Kugellager & Wälzlager kaufen
Wälzlager mit Kugeln als Wälzkörper – reibungsarm, für hohe Drehzahlen und kombinierte Belastungen. Vom Rillenkugellager als Allrounder bis zum Keramik- und Hybridlager für anspruchsvolle Antriebe.
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52310
Das Axial-Rillenkugellager 52310 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 40 × 95 × 58 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52311
Das Axial-Rillenkugellager 52311 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 45 × 105 × 64 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52312
Das Axial-Rillenkugellager 52312 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 50 × 110 × 64 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52313
Das Axial-Rillenkugellager 52313 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 55 × 115 × 65 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52314
Das Axial-Rillenkugellager 52314 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 55 × 125 × 72 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52315
Das Axial-Rillenkugellager 52315 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 60 × 135 × 79 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52316
Das Axial-Rillenkugellager 52316 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 65 × 140 × 79 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52409
Das Axial-Rillenkugellager 52409 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 35 × 100 × 72 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
52410
Das Axial-Rillenkugellager 52410 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 mit den Hauptabmessungen 40 × 110 × 78 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Mit der mittleren Wellenscheibe stützt es wechselnde oder wechselseitige Axialkräfte ab – typisch für Spindeln, Schneckengetriebe und beidseitig belastete Vertikalwellen. Der Aufbau besteht aus einer mittleren Wellenscheibe zwischen zwei Gehäusescheiben mit zwei Kugelkränzen; dadurch werden Axialkräfte in beiden Richtungen aufgenommen. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Reicht eine Lastrichtung aus, ist die einseitig wirkende Reihe 511/512 (DIN 711) die wirtschaftlichere Wahl; bei Fluchtungsfehlern bietet die sphärische Reihe 532/533 den Ausgleich. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
53203
Das Axial-Rillenkugellager 53203 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 (sphärisch) mit den Hauptabmessungen 17 × 35 × 13,2 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Die sphärische Auflage macht es selbstausrichtend: Es verträgt geringe Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse, wo eine exakt rechtwinklige Auflage konstruktiv nicht sicher gewährleistet ist. Der Aufbau entspricht der zweiseitig wirkenden Bauform, besitzt jedoch eine kugelige (sphärische) Gehäuse-Auflage mit Einstellscheibe: Sie gleicht Wellen- und Gehäuse-Fluchtungsfehler aus. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Ist eine exakt plane, rechtwinklige Auflage gewährleistet, genügt die einfache zweiseitige Reihe 522/523 ohne sphärische Auflage. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
53204
Das Axial-Rillenkugellager 53204 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 (sphärisch) mit den Hauptabmessungen 20 × 40 × 14,7 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Die sphärische Auflage macht es selbstausrichtend: Es verträgt geringe Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse, wo eine exakt rechtwinklige Auflage konstruktiv nicht sicher gewährleistet ist. Der Aufbau entspricht der zweiseitig wirkenden Bauform, besitzt jedoch eine kugelige (sphärische) Gehäuse-Auflage mit Einstellscheibe: Sie gleicht Wellen- und Gehäuse-Fluchtungsfehler aus. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Ist eine exakt plane, rechtwinklige Auflage gewährleistet, genügt die einfache zweiseitige Reihe 522/523 ohne sphärische Auflage. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
53205
