Kugellager & Wälzlager kaufen
Wälzlager mit Kugeln als Wälzkörper – reibungsarm, für hohe Drehzahlen und kombinierte Belastungen. Vom Rillenkugellager als Allrounder bis zum Keramik- und Hybridlager für anspruchsvolle Antriebe.
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108-TVH
Das FAG-Pendelkugellager 108-TVH ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 8 × 22 × 7 mm (d × D × B). Es ist ein kleines selbstausrichtendes Pendelkugellager (Bohrung direkt in mm in der Bezeichnung). Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
108-TVH-C3
Das FAG-Pendelkugellager 108-TVH-C3 ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 8 × 22 × 7 mm (d × D × B). Es ist ein kleines selbstausrichtendes Pendelkugellager (Bohrung direkt in mm in der Bezeichnung). Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal (C3) – geeignet für Press-Sitze, höhere Temperaturen und Hülsenmontage. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
11204-TVH
Das FAG-Pendelkugellager 11204-TVH ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 20 × 47 × 14 mm (d × D × B). Es gehört zur Reihe 112xx (Pendelkugellager mit verbreitertem Innenring). Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
11205-TVH
Das FAG-Pendelkugellager 11205-TVH ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 25 × 52 × 15 mm (d × D × B). Es gehört zur Reihe 112xx (Pendelkugellager mit verbreitertem Innenring). Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
11206-TVH
Das FAG-Pendelkugellager 11206-TVH ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 30 × 62 × 16 mm (d × D × B). Es gehört zur Reihe 112xx (Pendelkugellager mit verbreitertem Innenring). Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
11207-TVH
Das FAG-Pendelkugellager 11207-TVH ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 35 × 72 × 17 mm (d × D × B). Es gehört zur Reihe 112xx (Pendelkugellager mit verbreitertem Innenring). Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
11208-TVH
Das FAG-Pendelkugellager 11208-TVH ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 40 × 80 × 18 mm (d × D × B). Es gehört zur Reihe 112xx (Pendelkugellager mit verbreitertem Innenring). Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
11209-TVH
Das FAG-Pendelkugellager 11209-TVH ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 45 × 85 × 19 mm (d × D × B). Es gehört zur Reihe 112xx (Pendelkugellager mit verbreitertem Innenring). Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
11210-TVH
Das FAG-Pendelkugellager 11210-TVH ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 50 × 90 × 20 mm (d × D × B). Es gehört zur Reihe 112xx (Pendelkugellager mit verbreitertem Innenring). Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
11212-TVH
Das FAG-Pendelkugellager 11212-TVH ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 60 × 110 × 22 mm (d × D × B). Es gehört zur Reihe 112xx (Pendelkugellager mit verbreitertem Innenring). Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1200-TVH
Das FAG-Pendelkugellager 1200-TVH ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 10 × 30 × 9 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1200-TVH-C3
Das FAG-Pendelkugellager 1200-TVH-C3 ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 10 × 30 × 9 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal (C3) – geeignet für Press-Sitze, höhere Temperaturen und Hülsenmontage. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1201-TVH
Das FAG-Pendelkugellager 1201-TVH ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 12 × 32 × 10 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1201-TVH-C3
Das FAG-Pendelkugellager 1201-TVH-C3 ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 12 × 32 × 10 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal (C3) – geeignet für Press-Sitze, höhere Temperaturen und Hülsenmontage. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1202-TVH
Das FAG-Pendelkugellager 1202-TVH ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 15 × 35 × 11 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1202-TVH-C3
Das FAG-Pendelkugellager 1202-TVH-C3 ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 15 × 35 × 11 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal (C3) – geeignet für Press-Sitze, höhere Temperaturen und Hülsenmontage. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1203-TVH
Das FAG-Pendelkugellager 1203-TVH ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 17 × 40 × 12 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1203-TVH-C3
Das FAG-Pendelkugellager 1203-TVH-C3 ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 17 × 40 × 12 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal (C3) – geeignet für Press-Sitze, höhere Temperaturen und Hülsenmontage. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1204-K-TVH-C3
