquerschnitte aufziehen – eine Eigenschaft, die herkömmliche Radial-Wellendichtringe nicht bieten. Gehalten wird die V-Ring-Dichtung ausschließlich durch ihre eigene Elastizität; sie benötigt weder Presssitz noch Befestigungselemente. Gleichzeitig wirkt der V-Ring als Schleuderring, der Flüssigkeiten und Schmutz durch Fliehkraft nach außen ableitet.
Die Dichtlippe arbeitet mit sehr geringer Kontaktkraft gegen die Gegenlauffläche. Das führt zu minimaler Reibung und Wärmeentwicklung – besonders vorteilhaft bei hohen Drehzahlen. V-Ringe sind daher keine primären Öldichtelemente, sondern eignen sich vor allem als Schutzlippe vor der eigentlichen Wellendichtung oder als eigenständige Abdichtung gegen Staub, Schmutz und Spritzwasser.
Typische Bauformen und Ausführungen von V-Ringen
V-Ringe werden in drei Hauptbauformen angeboten, die auf unterschiedliche Wellendurchmesser und Einbausituationen zugeschnitten sind. Die Wahl der V-Ring-Bauform richtet sich primär nach dem Wellendurchmesser und dem verfügbaren Einbauraum.
Bauform A (VA) – Standard-V-Ring
Die Bauform A ist die am weitesten verbreitete Ausführung und deckt Wellendurchmesser von ca. 3 mm bis über 2.000 mm ab. Das konische Profil bietet eine gute Balance aus Dichtwirkung und Flexibilität. In unserem Shop erkennen Sie diese Bauform an der Bezeichnung V-Ring-[Durchmesser]-A-NBR – beispielsweise V-Ring-40-A-NBR oder V-Ring-45-A-NBR für mittlere Wellen sowie V-Ring-100-A-NBR für einen Wellendurchmesser von ca. 95–105 mm.
Bauform S (VS) – S-Profil für kleine Wellen
V-Ringe der Bauform S haben ein schmaleres, kompakteres Profil und eignen sich für Anwendungen mit begrenztem Einbauraum. Sie kommen häufig an kleineren Wellen und bei engen Platzverhältnissen zum Einsatz – etwa in Elektromotoren, Kompressoren oder Förderanlagen. Die Bezeichnung im Shop lautet V-Ring-[Durchmesser]-S-NBR, z. B. V-Ring-25-S-NBR.
Bauform L (VL) – L-Profil für große Wellen
Die Bauform L zeichnet sich durch ein breiteres, stabileres Profil aus und ist speziell für große Wellendurchmesser konzipiert. Das L-Profil bietet erhöhte mechanische Stabilität und eignet sich für Anwendungen mit größeren axialen Toleranzen. Im Shop führen wir diese Bauform als V-Ring-[Durchmesser]-L-NBR.
Hersteller-Bezeichnungen im Vergleich
Die Kurzbezeichnungen für V-Ring-Bauformen variieren je nach Hersteller. Die folgende Crossreferenz hilft beim Umschlüsseln zwischen den gängigen Marken:
| Bauform | Trelleborg | Forsheda / Stefa | Dichtomatik | Beschreibung |
|---|---|---|---|---|
| A | VA | A | VA | Standard-V-Ring – konisches Profil, breitester Einsatzbereich |
| S | VS | S | VS | Schmales S-Profil – für kleine Wellen und enge Einbauräume |
| L | VL | L | VL | Breites L-Profil – für große Wellen, erhöhte Stabilität |
Typische Abmessungen, Werkstoffe und Gegenlauffläche
V-Ringe sind für Wellendurchmesser von ca. 3 mm bis über 2.000 mm erhältlich. Die Bezeichnung enthält den Nennwellendurchmesser, die Bauform und den Werkstoff – z. B. V-Ring-25-S-NBR oder V-Ring-40-A-NBR. Durch ihre elastische Natur decken V-Ringe jeweils einen Wellendurchmesserbereich von mehreren Millimetern ab.
| Wellendurchmesser | Verfügbare Bauformen | Werkstoff | Temperaturbereich |
|---|---|---|---|
| 3–50 mm | A, S | NBR (Standard) | −40 °C bis +100 °C |
| 50–300 mm | A, S, L | NBR, FKM auf Anfrage | NBR: −40/+100 °C, FKM: −20/+200 °C |
| 300–2.000 mm | A, L | NBR | −40 °C bis +100 °C |
Als Standardwerkstoff kommt NBR (Nitrilkautschuk) zum Einsatz – beständig gegen Mineralöle, Fette, Wasser und milde Chemikalien. Für erhöhte Temperaturen oder den Kontakt mit aggressiven Medien bieten wir V-Ringe in FKM (Viton) auf Anfrage an. Als Gegenlauffläche eignen sich ebene Stahlscheiben, Wellenbunde, Lagergehäuse-Stirnflächen oder andere glatte, plane Oberflächen.