Das Axial-Rillenkugellager 53205 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 (sphärisch) mit den Hauptabmessungen 25 × 47 × 16,7 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Die sphärische Auflage macht es selbstausrichtend: Es verträgt geringe Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse, wo eine exakt rechtwinklige Auflage konstruktiv nicht sicher gewährleistet ist. Der Aufbau entspricht der zweiseitig wirkenden Bauform, besitzt jedoch eine kugelige (sphärische) Gehäuse-Auflage mit Einstellscheibe: Sie gleicht Wellen- und Gehäuse-Fluchtungsfehler aus. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Ist eine exakt plane, rechtwinklige Auflage gewährleistet, genügt die einfache zweiseitige Reihe 522/523 ohne sphärische Auflage. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
53206
Das Axial-Rillenkugellager 53206 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 (sphärisch) mit den Hauptabmessungen 30 × 52 × 17,8 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Die sphärische Auflage macht es selbstausrichtend: Es verträgt geringe Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse, wo eine exakt rechtwinklige Auflage konstruktiv nicht sicher gewährleistet ist. Der Aufbau entspricht der zweiseitig wirkenden Bauform, besitzt jedoch eine kugelige (sphärische) Gehäuse-Auflage mit Einstellscheibe: Sie gleicht Wellen- und Gehäuse-Fluchtungsfehler aus. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Ist eine exakt plane, rechtwinklige Auflage gewährleistet, genügt die einfache zweiseitige Reihe 522/523 ohne sphärische Auflage. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
53207
Das Axial-Rillenkugellager 53207 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 (sphärisch) mit den Hauptabmessungen 35 × 62 × 19,9 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Die sphärische Auflage macht es selbstausrichtend: Es verträgt geringe Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse, wo eine exakt rechtwinklige Auflage konstruktiv nicht sicher gewährleistet ist. Der Aufbau entspricht der zweiseitig wirkenden Bauform, besitzt jedoch eine kugelige (sphärische) Gehäuse-Auflage mit Einstellscheibe: Sie gleicht Wellen- und Gehäuse-Fluchtungsfehler aus. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Ist eine exakt plane, rechtwinklige Auflage gewährleistet, genügt die einfache zweiseitige Reihe 522/523 ohne sphärische Auflage. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
53208
Das Axial-Rillenkugellager 53208 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 (sphärisch) mit den Hauptabmessungen 40 × 68 × 20,3 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Die sphärische Auflage macht es selbstausrichtend: Es verträgt geringe Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse, wo eine exakt rechtwinklige Auflage konstruktiv nicht sicher gewährleistet ist. Der Aufbau entspricht der zweiseitig wirkenden Bauform, besitzt jedoch eine kugelige (sphärische) Gehäuse-Auflage mit Einstellscheibe: Sie gleicht Wellen- und Gehäuse-Fluchtungsfehler aus. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Ist eine exakt plane, rechtwinklige Auflage gewährleistet, genügt die einfache zweiseitige Reihe 522/523 ohne sphärische Auflage. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
53209
Das Axial-Rillenkugellager 53209 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 (sphärisch) mit den Hauptabmessungen 45 × 73 × 21,3 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Die sphärische Auflage macht es selbstausrichtend: Es verträgt geringe Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse, wo eine exakt rechtwinklige Auflage konstruktiv nicht sicher gewährleistet ist. Der Aufbau entspricht der zweiseitig wirkenden Bauform, besitzt jedoch eine kugelige (sphärische) Gehäuse-Auflage mit Einstellscheibe: Sie gleicht Wellen- und Gehäuse-Fluchtungsfehler aus. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Ist eine exakt plane, rechtwinklige Auflage gewährleistet, genügt die einfache zweiseitige Reihe 522/523 ohne sphärische Auflage. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
53210
Das Axial-Rillenkugellager 53210 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 (sphärisch) mit den Hauptabmessungen 50 × 78 × 23,5 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Die sphärische Auflage macht es selbstausrichtend: Es verträgt geringe Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse, wo eine exakt rechtwinklige Auflage konstruktiv nicht sicher gewährleistet ist. Der Aufbau entspricht der zweiseitig wirkenden Bauform, besitzt jedoch eine kugelige (sphärische) Gehäuse-Auflage mit Einstellscheibe: Sie gleicht Wellen- und Gehäuse-Fluchtungsfehler aus. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Ist eine exakt plane, rechtwinklige Auflage gewährleistet, genügt die einfache zweiseitige Reihe 522/523 ohne sphärische Auflage. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