Das FAG-Pendelkugellager 1204-K-TVH-C3 ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 20 × 47 × 14 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer kegeligen Bohrung (Kegel 1:12), die über eine Spann- bzw. Adapterhülse auf einer glatten oder kegeligen Welle montiert wird ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal (C3) – geeignet für Press-Sitze, höhere Temperaturen und Hülsenmontage. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1204-TVH
Das FAG-Pendelkugellager 1204-TVH ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 20 × 47 × 14 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1204-TVH-C3
Das FAG-Pendelkugellager 1204-TVH-C3 ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 20 × 47 × 14 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal (C3) – geeignet für Press-Sitze, höhere Temperaturen und Hülsenmontage. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1205-K-TVH-C3
Das FAG-Pendelkugellager 1205-K-TVH-C3 ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 25 × 52 × 15 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer kegeligen Bohrung (Kegel 1:12), die über eine Spann- bzw. Adapterhülse auf einer glatten oder kegeligen Welle montiert wird ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal (C3) – geeignet für Press-Sitze, höhere Temperaturen und Hülsenmontage. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1205-TVH
Das FAG-Pendelkugellager 1205-TVH ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 25 × 52 × 15 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C0/CN im normalen Bereich (C0/CN) – für übliche Lasten und Passungen. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
1205-TVH-C3
Das FAG-Pendelkugellager 1205-TVH-C3 ist ein zweireihiges, selbstausrichtendes Kugellager nach DIN 630 mit den Hauptabmessungen 25 × 52 × 15 mm (d × D × B). Es gehört zur FAG-Reihe 12xx: Normalreihe (Maßreihe 02), schmale Bauform. Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring – dadurch kann sich das Lager um seinen Mittelpunkt schwenken und gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen selbsttätig aus. Dieses Lager ist mit einer zylindrischen Bohrung für die direkte Montage auf der Welle ausgeführt und ist offen (ohne Dichtung) ausgeführt und damit nachschmierbar. Die radiale Lagerluft ist mit C3 größer als normal (C3) – geeignet für Press-Sitze, höhere Temperaturen und Hülsenmontage. Ringe und Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Typ); der Käfig ist ein Schnappkäfig aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA66, Code TVH). Pendelkugellager haben das geringste Reibmoment aller Wälzlager und eignen sich daher besonders für hohe Drehzahlen bei moderater, vorwiegend radialer Belastung – hohe Axialkräfte nehmen sie nur begrenzt auf. Pendelkugellager werden einzeln eingebaut und gleichen Winkelfehler der Lagerstelle selbsttätig aus – ideal bei langen, durchbiegenden Wellen und nicht exakt fluchtenden Lagerstellen. Achten Sie beim Einbau auf den passenden Wellen- und Gehäusesitz. Tragzahlen und Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem FAG-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Nicht zu verwechseln: Ein Pendelkugellager (mit Kugeln, geringe Reibung, leichte–mittlere Last) ist etwas anderes als ein Pendelrollenlager (tonnenförmige Rollen, deutlich höhere Tragfähigkeit). Weitere Bauformen finden Sie unter Pendelkugellager und Rillenkugellager (starr, nicht winkelbeweglich). Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Kugellager – Wälzlager mit Kugeln als Wälzkörper
Kugellager zählen zu den am häufigsten eingesetzten Wälzlagern im Maschinenbau. Die kugelförmigen Wälzkörper berühren die Laufbahnen nur punktförmig – das sorgt für geringe Reibung, ruhigen Lauf und Eignung für hohe Drehzahlen. Je nach Bauform nehmen Kugellager radiale, axiale oder kombinierte Belastungen auf.
Bei antriebstechnik.shop finden Sie ein breites Programm an Kugellagern als Teil unseres Wälzlager-Sortiments. Die mit Abstand verbreitetste Bauform sind Rillenkugellager; für besondere Anforderungen an Drehzahl und Reibung bieten wir zudem Keramik- und Hybridlager der Reihe CeramicSpeed.
Was sind Kugellager?
Ein Kugellager ist ein Wälzlager, bei dem Kugeln als Wälzkörper zwischen Innen- und Außenring abrollen. Ein Käfig führt die Kugeln in gleichmäßigem Abstand. Durch die punktförmige Berührung zwischen Kugel und Laufbahn ist die Reibung gering, was hohe Drehzahlen bei geringer Erwärmung ermöglicht.
Im Vergleich zu Rollenlagern, deren Wälzkörper linienförmig tragen, verteilen Kugellager die Last auf kleinerer Fläche. Dafür laufen sie reibungsärmer und eignen sich besser für hohe Drehzahlen. Welche Belastungsrichtung überwiegt – radial, axial oder kombiniert – bestimmt, welche Kugellager-Bauform die richtige ist.
