Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Zur Startseite gehen

Stirnzahnrad / Stirnrad Modul 1, 25 Zähne, Edelstahl 1.4305

DIN 867 Werkstoff: Edelstahl 1.4305
Artikel-Nr. STW-058335

Lieferung mit Vorbohrung (10 mm Pilotbohrung) – nicht einbaufertig. Sie bohren die Bohrung auf Ihr Wellenmaß auf und stoßen die Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1. Fertigbohrung H7 + Nut auf Anfrage – Angebot anfordern ›

Eigenschaften im Überblick

Werkstoff

Edelstahl 1.43051.4305 (AISI 303)

Modul

m = 1DIN 780

Zähnezahl

z = 25Eingriff 20°

Zahnbreite B

15 mmVerzahnungsbreite

Vorbohrung

10mm (Pilotbohrung)

Bauform

Mit Nabemit Vorbohrung

Passendes Gegenrad gesucht?

Kämmende Stirnzahnräder brauchen denselben Modul 1 und Eingriffwinkel 20°. In der Kategorie wählen Sie über die Filter-Sidebar gezielt Modul 1 und die passende Zähnezahl.

Alle Stirnzahnräder aus Edelstahl ansehen ›

Technische Daten

EigenschaftWert
Modul m1 mm (DIN 780)
Zähnezahl z25
Teilkreisdurchmesser d25 mm (d = m · z)
Kopfkreisdurchmesser da27 mm (da = m · (z + 2))
Fußkreisdurchmesser df22,5 mm (df = m · (z − 2,5))
Grundkreisdurchmesser db23,49 mm (Evolventen-Grundkreis, db = d · cos 20°)
Zahnhöhe h2,25 mm (h = 2,25 · m)
Profilverschiebung x0 (Nullverzahnung)
Teilung p3,14 mm (p = π · m)
Eingriffwinkel α20°
Art der Verzahnunggerade Verzahnung
Vorbohrung10 mm (Pilotbohrung — auf Wunschmaß aufbohrbar + Nut DIN 6885) · Fertigbohrung H7 anfragen ›
Nabendurchmesser dN20 mm
Nabenbreite10 mm
Zahnbreite15 mm
Gesamtbreite25 mm
WerkstoffEdelstahl 1.4305 (X8CrNiS18-9 / AISI 303), austenitisch, nicht härtbar
Verzahnung / HärteZähne gefräst — austenitischer Edelstahl, nicht härtbar
Ausführung / BauformMit Nabe
NormenDIN 867 (Bezugsprofil) / DIN 780 (Modul) / DIN 3960 / DIN 3961
Typische AnwendungenMaschinenbau · Werkzeugmaschinen · Antriebstechnik · Förderanlagen · Verpackungsmaschinen · Landtechnik · Pumpenantriebe
Maßblatt & 3D-Modell (STEP): Technische Zeichnung und 3D-CAD-Daten zu diesem Stirnrad senden wir Ihnen auf Anfrage zu – inklusive Beratung zur Aufbohrung und Passfedernut nach DIN 6885. CAD & Datenblatt anfordern ›