53211
Das Axial-Rillenkugellager 53211 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 (sphärisch) mit den Hauptabmessungen 55 × 90 × 27,3 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Die sphärische Auflage macht es selbstausrichtend: Es verträgt geringe Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse, wo eine exakt rechtwinklige Auflage konstruktiv nicht sicher gewährleistet ist. Der Aufbau entspricht der zweiseitig wirkenden Bauform, besitzt jedoch eine kugelige (sphärische) Gehäuse-Auflage mit Einstellscheibe: Sie gleicht Wellen- und Gehäuse-Fluchtungsfehler aus. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Ist eine exakt plane, rechtwinklige Auflage gewährleistet, genügt die einfache zweiseitige Reihe 522/523 ohne sphärische Auflage. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
53212
Das Axial-Rillenkugellager 53212 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 (sphärisch) mit den Hauptabmessungen 60 × 95 × 28 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Die sphärische Auflage macht es selbstausrichtend: Es verträgt geringe Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse, wo eine exakt rechtwinklige Auflage konstruktiv nicht sicher gewährleistet ist. Der Aufbau entspricht der zweiseitig wirkenden Bauform, besitzt jedoch eine kugelige (sphärische) Gehäuse-Auflage mit Einstellscheibe: Sie gleicht Wellen- und Gehäuse-Fluchtungsfehler aus. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Ist eine exakt plane, rechtwinklige Auflage gewährleistet, genügt die einfache zweiseitige Reihe 522/523 ohne sphärische Auflage. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
53213
Das Axial-Rillenkugellager 53213 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 (sphärisch) mit den Hauptabmessungen 65 × 100 × 28,7 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Die sphärische Auflage macht es selbstausrichtend: Es verträgt geringe Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse, wo eine exakt rechtwinklige Auflage konstruktiv nicht sicher gewährleistet ist. Der Aufbau entspricht der zweiseitig wirkenden Bauform, besitzt jedoch eine kugelige (sphärische) Gehäuse-Auflage mit Einstellscheibe: Sie gleicht Wellen- und Gehäuse-Fluchtungsfehler aus. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Ist eine exakt plane, rechtwinklige Auflage gewährleistet, genügt die einfache zweiseitige Reihe 522/523 ohne sphärische Auflage. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
53214
Das Axial-Rillenkugellager 53214 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 (sphärisch) mit den Hauptabmessungen 70 × 105 × 28,8 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Die sphärische Auflage macht es selbstausrichtend: Es verträgt geringe Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse, wo eine exakt rechtwinklige Auflage konstruktiv nicht sicher gewährleistet ist. Der Aufbau entspricht der zweiseitig wirkenden Bauform, besitzt jedoch eine kugelige (sphärische) Gehäuse-Auflage mit Einstellscheibe: Sie gleicht Wellen- und Gehäuse-Fluchtungsfehler aus. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Ist eine exakt plane, rechtwinklige Auflage gewährleistet, genügt die einfache zweiseitige Reihe 522/523 ohne sphärische Auflage. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
53215
Das Axial-Rillenkugellager 53215 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 (sphärisch) mit den Hauptabmessungen 75 × 110 × 28,3 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Die sphärische Auflage macht es selbstausrichtend: Es verträgt geringe Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse, wo eine exakt rechtwinklige Auflage konstruktiv nicht sicher gewährleistet ist. Der Aufbau entspricht der zweiseitig wirkenden Bauform, besitzt jedoch eine kugelige (sphärische) Gehäuse-Auflage mit Einstellscheibe: Sie gleicht Wellen- und Gehäuse-Fluchtungsfehler aus. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Ist eine exakt plane, rechtwinklige Auflage gewährleistet, genügt die einfache zweiseitige Reihe 522/523 ohne sphärische Auflage. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