Anwendungen von V-Ringen
V-Ringe sind vielseitige Dichtungselemente, die als Vorabdichtung, Schutzlippe oder eigenständige Primärdichtung in zahlreichen industriellen Anwendungen eingesetzt werden:
- Lagerungsschutz in Maschinen
V-Ringe werden als äußere Schutzlippe vor Wellendichtringen oder direkt vor Wälzlagern angeordnet und halten groben Schmutz, Staub und Wasser fern. - Landwirtschaftliche Geräte
In Ernte- und Bodenbearbeitungsmaschinen schützen V-Ringe Lagerstellen und Wellendurchführungen vor Erdreich, Pflanzensaft und Feuchtigkeit. - Baumaschinen
Unter extremen Schmutz- und Feuchtigkeitsbedingungen bilden V-Ringe eine robuste erste Barriere vor den eigentlichen Lagerdichtungen. - Elektromotoren und Generatoren
An Motorwellen werden V-Ringe als reibungsarme Schutzlippen eingesetzt, die die Lebensdauer von Wellendichtringen und Lagern erhöhen. - Fördertechnik
In Förderanlagen mit staubiger oder feuchter Umgebung bieten V-Ringe einen einfachen, kostengünstigen Schutz für die Lager von Umlenkrollen und Antriebswellen. - Pumpen und Verdichter
Als vorgelagerte Dichtung schützen V-Ringe die primäre Wellendichtung vor abrasiven Partikeln und verlängern so deren Lebensdauer erheblich.
Auswahlhilfe: So finden Sie den passenden V-Ring
Die Auswahl eines V-Rings ist unkompliziert – Wellendurchmesser, Bauform und Werkstoff sind die entscheidenden Kriterien. Bei antriebstechnik.shop können Sie V-Ringe gezielt nach diesen Parametern filtern:
- Wellendurchmesser messen
V-Ringe decken durch ihre Elastizität einen Bereich von mehreren Millimetern ab. Wählen Sie die nächstpassende Größe (z. B. V-Ring-25, V-Ring-40 oder V-Ring-45). - Bauform bestimmen
A (VA) für den Standardfall, S (VS) für enge Einbauräume und kleine Wellen, L (VL) für große Wellendurchmesser mit erhöhten axialen Toleranzen. - Werkstoff wählen
NBR für Mineralöle, Fette und Wasser bis +100 °C. FKM (Viton) für aggressive Chemikalien und Temperaturen bis +200 °C. - Gegenlauffläche prüfen
Die Gegenlauffläche muss ausreichend glatt und plan sein. Raue oder wellige Flächen beeinträchtigen die Dichtwirkung. - Drehzahl berücksichtigen
V-Ringe sind für mittlere bis hohe Drehzahlen geeignet. Bei sehr hohen Drehzahlen die Reibungswärme beachten – FKM-Varianten sind hier robuster. - Primär- oder Sekundärdichtung festlegen
Als eigenständige Dichtung für leichte Abdichtungsaufgaben oder als vorgelagerte Schutzlippe vor einer primären Wellendichtung.
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Unsicher, welcher V-Ring passt? Unser Expertenteam berät Sie bei Auswahl, Werkstoff und Abmessungen – kostenlos und unverbindlich. |
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu V-Ringen
Was unterscheidet einen V-Ring von einem Wellendichtring?
Wellendichtringe dichten radial um die Welle ab und halten Öl oder Fett sicher im Gehäuse. Ein V-Ring dichtet axial und wirkt als Schutzlippe, die groben Schmutz und Wasser fernhält, aber keine Flüssigkeiten unter Druck einschließt. V-Ringe werden daher oft als äußere Schutzlippe vor Wellendichtringen verwendet.
Was ist eine V-Ring-Dichtung?
Eine V-Ring-Dichtung (auch dichtungs-V-Ring) ist eine axiale Lippendichtung aus Elastomer mit V-förmigem Profil. Sie wird auf die Welle aufgezogen und läuft mit, während die Dichtlippe gegen eine feststehende Gegenlauffläche drückt. So entsteht ein zuverlässiger Schutz gegen Staub, Schmutz und Spritzwasser.
Welche V-Ring-Bauformen gibt es?
Die drei gängigsten Bauformen sind Typ A (VA) für kleine bis mittlere Wellen mit konischem Profil, Typ S (VS) für kleine Wellen mit schmalem Profil und Typ L (VL) für große Wellendurchmesser mit breitem, stabilem Profil. Die Kurzbezeichnungen variieren je nach Hersteller (Trelleborg, Forsheda, Dichtomatik).
Müssen V-Ringe vor dem Einbau geschmiert werden?
Die Dichtlippe sollte vor dem Einbau mit einem dünnen Film aus Fett oder Silikonöl versehen werden. Die Welle selbst muss beim Aufziehen trocken und fettfrei sein, damit der V-Ring nicht verrutscht. Bei reibungskritischen Anwendungen kann die Gegenlauffläche zusätzlich mit einem reibungsarmen Mittel beschichtet werden.
Kann ich einen V-Ring auf jede Welle aufziehen?
V-Ringe lassen sich auf runde, ovale, quadratische und polygonale Profile aufziehen, sofern der Wellendurchmesser im Bereich der V-Ring-Größe liegt. Die Welle muss glatt und sauber sein. Bei scharfen Kanten oder rauen Oberflächen kann der V-Ring beim Aufziehen beschädigt werden.
Wie wird ein V-Ring korrekt montiert?
Der V-Ring wird über die Welle geschoben und in der gewünschten Position fixiert. Die Dichtlippe muss axial gegen die Gegenlauffläche drücken; ein geringes Vorspannmaß sorgt für die richtige Anpresskraft. Verwenden Sie keine Klebemittel und keine Werkzeuge mit scharfen Kanten.
Was ist der Unterschied zwischen NBR- und FKM-V-Ringen?
NBR (Nitrilkautschuk) ist der Standardwerkstoff für Temperaturen bis ca. +100 °C und bietet gute Beständigkeit gegenüber Mineralölen, Fetten und Wasser. FKM (Viton) eignet sich für hohe Temperaturen bis ca. +200 °C und aggressive Chemikalien wie synthetische Öle oder Kraftstoffe. Im Zweifel beraten wir Sie gerne.