Häufige Fragen

Der Modul m ist das zentrale Maß der Verzahnung — er ergibt sich aus der Lastberechnung nach DIN 3990 (Drehmoment, Zähnezahl, Werkstoff-Wechselfestigkeit). Faustregel: kleinere Module für hohe Drehzahlen / niedrige Lasten, größere für Schwerlast. Typisch: m = 1–2 (Feinmechanik), m = 2–4 (allgemeiner Maschinenbau), m = 5–10 (Schwerlast). Zwei kämmende Zahnräder müssen denselben Modul haben — nur dann passen die Zähne ineinander.
Beim Ersatz eines vorhandenen Stirnrads müssen Modul und Eingriffwinkel mit dem Gegenrad übereinstimmen. So bestimmen Sie den Modul am Altteil: (1) über den Kopfkreis — Außendurchmesser da messen, Zähne z zählen, dann m = da / (z + 2). (2) über die Teilung — Abstand von Zahnmitte zu Zahnmitte messen, dann m = p / π. Beispiel mit diesem Rad: da = 27 mm und z = 25 ergeben m = 27 / (25 + 2) = Modul 1. Eingriffwinkel 20° (DIN 867) — paart mit jedem außenverzahnten Gegenrad gleichen Moduls. Bei Unsicherheit senden Sie uns die Maße: Kontakt.
Mit Nabe (Standard, ca. 80 % aller Anwendungen): einseitig verlängerte Nabe für sichere Wellenaufnahme und Platz für Passfedernut + Stellschraube, ideal bei einseitiger Wellenlagerung. Ohne Nabe (reine Scheibenform): wenn die Welle anderweitig geführt wird oder das Rad an einen Flansch geschraubt wird, sowie bei großen Zähnezahlen aus Platz-/Gewichtsgründen. Kunststoff-Räder gibt es zusätzlich als Vollmaterial (massiv, kleine Z) und mit Einbuchtung (materialsparend, größere Z).
Stahl C45 ist der Standard für den allgemeinen Maschinenbau; mit induktiv gehärteter Verzahnung (HRC 50) deutlich höhere Standzeit bei Last und Dauerlauf. Edelstahl 1.4305 (AISI 303) für feuchte und chemisch leicht belastete Industrieumgebung (Automatenstahl, gut zerspanbar, nicht härtbar) — geringere Verschleißfestigkeit als gehärteter Stahl; bei echtem Lebensmittel- oder Pharmakontakt 1.4301 / 1.4404 verwenden. Kunststoff NYLON PA6+FV (glasfaserverstärkt) für leisen, korrosionsbeständigen Lauf — bei niedriger Last/Drehzahl trockenlauffähig, bei höherer Last mit Schmierung oder Stahl-Gegenrad.
Dieses Stirnzahnrad hat eine Geradverzahnung: einfach, kostengünstig, axial kraftfrei (kein Axiallager nötig). Nachteil: bei hohen Drehzahlen lauter, da die Zähne schlagartig in Eingriff kommen. Schrägverzahnung (Schrägungswinkel 15–30°) läuft leiser und trägt höhere Lasten (mehr Zähne gleichzeitig im Eingriff), erzeugt aber eine Axialkraft und braucht ein Axiallager. Faustregel: ab n > 1.500 1/min Schrägverzahnung erwägen.
Bei zwei außenverzahnten Stirnrädern gleichen Moduls gilt für den Achsabstand a = m · (z₁ + z₂) / 2 und für die Übersetzung i = z₂ / z₁ (z₁ = Antriebsritzel, z₂ = getriebenes Rad). Beispiel mit diesem Rad (m = 1, z = 25) und einem Gegenrad z₂ = 60: a = 1 · (25 + 60) / 2 mm. Der Teilkreisdurchmesser d = 25 mm bestimmt die Umfangsgeschwindigkeit. Hinweis Unterschnitt: Bei Eingriffwinkel 20° sollte ein gerade verzahntes Rad ohne Profilverschiebung mindestens z ≈ 17 Zähne haben — bei kleinerer Zähnezahl droht Unterschnitt am Zahnfuß (Tragfähigkeitsverlust). Kleinere Ritzel lassen sich über Profilverschiebung, größeren Modul oder höhere Zähnezahl realisieren.
Das übertragbare Drehmoment ist keine feste Kennzahl des Rades, sondern ergibt sich aus Drehzahl, Werkstoff/Härte, Lastkollektiv, Schmierung und Temperatur. Als grobe Größenordnung trägt ein Rad in Modul 2,5 / z = 30 aus C45 mit gehärteter Verzahnung rund 90–100 Nm — ein überschlägiger Auslegungs-Richtwert bei moderater Drehzahl, der das Zahnrad als begrenzendes Bauteil annimmt. Mit größerem Modul, höherer Zähnezahl und gehärteter Verzahnung steigt die Tragfähigkeit. Für die belastbare Auslegung ist eine Tragfähigkeitsberechnung nach DIN 3990 / ISO 6336 nötig — senden Sie uns Drehmoment, Drehzahl und Betriebsart: Auslegung anfragen.
Im Standard wird das Rad mit einer Vorbohrung (Pilotbohrung 10 mm) geliefert — bewusst, damit Sie frei auf Ihr Wellenmaß aufbohren. Auf Wunsch prüfen wir die Fertigbohrung auf Ihr Wellenmaß (H7) inklusive Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 und machen Ihnen ein Angebot — dann ist das Rad einbaufertig. Geben Sie Wellendurchmesser und Nutmaß an: Fertigbohrung & Nut anfragen ›
Unsere Steinbach-Stirnzahnräder Modul 1 / z = 25 nach DIN 867 entsprechen funktional und maßlich den gängigen Katalog-Programmen:
  • Mädler: Stirnzahnräder Form A (mit Nabe) / B (ohne Nabe)
  • KHK Gears: SS-Serie (Steel Spur) bzw. PS-Serie (Plastic Spur)
  • norelem: Stirnzahnräder Geradverzahnung DIN 867
  • QTC / Bonfiglioli: Metric Spur Gears, Modul-Reihe DIN 780
Alle nach gleichem Bezugsprofil (DIN 867, Eingriffwinkel 20°) — modul- und z-gleiche Räder sind paarungskompatibel.

