Wälzlager-Zubehör – Befestigen, Sichern, Instandsetzen
Spannhülsen, Nut-Muttern, Sicherungsbleche, Wellenschutzhülsen, Taperspannbuchsen, Innenringe und Ausgleichsscheiben – alles für die fachgerechte Montage und Sicherung von Wälzlagern. Wählen Sie die passende Zubehör-Gruppe:
Produkte filtern
Stellring-DIN705-A6.Stahl/brüniert
Der Stellring-DIN705-A6.Stahl/brüniert ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form A mit Gewindestift (Madenschraube) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Stahl (C45) brüniert. Mit einem Innendurchmesser d1 von 6 mm, einem Außendurchmesser d2 von 12 mm und einer Breite b von 8 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 0,8 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über die Madenschraube M4 x 5 wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt und lässt sich stufenlos einstellen und wieder lösen, ohne die Welle zu bearbeiten. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Stahl C45 in brünierter Ausführung bietet bei normaler Umgebung ausreichenden Korrosionsschutz und ist die wirtschaftliche Standardwahl im Maschinenbau. Soll die Welle nicht bearbeitet werden und genügt eine lösbare, reibschlüssige Klemmung, ist Form A mit Gewindestift die richtige Wahl; ist eine formschlüssige, besonders rutschsichere Festlegung gefragt und darf die Welle gebohrt werden, eignet sich Form B. Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-A60.Stahl/brüniert
Der Stellring-DIN705-A60.Stahl/brüniert ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form A mit Gewindestift (Madenschraube) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Stahl (C45) brüniert. Mit einem Innendurchmesser d1 von 60 mm, einem Außendurchmesser d2 von 90 mm und einer Breite b von 20 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 2 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über die Madenschraube M10 x 16 wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt und lässt sich stufenlos einstellen und wieder lösen, ohne die Welle zu bearbeiten. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Stahl C45 in brünierter Ausführung bietet bei normaler Umgebung ausreichenden Korrosionsschutz und ist die wirtschaftliche Standardwahl im Maschinenbau. Soll die Welle nicht bearbeitet werden und genügt eine lösbare, reibschlüssige Klemmung, ist Form A mit Gewindestift die richtige Wahl; ist eine formschlüssige, besonders rutschsichere Festlegung gefragt und darf die Welle gebohrt werden, eignet sich Form B. Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-A65.Stahl/brüniert
Der Stellring-DIN705-A65.Stahl/brüniert ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form A mit Gewindestift (Madenschraube) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Stahl (C45) brüniert. Mit einem Innendurchmesser d1 von 65 mm, einem Außendurchmesser d2 von 100 mm und einer Breite b von 20 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 2 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über die Madenschraube M10 x 20 wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt und lässt sich stufenlos einstellen und wieder lösen, ohne die Welle zu bearbeiten. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Stahl C45 in brünierter Ausführung bietet bei normaler Umgebung ausreichenden Korrosionsschutz und ist die wirtschaftliche Standardwahl im Maschinenbau. Soll die Welle nicht bearbeitet werden und genügt eine lösbare, reibschlüssige Klemmung, ist Form A mit Gewindestift die richtige Wahl; ist eine formschlüssige, besonders rutschsichere Festlegung gefragt und darf die Welle gebohrt werden, eignet sich Form B. Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-A7.Edelstahl
Der Stellring-DIN705-A7.Edelstahl ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form A mit Gewindestift (Madenschraube) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Edelstahl (1.4301). Mit einem Innendurchmesser d1 von 7 mm, einem Außendurchmesser d2 von 12 mm und einer Breite b von 8 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 0,8 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über die Madenschraube M4 x 5 wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt und lässt sich stufenlos einstellen und wieder lösen, ohne die Welle zu bearbeiten. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Der rostbeständige Edelstahl 1.4301 (X5CrNi18-10) eignet sich für feuchte, nasse oder hygienische Umgebungen – etwa in der Lebensmittel-, Pharma- oder Verfahrenstechnik. Soll die Welle nicht bearbeitet werden und genügt eine lösbare, reibschlüssige Klemmung, ist Form A mit Gewindestift die richtige Wahl; ist eine formschlüssige, besonders rutschsichere Festlegung gefragt und darf die Welle gebohrt werden, eignet sich Form B. Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-A7.Stahl/brüniert