53216
Das Axial-Rillenkugellager 53216 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 (sphärisch) mit den Hauptabmessungen 80 × 115 × 29,5 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Die sphärische Auflage macht es selbstausrichtend: Es verträgt geringe Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse, wo eine exakt rechtwinklige Auflage konstruktiv nicht sicher gewährleistet ist. Der Aufbau entspricht der zweiseitig wirkenden Bauform, besitzt jedoch eine kugelige (sphärische) Gehäuse-Auflage mit Einstellscheibe: Sie gleicht Wellen- und Gehäuse-Fluchtungsfehler aus. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Ist eine exakt plane, rechtwinklige Auflage gewährleistet, genügt die einfache zweiseitige Reihe 522/523 ohne sphärische Auflage. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
53217
Das Axial-Rillenkugellager 53217 ist ein zweiseitig wirkendes Axiallager (Drucklager) nach DIN 715 (sphärisch) mit den Hauptabmessungen 85 × 125 × 33,1 mm (d × D × H). Es nimmt aus beiden Richtungen wirkende Axialkräfte bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen auf. Die sphärische Auflage macht es selbstausrichtend: Es verträgt geringe Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse, wo eine exakt rechtwinklige Auflage konstruktiv nicht sicher gewährleistet ist. Der Aufbau entspricht der zweiseitig wirkenden Bauform, besitzt jedoch eine kugelige (sphärische) Gehäuse-Auflage mit Einstellscheibe: Sie gleicht Wellen- und Gehäuse-Fluchtungsfehler aus. Gefertigt sind Scheiben und Kugeln aus gehärtetem Wälzlagerstahl (100Cr6-Klasse, 1.3505); der Käfig besteht aus Stahlblech. Als reines Axiallager (Kontaktwinkel rund 90°) nimmt das Lager keine Radialkräfte auf – die radiale Führung der Welle übernimmt ein separates Rillenkugellager oder Zylinderrollenlager. Die zulässige Betriebstemperatur liegt — bestimmt durch die Schmierung — generisch bei ca. -30 bis +120 °C (höher bei Ölschmierung). Achten Sie beim Einbau darauf, die Wellenscheibe (engere Bohrung) auf die Welle und die Gehäusescheibe (größere Bohrung) ins Gehäuse zu setzen – nicht vertauschen, auf gleichmäßige plane Auflage achten. Ist eine exakt plane, rechtwinklige Auflage gewährleistet, genügt die einfache zweiseitige Reihe 522/523 ohne sphärische Auflage. Dynamische und statische Tragzahlen sowie Grenzdrehzahlen entnehmen Sie dem Lager-Katalog bzw. erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Bauformen finden Sie unter Axial-Rillenkugellager, Schrägkugellager und Vierpunktlager. Bei Fragen zur Auswahl oder zur Umschlüsselung einer Herstellerbezeichnung (SKF, FAG, INA) erreichen Sie uns über das Kontaktformular.
Kugellager – Wälzlager mit Kugeln als Wälzkörper
Kugellager zählen zu den am häufigsten eingesetzten Wälzlagern im Maschinenbau. Die kugelförmigen Wälzkörper berühren die Laufbahnen nur punktförmig – das sorgt für geringe Reibung, ruhigen Lauf und Eignung für hohe Drehzahlen. Je nach Bauform nehmen Kugellager radiale, axiale oder kombinierte Belastungen auf.
Bei antriebstechnik.shop finden Sie ein breites Programm an Kugellagern als Teil unseres Wälzlager-Sortiments. Die mit Abstand verbreitetste Bauform sind Rillenkugellager; für besondere Anforderungen an Drehzahl und Reibung bieten wir zudem Keramik- und Hybridlager der Reihe CeramicSpeed.
Was sind Kugellager?
Ein Kugellager ist ein Wälzlager, bei dem Kugeln als Wälzkörper zwischen Innen- und Außenring abrollen. Ein Käfig führt die Kugeln in gleichmäßigem Abstand. Durch die punktförmige Berührung zwischen Kugel und Laufbahn ist die Reibung gering, was hohe Drehzahlen bei geringer Erwärmung ermöglicht.
Im Vergleich zu Rollenlagern, deren Wälzkörper linienförmig tragen, verteilen Kugellager die Last auf kleinerer Fläche. Dafür laufen sie reibungsärmer und eignen sich besser für hohe Drehzahlen. Welche Belastungsrichtung überwiegt – radial, axial oder kombiniert – bestimmt, welche Kugellager-Bauform die richtige ist.
Bauformen von Kugellagern
Kugellager gibt es in verschiedenen Bauformen, die sich nach Belastungsrichtung und Einsatzfall unterscheiden:
Rillenkugellager
Die universelle Standardbauform mit tiefen Laufrillen. Rillenkugellager nehmen radiale und in begrenztem Maß auch axiale Lasten in beide Richtungen auf, laufen reibungsarm und sind in zahlreichen Abmessungen sowie als abgedichtete Variante verfügbar.