Stirnzahnrad Modul1 Zähne25 B15 Mit Nabe, Edelstahl 1.4305

Produktinformationen "Stirnzahnrad Modul1 Zähne25 B15 Mit Nabe, Edelstahl 1.4305"

Das Steinbach-Stirnzahnrad Modul 1 mit 25 Zähnen aus Edelstahl 1.4305 (X8CrNiS18-9 / AISI 303), austenitisch, nicht härtbar ist ein geradverzahntes Stirnrad nach DIN 867 (Bezugsprofil, Eingriffwinkel 20°) mit Modul-Normreihe nach DIN 780. Die Verzahnung folgt dem Evolventen-Bezugsprofil nach DIN 867 — dem Standard für präzise, paarungskompatible Zahnräder im Maschinenbau. Geradverzahnte Stirnräder — auch kurz Stirnräder genannt — übertragen Drehmoment zwischen parallelen Wellen axial kraftfrei und sind die meistverwendete Zahnrad-Bauart im allgemeinen Maschinenbau.

Mit Modul 1 und 25 Zähnen ergibt sich ein Teilkreisdurchmesser d = 25 mm (d = m · z), ein Kopfkreisdurchmesser da = 27 mm (da = m · (z + 2)) und eine Teilung p = 3,14 mm (p = π · m). Der austenitische Edelstahl 1.4305 ist rostbeständig für feuchte und chemisch leicht belastete Industrie- und Maschinenbau-Umgebungen und nicht härtbar. Als schwefellegierter Automatenstahl ist 1.4305 nicht für direkten Lebensmittelkontakt vorgesehen — dafür 1.4301 / 1.4404 verwenden. Das Rad wird mit einer Vorbohrung von 10 mm geliefert — diese Pilotbohrung kann auf das gewünschte Wellenmaß aufgebohrt und mit einer Passfedernut nach DIN 6885 Blatt 1 versehen werden.

Einbau-Empfehlung: Zwei kämmende Stirnzahnräder müssen denselben Modul haben. Der Achsabstand berechnet sich als a = m · (z₁ + z₂) / 2, die Übersetzung als i = z₂ / z₁. Für ruhigen Lauf ausreichende Schmierung vorsehen — Fett (Lithium-Komplex NLGI 1–2 mit EP-Additiven) bei niedrigen Drehzahlen, Ölbad ISO VG 100–460 bei höheren Drehzahlen. Wird höhere Verschleißfestigkeit oder Tragfähigkeit benötigt, ist ein Stirnzahnrad aus Stahl C45 mit induktiv gehärteter Verzahnung die bessere Wahl. Lagerprogramm: gängige Module und Zähnezahlen halten wir bevorzugt am Lager — die aktuelle Verfügbarkeit sehen Sie oben am Artikel, ideal als Ersatzteil bei Maschinenstillstand. Fragen zu Paarung, Bohrungs-Fertigbearbeitung oder Auslegung beantworten wir gern unter Kontakt.

Art der Verzahnung: gerade Verzahnung
Ausführung: Mit Nabe
Eingriffwinkel: 20°
Gesamtbreite: 25
Kopfkreisdurchmesser (mm): 27
Material: Edelstahl 1.4305
Modul: 1
Nabenbreite (mm): 10
Nabendurchmesser (mm): 20
Teilung: 3.14
Vorbohrung (mm): 10
Wirkkreisdruchmesser (mm): 25
Zahnbreite (mm): 15
Zähnezahl: 25

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.