Der Stellring-DIN705-A7.Stahl/brüniert ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form A mit Gewindestift (Madenschraube) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Stahl (C45) brüniert. Mit einem Innendurchmesser d1 von 7 mm, einem Außendurchmesser d2 von 12 mm und einer Breite b von 8 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 0,8 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über die Madenschraube M4 x 5 wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt und lässt sich stufenlos einstellen und wieder lösen, ohne die Welle zu bearbeiten. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Stahl C45 in brünierter Ausführung bietet bei normaler Umgebung ausreichenden Korrosionsschutz und ist die wirtschaftliche Standardwahl im Maschinenbau. Soll die Welle nicht bearbeitet werden und genügt eine lösbare, reibschlüssige Klemmung, ist Form A mit Gewindestift die richtige Wahl; ist eine formschlüssige, besonders rutschsichere Festlegung gefragt und darf die Welle gebohrt werden, eignet sich Form B. Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-A70.Stahl/brüniert
Der Stellring-DIN705-A70.Stahl/brüniert ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form A mit Gewindestift (Madenschraube) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Stahl (C45) brüniert. Mit einem Innendurchmesser d1 von 70 mm, einem Außendurchmesser d2 von 100 mm und einer Breite b von 20 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 2 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über die Madenschraube M10 x 20 wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt und lässt sich stufenlos einstellen und wieder lösen, ohne die Welle zu bearbeiten. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Stahl C45 in brünierter Ausführung bietet bei normaler Umgebung ausreichenden Korrosionsschutz und ist die wirtschaftliche Standardwahl im Maschinenbau. Soll die Welle nicht bearbeitet werden und genügt eine lösbare, reibschlüssige Klemmung, ist Form A mit Gewindestift die richtige Wahl; ist eine formschlüssige, besonders rutschsichere Festlegung gefragt und darf die Welle gebohrt werden, eignet sich Form B. Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-A8.Edelstahl
Der Stellring-DIN705-A8.Edelstahl ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form A mit Gewindestift (Madenschraube) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Edelstahl (1.4301). Mit einem Innendurchmesser d1 von 8 mm, einem Außendurchmesser d2 von 16 mm und einer Breite b von 8 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 0,8 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über die Madenschraube M4 x 6 wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt und lässt sich stufenlos einstellen und wieder lösen, ohne die Welle zu bearbeiten. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Der rostbeständige Edelstahl 1.4301 (X5CrNi18-10) eignet sich für feuchte, nasse oder hygienische Umgebungen – etwa in der Lebensmittel-, Pharma- oder Verfahrenstechnik. Soll die Welle nicht bearbeitet werden und genügt eine lösbare, reibschlüssige Klemmung, ist Form A mit Gewindestift die richtige Wahl; ist eine formschlüssige, besonders rutschsichere Festlegung gefragt und darf die Welle gebohrt werden, eignet sich Form B. Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-A8.Stahl/brüniert
Der Stellring-DIN705-A8.Stahl/brüniert ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form A mit Gewindestift (Madenschraube) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Stahl (C45) brüniert. Mit einem Innendurchmesser d1 von 8 mm, einem Außendurchmesser d2 von 16 mm und einer Breite b von 8 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 0,8 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über die Madenschraube M4 x 6 wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt und lässt sich stufenlos einstellen und wieder lösen, ohne die Welle zu bearbeiten. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Stahl C45 in brünierter Ausführung bietet bei normaler Umgebung ausreichenden Korrosionsschutz und ist die wirtschaftliche Standardwahl im Maschinenbau. Soll die Welle nicht bearbeitet werden und genügt eine lösbare, reibschlüssige Klemmung, ist Form A mit Gewindestift die richtige Wahl; ist eine formschlüssige, besonders rutschsichere Festlegung gefragt und darf die Welle gebohrt werden, eignet sich Form B. Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-A9.Edelstahl