Bauformen von Kugellagern
Kugellager gibt es in verschiedenen Bauformen, die sich nach Belastungsrichtung und Einsatzfall unterscheiden:
Rillenkugellager
Die universelle Standardbauform mit tiefen Laufrillen. Rillenkugellager nehmen radiale und in begrenztem Maß auch axiale Lasten in beide Richtungen auf, laufen reibungsarm und sind in zahlreichen Abmessungen sowie als abgedichtete Variante verfügbar.
Schrägkugellager
Bei Schrägkugellagern verläuft die Verbindungslinie der Berührpunkte unter einem Winkel zur Lagerachse. Dadurch nehmen sie kombinierte radiale und axiale Lasten auf – meist paarweise eingebaut, etwa in Spindeln und vorgespannten Lagerungen.
Pendelkugellager
Pendelkugellager besitzen zwei Kugelreihen und eine hohlkugelige Außenlaufbahn. Sie gleichen Fluchtungsfehler und Wellendurchbiegung aus und sind daher ideal, wenn eine exakte Ausrichtung der Lagersitze nicht gewährleistet ist.
Keramik- und Hybridlager
Für höchste Drehzahlen, geringe Reibung und elektrische Isolierung gibt es Lager mit keramischen Wälzkörpern. Unsere Reihe CeramicSpeed umfasst entsprechende Hybrid- und Vollkeramiklager.
Anwendungen von Kugellagern
Kugellager finden sich in nahezu jeder rotierenden Maschine:
- Elektromotoren und Getriebe
Lagerung von Rotoren und Wellen bei hohen Drehzahlen. - Pumpen, Lüfter und Gebläse
Reibungsarme Wellenlagerung in der Anlagentechnik. - Förder- und Antriebstechnik
Rollen, Umlenkungen und Spannstationen. - Werkzeugmaschinen
Spindellagerungen, häufig mit Schrägkugellagern. - Allgemeiner Maschinen- und Gerätebau
vom Haushaltsgerät bis zur Industrieanlage.
Auswahlhilfe: So finden Sie das passende Kugellager
Für die Auswahl eines Kugellagers sind diese Schritte maßgeblich:
- Belastungsrichtung klären
Radial, axial oder kombiniert – daraus folgt die Bauform (z. B. Rillen- oder Schrägkugellager). - Abmessungen bestimmen
Bohrung, Außendurchmesser und Breite passend zur Welle und zum Lagersitz wählen. - Drehzahl und Reibung
Bei hohen Drehzahlen Augenmerk auf Lagerluft, Schmierung und ggf. Keramiklager. - Dichtung und Schmierung
Offen, mit Deckscheibe (ZZ) oder Dichtung (2RS), je nach Umgebung und Wartungsbedarf. - Umgebungseinflüsse
Korrosion, Temperatur oder elektrische Belastung können Sonderbauformen erfordern.
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Unsicher, welches Kugellager passt? Unser Expertenteam berät Sie bei Bauform, Abmessungen, Lagerluft und Dichtung – kostenlos und unverbindlich. |
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Kugellagern
Was ist der Unterschied zwischen Kugellager und Rollenlager?
Kugellager nutzen Kugeln, die die Laufbahn punktförmig berühren – das ergibt geringe Reibung und Eignung für hohe Drehzahlen. Rollenlager nutzen zylindrische oder kegelige Wälzkörper mit linienförmiger Berührung und tragen dadurch höhere Lasten.
Welche Kugellager-Bauform ist die richtige?
Das hängt von der Belastungsrichtung ab: Rillenkugellager sind der Allrounder für radiale und leichte axiale Lasten, Schrägkugellager für kombinierte Lasten und Pendelkugellager bei möglichen Fluchtungsfehlern. Im Zweifel hilft unser Team bei der Auswahl.
Was bedeuten die Zusätze ZZ und 2RS bei Kugellagern?
ZZ steht für beidseitige Deckscheiben aus Blech, 2RS für beidseitige Dichtungen aus Elastomer. Deckscheiben schützen vor groben Verunreinigungen, Dichtungen bieten zusätzlich Schutz vor Feuchtigkeit und halten das Fett im Lager.
Wie finde ich das passende Kugellager als Ersatz?
Am sichersten über die Lagerbezeichnung auf dem Altteil oder über die Abmessungen Bohrung, Außendurchmesser und Breite. Mit diesen Angaben lässt sich das passende Lager eindeutig bestimmen – unser Team unterstützt Sie gern bei der Zuordnung.