Schrägkugellager
Bei Schrägkugellagern verläuft die Verbindungslinie der Berührpunkte unter einem Winkel zur Lagerachse. Dadurch nehmen sie kombinierte radiale und axiale Lasten auf – meist paarweise eingebaut, etwa in Spindeln und vorgespannten Lagerungen.
Pendelkugellager
Pendelkugellager besitzen zwei Kugelreihen und eine hohlkugelige Außenlaufbahn. Sie gleichen Fluchtungsfehler und Wellendurchbiegung aus und sind daher ideal, wenn eine exakte Ausrichtung der Lagersitze nicht gewährleistet ist.
Keramik- und Hybridlager
Für höchste Drehzahlen, geringe Reibung und elektrische Isolierung gibt es Lager mit keramischen Wälzkörpern. Unsere Reihe CeramicSpeed umfasst entsprechende Hybrid- und Vollkeramiklager.
Anwendungen von Kugellagern
Kugellager finden sich in nahezu jeder rotierenden Maschine:
- Elektromotoren und Getriebe
Lagerung von Rotoren und Wellen bei hohen Drehzahlen. - Pumpen, Lüfter und Gebläse
Reibungsarme Wellenlagerung in der Anlagentechnik. - Förder- und Antriebstechnik
Rollen, Umlenkungen und Spannstationen. - Werkzeugmaschinen
Spindellagerungen, häufig mit Schrägkugellagern. - Allgemeiner Maschinen- und Gerätebau
vom Haushaltsgerät bis zur Industrieanlage.
Auswahlhilfe: So finden Sie das passende Kugellager
Für die Auswahl eines Kugellagers sind diese Schritte maßgeblich:
- Belastungsrichtung klären
Radial, axial oder kombiniert – daraus folgt die Bauform (z. B. Rillen- oder Schrägkugellager). - Abmessungen bestimmen
Bohrung, Außendurchmesser und Breite passend zur Welle und zum Lagersitz wählen. - Drehzahl und Reibung
Bei hohen Drehzahlen Augenmerk auf Lagerluft, Schmierung und ggf. Keramiklager. - Dichtung und Schmierung
Offen, mit Deckscheibe (ZZ) oder Dichtung (2RS), je nach Umgebung und Wartungsbedarf. - Umgebungseinflüsse
Korrosion, Temperatur oder elektrische Belastung können Sonderbauformen erfordern.
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Unsicher, welches Kugellager passt? Unser Expertenteam berät Sie bei Bauform, Abmessungen, Lagerluft und Dichtung – kostenlos und unverbindlich. |
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Kugellagern
Was ist der Unterschied zwischen Kugellager und Rollenlager?
Kugellager nutzen Kugeln, die die Laufbahn punktförmig berühren – das ergibt geringe Reibung und Eignung für hohe Drehzahlen. Rollenlager nutzen zylindrische oder kegelige Wälzkörper mit linienförmiger Berührung und tragen dadurch höhere Lasten.
Welche Kugellager-Bauform ist die richtige?
Das hängt von der Belastungsrichtung ab: Rillenkugellager sind der Allrounder für radiale und leichte axiale Lasten, Schrägkugellager für kombinierte Lasten und Pendelkugellager bei möglichen Fluchtungsfehlern. Im Zweifel hilft unser Team bei der Auswahl.
Was bedeuten die Zusätze ZZ und 2RS bei Kugellagern?
ZZ steht für beidseitige Deckscheiben aus Blech, 2RS für beidseitige Dichtungen aus Elastomer. Deckscheiben schützen vor groben Verunreinigungen, Dichtungen bieten zusätzlich Schutz vor Feuchtigkeit und halten das Fett im Lager.
Wie finde ich das passende Kugellager als Ersatz?
Am sichersten über die Lagerbezeichnung auf dem Altteil oder über die Abmessungen Bohrung, Außendurchmesser und Breite. Mit diesen Angaben lässt sich das passende Lager eindeutig bestimmen – unser Team unterstützt Sie gern bei der Zuordnung.