Der Stellring-DIN705-A9.Edelstahl ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form A mit Gewindestift (Madenschraube) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Edelstahl (1.4301). Mit einem Innendurchmesser d1 von 9 mm, einem Außendurchmesser d2 von 18 mm und einer Breite b von 10 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 1 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über die Madenschraube M5 x 8 wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt und lässt sich stufenlos einstellen und wieder lösen, ohne die Welle zu bearbeiten. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Der rostbeständige Edelstahl 1.4301 (X5CrNi18-10) eignet sich für feuchte, nasse oder hygienische Umgebungen – etwa in der Lebensmittel-, Pharma- oder Verfahrenstechnik. Soll die Welle nicht bearbeitet werden und genügt eine lösbare, reibschlüssige Klemmung, ist Form A mit Gewindestift die richtige Wahl; ist eine formschlüssige, besonders rutschsichere Festlegung gefragt und darf die Welle gebohrt werden, eignet sich Form B. Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-A9.Stahl/brüniert
Der Stellring-DIN705-A9.Stahl/brüniert ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form A mit Gewindestift (Madenschraube) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Stahl (C45) brüniert. Mit einem Innendurchmesser d1 von 9 mm, einem Außendurchmesser d2 von 18 mm und einer Breite b von 10 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 1 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Über die Madenschraube M5 x 8 wird der Ring reibschlüssig auf der glatten Welle geklemmt und lässt sich stufenlos einstellen und wieder lösen, ohne die Welle zu bearbeiten. Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Stahl C45 in brünierter Ausführung bietet bei normaler Umgebung ausreichenden Korrosionsschutz und ist die wirtschaftliche Standardwahl im Maschinenbau. Soll die Welle nicht bearbeitet werden und genügt eine lösbare, reibschlüssige Klemmung, ist Form A mit Gewindestift die richtige Wahl; ist eine formschlüssige, besonders rutschsichere Festlegung gefragt und darf die Welle gebohrt werden, eignet sich Form B. Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-B100.Stahl/brüniert
Der Stellring-DIN705-B100.Stahl/brüniert ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form B (mit Stift-/Schraubbohrung) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Stahl (C45) brüniert. Mit einem Innendurchmesser d1 von 100 mm, einem Außendurchmesser d2 von 140 mm und einer Breite b von 25 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 2,5 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Die Festlegung erfolgt über die Klemmschraube M12 x 25; die Bauform B legt den Ring besonders rutschsicher in seiner Position fest (Ausführung lt. Katalog). Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Stahl C45 in brünierter Ausführung bietet bei normaler Umgebung ausreichenden Korrosionsschutz und ist die wirtschaftliche Standardwahl im Maschinenbau. Soll die Welle nicht bearbeitet werden und genügt eine lösbare, reibschlüssige Klemmung, ist Form A mit Gewindestift die richtige Wahl; ist eine formschlüssige, besonders rutschsichere Festlegung gefragt und darf die Welle gebohrt werden, eignet sich Form B. Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-B80.Stahl/brüniert
Der Stellring-DIN705-B80.Stahl/brüniert ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form B (mit Stift-/Schraubbohrung) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Stahl (C45) brüniert. Mit einem Innendurchmesser d1 von 80 mm, einem Außendurchmesser d2 von 110 mm und einer Breite b von 22 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 2,2 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Die Festlegung erfolgt über die Klemmschraube M12 x 20; die Bauform B legt den Ring besonders rutschsicher in seiner Position fest (Ausführung lt. Katalog). Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Stahl C45 in brünierter Ausführung bietet bei normaler Umgebung ausreichenden Korrosionsschutz und ist die wirtschaftliche Standardwahl im Maschinenbau. Soll die Welle nicht bearbeitet werden und genügt eine lösbare, reibschlüssige Klemmung, ist Form A mit Gewindestift die richtige Wahl; ist eine formschlüssige, besonders rutschsichere Festlegung gefragt und darf die Welle gebohrt werden, eignet sich Form B. Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
Stellring-DIN705-B90.Stahl/brüniert
Der Stellring-DIN705-B90.Stahl/brüniert ist ein Stellring nach DIN 705 (leichte Reihe) für die axiale Fixierung von Bauteilen auf glatten Wellen. Als Stellring der Form B (mit Stift-/Schraubbohrung) sichert er Lager, Zahnräder, Riemenscheiben oder Buchsen zuverlässig gegen axiales Verschieben und nimmt geringe Axialkräfte und Stöße auf. Gefertigt ist dieser Wellenstellring aus Stahl (C45) brüniert. Mit einem Innendurchmesser d1 von 90 mm, einem Außendurchmesser d2 von 125 mm und einer Breite b von 22 mm entspricht die Abmessung der Normreihe DIN 705. Die Bohrung ist beidseitig mit einer Fase von 2,2 mm ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert. Die Festlegung erfolgt über die Klemmschraube M12 x 20; die Bauform B legt den Ring besonders rutschsicher in seiner Position fest (Ausführung lt. Katalog). Die aufnehmbaren Kräfte und das Anziehmoment richten sich nach Anwendung und Wellenwerkstoff (lt. Katalog). Stahl C45 in brünierter Ausführung bietet bei normaler Umgebung ausreichenden Korrosionsschutz und ist die wirtschaftliche Standardwahl im Maschinenbau. Soll die Welle nicht bearbeitet werden und genügt eine lösbare, reibschlüssige Klemmung, ist Form A mit Gewindestift die richtige Wahl; ist eine formschlüssige, besonders rutschsichere Festlegung gefragt und darf die Welle gebohrt werden, eignet sich Form B. Eine Übersicht aller Größen finden Sie in der Kategorie Stellringe aus Stahl bzw. Stellringe aus Edelstahl. Bei Fragen zur Auswahl unterstützt Sie unser Team gern über das Kontaktformular.
STW-WSH-048
Die Wellenschutzhülse Ø76,2 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Sie ersetzt das aufwändige Ausbauen und Abschleifen der Welle und stellt die Dichtfläche schnell und maßhaltig wieder her. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 76,2 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 76,2 - 76,35 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 84,96 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 15,88 mm und eine Gesamtbreite von 20,65 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
STW-WSH-049
Die Wellenschutzhülse Ø12 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Sie ersetzt das aufwändige Ausbauen und Abschleifen der Welle und stellt die Dichtfläche schnell und maßhaltig wieder her. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 12 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 11,99 - 12,07 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 15,49 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 5,99 mm und eine Gesamtbreite von 8,41 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
STW-WSH-050
Die Wellenschutzhülse Ø12,7 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Sie ersetzt das aufwändige Ausbauen und Abschleifen der Welle und stellt die Dichtfläche schnell und maßhaltig wieder her. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 12,7 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 12,65 - 12,75 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 15,49 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 6,35 mm und eine Gesamtbreite von 8,74 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
STW-WSH-053
Die Wellenschutzhülse Ø79,38 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Sie ersetzt das aufwändige Ausbauen und Abschleifen der Welle und stellt die Dichtfläche schnell und maßhaltig wieder her. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 79,38 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 79,35 - 79,55 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 89,53 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 14 mm und eine Gesamtbreite von 18,01 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
STW-WSH-055
Die Wellenschutzhülse Ø14 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Sie ersetzt das aufwändige Ausbauen und Abschleifen der Welle und stellt die Dichtfläche schnell und maßhaltig wieder her. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 14 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 13,89 - 14 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 19,05 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 6,35 mm und eine Gesamtbreite von 9,93 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
STW-WSH-056
Die Wellenschutzhülse Ø14,3 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Sie ersetzt das aufwändige Ausbauen und Abschleifen der Welle und stellt die Dichtfläche schnell und maßhaltig wieder her. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 14,3 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 14,22 - 14,38 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 19,05 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 6,35 mm und eine Gesamtbreite von 9,93 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
STW-WSH-058
Die Wellenschutzhülse Ø16 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Sie ersetzt das aufwändige Ausbauen und Abschleifen der Welle und stellt die Dichtfläche schnell und maßhaltig wieder her. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 16 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 15,9 - 16 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 18,24 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 7,95 mm und eine Gesamtbreite von 11,13 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
STW-WSH-059
Die Wellenschutzhülse Ø15 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Sie ersetzt das aufwändige Ausbauen und Abschleifen der Welle und stellt die Dichtfläche schnell und maßhaltig wieder her. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 15 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 14,96 - 15,06 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 19,05 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 5 mm und eine Gesamtbreite von 8,99 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
STW-WSH-060
Die Wellenschutzhülse Ø17,37 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Sie ersetzt das aufwändige Ausbauen und Abschleifen der Welle und stellt die Dichtfläche schnell und maßhaltig wieder her. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 17,37 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 17,32 - 17,42 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 22,86 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 7,95 mm und eine Gesamtbreite von 11,13 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
STW-WSH-062
Die Wellenschutzhülse Ø15,88 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Sie ersetzt das aufwändige Ausbauen und Abschleifen der Welle und stellt die Dichtfläche schnell und maßhaltig wieder her. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 15,88 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 15,82 - 15,93 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 19,05 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 7,95 mm und eine Gesamtbreite von 10,31 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
STW-WSH-068
Die Wellenschutzhülse Ø17 mm ist eine nur 0,28 mm dünne Reparaturhülse aus nichtrostendem Edelstahl, die ohne Wellen-Nacharbeit auf die eingelaufene Dichtungs-Gegenlauffläche der Welle aufgepresst wird. Hat ein Schmutzpartikel unter der Dichtlippe mit der Zeit eine Rille in die Welle geschabt, stellt die Hülse dort eine neuwertige, glatte Lauffläche für den Radial-Wellendichtring (Simmerring) her – ohne die Welle auszubauen oder abzuschleifen. Sie ersetzt das aufwändige Ausbauen und Abschleifen der Welle und stellt die Dichtfläche schnell und maßhaltig wieder her. Maßgeblich für die Auswahl ist der Wellen-Nenndurchmesser 17 mm: Messen Sie die Welle an drei Stellen und mitteln Sie den Wert – liegt er im geeigneten Wellenbereich 16,94 - 17,04 mm, sitzt die Hülse mit Presssitz (ohne Klebstoff). Diese Ausführung hat einen Montageflansch-Außen-Ø von 22,23 mm (abnehmbar), eine Laufflächenbreite von 8 mm und eine Gesamtbreite von 11 mm. Montiert wird sie mit dem mitgelieferten Montagewerkzeug und einem Kunststoffhammer; die Original-Dichtungsgröße bleibt verwendbar. Wichtig: nicht erwärmen, und nicht über Keilnuten, Querbohrungen oder Gewinde pressen. Diese Standard-Ausführung (silbern, blanker Edelstahl) deckt normale bis mäßige Verschmutzung ab; für stark abrasive oder chemisch aggressive Medien gibt es dieselbe Hülse als Gold-Ausführung. Die passenden Wellendichtringe (Simmerringe) für Ihren Wellendurchmesser sowie weitere Wellenschutzhülsen nach Maß finden Sie in den zugehörigen Kategorien. Bei Fragen zur Wellenvermessung oder zur passenden Hülse erreichen Sie uns über das Kontaktformular – gern beraten wir Sie.
Wälzlager-Zubehör
Wälzlager-Zubehör umfasst alle Bauteile, die für die fachgerechte Befestigung, axiale Sicherung, Instandsetzung und exakte Einstellung von Wälzlagern benötigt werden. Spannhülsen, Nut-Muttern, Sicherungsbleche, Wellenschutzhülsen, Innenringe und Ausgleichsscheiben sorgen dafür, dass ein Lager spielfrei sitzt, sich nicht selbsttätig löst und seine volle Lebensdauer erreicht. Erst das passende Montagezubehör macht aus einem Wälzlager eine betriebssichere Lagerstelle.
Bei antriebstechnik.shop finden Sie das vollständige Zubehörprogramm für alle gängigen Lagerbauformen – darunter Spannhülsen, Nut-Muttern, Sicherungsbleche, Wellenschutzhülsen, Taperspannbuchsen, Innenringe und Kugellager-Ausgleichsscheiben – größtenteils ab Lager lieferbar.
Was ist Wälzlager-Zubehör?
Als Wälzlager-Zubehör werden Normteile und Hilfselemente bezeichnet, die nicht selbst zur Lagerung gehören, aber für deren Montage und Funktion unverzichtbar sind. Sie übernehmen vier Grundaufgaben: das Befestigen des Lagers auf der Welle, das axiale Sichern gegen Verschieben, das Schützen der Dichtlauffläche und das Einstellen von Lagerspiel und Toleranzen.
Die meisten Zubehörteile sind genormt und nach dem Bohrungsdurchmesser des Lagers dimensioniert. So passen Spannhülse, Nut-Mutter und Sicherungsblech als aufeinander abgestimmtes System zusammen. Die Bezeichnungen folgen etablierten Normen wie DIN 981 / ISO 2982 (Nut-Muttern), DIN 5406 (Sicherungsbleche) oder DIN 5415 (Spannhülsen), sodass sich Bauteile verschiedener Hersteller austauschen lassen.
Das wesentliche Merkmal von Wälzlager-Zubehör ist die Systemkompatibilität: Wer den Lagertyp und den Wellendurchmesser kennt, kann das passende Zubehör eindeutig zuordnen. Genau dabei unterstützt Sie die Filterstruktur in den einzelnen Unterkategorien dieses Shops.
Zubehör-Arten und Unterkategorien im Überblick
Das Zubehörsortiment gliedert sich in mehrere Produktgruppen, die jeweils eine eigene Aufgabe in der Lagermontage erfüllen. Über die folgenden Unterkategorien gelangen Sie direkt zum passenden Artikel.
Spannhülsen & Taperspannbuchsen – Befestigung auf der Welle
Spannhülsen (Adapterhülsen) befestigen Lager mit kegeliger Bohrung auf glatten, absatzlosen Wellen: Durch Anziehen der zugehörigen Nut-Mutter wird die Hülse auf den Kegel des Innenrings gepresst und das Lager spielfrei fixiert. Taperspannbuchsen übernehmen dieselbe Aufgabe für Riemenscheiben, Kupplungen und Antriebselemente und ermöglichen deren schnellen, kraftschlüssigen Sitz auf der Welle.
Nut-Muttern & Sicherungsbleche – axiale Sicherung
Nut-Muttern (Wellenmuttern) nach DIN 981 / ISO 2982 sichern Lager und Spannhülsen axial auf der Welle und stellen die definierte Vorspannung her. Gegen selbsttätiges Lösen werden sie mit Sicherungsblechen nach DIN 5406 gesichert: Eine Lasche greift in die Wellennut, eine zweite wird in eine Nut der Mutter umgebogen – eine einfache, formschlüssige Verdrehsicherung.
Wellenschutzhülsen – Reparatur der Dichtlauffläche
Wellenschutzhülsen (auch Speedi-Sleeve genannt) werden auf eine verschlissene Wellenoberfläche aufgezogen und stellen eine einwandfreie Gegenlauffläche für Wellendichtringe her. Statt die ganze Welle zu ersetzen oder nachzuarbeiten, lässt sich die Dichtstelle so wirtschaftlich instand setzen.
Innenringe & Ausgleichsscheiben – Lauffläche und Spieleinstellung
Innenringe dienen als gehärtete Gegenlauffläche für Nadellager ohne eigenen Innenring und werden direkt auf die Welle aufgesetzt. Kugellager-Ausgleichsscheiben ermöglichen das präzise Einstellen von Lagerspiel und axialen Toleranzen in Lageranordnungen – ein wichtiges Element für die exakte Positionierung empfindlicher Komponenten.
Anwendungen von Wälzlager-Zubehör
Zubehörteile werden überall dort benötigt, wo Lager montiert, gesichert oder instand gesetzt werden:
- Maschinenbau & Anlagentechnik
Spannhülsen und Nut-Muttern für die Montage von Pendelrollenlagern und Pendelkugellagern auf glatten Wellen in Förderanlagen, Lüftern und Mischern. - Instandhaltung & Reparatur
Wellenschutzhülsen setzen verschlissene Dichtlaufflächen instand, ohne dass die Welle ausgebaut oder ersetzt werden muss – ideal für kurze Wartungsstillstände. - Getriebe- & Antriebstechnik
Sicherungsbleche und Nut-Muttern sichern Lager auf Getriebewellen gegen axiales Verschieben; Taperspannbuchsen fixieren Riemenscheiben und Kupplungen schlupffrei. - Land- & Baumaschinen
Spannhülsen erlauben die schnelle Lagermontage unter rauen Bedingungen, wo Presssitze und exakte Wellenabsätze vor Ort nicht realisierbar sind. - Präzisions- & Sonderanwendungen
Innenringe für Nadellager-Anordnungen und Ausgleichsscheiben zur exakten Spieleinstellung in Werkzeugmaschinen, Pumpen und Elektromotoren.
Auswahlhilfe: So finden Sie das passende Zubehör
Die Wahl des richtigen Zubehörs hängt von Lagertyp, Wellengeometrie und Einbausituation ab. In wenigen Schritten finden Sie das passende Bauteil:
- Lagertyp bestimmen
Lager mit kegeliger Bohrung (Suffix K) benötigen eine Spannhülse. Lager mit zylindrischer Bohrung werden auf den Wellenabsatz gesetzt und mit Nut-Mutter und Sicherungsblech gesichert. - Wellendurchmesser und Gewinde festlegen
Spannhülsen und Nut-Muttern werden nach der Lagerbohrung dimensioniert. Die Hülsenbezeichnung H3xx (z. B. H310) verweist auf den zugehörigen Bohrungsdurchmesser. - Sicherungsart wählen
Sicherungsblech MB nach DIN 5406 für Standard-Wellengewinde; bei vibrationskritischen Anwendungen eine Sicherungsmutter mit integrierter Klemmung. - Dichtlauffläche prüfen
Ist die Welle im Bereich des Wellendichtrings verschlissen, setzen Sie eine Wellenschutzhülse ein, statt die Welle zu ersetzen. - Spiel und Toleranzen einstellen
Für die exakte axiale Positionierung sorgen Ausgleichsscheiben; bei Nadellagern ohne Innenring wählen Sie zusätzlich den passenden Innenring.
|
Unsicher, welches Zubehör zu Ihrem Lager passt? Unser Expertenteam ordnet Spannhülse, Nut-Mutter und Sicherungsblech zuverlässig Ihrem Lager zu – kostenlos und unverbindlich. |
▶ Jetzt Beratung anfragen |
FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Wälzlager-Zubehör
Welches Zubehör brauche ich für die Lagermontage?
Das hängt vom Lagertyp ab: Lager mit kegeliger Bohrung benötigen eine Spannhülse mit Nut-Mutter und Sicherungsblech. Lager mit zylindrischer Bohrung werden auf den Wellenabsatz gesetzt und ebenfalls mit Nut-Mutter und Sicherungsblech axial gesichert. Für die Dichtstelle kann zusätzlich eine Wellenschutzhülse sinnvoll sein.
Wofür dient eine Spannhülse?
Eine Spannhülse befestigt ein Wälzlager mit kegeliger Bohrung auf einer glatten, absatzlosen Welle. Durch Anziehen der Nut-Mutter wird die Hülse auf den Kegel des Innenrings gepresst und das Lager spielfrei geklemmt – ohne teure Wellenabsätze oder Presssitze.
Was ist eine Wellenschutzhülse (Speedi-Sleeve)?
Eine Wellenschutzhülse ist eine dünne Stahlhülse, die auf eine verschlissene Wellenoberfläche aufgezogen wird. Sie stellt eine einwandfreie Gegenlauffläche für Wellendichtringe her und ersetzt so eine aufwendige Wellenreparatur oder den kompletten Wellentausch.
Ist das Zubehör sofort lieferbar?
Spannhülsen, Nut-Muttern, Sicherungsbleche, Taperspannbuchsen und Wellenschutzhülsen sind größtenteils ab Lager verfügbar. Die jeweilige Verfügbarkeit und Lieferzeit ist im Produktdatenblatt der einzelnen Artikel angegeben.